Andreas Suchanek Heliosphere 2265 - Das erste Ziel

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Inhaltsangabe zu „Heliosphere 2265 - Das erste Ziel“ von Andreas Suchanek

Als mehrere wichtige Maschinen ausfallen, muss die Crew der HYPERION schnell eine Lösung finden, wollen sie nicht endgültig zwischen den Sternen stranden. In ihrer Not wecken sie Sarah McCall auf, die tatsächlich einen Ausweg kennt. Doch welchen Preis wird dieser Ausweg kosten? Gleichzeitig versuchen Commander Ishida und die Chefingenieurin, die Wahrheit hinter der mysteriösen Andeutung des Zeitschattens von Ione Kartess aufzudecken und Doktor Tauser versucht sich an dem Rätsel um den rätselhaften Folianten von Michael Larik. In der Gegenwart erreichen die Zukunftsrebellen ihr erstes Ziel und der Angriff beginnt. Dies ist der vierzehnte Roman aus der Serie "Heliosphere 2265" Am 01. November 2265 übernimmt Captain Jayden Cross das Kommando über die Hyperion. Ausgerüstet mit einem neuartigen Antrieb und dem Besten an Offensiv- und Defensivtechnik, wird die Hyperion an den Brennpunkten der Solaren Union eingesetzt. Heliosphere 2265 erscheint seit November 2012 monatlich als E-Book sowie alle 2 Monate als Taschenbuch. Hinter der Serie stehen Autor Andreas Suchanek (Sternenfaust, Maddrax, Professor Zamorra), Arndt Drechsler (Cover), Jonas Hoffmann (Technischer Redakteur) und Anja Dyck (Innenillustrationen). Weitere Informationen unter: http://www.heliosphere2265.de http://www.greenlight-press.de https://www.facebook.com/Heliosphere2265 Informationen zu weiteren Projekten des Autors: http://www.andreassuchanek.de

Ein Band mit faszinierenden Szene, aber dennoch sehr verwirrend

— ViktoriaScarlett

Die HYPERION entdeckt eine Raumstation, bei der sie ihr Schiff reparieren können. Und in ihrer früheren Gegenwart beginnen die ...

— Splashbooks

Rätsel, Unterhaltung, Spannung und eine kindlich anmutende K.I.!

— Talathiel

Hoppla, Sarah soll helfen und die Lösung ist sogar noch ungewollt humorvoll.

— Elenas-ZeilenZauber

Eine sehr humorvolle Space Opera!

— Ormeniel

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  • Themen
  • Neue Geheimnisse und noch mehr Fragen

    Heliosphere 2265 - Das erste Ziel

    Dex-aholic

    13. January 2018 um 22:14

    Die Hyperion findet mit Hilfe von McCall eine Raumstation in der Zukunft, wo sie ihr stark beschädigtes Schiff reparieren können. Was sie aber noch mehr überrascht, ist das geheimnisvolle Wesen an Bord der Station: eine K.I., die mehr zu offenbaren hat, als man sich vorstellen kann. Während Ishida, die von der K.I. als eine Art Abgesandte angesehen wird, versucht, mit Verhandlungen die Hyperion und auch die Crew zu retten, entdecken Akoskin und Kensington eine erschreckende zweite Art von Station. Und dann hätten wir noch die weiteren Erkenntnisse von Larik und seinem uralten Folianten, der noch mehr Geheimnisse in sich trägt und Dinge offenbart, die den Leser noch mehr erstaunen und neugieriger machen, was es denn nun mit den Verlorenen Kindern vom Mars auf sich hat. Nicht zu vergessen Pendergast und dann auch Sjöberg und seine Vermutungen. Ich bin sowas von gespannt darauf, wie es weitergehen wird!!!Es werden viele Fragen angesprochen, teils schon gelüftet oder man wird in eine bestimmte Richtung geschubst, aber es wird wirklich nie langweilig! Wenn man allein die Alt-Santana betrachtet und ihr Vorhaben, da läuft es einem kalt den Rücken runter. Die neu aufkommenden Fragen wecken nur noch mehr die Neugier und man will gleich weiterlesen, was ich auch gleich tun werde. Der Humor ist auch nicht zu übertreffen, wenn ich da nur an Jayden denke, wie er am liebsten sämtliche Knöpfe an einer bestimmten Konsole ausprobieren möchte, ihm aber eine bestimmte L.I. auf die Finger haut... Oder wenn besagte L.I. eine neue Maschine an Bord an ihrem liebsten Mitkollegen und Stellvertreter ausprobiert, einfach herrlich! Ich kriege von dieser Serie wirklich nie genug und kann sie nur immer wieder wärmstens empfehlen!

