Andreas Steinhöfel

 4.3 Sterne bei 1.931 Bewertungen
Autorenbild von Andreas Steinhöfel (© Joachim Boepple)

Lebenslauf von Andreas Steinhöfel

Andreas, Rico und Oskar: Andreas Steinhöfel wurde 1962 in Battenberg geboren, arbeitet als Übersetzer und Rezensent und schreibt Drehbücher - vor allem aber ist er Autor zahlreicher, vielfach preisgekrönter Kinder- und Jugendbücher. Sein Bestseller "Die Mitte der Welt" wurde 1999 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und ist mittlerweile in vielen Ländern der Welt erschienen. Nach Peter Rühmkorf, Loriot, Robert Gernhardt und Tomi Ungerer hat Andreas Steinhöfel 2009 den Erich Kästner Preis für Literatur verliehen bekommen. Im selben Jahr erhielt er außerdem mehrere Preise für "Rico, Oskar und die Tieferschatten" u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis, den Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis und die Auszeichnung "Lesekünstler 2009". Seine „Rico & Oskar“-Bücher zählen mittlerweile zu den erfolgreichsten Kinderbüchern Deutschlands und sind immer wieder auf den Bestsellerlisten zu finden. Nachdem, ebenfalls 2009, Steinhöfels Lebensgefährte Gianni Vitiello verstarb, zog der Autor aus Berlin zurück in seine Heimatstadt, Biedenkopf.

Neue Bücher

Rico, Oskar und das Mistverständnis (Rico und Oskar 5)

Erscheint am 01.10.2020 als Hardcover bei Carlsen.

Rico und Oskar 5: Rico, Oskar und das Mistverständnis

Erscheint am 01.10.2020 als Hörbuch bei Silberfisch.

Alle Bücher von Andreas Steinhöfel

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Cover des Buches Die Mitte der Welt (ISBN: 9783551583956)

Die Mitte der Welt

 (681)
Erschienen am 31.01.2018
Cover des Buches Rico, Oskar und das Herzgebreche (ISBN: 9783551312334)

Rico, Oskar und das Herzgebreche

 (119)
Erschienen am 24.05.2013
Cover des Buches Der mechanische Prinz (ISBN: 9783492265591)

Der mechanische Prinz

 (122)
Erschienen am 01.07.2010
Cover des Buches Anders (ISBN: 9783551315663)

Anders

 (106)
Erschienen am 01.02.2017
Cover des Buches Rico, Oskar und der Diebstahlstein (ISBN: 9783551312891)

Rico, Oskar und der Diebstahlstein

 (68)
Erschienen am 21.02.2014
Cover des Buches Es ist ein Elch entsprungen (ISBN: 9783551315526)

Es ist ein Elch entsprungen

 (66)
Erschienen am 29.09.2016
Cover des Buches Defender (ISBN: 9783646920413)

Defender

 (58)
Erschienen am 31.03.2010

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Neue Rezensionen zu Andreas Steinhöfel

Neu

Rezension zu "Die Mitte der Welt" von Andreas Steinhöfel

Komplexer All Age-Roman
Lilli33vor 18 Tagen

Taschenbuch: 480 Seiten

Verlag: Carlsen (23. Februar 2004)

ISBN-13: 978-3551353153

empfohlenes Alter: ab 12 Jahren

Preis: 9,99 €

auch als Hardcover, als E-Book und als Hörbuch erhältlich


Komplexer All Age-Roman


Inhalt:

Phil lebt in einer ungewöhnlichen Familie in einem ungewöhnlichen Haus. Seine Mutter Glass kam hochschwanger nach Europa, wo sie bei ihrer Schwester unterkommen wollte. Doch die ist inzwischen verstorben, und so lebt Glass nun allein mit ihren Zwillingen Dianne und Phil in der geerbten schlossartigen alten Villa. In der Anwältin Tereza findet sie eine gute Freundin, die sich auch liebevoll vor allem um Phil kümmert und ihn auf der Suche nach seiner Identität unterstützt, denn zwischen seiner Mutter und ihren Liebhabern und seiner Schwester, die immer verschlossener wird, ist das für Phil nicht leicht.


