Andreas Steinhöfel Paul Vier und die Schröders

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Inhaltsangabe zu „Paul Vier und die Schröders“ von Andreas Steinhöfel

Die »Neuen« sind da! Weil die Schröders alles andere als eine normale Familie sind, ist in der gediegenen Ulmenstraße bald die Hölle los. Denn fast jeden Tag sorgt eins der vier Schröder-Kinder für Ärger und Aufregung in der Nachbarschaft. Nur Paul Walser, genannt Paul Vier, mag die Schröders, vor allem Delphine mit den wunderschönen grünen Chromaugen. Aber auch er muss hilflos mit ansehen, wie sich die Ereignisse dramatisch zuspitzen.

Das Reflektieren seines eigenen Hintergrundes ist immer unbequem- hier geschieht es bei Paul aber ungewöhnlich, humorvoll und spannend.

— 4Mephistopheles

Sehr liebevoll gezeichnete Charaktere :)

— Vitas

Alles sehr kurios was Paul da erlebt. Konnte mich leider nicht so richtig mit diesem Buch anfreunden.

— Perle

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  • Andreas Steinhöfel - Paul Vier und die Schröders

    Paul Vier und die Schröders

    Perle

    11. April 2016 um 19:41

    Klappentext:Die "Neuen" sind da! Weil die Schröders alles andrre als eine normale Familie sind, ist in der gediegenen Ulmenstraße bald die Hölle los. Denn fast jeden Tag sorgt eins der vier Schröder-Kinder für Ärger und Aufregung in der Nachbarschaft. Nur Paul Walser, genannt Paul Vier, mag die Schröders, vor allem Delphine mit den wunderschönen grünen Chromaugen. Aber auch er muss hilflos mit ansehen, wie sich die Ereignisse dramatisch zuspitzen.Eigene Meinung: Dieses Buch tauschte ich diese Tage mit einer Jugendlichen von 16  Jahren aus meiner Stadt. Sie hatte es bei ebay Kleinanzeigen angeboten und ich interessierte mich unter anderem für dieses Buch und noch ein paar Weiteren. Gestern Mittag begann ich es zu lesen und heute Abend habe ich es schon beendet, natürlich nicht in 30 Stunden durch, sondern jeden Tag etwas. Genauer gesagt gestern die ersten 56 Seiten, heute die restlichen 100 Seiten.  Als ich das Buch begann, war ich schon ziemlich enttäuscht. Hätte es am Liebsten nach paar Seiten schon abgebrochen, doch ich war tapfer und las weiter. Ich wollte es trotzdem beenden, dachte mir die 156 Seiten hast Du doch schnell durch und so war es auch. Die zweite Hälfte des Buches war zwar wesentlich besser, auch in der Schreibart, es war ruhiger und geordneter, denn in der ersten Hälfte des Buches herrschte so ein Durcheinander, dass ich gar nicht mehr durchblickte. Daher wurde ich auch kaum warm mit den Protagonisten, nur etwas zum Schluss. Ich werde es an eine Grundschule in meiner Stadt weitergeben, denn die suchen Bücher ab 10 Jagren, die freuen sich garantiert darüber. Denke, dass es für diese Jungs und Mädchen eher was ist als für Frauen in meinem Alter. Wunderte mich auch über einige Wörter und Ausdrücke, wenn es ein Buch für Jugendliche sein sollte. Das Wort "Schlampe" (Seite 131) hat da überhaupt nichts zu suchen. Das ist meine Meinung. Ich weiß nicht wie andere Frauen und Männer in meinem Alter darüber denken. Da müsste mir jeder Recht geben und die die so reden und schreiben verurteilen.Vergebe hierfür traurige 2 Sterne!

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  • Rezension zu "Paul Vier und die Schröders" von Andreas Steinhöfel

    Paul Vier und die Schröders

    katja78

    30. April 2012 um 14:18

    Zum Autor: Andreas Steinhöfel Andreas Steinhöfel, geb. 1962, Studium der Anglistik, Amerikanistik und Medienwissenschaften in Marburg. Tätig als Übersetzer, schreibt Drehbücher und rezensiert Jugendliteratur für die FAZ und DIE ZEIT. Zahlreiche Veröffentlichungen von Kinder- und Jugendbüchern mit nationaler und internationaler Auszeichnung. 2009 erhielt Andreas Steinhöfel den 'Erich Kästner Preis für Literatur'. Zum Buch: Paul krigt neue Nachbarn. Sie werden von den Kaffeetanten direkt Assi genannt denn sie haben mehr als zwei Kinder und Frau Schröder ist ohne Mann ins Haus gezogen. Aber alles ist ganz anders als sie dachten. Und nur Paul mag die Schröders und ist in Delphine verliebt. Mein Fazit: es ist eine sehr lustige aber auch ernste Geschichte.

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  • Rezension zu "Paul Vier und die Schröders" von Andreas Steinhöfel

    Paul Vier und die Schröders

    ZwergPinguin

    08. March 2009 um 11:03

    Paul lebt in einem kleinen Ort, in dem alles ganz idyllisch ist. Das ändert sich aber schlagartig, als die Schröders ins Nachbarhaus ziehen. Die Schröders, eine alleinerziehende Mutter mit vier Kindern, wollen so gar nicht in die Kleinstadt passen… Tatsächlich geschehen dramtische Dinge und es braut sich ein Gewitter zusammen, denn anscheinend gibt es für jeden handfeste Gründe, die Schröders zu hassen. Mir war Andreas Steinhöfel bisher nicht bekannt und ich muss feststellen, das war ein großes Versäumnis. Das Buch geriet mir ganz zufällig in die Hand (stammt aus der Jugend meines Mannes, der in seiner Schulzeit eine Lesung mit Andreas Steinhöfel genießen durfte) und ich hatte erst die Befürchtung, dass es sich um ein mit Moral überladenes Machwerk handelt, weil auf dem Klappentext etwas von “Toleranz und Gerechtigkeitssinn für das Leben miteinander” steht, was zwar an sich nichts schlechtes ist, bei mir nur immer bei Jugendbüchern die Angst vor dem moralischen Zeigefinger wachruft, auf den ich allergisch reagiere. Lange Rede, kurzer Sinnn: Das Buch ist überhaupt nicht moralisierend! Ich finde es ganz große Klasse, weil im Vordergrund wirklich die Geschichte steht und die Spannung, was es mit der Familie auf sich hat. Und ganz nebenbei, stellt sich der Leser dann Fragen, wieso es soweit kommen konnte, wie es kommt, was die Ursachen und Gründe sind - und so nach und nach bröckelt die Kleinstadtfassade. Das Buch ist wirklich gut gemacht und ich werde es auf jeden Fall für meine eigenen Kinder aufheben - auch wenn es vielleicht insofern nicht mehr zeitgemäß ist, als dass weder Handy, noch Gameboy noch Computer darin vorkommen. Macht nichts - großartige Kinder-/Jugendbücher sind zeitlos!

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  • Rezension zu "Paul Vier und die Schröders" von Andreas Steinhöfel

    Paul Vier und die Schröders

    jana

    28. November 2008 um 19:44

    6.Klasse

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