Andreas Steinhöfel

 4.3 Sterne bei 1.839 Bewertungen
Autor von Die Mitte der Welt, Rico, Oskar und die Tieferschatten und weiteren Büchern.
Andreas Steinhöfel

Lebenslauf von Andreas Steinhöfel

Andreas, Rico und Oskar: Andreas Steinhöfel wurde 1962 in Battenberg geboren, arbeitet als Übersetzer und Rezensent und schreibt Drehbücher - vor allem aber ist er Autor zahlreicher, vielfach preisgekrönter Kinder- und Jugendbücher. Sein Bestseller "Die Mitte der Welt" wurde 1999 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und ist mittlerweile in vielen Ländern der Welt erschienen. Nach Peter Rühmkorf, Loriot, Robert Gernhardt und Tomi Ungerer hat Andreas Steinhöfel 2009 den Erich Kästner Preis für Literatur verliehen bekommen. Im selben Jahr erhielt er außerdem mehrere Preise für "Rico, Oskar und die Tieferschatten" u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis, den Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis und die Auszeichnung "Lesekünstler 2009". Seine „Rico & Oskar“-Bücher zählen mittlerweile zu den erfolgreichsten Kinderbüchern Deutschlands und sind immer wieder auf den Bestsellerlisten zu finden. Nachdem, ebenfalls 2009, Steinhöfels Lebensgefährte Gianni Vitiello verstarb, zog der Autor aus Berlin zurück in seine Heimatstadt, Biedenkopf.

Neue Bücher

Rico, Oskar 4: Rico, Oskar und das Vomhimmelhoch - Das Hörspiel

Neu erschienen am 27.12.2018 als Hörbuch bei Silberfisch.

Honigkuckuckskinder

 (1)
Neu erschienen am 01.11.2018 als E-Book bei Carlsen.

Honigkuckuckskinder

 (1)
Neu erschienen am 01.11.2018 als Taschenbuch bei Carlsen.

Alle Bücher von Andreas Steinhöfel

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Die Mitte der Welt

Die Mitte der Welt

 (648)
Erschienen am 31.01.2018
Rico, Oskar und die Tieferschatten

Rico, Oskar und die Tieferschatten

 (353)
Erschienen am 21.03.2011
Rico, Oskar und das Herzgebreche

Rico, Oskar und das Herzgebreche

 (113)
Erschienen am 24.05.2013
Der mechanische Prinz

Der mechanische Prinz

 (121)
Erschienen am 01.07.2010
Anders

Anders

 (96)
Erschienen am 01.02.2017
Rico, Oskar und der Diebstahlstein

Rico, Oskar und der Diebstahlstein

 (65)
Erschienen am 21.02.2014
Es ist ein Elch entsprungen

Es ist ein Elch entsprungen

 (62)
Erschienen am 29.09.2016
Defender

Defender

 (57)
Erschienen am 23.09.2004

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Neue Rezensionen zu Andreas Steinhöfel

Neu

Rezension zu "Rico, Oskar und die Tieferschatten" von Andreas Steinhöfel

Ricos erster Fall!
OliverBaiervor 2 Tagen

Inhalt/Klappentext:


Eigentlich soll Rico ja nur ein Ferientagebuch führen. Aber für einen, der ständig den Faden verliert, ist das gar nicht so leicht! Als er dann auch noch Oskar mit dem blauen Helm kennenlernt und die beiden dem berüchtigten ALDI-Kidnapper auf die Spur kommen, weiß Rico gar nicht mehr, wo vorne und hinten ist. Wenigstens verlieren mit Oskar die Tieferschatten etwas von ihrem Schrecken - und so entsteht aus dem ganzen Chaos eine wunderbare Freundschaft.

Persönliche Meinung:

Herzerfrischend liebenswert ist Rico. Mir gefällt sein Blick auf die Welt, der so anders, aber v.a. neugierig ist. Er ist lieferbegabt, wie er sich selbst nennt und lernt den hochbegabten Oskar kennen. Die Beiden haben sich gesucht und gefunden und ergänzen sich perfekt. Ein tolles uch über Freundschaft, Anderssein und so respektiert zu werden. Ein wenig Berlin, viel Spannung und ganz tolle Charaktere. Ich habe die Tieferschatten sowohl als Film, als auc im Staatstheater Wiesbaden erlebt und werde sicher auch die anderen Bände lesen. Rico geht so selbstverständlich mit den Dingen der Welt um. Ich finde er ist ein ganz großartiger Held!

