1943: Operation Untot - Teil 1 - Das Höllenkommando (Untot Historical)

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Inhaltsangabe zu "1943: Operation Untot - Teil 1 - Das Höllenkommando (Untot Historical)"

Die neue Zombie-Mini-Serie von den Zombieexperten Andreas Stetter und Xander Morus. Zwei Zombieautoren – eine Geschichte. Untot Historical beruht auf Andreas Stetters Ebook-Überraschungshit Untot … Die Miniserie beschreibt jetzt die Vorgeschichte des Buches. Was war vor dem Untergang? Gab es schon vorher Zeichen? Sommer 1943. Der Vormarsch der Alliierten setzt die Wehrmacht immer mehr unter Druck. Eine letzte groß angelegte Offensive soll das Blatt wenden. Operation Zitadelle läuft an. Eine gigantische Materialschlacht inmitten der verwüsteten Steppe Russlands. Sie wird als die größte Panzerschlacht aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Doch schon längst hat ein Geheimkommando der SS einen weiteren teuflischen Plan entwickelt. Ein uraltes Serum, gewonnen aus dem Blut ausgewählter Soldaten, soll eine Superarmee schaffen. Drei unbeteiligte Fußsoldaten geraten zwischen die Fronten der SS und der Roten Armee. Feldwebel Hugo Krüger hat den Glauben an den Krieg längst verloren. Er sucht nach einem Schatz in einem alten Kloster, das mitten im Schlachtfeld steht. Unteroffizier Horst Böller kämpft gegen die Dämonen des Alkohols und ist zwischen Fluchtgedanken und Pflichterfüllung hin und hergerissen. Aber schließlich hängt alles an dem einfachen Gefreiten Klaus Bährer, denn sein Blut spielt eine entscheidende Rolle auf der Suche nach dem Serum des ewigen Lebens. Oder des ewigen Todes … Eine Odyssee durch Schlachtfelder, zerstörte Frontlinien und geheime Fabriken beginnt. Die Münze war uralt. „Wo kommt das her?“, fragte Krüger leise. Der Mann wollte etwas sagen, aber die Frau hielt ihn mit einem scharfen Satz davon ab. „Aus dem Kloster! Das Gold der Erben Jesu!“, sagte sie. Hugo dachte nach. Von den Erben Jesu hatte er nie gehört. Und das einzige Kloster, das es hier in der Gegend gab, war eine Abtei etwa fünf Kilometer hinter dem Dorf. Sie hatten den Befehl, das Kloster bei ihrem Vorstoß auszulassen. Die Stabsführung vermutete, dass sich dort nichts Relevantes befand. Und Hugo hatte nur noch mitbekommen, dass man vereinzelte SS-Einheiten dorthin schicken wollte, um es zu überprüfen. „Wie viel ist da noch?“, fragte er. Der Mann und die Frau schwiegen. Hugo griff zu seiner Waffe. „Ich weiß es nicht. Ich habe nur darüber gelesen. Etwa zwei Tonnen vermutlich!“ Und plötzlich verstand Hugo. Sie waren Schatzräuber. Die beiden hatten mit Politik und Religion nichts am Hut. „Ich will, dass ihr es mir zeigt!“ Wenige Minuten später schlichen sie aus der Hütte. Hugo befahl ihnen, sich in einem kleinen Schuppen in der Nähe des Hauses zu verstecken. Er lief zu seiner Einheit, die offensichtlich mit dem Verhör von Dorfbewohnern Probleme hatte. Geschäftig bestieg er einen Kübelwagen. Noch ehe Oberleutnant Ahlen etwas fragen konnte, winkte er nur ab und schrie: „Ich habe Benzin entdeckt. Werde die Kanister holen!“ Er kurvte mit dem Wagen durch die leeren Straßen und hielt wieder vor dem Haus. Wie verabredet ließ er den Motor laufen. Aber die beiden rührten sich nicht. Hugo wartete noch einen Moment. Dann stellte er den Motor ab und stieg aus. Plötzlich hörte er eine bekannte Stimme. „Guck mal, was ich hier gefunden habe!“ Unteroffizier Böller rülpste und trat aus dem Schatten des Schuppens. Vor ihm ging das Pärchen und starrte Hugo verschreckt an. Böller hatte seine Waffe auf sie gerichtet und wedelte mit ihr unkontrolliert. Hugo tippte, dass er mindestens die halbe Flasche intus hatte. „Die haben gar keinen Husten. Aber dafür haben die was viel Besseres!“ Klirrend warf Böller ein paar Goldmünzen vor Hugo in den Staub und strahlte ihn stolz an.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B00GWTX9QK
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:124 Seiten
Verlag:Stetter/Morus
Erscheinungsdatum:07.02.2014

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