Andreas Steinhöfel , Peter Schössow Rico, Oskar und das Herzgebreche (Rico und Oskar 2)

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Inhaltsangabe zu „Rico, Oskar und das Herzgebreche (Rico und Oskar 2)“ von Andreas Steinhöfel

Rico schreibt weiter! Und natürlich ist sein Freund Oskar mit von der Partie. Eigentlich gehört er fast schon zur Familie, also zu Rico und Mama in die Dieffe 93. Aber Mama steckt in der Patsche – und Rico und Oskar ahnen nicht, was sie anrichten, als sie ihr zu helfen versuchen. Hamster mit Mörderzähnen, ein Steinestall und jede Menge Herzgebreche – Rico und Oskar müssen sich diesmal mehr als nur einem Krimifall stellen. Aber so ist das Leben. Oder, wie Rico zu sagen pflegt: Sellawie!

Nicht ganz so gut wie der Vorgänger, aber trotzdem sehr lesenswert.

— Lucciola
Lucciola

Ich LIEBE es!!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Eine sehr gut gelungene Fortsetzung, die wieder einmal zeigt, das Freundschaft keine Grenzen kennt.

— bird-su
bird-su

Ein tolles Buch. Lustig, warmherzig. Steht seinem Vorgänger in nichts nach.

— AnjaKiel
AnjaKiel

Es macht Spaß sich mit Rico und Oskar in den nächsten Kriminalfall zu stürzen, Steht seinem Vorgänger in nichts nach, bitte mehr davon

— Gluehwuermchen7
Gluehwuermchen7

Sehr spannend mit witzigen Stellen

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein schönes, witziges Buch mit interessanten Stellen

— Kleines91
Kleines91

Steht seinem Vorgänger in nichts nach. Einfach toll!

— Reebock82
Reebock82

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  • Sellawie!

    Rico, Oskar und das Herzgebreche (Rico und Oskar 2)
    Lucciola

    Lucciola

    10. September 2017 um 12:07

    Irgendetwas stimmt mit Mama nicht, da ist sich Rico sicher. Sie benimmt sich seltsam und wirkt immer unendlich traurig. Doch er weiß einfach nicht, was er tun soll... Oskar hat seine eigenen Probleme, denn sein Vater ist abgehauen, weil er "eine Auszeit" braucht und somit wohnt er vorübergehend bei Rico und seiner Mutter. Auch wenn Oskar versucht, sich nichts anmerken zu lassen, so weiß Rico ganz sicher, dass es seinem Freund schwer zu schaffen macht, dass sein Vater ihn scheinbar nicht will. Alle um Rico herum scheinen traurig zu sein und er wird immer verzweifelter, weil er nicht weiß, wie er das beenden soll. Doch dann kommen Oskar und er dahinter, warum seine Mutter nicht mehr wie früher ist - sie wird erpresst! Und die beiden beschließen, dass sie ihr auf alle Fälle helfen müssen! „Einer wie alle Erwachsenen. Irgendwas stimmt mit denen nicht. Es ist, als wäre in der Pubertät oder beim Älterwerden was in ihnen kaputtgegangen. Als hätten sie Risse oder Sprünge gekriegt, durch die alle Farbe aus ihnen rausgeflossen ist, bis nur noch Schwarz und Weiß übrig war."S. 90Erneut schafft es der Autor, einen durch Ricos Perspektive sehen und fühlen zu lassen. Mit viel Humor, aber mindestens genauso viel Tiefgang begeben wir uns auf ein neues Abenteuer mit Rico und Oskar, das dieses Mal mit sehr viel mehr als nur Spannung und Aufregung verknüpft ist und stattdessen sehr viel Herzschmerz beinhaltet. Alles in allem ist die Geschichte nicht mehr ganz so spannend wie ihr Vorgänger, da die Handlung etwas voraussehbarer ist und es vor allem um die Überführung des Täters geht. Das heißt jedoch keinesfalls, dass es langweilig wird, es ist nur einfach anders. Ricos kindlich-naive Erzählweise ist jedoch dieselbe und ist auch hier wieder das Highlight des Buches, ebenso wie der Humor. Es werden jedoch auch ernstere Themen angesprochen, wie Depressionen, Verlassenwerden, Liebeskummer und Einsamkeit. „Champagner: Sekt in teuer aus erpressten Weintrauben. Man kann Trauben auch trocknen, bis sie schrumpelig sind, dann landen sie als Rosinen im Studentenfutter, oder man weicht sie ein, dann kommen sie in den Käsekuchen. Es gibt also für die Traube kein Entkommen. Sie ist vermutlich das meistgejagte Obst der Welt."S. 102Die Charaktere sind auch in diesem Band wieder sehr liebevoll und detailliert beschrieben und wachsen einem von Seite zu Seite mehr ans Herz. Im zweiten Teil wird auch etwas mehr der Schwerpunkt auf Oskar gelegt, der sehr damit zu kämpfen hat, dass sein Vater ihn verlassen hat. „Es gibt Menschen, Rico, die so unglücklich sind, dass sie nicht anders können,a ls ihr Unglück ständig an andere weiterzugeben."S. 259FazitAuch Band zwei der Rico und Oskar-Reihe kann überzeugen, auch wenn er Band eins nicht ganz das Wasser reichen kann. Alles in Allem aber dennoch ein spannendes, lehrreiches und lustiges Buch, welches auf jeden Fall lesenswert ist. Manche Stellen der Geschichte sind ein bisschen langatmig und konnte daher nicht ganz so begeistern wie "Rico, Oskar und die Tieferschatten" und die Story ist an manchen Stellen sehr voraussehbar. Rico würde jetzt sagen: "Sellawie". Trotz allem lesenswert :) http://lucciola-test.blogspot.de/2017/09/books-andreas-steinhofel-rico-oskar-und.html

