Andreas Steinhöfel Die Mitte der Welt

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Inhaltsangabe zu „Die Mitte der Welt“ von Andreas Steinhöfel

So wie jedes Jahr wurde auch 1999 wieder die Buxtehuder Bulle, ein immerhin mit 10.000 DM ausgestatteter Preis, für das beste Jugendbuch vergeben. Ausgezeichnet hat die Jury den Roman Die Mitte der Welt von Andreas Steinhöfel. Vor ihm wurden bereits Autoren wie Michael Ende und Ralf Isau mit der begehrten Bulle prämiert. Die Mitte der Welt ist die Geschichte eines Zwillingspaares, Phil und Dianne. Die beiden werden von ihrer Mutter, Glass, alleine groß gezogen. Die Umstände ihrer Geburt sind ziemlich ungewöhnlich und auch die junge Glass, kaum 18 Jahre alt, paßt nicht in das Klischee der perfekten Mutter. Doch eines gibt sie ihren Kindern mit: "Seid stark und wehrt euch. Wer euch verletzt, dem tut doppelt weh oder geht aus dem Weg, aber laßt euch niemals vorschreiben, wie ihr zu leben habt." Es sind keine leichten Kämpfe, die Dianne und Phil führen. Phil erkennt mit zunehmendem Alter, daß er homosexuell ist. Er findet einen Freund, doch leider bleiben bei der ersten großen Liebe die maßlosen Enttäuschungen nicht aus. Die poetische Sprache Steinhöfels sind eine Stärke des Buches. Zum anderen erzählt er nicht nur die Geschichte einer Pubertät, die mit dem Coming-out des Jungen endet. Nein, jede Figur hat ihre Geschichte und natürlich ihre eigenen Geheimnisse, die sich langsam vor den Augen des Lesers entwickeln. Der humorvolle Ton, die Slapstick-Einlagen, erinnern an John Irvings Hotel New Hampshire Ein ausgezeichneter Jugendroman -- auch für Erwachsene. --Manuela Haselberger

Absolutes Lieblingsbuch!

— zwischendenbuechern

Durch das Ohr mitten ins Herz - eine berührende Geschichte gelesen vom weltbesten Sprecher!

— ichundelaine

Andreas Steinhöfel ist ein toller Autor, dessen Geschichten zu Herzen gehen. Rufus Beck ist ein genialer Sprecher. Beides zusammen: Super!

— MirjamMuentefering

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GötterFunke - Hasse mich nicht!

Auf jeden Fall fand ich es besser als Band 1 und ich mag die griechische Mythologie

Wiebke_K

Wolkenschloss

Recht spät fängt das Buch an spannend zu werden vorher wird nur vom Alltag erzählt aber das wird richtig gut beschrieben

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Die fünf Gaben

Manchmal ein bisschen schwach auf der Brust aber dennoch eine sehr schöne Geschichte

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Gute Story, hat mir gut gefallen.

shari77

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  • Offenherzig und außergewöhnlich