Meine Meinung:

Phils Familie ist herrlich unkonventionell und so ganz anders als die anderen Dorfbewohner. Kein Wunder, dass man sie zunächst sehr misstrauisch beäugt, sie als Hexen verschreit und sie meidet. Doch Glass nimmt das alles scheinbar locker und lässt sich von den Mitmenschen nicht verbiegen und versucht dies auch ihren Kindern zu vermitteln. So hat sie auch kein Problem mit der Homosexualität ihres Sohnes und dieser somit auch nicht. 


Doch es ist nicht alles eitel Sonnenschein in der Villa Visible. Ich-Erzähler Phil macht sich viele Gedanken um seinen unbekannten Vater, seine Schwester, zu der er immer mehr den Draht verliert, um Nicholas, in den er verliebt ist, der seine Gefühle jedoch nicht in gleichem Maß erwidert. 


Die Komplexität der Handlung sowie diverse Zeitsprünge erfordern eine gewisse Konzentration bei der Leserschaft. Auch ein hohes Maß an Toleranz gegenüber anderen kann nicht schaden.


Ich fand auch das Nachwort des Autors sehr interessant, indem er ein wenig zur Entstehung dieses Romans schreibt und seinen Bezug zur griechischen Mythologie erläutert.


★★★★★


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Rezension zu "Die Mitte der Welt" von Andreas Steinhöfel

Langweilig und langwierig samt holpriger Dialoge!
AveryMorganstenvor 2 Monaten

Die Mitte der Welt


Worum geht‘s?


Ein normales Leben? Für den 17-jährigen Phil undenkbar. Mitsamt seiner chaotischen Familie lebt er in Visible, einem alten Haus, welches so eigentümlich ist, dass es sogar einen eigenen Namen braucht. Und genauso ungewöhnlich sind auch seine Bewohner – seine exzentrische Mutter Glass, die den Ruf eines Flittchens innehat, seine stille Schwester Dianne und die sprechende Puppe Paleiko. Aber als ob das nicht schon genug wäre, gibt es da auch noch den unnahbaren Nicholas, der so ganz anders ist, als alle, die Phil je getroffen hat …

Meine Meinung:

„Die Mitte der Welt“ ist nur einer der vielen Romane des deutschen Autors Andreas Steinhöfel, welcher vor allem durch seine „Rico und Oscar“-Trilogie bekannt ist. Immer wieder erobert er die Bestsellerliste und hat bereits mehrere Auszeichnungen erhalten, darunter den Deutschen Jugendliteraturpreis für „Rico, Oscar und die Tieferschatten“. Im Jahre 1999 wurde „Die Mitte der Welt“ ebenso nominiert. Seine Romane wurden teilweise sogar verfilmt und von bekannten Kritikern überaus gelobt. Seit seinem ersten Erfolg, befasst Steinhöfel sich hauptsächlich mit dem Schreiben von Jugendromanen, welche von schwer diskutierten Themen handeln und somit eine große Bandbreite an begeisterten Lesern erreicht. Für mich war „Die Mitte der Welt“ der erste Roman des Autors – und nach der letzten Seite kann ich erleichtert aufatmend sagen: Ein Glück, dass ich so eine Schnellleserin bin! Sonst hätte ich wahrscheinlich Monate für dieses langatmige Buch gebraucht.

In „Die Mitte der Welt“ lernt man den grüblerischen und in sich gekehrten Phil kennen, welcher zugleich der Erzähler der Geschichte ist. Phil ist neugierig und loyal, allerdings auch ein Zuschauer des Lebens. Dazu erschien er mir manchmal beinahe gefühlskalt, obgleich ich mir nicht sicher bin, ob dies doch an Steinhöfels Art zu schreiben liegt. In jedem Fall kam ich als Leserin nicht richtig an Phil heran. Ja, ich habe zwar von seinen Gefühlen und Gedanken gelesen, doch kaum etwas dabei empfunden. Es war fast, als hätte Phil die Geschehnisse von außen beobachtet. Vor Problemen ist er davon gelaufen, statt sich ihnen zu stellen und die Initiative zu ergreifen, etwas dagegen zu unternehmen. Die Zügel seines eigenen Lebens lagen locker in seiner Hand, ohne dass er den Karren gelenkt hat. Deswegen konnte ich Phil auch nach 457 Seiten nicht in mein Herz schließen.