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  • Immer wieder zum Schmunzeln

    Rico, Oskar und das Herzgebreche (Rico und Oskar 2)
    Selene87

    Selene87

    20. November 2016 um 13:48

    Teil zwei dieser Trilogie lässt sich ebenso humorvoll, wie klug und sensibel lesen. Ich liebe einfach die beiden Hauptprotagonisten Rico und Oskar und vor allem ihre besondere Sicht auf die Dinge und die Welt! Immer wieder bringen die beiden einen zum schmunzeln, aber dennoch geht es in dem Buch auch um ernstere Themen - nur eben aus kindlicher Sichtweise. Welche aber nichtsdestrotrotz oftmals sehr rührend ist. Einzig und allein an Spannung fehlte es diesem Folgeband, weshalb es hier auch "nur" 4 Sterne von mir gibt.

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  • “Rico, Oskar und das Herzgebreche” von Andreas Steinhöfel (2009)

    Rico, Oskar und das Herzgebreche (Rico und Oskar 2)
    neenchen

    neenchen

    26. October 2016 um 11:27

    Der zweite Teil – “Rico, Oskar und das Herzgebreche” – der Trilogie um Rico und Oskar kam 2009 auf den Markt. Also ein Jahr nachdem der erste Roman – “Rico, Oskar und die Tieferschatten” – erschienen war und der Autor Andreas Steinhöfel dafür mehrere Preise erhalten hatte.Das zweite Buch führt die Geschichte der beiden Freunde Rico Doretti, der alles etwas langsamer erfasst und sich dadurch als tiefbegabt bezeichnet, und dem kleinen, hochbegabten Oskar fort. Nachdem Mister 2000 mit der Hilfe der beiden geschnappt worden ist, verzog sich der Medienrummel auch bald, doch Ruhe wollte nicht so recht einkehren. Oskar wird kurzerhand von seinem Vater bei den Dorettis abgestellt, Ricos Mutter wirkt schon seit längerem sehr traurig, der Bühl hat sich auch schon lange nicht mehr blicken lassen und irgendwelche mysteriösen Dinge gehen beim Bingo-Abend im Altersheim vor. Um gegen all die Probleme und Sorgen anzugehen, machen die beiden sich wieder einmal auf, um die Wahrheit herauszufinden.Die Fortsetzung führt die Trilogie stilistisch wie auch unterhaltsam fort. Das Buch ist ebenfalls als Tagebuch aufgebaut und zeigt die Welt aus Ricos Augen. Wie Rico erkennt der Leser manche Dinge zu spät oder kann sie nicht zuordnen. Alles wird aus einem kindlichen, freundlichen Blickwinkel erzählt, welcher auch die schrulligen Erwachsenen (die Bösen natürlich nicht) in ein besseres Licht rückt. Die Geschichte selbst ist nicht so spannend wie der erste Teil und schafft es erst in der zweiten Hälfte an Fahrt zu gewinnen. Aber wie es der Titel schon sagt, wird hier mehr Wert auf emotionale Aspekte gelegt. Dies gelingt Steinhöfel genauso treffsicher, wie die spannenden Stellen des Vorgängerbandes. Vor allem ist auch das emotionale Schicksal der Hauptfiguren interessant, da man sie im ersten Teil schon lieb gewonnen hat. Schön, dass alle Figuren sowie die Nebenfiguren eine Entwicklung durchlaufen oder ihre Persönlichkeiten ausgeformt werden. So erwachen nicht nur die beiden Freunde zum Leben, sondern die Ganze Dieffe 93, in der Rico lebt. Die Botschaften sind klar, aber nicht übertreiben didaktisch eingebaut und das notwendige Happy-End ist passend und angenehm.Fazit: Im Gesamten ist dem Autor Andreas Steinhöfel ein überzeugender zweiter Teil gelungen, der die Geschichte der Freunde nahtlos weitererzählt. Der Fokus verschiebt sich hierbei aber auf emotionale Aspekte ohne die detektivischen, spannenden Elemente zu vernachlässigen. Rundum ist “Rico, Oskar und das Herzgebreche” eine unterhaltsame und empfehlenswerte Fortsetzung.Doreen Matthei - testkammer.com