    Die Mitte der Welt

    MiGu

    16. May 2018 um 19:30

    KurzbeschreibungPhils Leben scheint alles andere als normal zu sein. Der 17 jährige leb mit einer chaotischen Mutter und seiner verschlossenen Zwillingsschwester in einem alten Landhaus zusammen. Um ihn herum gibt es nur ungewöhnliche Menschen.Als er sich in Nicholas verliebt weiß er, dieses Jahr wird endgültig über seine Zukunft entscheiden.EindruckJugendliche haben es nicht immer leicht, schon gar nicht wenn sie das erste Mal richtig heftig verliebt sind und nicht so recht wissen, wohin sie mit all den Emotionen sollen.Andreas Steinhöfel erzählt hier die Geschichte von Phil, der in einer recht ungewöhnlichen Familie lebt.Dabei erzählt die Hauptfigur Phil in der Ich-Perspektive und wechselt zwischen Gegenwart und Vergangenheit.Seine Mutter ist ein regelrechter „Freigeist“, alleinerziehend und besitzt eine gewisse Anziehungskraft. Mit ihrer freien Art eckt sie prompt in der Nachbarschaft an. Doch da ist auch Phils Schwester, die aus unerfindlichen Gründen immer verschlossener und schroffer wird.Als wäre dies nicht genug, verliebt er sich sehr heftig in seinen Mitschüler Nicholas und so fällt es ihm schwer, sich mit all seinen Gedanken jemanden anzuvertrauen, denn scheinbar hat jeder in seiner Familie Probleme und Geheimnisse.Sehr gekonnt werden hier verschiedene Handlungsstränge innerhalb der Familie zusammengeführt und am Ende aufgelöst.Phils Sexualität und das Entdecken dieser, die auf offene aber behutsame Art thematisiert wird, bleiben aber wie ein roter Faden konstant bis zum Schluss erhalten.Einige Wendungen sind vorhersehbar andere wiederum überraschend und so bietet die Geschichte genügend Abwechslung, um interessant zu bleiben, dennoch besitzt sie auch einige Längen, obwohl es sich hier um eine gekürzte Lesung handelt.Ich denke, dies liegt einfach am sehr detaillierten und bildhaften Schreibstil/Erzählstil.Leider irritierten mich auch ab und zu die Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart.Die Charaktere waren zugebenermaßen etwas schwierig, denn irgendwie haben scheinbar wirklich alle Personen ihre Macken.Alle hatten ihre Geheimnisse, Verletzungen usw. und so schön es auch war, das es sich hier um Menschen mit Ecken und Kanten handelte, war es mir irgendwie etwas zuviel.Dies nahm mir ein wenig die Glaubwürdigkeit einiger Personen.Dennoch ist es dem Autor gelungen, bestimmte Charaktere so hervorzuheben, dass ich mit ihnen etwas sympathisierte oder eben nicht auch.Eigentlich gehört Rufus Beck mit zu meinen Lieblingssprechern aber hier gab es für mich einen kleinen Kritikpunkt.Obwohl er an sich mit einer sehr angenehmen Stimme und einem ruhigen Erzählton vorliest, verfiel er meines Erachtens gerade bei den weiblichen Figuren in einem leicht nasalen Ton. Dies empfand ich als störend und unpassend.Fazit„Die Mitte der Welt“ ist eine außergewöhnliche und offenherzige Geschichte, die aber auch ein paar kleine Schwächen besitzt.Ich denke sie kann jugendliche und erwachsene Leser gleichermaßen ansprechen und eignet sich obendrauf als Diskussionsstoff Leserunden in der Schule und Ähnliches.

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  • Leserunde zu "Die Indianische Kalenderchallenge 2016/2017"

    Indianisches Horoskop / Geburtstagskalender (Wandkalender immerwährend DIN A3 quer)

    stebec

    Halli Hallo meine Lieben, Vorab: Es handelt sich hier um eine Challenge. Der Kalender kann nicht gewonnen werden!.Wie wir es schon angekündigt haben, möchten kattii und ich euch dieses Jahr auch wieder mit einer Horoskop-Challenge bespaßen. Da wir uns gedacht haben, dass zwei Jahre hintereinander das gleiche Horoskop ziemlich langweilig werden kann, haben wir uns dazu entschlossen dieses Jahr die Chinesischen Sternzeichen durch die Indianischen zu ersetzen. Wir haben auch noch ein paar kleine Änderungen vorgenommen, damit das Punktesammeln nicht mehr so kompliziert ist, wie letztes Jahr und somit das Lesevergnügen ganz im Vordergrund steht. Außerdem gibt es am Ende der Challenge auch eine Kleinigkeit zu gewinnen. Kommen wir also erstmal zu dem wichtigsten. Die Regeln:1. Wir sammeln diesmal Totems und keine langweiligen Punkte ;)2. Jeden Monat bekommt ihr zwei Aufgaben zu einem Tierkreiszeichen. Die Aufgaben beziehen sich immer auf eine negative und eine positive Charaktereigenschaft. 2.1. Für jede gelöste Monatsaufgabe gibt es ein Totem.3. Zusätzlich bekommt ihr von uns 12 Jahresaufgaben, die ihr über den gesamten Challengezeitraum lösen könnt. Die sind sozusagen eure Joker, falls ihr mal eine Monataufgabe nicht lösen könnt. Diese sind dafür etwas aufwändiger bzw. kniffliger.3.1. Für jede Jahresaufgabe gelöste Jahresaufgabe gibt es ein Totem.4. Denn um am Ende der Challenge in den Lostopf zu hüpfen, müsst ihr mindestens 24 Totems gesammelt haben.5. Gerne könnt ihr die Jahresaufgaben auch zusätzlich lösen. Eure Chance auf den Gewinn beeinflusst das jedoch nicht. 6. Wie auch letztes Jahr bekommt ihr die doppelten Totems, wenn ihr die Monatsaufgaben zu dem Tier löst, was euer Sternzeichen ist. ACHTUNG: Die Jahresaufgaben sind hiervon ausgeschlossen. 7. Eine Rezension oder Kruzmeinung zu den Büchern ist diesmal Pflicht und muss in einem Sammelpost festgehalten werden. Ob ihr diesen in dem Thread erstellt oder doch lieber mit eurem Blog teilnehmen wollt, ist euch überlassen. 8. Die Rezensionen oder Kurzmeinungen müssen immer bis zum 5ten des Folgemonats online sein. 9. Die Monatsaufgaben postet katti immer am 20ten des vorherigen Monats.10. Da noch nachträglich viele Anfragen eingehen. Ist die Anmeldefrist aufgehoben. Man kann jederzeit in die Challenge einsteigen, aber die gelesenen Bücher können nicht nachträglich gezählt werden. Es gelten die Bücher die ab Zeitpunkt der Challenge gelesen wurden.11. Sagt uns bitte bei der Anmeldung, wann ihr Geburtstag habt, damit wir die doppelten Totems nachvollziehen können.12. Wir behalten uns vor jeden Teilnehmer, der drei Monate abwesend war/ist, anzuschreiben und ggf. aus der Challenge auszuschließen.Natürlich interessiert euch auch, was es zu gewinnen gibt:Die Gewinne:1. Ein Überraschungpaket im Wert von 20-30€2. Zweimal einen Buchgutschein im Wert von 10 € von der Bockumer Buchhandlung.Ihr seht wir haben einiges geändert, sodass die Challenge etwas einfach und vielleicht auch attraktiver wird. Wir wünschen euch jetzt erstmal viel Spaß und hoffen, auf eine rege Teilnahme.Fragen können wie immer gerne im dazu vorgesehenen Thread gestellt werden.Die Teilnehmer:Ann-Kathrin Speckmann 07.09.1995 => 8 TotemsBücherwurm 25.06.=> 6 TotemsBuchgespenst 07.01.1981 => 16 TotemsFederzauber 20.06.1982 => 10 TotemsInsider2199 26.03.1968 => 15 Totemsjanaka 02.10.1965 => 14 TotemsJisbon 06.09.1994 => 8 TotemsLadySamira091062 09.10.1962 => 8 Totemslouella2209 22.09.1978 => 17 TotemsPaulamybooksandme 18.04.1993 => 4 Totemssomebody 01.03.1980 => 3 TotemsTatsu 08.10.1988 => 16 Totems