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Rezension zu "Rico, Oskar und das Vomhimmelhoch" von Andreas Steinhöfel

Diese Sprache... einfach großartig!
Reebock82vor 13 Tagen

Alleine schon wegen dieser unglaublich feinfühligen und doch so poetischen Sprache ist dieses Buch absolut lohnenswert. Wenn man ein Fan der Reihe ist sowieso und wer gerne eine gemütliche kleine Weihnachtsgeschichte lesen will auch. 

Es gibt wieder viele wunderschöne Momente, die so großartig beschrieben sind, dass man wirklich das Gefühl hat, dabei zu sein. 
Einziger Makel und deshalb auch einen Stern weniger: es wird eine kleine Nebengeschichte als Rückblick vom Sommer erzählt. Mich hat diese in meinem Lesefluss ziemlich gestört und obwohl sie ganz süß war, passte sie für mich nicht in dieses Buch. 
Ansonsten wieder ein großer Lesespaß. 

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Rezension zu "Honigkuckuckskinder" von Andreas Steinhöfel

Wichtiges Thema kindgerecht erzählt!
Lalevor 2 Monaten

Inhalt:

Lena und ihre Mutter sind geschockt als sie ihre Wohnung verlassen müssen und von nun an in einem herunter gekommenen Hotel gemeinsam mit „Ausländern“ - wie Lena‘s Mutter sie abfällig nennt - leben müssen. Während sie in ihrem Zimmer immer mehr in Selbstmitleid und Verzweiflung versinkt und keinerlei Interesse daran hat, ihre Situation zu verbessern bzw. überhaupt nur aus dem Zimmer herauszukommen, findet Lena schnell neue Freunde. Gemeinsam mit Ihnen findet sie heraus, dass hier einiges nicht mit rechten Dingen zu zu gehen scheint...



Meine Meinung:

Eine leichte und doch vielschichtige Geschichte, gut geeignet für jüngere Leser.

Eigentlich ging es Lena‘s Familie gut. Sie lebten in einer schönen Wohnung, die Eltern hatten eine gute Arbeit und Urlaube, Ausflüge und Essen gehen waren kein Problem. Doch als Lena‘s Vater sie plötzlich sitzen lässt und ihnen Schulden hinterlässt - von denen Lena und ihre Mutter überhaupt nichts wussten - haben sie ein Problem. Denn die Schulden können sie nicht begleichen. So müssen sie ihre Wohnung aufgeben und werden vom Sozialamt in einem etwas verwahrlosten Hotel untergebracht. Während Lena‘s Mutter es für unter ihre Würde hält,  dort zu leben und in Verzweiflung stürzt, versucht Lena das Beste aus der Situation zu machen. Schnell findet sie in einem afrikanischen Mädchen namens Ajoke eine neue Freundin. Durch sie bekommt Lena einen Blick auf das Leben der Flüchtlinge und ihre Situation. Mit der Zeit lernt Lena nicht nur immer neue Geschichten von anderen Bewohnern des Hotels kennen, sondern findet gemeinsam mit ihren neuen Freunden auch heraus, dass in dem Hotel einiges schief zu laufen scheint...

„Honigkuckuckskinder“ erzählt die Geschichte der 12-jährigen Lena, die durch einen Schicksalsschlags einen Blick auf eine andere Seite des Lebens bekommt und überdies ein kleines Abenteuer erlebt.

Die Aufmachung des Buches ist eher schlicht, sodass der Titel gänzlich in den Vordergrund rückt. Über die Bedeutung des Titels und des Covers und inwiefern es zur Geschichte selbst passt - darüber lässt sich sicher streiten. Allerdings wird so Raum für mögliche Interpretationen gelassen.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive der Protagonistin Lena und ihren neuen Freunden erzählt. So kann man die Handlung aus verschiedenen Sichtweisen miterleben und kann zugleich auch einen neuen Blickwinkel auf bestimmte Situationen, wie zum Beispiel die Flüchtlingspolitik, erlangen.