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  • Es ist immer gut einen Plan B zu haben! Oder C,D, E..... :D

    Rico, Oskar und das Herzgebreche (Rico und Oskar 2)
    bird-su

    bird-su

    29. February 2016 um 16:05

    Meine Meinung:Nach dem Abendteuer, wo die Freundschaft zwischen Rico und Oskar entstand geht es direkt zum nächsten Abendteuer. Rico freut sich endlich wieder seinen Kumpel wiedersehen zu können, nach dem Oskar etwas traumatisiert war im ersten Teil und mit sein Vater verreist war ist er wieder zurück und die beiden sind unzertrennlich. Zu Feier des Tages wird erst einmal groß Eis gegessen, dann darf Oskar sogar bei Rico übernachten.  Sogar zum Bingospiel darf Oskar mit. Doch seitdem verhält er sich etwas komisch. Was ist schon dabei, wenn Ricos Mutter billige Plastik Taschen gewinnt und sie bei Ebay versteigert ? Aber wieso sieht die Mutter in letzte Zeit so traurig aus ?  Als die beiden Jungs gemeinsam eine Lösungsweg zu der Frage, ob Ricos Mutter absichtlich was illegales macht oder nicht herausfinden wollen, stecken die beiden wieder im Detektivarbeit gut, dass sie nicht nur ein Plan A, B und C haben.  Nacheinander mit Hilfe von anderen finden sie die Wahrheit heraus.  Auch diesmal fallen einige Familiäre Probleme auf, die nebenbei erwähnt werden. Oskars Vater, der Abstand von seinem Sohn braucht, Ricos Mutters Arbeit, der etwas schwierig ist und viele Gerüchte mit sich bringt. Die Probleme der Erwachsenen wird nebenbei angesprochen, was mir gut gefallen hat, ohne das es für die Kinder zu viel wird. Ältere Menschen, die alleine stehen, weil Mann/ Frau nicht mehr lebt oder auch durch Scheidung die leere, die entstehen kann.  Ich werde sicherlich auch den dritten Teil lesen. Die Highlights sind für mich die Merkzettel von Rico, wenn er Begriffe beschreibt. Einfach nur herrlich!

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  • Eine unfassbar lustige Geschichte über Freundschaft und die (emotionalen) Tücken des Lebens

    Rico, Oskar und das Herzgebreche (Rico und Oskar 2)
    Eternity

    Eternity

    19. September 2015 um 16:30

    Schon das erste Buch über den tiefbegabten Rico und seinen hochbegabten Freund Oskar hat mich zu Lachtränen gerührt und sich tief in mein Herz geschlichen. Natürlich möchte man dann, quasi als neuer Fan, wissen, wie es weitergeht. Der zweite Band schließt im Grunde an das erste Buch an, Rico schreibt weiter Tagebuch und erzählt, wie es ihm nach der Geschichte aus Buch I ergangen ist. Sein Wortwitz hat mich wirklich viel und laut lachen lassen (auch im Bus!) und die Geschichte ist vielleicht nicht so spannend wie im ersten Buch, dafür geheimnisvoller und verzwickter. Großartig!!!!!!!!!!!