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  • Ein Band mit faszinierenden Szene, aber dennoch sehr verwirrend

    Heliosphere 2265 - Das erste Ziel

    ViktoriaScarlett

    14. December 2017 um 21:06

    „Gehen Sie bitte in den Maschinenraum und machen Sie den Leuten klar, dass Sie noch leben und sich nicht in goldene Marmelade verwandelt haben.“ – Zitat aus dem BuchEs handelt sich hier um den 14. Band der Serie „Heliosphere 2265“ von Andreas Suchanek.Fakten zum Buch:Titel: Heliosphere 2265 – Das erste ZielAutor/in: Andreas SuchanekVerlag: Greenlight PressErscheinungsjahr: 2014Seitenanzahl: 125 SeitenErhältliche Formate: EbookInhalt:Als mehrere wichtige Maschinen ausfallen, muss die Crew der HYPERION schnell eine Lösung finden, wollen sie nicht endgültig zwischen den Sternen stranden. In ihrer Not wecken sie Sarah McCall auf, die tatsächlich einen Ausweg kennt. Doch welchen Preis wird dieser Ausweg kosten?Gleichzeitig versuchen Commander Ishida und die Chefingenieurin, die Wahrheit hinter der mysteriösen Andeutung des Zeitschattens von Ione Kartess aufzudecken und Doktor Tauser versucht sich an dem Rätsel um den rätselhaften Folianten von Michael Larik. In der Gegenwart erreichen die Zukunftsrebellen ihr erstes Ziel und der Angriff beginnt.Zum Cover:Auf dem Cover sehen wir diesmal eine zentrale Szene aus der Geschichte. Man sieht, wie eine Stadt bombardiert wird. Ich nenne nun absichtlich keinen Namen, damit ich nicht spoilere. Als Motiv ist diese Szene gut gewählt und dargestellt.Zum Inhalt:Da der Untergang der Hyperion droht, wird Sarah McCall aufgeweckt. Es scheint als wäre sie die Einzige, die weiß wie man die Probleme lösen kann. Dann macht die Crew eine Entdeckung, die alles verändern könnte. Nur in welche Richtung? Positiv oder negativ? Schneller als es ihnen bewusst ist, geraten sie wieder in Lebensgefahr. Zeitgleich muss Santana in Gefangenschaft bei den Zukunftsrebellen mitansehen, wie diese zu ihrem ersten Schlag ausholen. Plötzlich tut sich eine Möglichkeit zur Flucht auf, die Frage ist: Wird sie es schaffen? Sjöberg ist währenddessen auch nicht untätig, muss dabei aber etwas entscheidendes Hinnehmen.Nach Beenden dieses Bandes bin ich mir unsicher was ich denken soll. Einerseits hat er mir gefallen, anderseits werden mir die vielen Handlungsstränge zu viel. Ich habe das Gefühl, dass es mit jedem Kapitel mehr werden. Langsam verliere ich wirklich den Überblick und erkenne die Zusammenhänge nicht mehr. Das Ganze wird langsam sehr komplex und ich frage mich, was der Autor eigentlich vorhat. Meiner Meinung nach bekommen wir noch immer zu wenig Antworten. Die Motive der Zukunftsrebellen konnte ich auch nicht vollkommen nachvollziehen. Ich verstehe sie nur zum Teil.Die Kapitel mit der Crew der Hyperion gefielen mir bei weitem am besten. Sämtliche Entdeckungen in der anderen Zukunft sind erstaunlich und haben mich fasziniert. Die Zukunftsrebellen kann ich überhaupt nicht leiden, besonders Alt-Santana Pendergast ist mir ein Dorn im Auge. Da mag ich „unsere“ Santana viel lieber. Santanas Erlebnisse waren auch sehr spannend. Bei ihr gab es eine unerwartete Wendung, die mich sehr überraschte. Aber leider tut sich damit wieder ein neuer Handlungsstrang auf. Wo führt das alles nur hin … ?Die Sache mit dem Folianten verstehe ich auch noch nicht. Für mich wird das Ganze noch komplizierter. Langsam möchte ich wirklich wissen, ob Stark irgendetwas damit zu tun. Ich kann diese ständigen Intrigen und geheimen Pläne langsam nicht mehr leiden.Mein Fazit:Von diesem Band bin ich trotz einiger sehr guter und spannender Szenen enttäuscht und bleibe mit gemischten Gefühlen zurück. Die besten Abschnitte waren definitiv mit der Crew der Hyperion und Santana Pendergasts Flucht. Ich hoffe sehr, dass ich im nächsten Band einige Antworten bekomme und die Handlungsstränge klarer werden, denn im Moment ist es mir fast zu viel.Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen!