Die Erzählweise und die Handlung selbst sind an das Alter angepasst, sodass die Geschichte trotz der ernsten Themen auch unterhaltsam ist. Insgesamt finde ich es gut, dass aktuelle und wichtige Aspekte thematisiert werden und das Buch trotzdem nicht zu einem Lehrbuch wird. Dementsprechend geht die Handlung auch nicht allzu sehr in die Tiefe. Gedanken und Gefühle sind eher oberflächlich dargestellt, sodass man sich als Leser eine grobe Vorstellung von der Situation machen kann.

Der Schreibstil an sich ist schmucklos. Ohne zu viel Worte zu verlieren werden werden die wesentlichen und die für die Geschichte am wichtigsten Punkte zur Sprache gebracht. Die Handlung erzählt sich durchweg flüssig und leicht, sodass man das ohnehin schon recht dünne Buch schnell durchgelesen hat.


Fazit:
„Honigkuckuckskinder“ erzählt auf leichte und spannende Weise die vielschichtige Geschichte mehrerer Kinder, die mit Veränderungen und ihren Folgen konfrontiert sind. Ohne belehrend zu wirken, regt das Buch zum Nachdenken an und bietet trotzdem eine gute Unterhaltung.

Gut geeignet auch vor allem für jüngere Leser ab etwa 12 Jahren, aber auch ältere Leser können sich viel daraus mitnehmen.

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Gespräche aus der Community

Neu
Hallo ihr Lieben,

es ist endlich so weit: Am 28. April kommt die Verfilmung des dritten Teils von Andreas Steinhöfels Rico & Oskar Reihe in die Kinos.

In RICO, OSKAR UND DER DIEBSTAHLSTEIN müssen unsere beiden Lieblings-Detektive ihren bislang größten Fall lösen, der sie bis an die Ostsee führt. Freut euch auf das neue, spannende Abenteuer von Rico (Anton Petzold) und Oskar (Juri Winkler) - ab 28. April im Kino.

 Den Trailer zum Film könnt ihr euch hier anschauen:###YOUTUBE-ID=KQkM2Efwaas###


Anlässlich des Kinostarts verlosen wir fünf Fanpakete jeweils bestehend aus zwei Kinotickets für den Film und der Buchvorlage "Rico, Oskar und der Diebstahlstein" von Andreas Steinhöfel.

Einfach unser kleines Quiz lösen und in den Lostopf hüpfen. Schreibt die Antworten untereinander in eure Kommentare und mit ein bisschen Glück gewinnt ihr. Wir wünschen euch viel Glück! :)


Los geht's:

Frage 1:
Er ist der Schöpfer der Rico & Oskar-Buchreihe: Andreas Steinhöfel. 1962 kam der Schriftsteller in der Kleinstadt Battenberg zur Welt. In welchem Bundesland liegt der Ort?

Frage 2:
Bis Steinhöfels erstes Jugendbuch erschien, dauerte es ein paar Jahre. Doch dann wurde „Dirk und ich“ endlich veröffentlicht. In welchem Jahr war das?

Frage 3:
Im ersten Band der Reihe „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ lernen sich die zwei Jungs kennen und werden Freunde. Doch dann verschwindet einer der beiden. Wer wird entführt, Rico oder Oskar?

Frage 4:
In der Dieffe 93 ist auch im zweiten Buch „Rico, Oskar und das Herzgebreche“ jede Menge los. Wieder gehen kriminelle Dinge vor sich und diesmal werden auch einige Herzen gebrochen – zum Beispiel Ricos, weil eine geliebte Person beim Bingo schummelt. Wer denn?

Frage 5:
Es kommt zusammen, was zusammen gehört – in „Rico, Oskar und der Diebstahlstein“ wohnen die beiden Freunde zusammen im gleichen Haus. Doch dann geschieht dort ein Kriminalfall, der die beiden weit von der Heimat an ein Meer führt. Wisst ihr, an welches?



RICO, OSKAR UND DER DIEBSTAHLSTEIN

Der tiefbegabte Rico (Anton Petzold) und der hochbegabte Oskar (Juri Winkler) sind in ihrem letzten Abenteuer Steindieben auf der Spur, welche sie sogar bis an die Ostsee führt.

In der Dieffe 93 hat sich einiges getan: Ricos Mutter Tanja (Karoline Herfurth) ist mittlerweile mit dem Bühl (Ronald Zehrfeld) zusammen und Ricos bester Freund Oskar lebt mit seinem Vater Lars (Detlev Buck) nun auch bei Rico im Haus. Also eigentlich alles gut und Ricos Laune ist prima.

