Andreas Stammkötter Totgetrieben

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Inhaltsangabe zu „Totgetrieben“ von Andreas Stammkötter

Zwei Leipziger Professoren, beide glänzende Psychoanalytiker, diskutieren die Aktualität der Freud’schen Thesen über den Liebes- und den Todestrieb eines Menschen. Einer der beiden behauptet, er sei in der Lage, den Liebestrieb eines jeden Individuums herunterfahren zu können. Dadurch würde der Todestrieb überhandnehmen und den Menschen zum Verbrecher machen. Beweisen will er diese Theorie an Cori Landmann, die zufällig in der Nähe sitzt. Eine scheinbar harmlose Wette folgt, die tödliche Konsequenzen hat …

Ein eher ruhiger Ermittlerkrimi, bei dem mir leider das gewisse Etwas gefehlt hat.

— angi_stumpf

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    Totgetrieben

    angi_stumpf

    19. March 2016 um 18:23

    Die Geschichte: Was wäre wenn … das diskutieren zwei Psychoanalytiker bei einem guten Glas Rotwein. Dass daraus schließlich ein Mord resultiert, war eigentlich Teil des perfiden Plans, aber alles kommt etwas anders als gedacht. Professor Jochen Kramer plant ein Experiment der besonderen Art: er will beweisen, dass eine Theorie von Freud wirklich zutrifft. Es geht darin um den Liebes- und Todestrieb – und um die Frage, ob man eine beliebige Person zu einem Mörder machen könnte. Diese Testperson ist schnell gefunden: Corinna Landmann, eine Grundschullehrerin. Meine Meinung: Die Geschichte beginnt in der Vergangenheit und wird dann in wechselnden Kapiteln erzählt, bei denen wir einerseits die aktuellen Mordermittlungen begleiten dürfen und andererseits die Entstehung des Ganzen kennenlernen. Das sorgt schon einmal für ein hohes Lesetempo und es entsteht keine Langeweile. Der Schreibstil von Andreas Stammkötter liest sich auch bestens, viele Dialoge lockern das Ganze zusätzlich auf. Als Ermittler fungieren Kroll und Wiggins, über die ich jetzt nach Beenden des Buches aber nicht wirklich viel zu sagen wüsste. Vielleicht ist es da hilfreich, wenn man die sechs Vorgängerbände kennt, dies ist nämlich schon Teil 7 einer Buchreihe. Für mich blieben die Protagonisten also eher blass und nichtssagend. Etwas genauer lernt man Jochen Kramer, Cori Landmann und ein paar andere Beteiligte des Falles kennen. Leider war auch unter diesen Personen nur ein Sympathieträger, so dass ich emotional bei diesem Krimi eher außen vor war. Es handelt sich um einen Krimi, der mit sehr wenig Blutvergießen auskommt. Die Ermittlungsarbeiten nehmen einen Großteil der Geschichte ein und diese wirken auch recht authentisch. Das Verhalten des Professor Kramer kam mir dagegen manchmal unglaubwürdig vor. Insgesamt fand ich den Krimi eher unspektakulär, denn man kann sich von Anfang an vieles zusammenreimen. So richtige Hochspannung fehlte daher leider. Wirklich auffällig und damit erwähnenswert fand ich leider die vielen Schreibfehler in sämtlichen Varianten, das reicht von Tippfehlern bis hin zum Piranha, der im Buch zum “Pyrania” mutiert. Das sollte einem renommierten Verlag eher nicht passieren. Fazit: Ein eher ruhiger Ermittlerkrimi, bei dem mir leider das gewisse Etwas gefehlt hat.

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