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  • Leserunde zu "Heliosphere 2265 - Das erste Ziel" von Andreas Suchanek

    Heliosphere 2265 - Das erste Ziel

    Andreas_Suchanek

    Das erste Angriffsziel bringt Tod und Zerstörung - Die Besatzung der HYPERION am Limit Zum Inhalt Als mehrere wichtige Maschinen ausfallen, muss die Crew der HYPERION schnell eine Lösung finden, wollen sie nicht endgültig zwischen den Sternen stranden. In ihrer Not wecken sie Sarah McCall, die tatsächlich einen Ausweg kennt. Doch welchen Preis wird dieser Ausweg kosten? Gleichzeitig versuchen Commander Ishida und die Chefingenieurin, die Wahrheit hinter der mysteriösen Andeutung des Zeitschattens von Ione Kartess aufzudecken und Doktor Tauser versucht sich an dem Rätsel um den mysteriösen Folianten von Michael Larik. In der Gegenwart erreichen die Zukunftsrebellen ihr erstes Ziel und der Angriff beginnt. "Heliosphere 2265" geht in die vierzehnte Runde und ich würde mich freuen, euch in der Leserunde begrüßen zu dürfen. Seit November 2012 erscheint die SciFi-Serie monatlich als E-Book (alle zwei Monate als Taschenbuch) und wurde in den Jahren 2013, 2014 und 2015 für den Deutschen Phantastik Preis nominiert. Mit der Leserunde richte ich mich an alle Neuleser, die in die Welt von "Heliosphere 2265" hereinschnuppern wollen. Willkommen an Bord, ich freue mich über einen vollen Lostopf. Für die Leserunde stelle ich 15 Exemplare des vierzehnten Romans als E-Book zur Verfügung. Es liegen die Formate mobi, ePub und pdf vor, es ist also für jeden etwas dabei. Hier gehts zur Leseprobe Weitere Informationen zur Serie Heliosphere 2265 auf Facebook Heliosphere 2265 auf Google+ Heliosphere 2265 auf Twitter Heliosphere 2265 im Netz Informationen über mich und meine schriftstellerischen Projekte findet ihr auch ab sofort unter www.andreassuchanek.de

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    • 157
  • Band 14

    Heliosphere 2265 - Das erste Ziel

    ManuelaBe

    22. May 2016 um 14:49

    Band 14 Das erste Ziel aus der Heliosphere 2265 Serie des Autors Andreas Suchanek lässt die verschiedenen Handlungsstränge weiter laufen, Santana Pendergast sucht noch immer nach einem Weg ihrem älteren Ich zu entkommen. Die Zukunftsrebellen versuchen neue Verbündete zu finden und die Hyperion nimmt einen interessanten Flüchtling an Bord auf. Auch Noriko erfährt durch Kartess Neues zum Thema des lebenden Toten. Derweil geht Sjöberg einer medizinischen Spur nach, der er mit Hilfe von Dr. Abigail Rosen ihre Geheimnisse entlocken will. In gewohnt gekonnter Manier lässt der Autor Andreas Suchanek in Band 14 die Handlung weiter laufen. Ein Quereinstieg in die Serie sollten die Leser nicht wählen, man sollte auf jeden Fall mit Band 1 beginnen, sonst hat man als Leser keine Chance in die tieferen Geheimnisse und Ereignisse einzudringen und der Leser würde sich auch um einige Stunden spannender und mitreißender Lektüre bringen. Der Schreibstil ist flüssig und durch die Kennzeichnung der Kapitel weiß man als Leser immer wann und wo man sich gerade befindet. Durch die rasche Handlungsfolge muss ich mich immer konzentrieren wer gerade was macht und wo und wann sich derjenige befindet. Auch Band 14 hält was er verspricht, gekonnte Unterhaltung in der Welt der Raumschiffe und Planeten.