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  • Außenseiterfamiliensaga "Die Mitte der Welt" -Andreas Steinhövel

    Die Mitte der Welt

    thursdaynext

    Andreas Steinhöfel ist ein Kinder-/ Jugendbuchautor den ich sehr schätze. Mit seinen „Rico“ Romanen hat er uns begeistert. Auch mit dem „Mechanischen Prinz“ ist ihm ein grandioses Jugendbuch gelungen welches ein schwieriges , ernstes Thema spannend und eindrücklich zum selbstdenken umsetzt. Vorliegendes Hörbuch „Die Mitte der Welt“ richtet sich an Jugendliche. Erzählt wird in traumhaft schöner Sprache von einer Familie, Mutter und siebzehnjährige Zwillinge ein Mädchen und ein Junge die in einem kleinen englischen Ort, in einer wie verwunschen wirkenden Villa namens „Visible“ wohnen. Die sogenannten kleinen Leute (Randy Newmans „Short people“ ) , von der Familie gerne die Jenseitigen genannt , machen ihnen das Leben nicht leicht. Sie sind Außenseiter seit ihre Mutter in Visible ankam. Der Sohn, Erzähler der Geschichte ist homosexuell und wie mit 17 üblich auf der Suche nach sich selbst. Sein Outing und seine Sehnsucht und Suche nach Nr. 3, ihrem geheimnisvollen gemeinsamen Vater aus Amerika, den ihnen die Mutter immer vorenthält und über den sie sich weigert zu sprechen bilden den Plot des Romans. Verwirrend fand ich die Zeitsprünge was am Hörbuchformat lag und auch am ungewohnt eintönigen Leseduktus von Sprecher Rufus Beck. Wäre da nicht diese wunderschöne, berauschende Sprache gewesen hätte ich das Hörbuch wohl abgebrochen. Die Familien und sonstige Geschichte hat mich nicht erreicht oder gepackt. Zu langatmig und nach innen gerichtet und streckenweise humorfrei, wobei es der Story an sich nicht daran fehlt, besonders was die "kleinen Leute" vulgo überall anzutreffenden "üblichen Spießer", angeht, erzählte der Hauptprotagonist. Wer allerdings an der Thematik interessiert ist, der Alterszielgruppe entspricht, sich als Außenseiter fühlt oder es ist, sowie Homosexuelle beiderlei Geschlechts und Vatersuchende finden hier eine breit angelegte mutmachende Patchworkfamiliensaga die allein schon durch ihren herrlichen sprachlichen Charme punkten kann und einige schöne Weis- und Wahrheiten enthält.

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  • Rezension zu "Die Mitte der Welt" von Andreas Steinhöfel

    Die Mitte der Welt

    kaputtePuppe

    11. June 2008 um 17:53

    Ich war enttäuscht davon. Die Art wie es gelesen wird sagt mir so gar nicht zu, ich hatte mir teilweise auch den Tonfall oder die Art wie Namen ausgesprochen wurden ganz anders vorgestellt.

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