Doch dann stirbt völlig überraschend der knarzige Fitzke (Milan Peschel) und vererbt Rico seine geliebte Stein-Sammlung. Während Oskar überzeugt ist, dass diese Sammlung absolut wertlos ist und eine echte Fitzke-Marotte war, glaubt Rico nun im Besitz eines wertvollen Schatzes zu sein, den er in Gedenken an Fitzke auch würdig bewahren möchte.

Als die beiden Jungs feststellen, dass Ricos Lieblingsstein, der Kalbstein, gestohlen wurde, ist ihr Detektiv-Spürsinn geweckt! Sie müssen die Diebe stellen und finden heraus, dass die auf dem Weg an die Ostsee sind. Da passt es prima, das Tanja mit dem Bühl in den „Knutsch-Urlaub“ geflogen ist und so begeben sich die beiden pfiffigen Jungs allein auf eine spannende Reise an die Ostsee.

Am 28. April 2016 startet RICO, OSKAR UND DER DIEBSTAHLSTEIN bundesweit in den Kinos. Und damit heißt es auch Abschied nehmen von zwei außergewöhnlichen Helden, die der namhafte Kinderbuchautor Andreas Steinhöfel geschaffen hat. RICO, OSKAR UND DER DIEBSTAHLSTEIN ist der letzte Teil der RICO & OSKAR-Trilogie. Der Film ist neben den Hauptfiguren Anton Petzold (Rico), Juri Winkler (Oskar), Karoline Herfurth (Tanja), Ronald Zehrfeld (Westbühl), Ursela Monn (Frau Dahling) und Henry Hübchen (Herr von Scherten) bis in die kleinsten Nebenrollen mit bekannten Schauspielern besetzt: David Kross, Jacob Matschenz, Heike Makatsch, Katharina Schüttler, Friederike Kempter, Fahri Yardim und Trystan Pütter gehören zum hochkarätigen Ensemble.

Doch bevor wir uns von Ricos „Merk-Rekorder“, Oskars Weisheiten und Tanjas bunten Fingernägeln verabschieden müssen, steht mit RICO, OSKAR UND DER DIEBSTAHLSTEIN ein neues spannendes Detektiv-Abenteuer auf dem Plan, in dem die Jungs völlig allein auf Reisen gehen und sich einem Fiesling mit großem Hund stellen müssen!

Und, vielleicht das Wichtigste: Die beiden haben zum ersten Mal einen echten, großen Streit miteinander … Mann, Mann, Mann, wenn das mal alles gut geht….

Ab Donnerstag, 28. April nur im Kino!

https://www.facebook.com/RicoOskar.Filme
https://twitter.com/foxdeutschland
https://www.instagram.com/foxkino/

Zur Buchverlosung
L
Guten Morgen alle Zusammen, Ich muss " DER MECHANISCHE PRINZ " in der Schule lesen. Ich finde dieses Buch Sehr Spannend, doch Ich verstehe den Inhalt nicht ganz. Mir wird Nicht Klar, warum da ein Mensch ( oder was das auch ist ) da ist und wenn der wütend ist, das da Schlangen aus sein Kopf kommen. Und warum die Rückwerstfahren, und das Die Leute noch drinnen sitzen, und wenn die dann die Notbremse ziehen, das Die Leute Nichts merken. Naja, ich hoffe auf Antworten/erklärungen, oder sonstiges. MfG ConneeR
Zum Thema
Hee ihr. Ich habe gerade 'Die Mitte der Welt' von Andreas Steinhöfel gelesen und suche nun etwas, das ähnlich bewegt. Es fällt mir schwer, das Gefühl, dass ich beim Lesen des Buches hatte, zu beschreiben, aber ich finde die Geschichte wirklich wundervoll. Ergreifend, liebevoll - sie ist mir sehr nahe gegangen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Jetzt wollte ich fragen, ob jemand mir ein Buch empfehlen kann, dass vielleicht ähnlich schön ist. Schwere Frage, ich weiss. lG jasi
L
Letzter Beitrag von  LovelyBooks-Uservor 8 Jahren
Lies doch mal "Die Lewins", von der Stimmung her ganz ähnlich
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Andreas Steinhöfel wurde am 13. Januar 1962 in Battenberg (Deutschland) geboren.

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