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  • Heliosphere 2265: Band 14 - Das erste Ziel, rezensiert von Götz Piesbergen

    Heliosphere 2265 - Das erste Ziel

    Splashbooks

    Nachdem die letzte Ausgabe der "Heliosphere 2265"-Reihe verhältnismäßig ruhig war, ist man umso gespannt, was Andreas Suchanek sich für den 14. Roman hat einfallen lassen. Der hört auf den Namen "Das erste Ziel" und bietet wahrscheinlich einiges an Spannung. Die HYPERION ist auf Grund der letzten Ereignisse stark beschädigt. Sie muss dringend repariert werden. Zum Glück wird eine Raumstation entdeckt, wo dies möglich ist. Die örtliche KI ist nur allzu bereit, der Crew zu helfen. Allerdings verlangt sie etwas dafür im Gegenzug. Die Zukunftsrebellen sind in der Gegenwart angekommen. Und es wird klar, dass ihre persönliche Vergangenheit sie zu Fanatikern hat werden lassen. Allen voran die alte Admiral Santana Pendergast, die ihr jüngeres Ich aus dem Weg räumen lassen will. Doch diese überlebt und ist auf der Suche nach einer Möglichkeit, zurück zu ihren Rebellen zu kommen. Was angesichts einer desolaten Welt, auf der sie gestrandet ist, nicht einfach sein dürfte. Wie üblich präsentiert Andreas Suchanek einen Roman, der mit Handlungsebenen bis zum Anschlag gefüllt ist. Dabei ist das Gute, dass er nie einen Subplot vergisst, sondern diesen entweder eine Ausgabe lang aussetzt, oder ihn am Rande erwähnt und weiterführt. Das zeigt sich besonders bei dem Präsidenten Sjöberg, der auf einmal erkennen muss, dass er im Grunde genommen nur noch ein besserer Befehlsempfänger ist. Er darf zwar einige eigene Entscheidungen treffen. Doch sein Helfer, der Zukunftsflüchtling Admiral Stark ist jetzt, wo er wieder einen starken, gesunden Köprer hat, eher derjenige welche, der die Zügel in der Hand hält. Was natürlich Sjöberg nicht so ganz gefällt. Man darf gespannt sein, wie sich diese Handlungsebene weiter entwickeln wird. Doch das Hauptaugenmerk ruht in dieser Ausgabe auf zwei Storyebenen. In der einen erfährt die HYPERION ein Upgrade und in der anderen muss Santana Pendergast um ihr Überleben kämpfen. Dazu kommen noch kleinere Plots, wie das Vorgehen der Zukunftsrebellen und der Entwicklung der Demokratie der Gegenwartsrebellen. Alle Plots sind gut geschrieben und unterhalten. Allerdings sind die Ereignisse bei dem Schiff von Captain Jayden Cross nicht ganz unproblematisch. Doch da drauf wird später eingegangen. Die Konfrontation zwischen Gegenwart und Zukunft ist vielleicht das Highlight überhaupt der Geschichte. Denn es wird deutlich, wie unterschiedlich die beiden Zeiten die Entwicklung eines Menschen beeinflusst haben. Die Santana Pendergast der Gegenwart glaubt an die Demokratie und ist über das skrupellose Vorgehen ihres alternativen zukünftigen Ichs entsetzt. Diese ist hingegen vollständig darauf fixiert, Sjöberg das Handwerk zu legen, egal wie. Demokratie ist für sie nur ein Ausdruck von Schwäche. Und für die Rebellen der Gegenwart, in der sie sich befindet, hat sie nur Verachtung über.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22827/heliosphere_2265_band_14___das_erste_ziel

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    • 2
  • Über gute und böse Computer…