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  • Das Herzgebreche

    Rico, Oskar und das Herzgebreche (Rico und Oskar 2)
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. August 2015 um 11:20

    Der tiefbegabte Frederico Doretti schreibt weiter Tagebuch! Was dabei rauskommt, ist dieses Buch. Sehr spannend mit witzigen Stellen. - 5 Sternchen

  • Rezension zu "Rico, Oskar und das Herzgebreche" von Andreas Steinhöfel

    Rico, Oskar und das Herzgebreche (Rico und Oskar 2)
    Milagro

    Milagro

    Endlich das zweite Buch mit den beiden liebenswerten Jungen. Sie erleben ein neues Abenteuer, jede Menge Aufregung mitten in der Stadt, Hektik, Stress und dann auch noch Angst um Ricos Mama. Und Verwicklungen. Eine wirklich spannende Geschichte, die da erzählt wird. Auf dem Cover sieht man sie übrigens am Viktoria-Luise-Platz Eis essen, das ist da, wo ich kürzlich im Cafe auf eine Frau traf, die ihrer Freundin aus dem ersten Buch vorlas. Ein Muss für jeden liebenswerten Menschen. Alle Figuren - ok, vielleicht nicht die fiesen Typen aus der Bar, aber alle anderen - werden Euch ans Herz wachsen. Für alle Leser geeignet, aber ich denke, dass Kinder mit dem Humor nicht recht was anzufangen wissen und das Buch deshalb nicht so spannend finden wie Erwachsene.

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    • 2
  • Rezension zu "Rico, Oskar und das Herzgebreche" von Andreas Steinhöfel

    Rico, Oskar und das Herzgebreche (Rico und Oskar 2)
    Moena

    Moena

    17. March 2013 um 20:43

    Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Fall um den Entführer Mister 2000 liegt Rico im Krankenhaus und ist ziemlich stolz auf das, was er und Oskar geleistet haben. Aber seine Mutter verhält sich merkwürdig und hält ihn von den Fernsehkameras fern. Ganz im Gegensatz zu Oskars Vater, dem es nur recht wäre, wenn sein Sohn ins Fernsehen käme. Aber Oskar weigert sich und ist sogar inkognito unterwegs - mit einer übergroßen Sonnenbrille. Zu Hause angekommen, müssen sich die beiden gleich auf die Spur eines neuen Falls machen. Dieses Mal geht es um Ricos Mutter und die Taschen, die sie beim Bingospielen gewinnt. Die sind nämlich gar nicht so billig, wie Rico bisher dachte. Er ist sich sicher: seine Mutter schwindelt nicht ohne Grund. Sie wird erpresst! Gemeinsam machen sich Rico und Oskar daran, die Erpresser zu überführen. Und bringen damit nicht nur sich selbst in Gefahr. Alles in allem ist auch der zweite Band um Rico und seinen Freund Oskar wieder ein gelungener Roman aus der Feder von Andreas Steinhöfel. Allerdings ist er doch etwas anders als sein Vorgänger. Während der erste Band eine spannende Verfolgungsjagd liefert, bei der man als Leser miträtseln kann, wer wohl der ominöse Mister 2000 ist, weiß man in "Rico, Oskar und das Herzgebreche" von Anfang an, wer die Übeltäter sind. Bis auf das "Warum" gibt es bei der Auflösung des Falls auch keine Überraschungen. Alles ist sowohl dem Leser als auch Rico bereits vorher klar und es geht nur darum, die Täter zu überführen. Damit ist die Handlung nicht ganz so spannend wie die des ersten Teils und auch die Stimmung ist eine andere. Zwar ist Ricos kindlich-naive Erzählweise immer noch dieselbe und auch der Humor aus dem ersten Band ist noch vorhanden, doch es werden viel ernstere Themen angeschnitten. Unter anderem zum Beispiel Oskars Vater, der unter Depressionen leidet und Oskar anfangs einfach mit einer Reisetasche bei Rico und seiner Mutter absetzt, um dann tagelang zu verschwinden, weshalb Oskar ziemlich sauer ist. Insgesamt wirkte die Handlung, was den Kriminalfall angeht, in diesem Band zu konstruiert. Auch Ricos Begriffserklärungen erschienen mir diesmal oft aufgesetzt und etwas zu abstrus. Trotzdem war die Geschichte nicht langweilig und die bekannt liebenswerten Charaktere sorgen wieder für genug Lesespaß, auch wenn das Buch an "Rico, Oskar und die Tieferschatten" nicht heranreicht.

