Schwaben-Stoff

von Andreas Straub 
2,0 Sterne bei1 Bewertungen
Schwaben-Stoff
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Inhaltsangabe zu "Schwaben-Stoff"

Das heiß diskutierte Thema Crystal Meth in Romanform.

Eine brandgefährliche neue Designerdroge überschwemmt das Land, für die Verbreitung soll ein Tübinger Apotheker-Clan verantwortlich sein. BKA-Ermittler Tom Wenzel ermittelt undercover, um den Ring zu zerschlagen. Nach wochenlangen Recherchen hat er allerdings bis auf die Affäre mit einer Apothekerin nur wenig vorzuweisen. Doch als deren Ehemann tot in einer äußerst pikanten Situation aufgefunden wird, kommt Schwung in die Sache ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783740803117
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:304 Seiten
Verlag:Emons Verlag
Erscheinungsdatum:15.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    abuelitas avatar
    abuelitavor 5 Monaten
    Killer-Droge

    eine neue, sehr reine Designer-Droge grassiert in Tübingen , Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Ulm – Mint wird dieser Stoff genannt und in den Kliniken häufen sich die Opfer.


    Tom Weber vom BKA ist undervocer unterwegs; aber so richtig kommt er nicht vorwärts. Denn seine Affäre mit einer Apotheker-Gattin ist zwar reizvoll, aber er erfährt zu wenig von ihr. Als deren Ehemann Guntram Kieser umgebracht wird und Tom die Leiche findet, geht es rund…

    Der -verdächtige - Apotheker-Clan Kieser stellt Tom als Fahrer an und da diese Familie in viele verdächtige Machenschaften verwickelt ist, erfährt Tom so nebenbei doch einiges….

    Nun, die Zutaten für eine gute Geschichte sind da und trotzdem hat mir persönlich das Buch nicht sonderlich gefallen. Das lag auch am Protagonisten, mit dem ich nicht warm geworden bin. Unklar ist auch, wieso hier so Wert darauf gelegt wird, die Geschichte mit seiner – eventuellen? – Tochter in die Story zu integrieren. Hat der Autor also Folgebände im Sinn, die dann in der Vergangenheit agieren oder was für einen Sinn sollte das sonst haben? 

    Ein paar Ungereimtheiten gibt es ebenfalls und a uch die anderen Personen fand ich eher seltsam, vor allem Herta Kieser und der „augenzwinkernde“ Blick auf das Schwabenland – nun, ich fand es nicht erheiternd, sorry.

    Am besten lest Ihr selber und macht Euch Euer eigenes Bild – für mich war das einfach nicht das Wahre.

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