Andreas Steinhöfel Defender

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Inhaltsangabe zu „Defender“ von Andreas Steinhöfel

Von seiner Mutter kann Johannes, der Defender, nichts erwarten, aber immerhin gibt es in seinem Leben Mimi Kaminski - Kioskbesitzerin, gute Freundin, unverheiratet, übergewichtig und schwer zuckerkrank. Und noch jemand glaubt an Defender: Hosianna, der zerstreute, belesene Menschenfreund, der ihm die Möglichkeit anbietet, Bücher und vor allem sein eigenes Leben neu zu sortieren. Der Tod des Vaters und Ehemanns, der Anruf der ehemaligen Geliebten, die Befreiung der Schwester aus der Psychiatrie, die Inszenierung der ersten Liebe - in den "Geschichten aus der Mitte der Welt" geht es um Momente, in denen die Weichen in einem Menschenleben gestellt werden.

Der Erzählstil ist zwar wie immer wundervoll aber in diesem Buch hat mir jegliche Spannung einfach gefehlt - habe mich gelangweilt...

— Zyprim
Zyprim

Weitere Geschichten aus der Mitte der Welt, die man auch gut lesen kann, ohne diese zu kennen.

— Shaddowlino
Shaddowlino

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  • Ein Einblick in die Welt der Außenseiter

    Defender
    Shaddowlino

    Shaddowlino

    25. February 2015 um 00:11

    Klappentext: Von seiner Mutter kann Johannes, der Defender, nichts erwarten, aber immerhin gibt es in seinem Leben Mimi Kaminski - Kioskbesitzerin, gute Freundin, unverheiratet, übergewichtig und schwer zuckerkrank. Und noch jemand glaubt an Defender: Hosianna, der zerstreute, belesene Menschenfreund, der ihm die Möglichkeit anbietet, Bücher und vor allem sein eigenes Leben neu zu sortieren. Der Tod des Vaters und Ehemanns, der Anruf der ehemaligen Geliebten, die Befreiung der Schwester aus der Psychiatrie, die Inszenierung der ersten Liebe - in den "Geschichten aus der Mitte der Welt" geht es um Momente, in denen die Weichen in einem Menschenleben gestellt werden. Meine Meinung: Ich liebe „Die Mitte der Welt“, weil das Buch einfach anders ist, weil die Figuren einfach anders sind und der Schreibstil des Autors mich einfach sofort in die Welt des Buches mitnimmt. So ist es auch, wie ich mir gehofft hatte bei „Defender“. Ich bin irgendwann im Buchladen eher zufällig über „Defender“ gestolpert. Dass ich es mitnehmen musst, war klar, allerdings nicht, warum ich es doch noch so lange ungelesen im Regal liegen hatte. Das hat es ganz und gar nicht verdient. Es ist eine Kurzgeschichtensammlung über unterschiedliche Personen aus „Die Mitte der Welt“, von denen ich mich aber nicht an alle erinnern kann, da es einfach nur Randfiguren waren. Das ist aber auch gar nicht schlimm und ich denke, dass man das Buch auch sehr gut lesen kann, ohne „Die Mitte der Welt“ zu kennen, weil es in sich abgeschlossene Geschichten sind. Es gibt oft eine Ausgangsszene, um die sich der Hintergrund aufbaut und trotz, dass es nur ein kurzer Einblick ist, hatte ich das Gefühl einen vollständigen Einblick in das Leben der jeweiligen Personen zu bekommen und auch zum kleinen Teil in die Gedanken und Psyche eintauchen zu können. Ich fühlte mich durch die Art zu Schreiben und den Textaufbau förmlich in den Geschichten gefangen. Sicherlich sind die Geschichten Geschmackssache. Dem ein oder anderen sind sie vielleicht etwas übertrieben, etwas zu sehr am menschlichen Abgrund, vielleicht auch etwas zu abstrakt. Mir gefielen Sie alle gut und das, obwohl ich kein Kurzgeschichtenfan bin. Einzig den Titel des Buches fand ich etwas unpassend, nicht umfassend genug. Wenn ich aber so darüber nachdenke und an die gelungene Abschlussgeschichte „Defender“ denke und worum es in dieser ging, ist der Titel doch passend gewählt. Sie ist für mich definitiv das Goldstück des Buches. Die vollen 5 Sterne kann es jedoch nicht erhalten. So sehr ich die Geschichte um „Defender“ mag, an „Die Mitte der Welt“ kommt sie trotzdem, nicht heran. Fazit: Wer „Die Mitte der Welt“ gemocht hat, wird sicherlich auch „Defender“ mögen. Es hat zwar nicht die Tiefe wie sein Vorgänger, was aber auch von einer Kurzgeschichtensammlung nicht erwartet werden kann. Es regt aber vielleicht etwas zum Nachdenken an.

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  • Rezension zu "Defender" von Andreas Steinhöfel

    Defender
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. October 2011 um 17:35

    Kurzgeschichten, die keinen Anschluss haben/ bilden, an Steinhöfels erstes Buch "Die Mitte der Welt".
    Die meisten Geschchten sind ziemlich introvertiert und abgedreht. Mehr wirre Selbstgespräche der Protagonisten als eine unterhaltsame Lektüre.

  • Rezension zu "Defender" von Andreas Steinhöfel

    Defender
    heroine

    heroine

    09. July 2009 um 12:40

    Die Geschichten sind zusammenhangslos und doch ineinander verwoben, was mich anfangs leicht verwirrt, sich aber mit der Zeit gelegt hat. Was ich gut finde ist, dass dort die Charakter von 'Die Mitte der Welt' aufgegriffen werden (Kora & Kat), die ja eher eine weniger große Rolle gespielt haben, aber es gibt definitiv bessere Bücher als diese Kurzgeschichten in dem Buch zusammen gefasst. Dennoch: Leicht zu lesen, aber nichts, wenn man längere Unterhaltung möchte, da alles eben nur angeschnitten wird und man kurz in das Leben der Protagonisten hineingeworfen wird, ebenso schnell aber auch wieder hinausgezogen.

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  • Rezension zu "Defender" von Andreas Steinhöfel

    Defender
    metalmel

    metalmel

    20. March 2008 um 10:24

    Ach ja, das Buch geht schon. Es ist sicher nicht eines der tollsten von Steinhöfel und man muss es auch nicht gelesen haben. Der Untertitel lautet ja "Geschichten aus der Mitte der Welt" und es findet sich auch eine mit den Figuren aus dem bekannten Roman. Ansonsten tummeln sich da aber lauter neue Figuren. Manche Geschichte läßt mich ganz unzufrieden zurück, da ich gern mehr wissen wollte, manche ist ganz wunderbar. Alle handeln von den kurzen Momenten im Leben, in denen sich alles verändert. Mal zum Positiven, mal zum Negativen, immer realistisch, oft auch traurig...

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  • Rezension zu "Defender" von Andreas Steinhöfel

    Defender
    FlorianTietgen

    FlorianTietgen

    03. February 2008 um 12:05

    Das Buch wurde für mich immer interessant, wenn ich den Geschichten die Szene im Roman "Die Mitte der Welt" zuordnen konnte. Das gelang mir nicht immer. Und natürlich sollten die Protagonisten des Romans durch dieses "Spin Off" ja auch ein Eigenleben erhalten. Trotzdem wirkt dieses Buch dadurch auf mich etwas zerrissen, zieht mich nicht so in Bann wie der großartige Roman.