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  • Rezension zu "Rico, Oskar und das Herzgebreche" von Andreas Steinhöfel

    Rico, Oskar und das Herzgebreche (Rico und Oskar 2)
    angelinagoescultural

    angelinagoescultural

    18. February 2012 um 20:55

    rico is wieder am start, im zweiten band nach “rico, oskar und die tieferschatten”. in diesem hatten rico und oskar sich kennengelernt und gemeinsam dem kindesentführer mister 2000 das handwerk gelegt, der in berlin sein handwerk trieb. heute begleitet der hochbegabte oskar den tiefbegabten rico mit dessen mutter zu einem bingo-abend und übernachtet zum ersten mal bei seinem neuen freund. aus dieser einen nacht werden dann unerwartet gleich mehrere, da oskars vater ein bißchen abstand von was auch immer braucht. doch nicht nur das plötzliche verschwinden seines vaters macht oskar zu schaffen, seit dem bingo-abend benimmt er sich irgendwie komisch, vor allem ricos mutter gegenüber. und tatsächlich ist ihm dort etwas ziemlich verdächtiges aufgefallen und als er rico seinen verdacht anvertraut, wird dieser in eine nicht unerhebliche mutter-sohn krise gestürzt. aber seine mutter kann einfach keinen dreck am stecken haben und um diesen verdacht aus der welt zu schaffen, starten die beiden hobbydetektive erneute ermittlungen. schnell schlittern die zwei freunde mal wieder in eine ziemlich fiese sache hinein, in die sie dann auch noch mamas bereits pensionierten bingo-tischgenossen herrn von schwerten als auch frau dahling mit reinziehen, deren scheidung nun endlich “durch ist” und die rico mit ganz besonders feinen müffelchen dafür danken möchte, ohne ihn im vergangenen dreivierteljahr vor einsamkeit nicht verrückt geworden zu sein. und so findet sich ein konglomerat an menschen in diesem band zusammen, die sämtlich unter verschiedensten arten von “herzgebreche” leiden, manche mehr und manche weniger. wie nicht anders zu erwarten gelingt es den beiden auch dieses mal, den fall zu lösen und so einige herzgebrechen ein wenig zu lindern. in mamas fall klappts am ende sogar mit dem nachbarn:) wie schon im ersten band macht es irren spaß, in ricos ganz spezielle sicht auf die welt einzutauchen und die zwei verschieden-begabten bei ihren abenteuern zu begleiten, die nicht selten auch auch die eher traurigen seiten des lebens beleuchten, wenn oskar unter der trennung von seinem vater leidet, der fiese nachbar fitzke sein einziges lebensglück in seiner steinzucht zu finden scheint und nicht zuletzt ricos mama seit vielen jahren ein dunkles geheimnis vor ihrem sohn geheimhalten muß…

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  • Rezension zu "Rico, Oskar und das Herzgebreche" von Andreas Steinhöfel

    Rico, Oskar und das Herzgebreche (Rico und Oskar 2)
    Tinkers

    Tinkers

    01. August 2011 um 20:38

    Das zweite Buch von Rico und Oskar und wieder eine wundervolle Geschichte mit viel Herz. Diesmal lösen beide wieder einen Kriminalfall mithilfe ihrer kindlichen Logik und den Nachbarn aus der DIeffe 93. Die Leser setzen sich diesmal auch mit Themen auseinander, die im Alltag vieler Kinder vorkommen: alleinerziehende, überforderte Eltern; Kriminalität, zarte Gefühle zum anderen Geschlecht, Hochgefühl und Depression etc... und bietet den Lesern jeden Alters die Gelegenheit zum Nachdenken und Lernen. Steinhöfel hat es absolut drauf, ich freu mich auf mehr Dieffe 93!!!!

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  • Rezension zu "Rico, Oskar und das Herzgebreche" von Andreas Steinhöfel

    Rico, Oskar und das Herzgebreche (Rico und Oskar 2)
    electric_eel

    electric_eel

    27. March 2011 um 12:36

    Die Fortsetzung von Rico, Oskar und die Tieferschatten ist nicht ganz so gelungen wie sein Vorgänger. Diesmal gilt es einem Erpresser auf die Spur zu kommen, doch die Story erscheint mir etwas arg konstruiert. Nichts desto trotz kann man auch hier mit den sympathischen Jungs lachen und weinen. Freundschaft, familiäre Probleme, Trennung, zwischenmenschliche Nähe sorgen für genug Herzgebreche. Dabei kommt Rico zur weisen Erkenntnis: Das Glück ist eine Mimose. Mimose: Voll bescheuerte Pflanze aus dem botanischen Garten, die sofort eingeschnappt ist, wenn man sie nur harmlos anfasst; dann klappt sie ihre Blätter zusammen. Eine Leberwurst ist besser, die verliert nicht beim geringsten Anlass die Nerven, und wenn doch, kann man sie wenigstens auf ein Müffelchen schmieren. Einmal mehr trifft Tieferbegabung auf Hochbegabung und unterhält den Leser bis zur letzten Seite. Empfehlenswert! Bitte mehr Kinder- und Jugendbücher von A. Steinhövel!