Nicht nur Phil war mir suspekt: Alle von Andreas Steinhöfel entworfene Figuren waren auf eine Art und Weise sonderbar, dass es bereits an Abartigkeit grenzt. Nehmen wir als Beispiel doch mal Annie, die geistig behinderte Erwachsene, welche dem achtjährigen Phil beibringt, sich sexuell zu befriedigen. Beim Lesen ist mir der Mund offen stehen geblieben. Laut Gesetz definiert man so etwas als „Missbrauch“. Oder auch Wolf, der Phils Freund einen Pfeil durchs Auge schießt, der neunjährige Dennis, welcher Phils Schwester mit einem Taschenmesser verletzt, Dianne, die ihr ungeborenes Geschwisterchen umbringt, Glass, welche eine Liste führt, auf der sie all die Männer vermerkt, mit denen sie bereits geschlafen hat, Gable, der sich in der tiefen Trauer um seine Exfrau jedes Jahr ums Neue mit einem Messer verletzt, Kat, die doch eigentlich Phils beste Freundin ist und trotzdem mit seinem Freund schläft … Einiges davon ist von meiner Position aus juristisch sowie ethisch und moralisch nicht vertretbar. Kurz gefasst: Diese Figuren sind einfach nicht mehr normal.

Dass der Roman sich so zäh und schwer liest, liegt aber nicht nur an den zweifelhaften Charakteren, die man zwischen den Buchdeckeln kennenlernt. Andreas Steinhöfel schreibt sehr langatmig und ausschweifend, was das Lesen wahnsinnig anstrengend und langweilig macht. Die Passagen, in denen dann doch mal ein sehr holpriger und unsicherer Dialog erscheint, sind da beinahe eine Erfrischung! Sein Schreibstil ist sehr anspruchsvoll, womit er wohl noch mal die Wichtigkeit der Thematik, die er in seinem derzeitigen Roman behandelt, untermauern möchte. Allerdings erscheint mir der ganze Satzbau oft zu gewollt und hingebogen, vergleichbar mit einem falsch zusammengelegten Puzzle. Dadurch verliert der Autor des öfteren den Blick aufs Wesentliche und findet sich ungewollt in überbordenden Ausführungen wieder. Mich wundert es ehrlich gesagt, dass sich sein kitschiger, hochgestochener Schreibstil so großer Beliebtheit erfreut.

Man muss sich nichts vormachen: Der Roman beinhaltet keinen wirklichen Höhepunkt der Spannungskurve. Es gab ein paar Parts, die für ein wenig Interesse gesorgt haben, wie der in dem Kat und Nicholas miteinander geschlafen haben, welcher allerdings vorhersehbar war. Der Teil, der am dramatischsten war, war dann wohl doch der, in dem Nicholas das Auge mit einem Pfeil durchschossen bekommt. Das sollte mutmaßlich der Wendepunkt in der Geschichte sein, aber nach dem ersten Schock, plätscherte die Handlung genauso träge weiter wie zuvor. Die Geschichte beinhaltet keine unerwarteten Überraschungen und zieht den Leser mit ihren ernsten Themen runter, macht ihn beinahe schon deprimiert und bringt ihn an den Rand der Verzweiflung. Der einzige Lichtblick war die Affäre zwischen Nicholas und Phil, welcher andererseits im Verlauf des Romans von dicken Wolken wieder verdunkelt wurde. Somit hat der Autor mir als Leserin noch den letzten allerkleinsten Spaß am Lesen des Buches genommen.

Hat man sich qualvoll durch den letzten Satz gekämpft, schlägt man den Roman mit einem großen befreiten Seufzer zu. Einerseits möchte man das Buch einmal quer durchs Zimmer werfen und sich stundenlang wütend darüber auslassen, andererseits kann man es kaum erwarten, es ganz hinten im Bücherregal zu verstauen, versteckt in der untersten Reihe, in die alle unbeliebten Romane wandern und dort verstauben oder darauf warten, verkauft zu werden. „Die Mitte der Welt“ ist ein einziges, nicht endendes, zähes Durcharbeiten, trotzdem scheinen es viele Leser zu mögen. Unverständlich, wie ich finde. Außerdem bin ich der Meinung, dass der Autor sich, dafür, dass er so bedeutende Themen ausgesucht hat wie Selbstverletzung und Homosexualität, relativ wenig damit befasst. Sie werden zwar angerissen, aber nicht weiter ausgeführt. Beispielsweise wird einmal angeführt, dass Dianne dünn ist, knochig gar, kaum etwas isst und tagein tagaus Kleidung trägt, die ihre Figur verdeckt – da fragt man sich dann schon, ob sie eventuell magersüchtig ist. Doch der Autor lässt dieses Thema einfach unter den Tisch fallen! Kein zweites Mal wurde eine derartige Bemerkung gemacht; Steinhöfel setzt die Begriffe „erwähnen“ und „behandeln“ wohl gleich. Und das, wo er doch Schriftsteller ist …