    Heliosphere 2265 - Das erste Ziel

    Talathiel

    Noch immer ist die HYPERION in der alten Zukunft gefangen, die meisten Systeme versagen und in ihrer Not sieht man sich gezwungen, Sarah McCall zu erwecken. Sie kennt einen Ausweg und man findet mit ihrer Hilfe die verlassene Raumschiffswerft, die von der K.I. CARA geleitet wird. Kann die HYPERION hier die nötige Hilfe bekommen, oder ist sie in eine Falle geraten? In der Gegenwart fangen die Zukunftsrebellen ihr erstes Ziel anzugreifen. Santana befindet sich immer noch als Gefangene unter ihnen. Ihr gelingt es schließlich zu fliehen, doch zu welchem Preis? Fokussierte sich der Vorgängerband nur auf die Rebellen auf der NOVA-Station und auf die Ereignisse auf der HYPERION, so erfahren wir hier endlich das Schicksal von der gefangengenommenen Santana Pendergast. Aber auch Sjöberg gerät nicht in Vergessenheit. Wieder einmal verläuft die Geschichte in eine Richtung, die man sich als Leser vorher lieber nicht ausmalen wollte. Hinweise lassen den Leser mal wieder Rätseln und wir werden einmal mehr mit einem gemeinen Cliffhanger zurückgelassen. Eine gute Nachricht für alle, die im letzten Band den besonderen Witz in Heliosphere 2265 vermisst haben. Er ist zurück und lockert die eine oder andere Situation auf und es macht einfach Spaß zu lesen. Auch die kindlich anmutende K.I. CARA wirkt durchaus interessant und lässt einen auf spannende und vielleicht auch humorvolle Szenen hoffen. Ich persönlich hoffe, dass wir da noch so einiges erleben werden. Heliosphere 2265 bietet auch mit diesem Band Unterhaltung auf hohem Niveau. Ich bin gespannt, was die HYPERION als nächstes erlebt, wie es CARA weiterergehen wird und vor allem, ob die Rätsel aus den Epilogen gelüftet werden. Unterhaltung auf ganzer Linie!

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    • 2
  • Das erste Ziel

    Heliosphere 2265 - Das erste Ziel

    Elenas-ZeilenZauber

    13. November 2015 um 20:19

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Und weiter gehen die Abenteuer von Jayden Cross und seiner Crew der Hyperion. Tja, mit Sarah McCall werden wir uns wohl noch eine Weile „rumschlagen“ müssen, doch dieses Mal hatte sie wirklich eine Lösung parat, was sie mir und den Protagonisten nicht sympathischer macht. Doch die Konsequenzen der Lösung hat niemand erwartet - was ich damit meine? Nun ja, es gibt künstliche Intelligenzen, die außergewöhnlich sind. Mehr möchte ich dazu gar nicht verraten. Oder vielleicht noch eins, was der Autor uns in der Leserunde erzählt hat: wer Sheldon Cooper aus „The Big Bang Theory“ kennt, wird seine Freude haben *zwinker* Die beiden Handlungsstränge „Hyperion“ und „alte Gegenwart“ werden geschickt miteinander verwoben. So bleibt der Leser auch bei beiden auf dem Laufenden und erfährt auch bei beiden die allseits beliebten Cliffhanger, die wieder geschickt eingesetzt werden. So wird einerseits die Handlung voran getrieben und andererseits macht es mich total neugierig, wie es nun weiter geht. Ein paar Puzzelteile zum Gesamtbild werden an ihren Platz gesetzt, doch vom Gesamtbild sind wir noch weit entfernt - ich bin einfach nur neugierig, wie es weitergeht und was noch passiert. Es ist unglaublich, aber Suchanek schafft es auch weiterhin, seinen Figuren noch mehr Tiefe zu verleihen und sie facettenreicher zu präsentieren. Ja, sie könnten nebenan wohnen, so lebendig und realistisch mit Ecken und Kanten kommen sie daher. Natürlich gibt es die Lieblinge, aber auch die Antagonisten sind so geschickt geschaffen, dass man sie für ihre Skrupellosigkeit und Intrigen schon fast bewundern möchte. Der Schreibstil ist locker-flockig und die Fachbegriffe sind einem Sci-Fi-Fan entweder ein Begriff oder sie werden hübsch im Gesamtzusammenhang erklärt. Die Mischung aus Raumschiff Enterprise, Battleship Galactica und Stargate ist einfach grandios gelungen und ich freue mich auf die weiteren Abenteuer der Hyperion-Crew -> galaktische 5 Heliosphery-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Als mehrere wichtige Maschinen ausfallen, muss die Crew der HYPERION schnell eine Lösung finden, wollen sie nicht endgültig zwischen den Sternen stranden. In ihrer Not wecken sie Sarah McCall auf, die tatsächlich einen Ausweg kennt. Doch welchen Preis wird dieser Ausweg kosten? Gleichzeitig versuchen Commander Ishida und die Chefingenieurin, die Wahrheit hinter der mysteriösen Andeutung des Zeitschattens von Ione Kartess aufzudecken und Doktor Tauser versucht sich an dem Rätsel um den rätselhaften Folianten von Michael Larik. In der Gegenwart erreichen die Zukunftsrebellen ihr erstes Ziel und der Angriff beginnt.