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  • Frage zu "Der Krieg der Knöpfe" von Louis Pergaud

    Der Krieg der Knöpfe (Anaconda Jugendklassiker) - Neuübersetzung
    Dany

    Dany

    Hallo, mein Sohn ist 11 Jahr alt und liest leider nicht sehr gerne. Neulich habe ich ihn mit der Reihe Gregs Tagebücher begeistern können, die fand er toll. Jetzt bin ich am überlegen, ob das Buch "Der Krieg der Knöpfe" vielleicht etwas für ihn sein könnte. Könnt Ihr dieses Buch empfehlen? Oder habt ihr vielleicht einen anderen Buchtipp, mit dem ich meinen Sohn weiter zum Lesen bekomme? Vielen Dank für Eure Tipps.

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    Karin1970

    Karin1970

    10. February 2011 um 20:05
  • Bin auf der Suche nach einem umfangreichen Kinder- und Jugendbuch ...

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Bin auf der Suche nach einem umfangreichen Kinder- und Jugendbuch (ab 12). Sollte ein richtig dicker, unterhaltsamer Schmöker sein, ein Geheimtipp, Genre ist egal. Tintenherz-Reihe, Biss-Reihe und was sonst die Bestsellerliste beherrscht, wurde schon gelesen. Freue mich auf Tipps! Danke im voraus.

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  • Rezension zu "Rico, Oskar und das Herzgebreche" von Andreas Steinhöfel

    Rico, Oskar und das Herzgebreche (Rico und Oskar 2)
    Blume

    Blume

    30. January 2010 um 17:27

    Wichtige Themen des Buches sind Freundschaft, zwischenmenschliche Nähe und wie es ist, Gefühle füreinander zu empfinden und diese auch auszudrücken. Eine Kriminalgeschichte ist es eigentlich nur am Rande, aber das macht nichts. Für alle Leser, die auf der suche nach einem besonderen Buch sind, haben mit Rico, Oskar und das Herzgebreche ein solches gefunden! Unbedingt lesen!

  • Rezension zu "Rico, Oskar und das Herzgebreche" von Andreas Steinhöfel

    Rico, Oskar und das Herzgebreche (Rico und Oskar 2)
    ChaosQueen13

    ChaosQueen13

    03. December 2009 um 14:04

    Ich habe mit großer Begeisterung "Rico, Oskar und die Tieferschatten" gelesen. Dann hat man mir empfohlen, unbedingt auch "Rico, Oskar und das Herzgebreche" zu lesen. Für diesen Roman empfiehlt es sich auch den ersten Teil zu lesen, der zweite Teil knüpft direkt daran an. Mit den Augen von Erwachsenen gesehen sind die beiden Jungs, der Hoch- und der Tiefbegabte, seltsame Wesen. Sie beobachten ihre Umwelt und ihre Mitmenschen sehr genau - wenngleich auch mit völlig unterschiedlichem bedachten Vorgehen und anderen Ergebnissen. Rico erfasst alles eher ganzheitlich-emotional, Oscar konsequent rational-analytisch mit der dazu gehörigen Disziplin gegenüber Erwachsenen. Da in Berlin-Kreuzberg immer was los ist und sie auch nicht gerade in einem wohlbehüteten Milieu leben, erfahren sie natürlich auch einiges - als Miss Marple-Fans nehmen sie dann im Verdachtsfalle auch selbst Ermittlungen auf und geraten so in spannende Situationen. Es ist ein Buch, bei dem man immer wieder lachen muss beim Lesen und sich die einen umgebenden Leute fragen, worüber man sich denn da so amüsiert....- und das, obwohl man in dieser Geschichte aus gutem Grunde immer wieder sehr traurig wird – "Herzgebreche" eben! Trotzdem gibt es wenige Kinderbücher, die so eigen und so unterhaltsam sind, wie diese Rico-Oskar-Erzählungen. Ich kann das Buch nur bestens empfehlen!

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