Fazit:

„Die Mitte der Welt“ von Andreas Steinhöfel ist keine leichte Lektüre: Die Charaktere sind wirklich wie aus einer anderen Welt, der Schreibstil ist hochgestochen und ausufernd und die Handlung einschläfernd. Der Roman hat mich wirklich nicht gefesselt, vor allem da kaum Gefühle bei mir angekommen sind – ein Punkt, auf den ich sehr Wert lege! Ich konnte weder mit Phil mitfiebern noch mit ihm weinen; die einzigen Gefühlsregungen, die der Roman bei mir hervorgerufen hat, waren Schock und Unglaube. Ich war überaus froh, als Phil schlussendlich seine Heimat auf einem Schiff verlassen hat – und somit auch mein Leben.
„Die Mitte der Welt“ war eine große Enttäuschung, wo es doch so viele positive Kritiken gibt. Deshalb gibt es von mir nur einen einzigen traurigen Stern.

http://www.lesejury.de/rezensionen/deeplink/340120/Product

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Rezension zu "Die Mitte der Welt" von Andreas Steinhöfel

ein Buch über die Liebe und das Geliebt werden
gleanserendipityvor 2 Monaten

Phil ist 17 Jahre jung, lebt mit seiner Zwillingsschwester Dianne und seiner Mutter Glass in dem großen, alten Haus Visible. Das ganze Dorf nennt Phil und Dianne die Hexenkinder, weil sie mit einer jungen, chaotischen, außergewöhnlichen Mutter zusammen leben. Auf einmal kommt ein neuer Junge in die Schule, gleicher Jahrgang wie Phil. Phil verliebt sich in den Neuen, Nicholas. Darauf entwickelt sich eine Beziehung zwischen den beiden, von Phils Seite kommt die Liebe, Nicholas aber liebt ihn nicht, sondern brauch ihn vielmehr. Die Story nimmt ein aufschlussreiches, aber überraschendes Ende.

In diesem Buch gibt es genau genommen zwei Storys: Die Beziehung zwischen Dianne und Glass (die für Phil lange Zeit ein Rätsel war) und die Beziehung zwischen Nicholas und Phil. Genau das hat mir gefallen, weil ich dann immer noch gespannt war wie es weiter geht. Manchmal wollte ich von der einen Sache mehr hören, während die andere Beziehung gerade etwas langweilig war (und natürlich auch umgekehrt).  Als ich das Buch anfing, konnte ich es nicht mehr zur Seite lesen und ich freute mich endlich mal wieder ein gutes Buch lesen zu dürfen!

Dianne hat mich am meisten durch das Buch mitgenommen. Dieser Charakter ist sehr gut geschrieben, im Sinne davon, dass man mehr herausfinden will - wie das bei einer verschlossenen Person so ist. Phil hingegen ist zwar ruhig, aber nicht verschlossen. Ich würde zu seinem Charakter Leichtigkeit sagen, denn wenn ihm etwas auf dem Herz liegt, erzählt er gerne darüber. Glass mochte ich irgendwie nicht so gern, was daran liegen mag, dass sie zu allem lustig ist...

Dann gibt es noch ein kleines Geheimnis, auf welches ich jetzt nicht allzu sehr eingehe: Die Geschichte basiert ein wenig auf die Griechische Mythologie.

Das Buch möchte ich jedem in die Hand drücken, der gespannt auf ein tolles Buch ist, was er niemals zurücklegen will um andere Sachen zu machen.