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  • Heliosphere 2265 - Band 14: Das erste Ziel

    Heliosphere 2265 - Das erste Ziel

    Ormeniel

    Obwohl ich die Serie noch nicht kannte, haben mich das wunderschöne Cover und der Klappentext magisch in ihren Bann gezogen.   Aufgrund schwerwiegender technischer Probleme ist die Crew der HYPERION gezwungen Sarah McCall wieder aufzuwecken. Mit ihrer Hilfe finden sie eine verlassene Raumstation, die bei den Reparaturen helfen soll. Dort befindet sich auch die eigenwillige KI CARA. Wird sie ihnen helfen, oder nicht? In der Gegenwart greifen die Zukunftsrebellen ihr erstes Ziel an. Gleichzeitig tritt auf der NOVA Station die neue Verfassung in Kraft und Wahlen stehen an.   Der Roman ist locker und witzig geschrieben. So sehr, dass ich mich oft nicht entscheiden konnte, ob ich die vielen Opfer des Angriffs bedauern, oder über die Zicken der KI lachen sollte. CARA ist eindeutig meine Lieblingsfigur! Es gibt so viele Intrigen und Verrat, dass es schwer fällt, den Überblick zu behalten. Die Motivation der einzelnen Personen ist kaum noch zu durchschauen, weil die Serie sehr viel Handlungsebenen hat. Bei dieser turbulenten Space Opera kommt garantiert keine lange Weile auf. Im Gegenteil, man wartet schon sehnsüchtig auf den nächsten Teil. Diese Serie ist etwas für alle Freunde klassischer SciFi-Szenarien, gewürzt mit jeder Menge Humor.

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    • 2
  • „Haben Sie mir gerade auf die Finger geschlagen?“

    Heliosphere 2265 - Das erste Ziel

    Tallianna

    Die HYPERION fliegt noch immer schwer beschädigt durch die „Alt“-Zukunft. Gezwungen durch die Umstände wecken sie Sarah McCall auf. Bald darauf finden sie eine verlassene Werft, die von der K. I. CARA beherrscht wird … Werden sie dort Hilfe erfahren? In der Gegenwart sieht es nicht rosiger aus. Die Zukunfts-Rebellen setzen zum Angriff an und bei der NOVA-Station wurde die Verfassung verabschiedet und es stehen Wahlen an … Es wird langsam schwierig zu rezensieren ohne sich in den immer gleichen Worten zu verlieren. Meiner Meinung nach beinhaltet dieser Roman einige der bisher witzigsten Szenen. Und das, ohne die Tragik des Angriffs durch die Zukunfts-Rebellen zu verdecken oder herunterzuspielen. So langsam setzt aber eine gewisse Paranoia beim Leser ein, was die Motivation neu eingeführter und auch schon bekannter Charaktere betrifft. Während einige für mich über jeden Zweifel erhaben bleiben (und auch darin, bin ich mir sicher, werde ich mich irren), wittere ich bei dem ein oder anderen düstere Geheimnisse oder sogar Verrat. Hat man sich am Ende des ersten Zykluses noch auf die Auflösung einiger Fragen gefreut, sind in dem zweiten Band des zweiten Zykluses schon die nächsten Rätsel aufgetaucht, die Beantwortung erfordern. So bleibt es weiterhin spannend und die grauen Zellen haben viel zu tun. Was soll ich sagen? Band 14 führt auf gewohnt hohem Niveau den Leser und die HYPERION weiter auf ihren Abenteuern durch’s All. Am Liebsten würde ich sofort weiterlesen!

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    • 2
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