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Gespräche aus der Community

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Hallo,

von Zeit zu Zeit sehe ich all meine Bücher durch und versuche dann auszusortieren und mir einen Überblick zu verschaffen. Ich merke, dass es mir zunehmend keine "Freude bereitet" zu viele ungelesene Bücher zu Hause zu haben. Denn irgendwie greife ich nur ganz selten nach den Büchern, die schon hier stehen und lese stattdessen die ganz neuen. Ideal wäre es also wohl in meiner Vorstellung, wenn ich einfach nur noch bei Bedarf 1-2 neue Bücher kaufen und direkt lesen würde. Nun kommt das große ABER: 

Ich habe gestern abend alle ungelesenen Bücher aus dem Regal geholt, genau angesehen und überlegt. Am Ende hatte ich 3 Stapel: 1. Definitiv behalten, 2. Anlesen und dann entscheiden, 3. Definitiv weggeben

Leider war der Stapel Nr. 3 dann am Ende mit 37 Büchern verhältnismäßig klein, Stapel 1 immerhin etwas kleiner als Stapel 2. Zugleich habe ich nun ein Problem - so viele Bücher kann ich einfach nicht anlesen und so entscheiden.

Deshalb dachte ich mir, vielleicht möchtet ihr mir bei der Entscheidung helfen? Ich hänge euch mal ein Fotos der Bücher an, bei denen ich unsicher bin, ob ich sie behalten möchte. Kennt ihr etwas davon? Und was würdet ihr sagen - behalten oder weggeben? Eine Begründung für eure Entscheidung wäre natürlich spannend. Falls die  Bücher auf den Fotos nicht gut genug zu erkennen sind, hänge ich sie euch an.

Ich bin es auch ein bisschen leid, Bücher zu lesen, die mich nicht völlig begeistern. Leider werde ich immer anspruchsvoller und somit ist die Chance, ein echtes Highlight zu entdecken, immer geringer. Aber vielleicht verbirgt sich hier ja doch das ein oder andere.

Ich bin gespannt, was ihr sagt!

PS: Die GEO-Zeitschriften dürfen ignoriert werden ;-)

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Zum Thema
Cover des Buches Rico, Oskar und der Diebstahlstein
Hallo ihr Lieben,

es ist endlich so weit: Am 28. April kommt die Verfilmung des dritten Teils von Andreas Steinhöfels Rico & Oskar Reihe in die Kinos.

In RICO, OSKAR UND DER DIEBSTAHLSTEIN müssen unsere beiden Lieblings-Detektive ihren bislang größten Fall lösen, der sie bis an die Ostsee führt. Freut euch auf das neue, spannende Abenteuer von Rico (Anton Petzold) und Oskar (Juri Winkler) - ab 28. April im Kino.

 Den Trailer zum Film könnt ihr euch hier anschauen:###YOUTUBE-ID=KQkM2Efwaas###


Anlässlich des Kinostarts verlosen wir fünf Fanpakete jeweils bestehend aus zwei Kinotickets für den Film und der Buchvorlage "Rico, Oskar und der Diebstahlstein" von Andreas Steinhöfel.

Einfach unser kleines Quiz lösen und in den Lostopf hüpfen. Schreibt die Antworten untereinander in eure Kommentare und mit ein bisschen Glück gewinnt ihr. Wir wünschen euch viel Glück! :)


Los geht's:

Frage 1:
Er ist der Schöpfer der Rico & Oskar-Buchreihe: Andreas Steinhöfel. 1962 kam der Schriftsteller in der Kleinstadt Battenberg zur Welt. In welchem Bundesland liegt der Ort?

Frage 2:
Bis Steinhöfels erstes Jugendbuch erschien, dauerte es ein paar Jahre. Doch dann wurde „Dirk und ich“ endlich veröffentlicht. In welchem Jahr war das?

Frage 3:
Im ersten Band der Reihe „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ lernen sich die zwei Jungs kennen und werden Freunde. Doch dann verschwindet einer der beiden. Wer wird entführt, Rico oder Oskar?

Frage 4:
In der Dieffe 93 ist auch im zweiten Buch „Rico, Oskar und das Herzgebreche“ jede Menge los. Wieder gehen kriminelle Dinge vor sich und diesmal werden auch einige Herzen gebrochen – zum Beispiel Ricos, weil eine geliebte Person beim Bingo schummelt. Wer denn?

Frage 5:
Es kommt zusammen, was zusammen gehört – in „Rico, Oskar und der Diebstahlstein“ wohnen die beiden Freunde zusammen im gleichen Haus. Doch dann geschieht dort ein Kriminalfall, der die beiden weit von der Heimat an ein Meer führt. Wisst ihr, an welches?



RICO, OSKAR UND DER DIEBSTAHLSTEIN

Der tiefbegabte Rico (Anton Petzold) und der hochbegabte Oskar (Juri Winkler) sind in ihrem letzten Abenteuer Steindieben auf der Spur, welche sie sogar bis an die Ostsee führt.

In der Dieffe 93 hat sich einiges getan: Ricos Mutter Tanja (Karoline Herfurth) ist mittlerweile mit dem Bühl (Ronald Zehrfeld) zusammen und Ricos bester Freund Oskar lebt mit seinem Vater Lars (Detlev Buck) nun auch bei Rico im Haus. Also eigentlich alles gut und Ricos Laune ist prima.

Doch dann stirbt völlig überraschend der knarzige Fitzke (Milan Peschel) und vererbt Rico seine geliebte Stein-Sammlung. Während Oskar überzeugt ist, dass diese Sammlung absolut wertlos ist und eine echte Fitzke-Marotte war, glaubt Rico nun im Besitz eines wertvollen Schatzes zu sein, den er in Gedenken an Fitzke auch würdig bewahren möchte.

Als die beiden Jungs feststellen, dass Ricos Lieblingsstein, der Kalbstein, gestohlen wurde, ist ihr Detektiv-Spürsinn geweckt! Sie müssen die Diebe stellen und finden heraus, dass die auf dem Weg an die Ostsee sind. Da passt es prima, das Tanja mit dem Bühl in den „Knutsch-Urlaub“ geflogen ist und so begeben sich die beiden pfiffigen Jungs allein auf eine spannende Reise an die Ostsee.

Am 28. April 2016 startet RICO, OSKAR UND DER DIEBSTAHLSTEIN bundesweit in den Kinos. Und damit heißt es auch Abschied nehmen von zwei außergewöhnlichen Helden, die der namhafte Kinderbuchautor Andreas Steinhöfel geschaffen hat. RICO, OSKAR UND DER DIEBSTAHLSTEIN ist der letzte Teil der RICO & OSKAR-Trilogie. Der Film ist neben den Hauptfiguren Anton Petzold (Rico), Juri Winkler (Oskar), Karoline Herfurth (Tanja), Ronald Zehrfeld (Westbühl), Ursela Monn (Frau Dahling) und Henry Hübchen (Herr von Scherten) bis in die kleinsten Nebenrollen mit bekannten Schauspielern besetzt: David Kross, Jacob Matschenz, Heike Makatsch, Katharina Schüttler, Friederike Kempter, Fahri Yardim und Trystan Pütter gehören zum hochkarätigen Ensemble.

Doch bevor wir uns von Ricos „Merk-Rekorder“, Oskars Weisheiten und Tanjas bunten Fingernägeln verabschieden müssen, steht mit RICO, OSKAR UND DER DIEBSTAHLSTEIN ein neues spannendes Detektiv-Abenteuer auf dem Plan, in dem die Jungs völlig allein auf Reisen gehen und sich einem Fiesling mit großem Hund stellen müssen!

Und, vielleicht das Wichtigste: Die beiden haben zum ersten Mal einen echten, großen Streit miteinander … Mann, Mann, Mann, wenn das mal alles gut geht….

Ab Donnerstag, 28. April nur im Kino!

https://www.facebook.com/RicoOskar.Filme
https://twitter.com/foxdeutschland
https://www.instagram.com/foxkino/

52 BeiträgeVerlosung beendet
L
Guten Morgen alle Zusammen, Ich muss " DER MECHANISCHE PRINZ " in der Schule lesen. Ich finde dieses Buch Sehr Spannend, doch Ich verstehe den Inhalt nicht ganz. Mir wird Nicht Klar, warum da ein Mensch ( oder was das auch ist ) da ist und wenn der wütend ist, das da Schlangen aus sein Kopf kommen. Und warum die Rückwerstfahren, und das Die Leute noch drinnen sitzen, und wenn die dann die Notbremse ziehen, das Die Leute Nichts merken. Naja, ich hoffe auf Antworten/erklärungen, oder sonstiges. MfG ConneeR
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Zusätzliche Informationen

Andreas Steinhöfel wurde am 13. Januar 1962 in Battenberg (Deutschland) geboren.

Andreas Steinhöfel im Netz:

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