Heliosphere 2265 - Der letzte Schlüssel

von Andreas Suchanek 
4,9 Sterne bei9 Bewertungen
Heliosphere 2265 -  Der letzte Schlüssel
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

AnnikaLeus avatar

Büroklammern, Spucke und Kaugummi - egal wie, wir hämmern durch das 2.Zyklusfinale

mistellors avatar

Spannendes Finale des zweiten Zyklus.

Alle 9 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Heliosphere 2265 - Der letzte Schlüssel"

Endlich sind die Identitäten von vier Genschlüsselträgern enthüllt, doch wer ist der fünfte? Die Jagd auf die betreffenden Personen beginnt und führt durch die Solare Republik, das Solare Imperium, die Randwelten und den Ketaria-Bund. In einem letzten verzweifelten Versuch, Richard Meridian aufzuhalten, gibt die Crew der HYPERION alles. Doch ist das genug? Am Ende wird sich entscheiden, wer lebt und wer stirbt, und das Schicksal einer Hauptfigur wird sich für immer verändern. Dies ist vierundzwanzigste Roman aus der Serie "Heliosphere 2265", das finale des zweiten Zyklus. Im November 2265 übernimmt Captain Jayden Cross das Kommando über die Hyperion. Ausgerüstet mit einem neuartigen Antrieb und dem Besten an Offensiv- und Defensivtechnik, wird die Hyperion an den Brennpunkten der Solaren Union eingesetzt. Heliosphere 2265 erscheint seit November 2012 monatlich als E-Book sowie alle 2 Monate als Taschenbuch. Hinter der Serie stehen Autor Andreas Suchanek (Sternenfaust, Maddrax, Professor Zamorra), Arndt Drechsler (Cover) und Anja Dyck (Innenillustrationen). Weitere Informationen unter: http://www.greenlight-press.de https://www.facebook.com/Heliosphere2265

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783958340527
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:192 Seiten
Verlag:Greenlight Press
Erscheinungsdatum:28.11.2014

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,9 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne8
  • 4 Sterne1
  • 3 Sterne0
  • 2 Sterne0
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    ManuelaBes avatar
    ManuelaBevor 2 Jahren
    Es wird heftig

    Das zweite Zyklusfinale wird mit Band 24 der Heliosphere 2265 Reihe des Autors Andreas Suchanek eingeläutet. Dieser Band trägt den Titel Endspiel – Der letzte Schlüssel. In dieser Folge der Reihe wird der fünfte Schlüsselträger enthüllt und das Schicksal eines Hauptprotagonisten verändert sich drastisch.


    Einmal mehr hat mich der Autor in den Bann der Serie gezogen. Dieses Mal ist die Geschichte deutlich länger als die Vorbände und vereint das Ende einige Handlungsstränge und knüpft neue Schicksale für die Protagonisten. Nicht alle der lieb gewonnenen Figuren werden diesen Band überleben. Auch in dieser Folge gibt es gut gesetzte Spannungsbögen die den Leser in Atem halten und unvorhergesehene Wendungen der Ereignisse. Obwohl ich seit Band eins dabei bin schafft es Andreas Suchanek immer noch mich zu verblüffen und mit neuen Einfällen zu faszinieren.


    Trotz vieler Handlungsstränge habe ich es bisher geschafft den Überblick zu behalten, zumal sich in praktisch jedem Band einige Stränge schließen oder miteinander verknüpfen. Die Dialoge haben im Laufe der Serie an Qualität zugenommen und lassen mich manches Mal schmunzeln. Die Charaktere agieren zusammen als Team oder auch als gleichwertige Gegner. Es gibt nicht nur Böse oder Gut bzw. richtig oder falsch. Die Gedankengänge der Einzelnen enthüllen deren Beweggründe und lassen auch die vielen Grautöne erkennen welche die Charaktere antreiben. Wie gewohnt endet Band 24 mit einem ordentlichen Cliffhanger der Lust auf die nächste Folge macht.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Talliannas avatar
    Talliannavor 2 Jahren
    „Und die Dunkelheit kehrte zurück in die Galaxis.“

    Es ist soweit. Der letzte Genschlüsselträger wird enthüllt und die Jagd auf alle fünf beginnt. Das Zeitgefängnis der Ash‘Gul‘Kon darf nicht geöffnet werden, doch kann die Crew der HYPERION Richard Meridian noch aufhalten?

    Das Staffelfinale ist grausam. Und ich meine das durchaus als Kompliment an den Autor. Wenn ich von „grausam“ rede, dann meine ich durchweg das, was dieser Doppelroman mit dem Leser anstellt. Da wären die „Bitte nicht!“, „Nein!“ und „Oh mein Gott“ Momente, die es unpraktisch machen, diesen Roman an einem öffentlichen Ort zu lesen. Da möchte man dann schon einmal den Autor an einem Marterpfahl festbinden oder ihn dazu bringen, einen Jahresration Schokolade auszugeben. Denn gut für meine Figur war dieses Staffelfinale ganz sicher nicht, genauso wenig für meine nerven. Wer also demnächst mal in ein Fenster schaut und jemanden mit einem Kindle in der Hand wild durchs Zimmer hüpfen sieht – das bin dann wohl ich. Wenn das Fenster offen ist, hört ihr mich vielleicht sogar fluchen und jammern.
    In diesem Band habe ich doch auch tatsächlich eine extreme Schwäche für Lukas entwickelt – verzeih mir, Jayden, den Thron musst du dir jetzt teilen. Ewig unvergesslich eingebrannt in meine Synapsen ist das Bild, wie er mit blutigen Händen versucht Michael zu befreien. Bromance at it‘s best. Ich liebe es. Da geht mir ja gleich mein Fangirl-Herz auf und die Augen leuchten.
    Auch auf die Gefahr hin, dass ich von meinen Leserunden-Mitstreiterinnen gesteinigt werde: Das Ableben einer gewissen männlichen Person, die vorher noch kurz Mami im Totenreich sehen durfte, hat mich kein Stück berührt. Okay, die Dramatik der Situation schon. Aber mir hat er letztens zu sehr rumgeheult und mit seiner Ich-will-Rache Einstellung wurde er mir auch nicht sympathischer.
    Gespannt bin ich ja, ob und wie uns der Herr Pirat noch mal über die Füße laufen wird. Lederhose und Weste – da hatte ich doch gleich ein Bild im Kopf von einem meiner Lieblingspiraten und -herzensbrechern. Hoffentlich taucht der Herr noch öfters auf.
    Aber Alpha – oh man. Ich habe ein ganz ganz ungutes Gefühl bei der Sache und ich ahne schon, worauf das hinausläuft. Und es wird mir absolut kein bisschen gefallen.

    So, was bleibt festzuhalten. Doppelter Umfang, doppeltes Leid. Oder so ähnlich. Bin mir aktuell nicht sicher, ob ich den Autor erwürgen möchte für das, was er uns antut, oder abknutschen für diese geniale Serie. Ich werde mal weiter darüber sinnieren, während ich den nächsten Band in Angriff nehme.

    Kommentare: 1
    10
    Teilen
    AnnikaLeus avatar
    AnnikaLeuvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Büroklammern, Spucke und Kaugummi - egal wie, wir hämmern durch das 2.Zyklusfinale
    Wer will schon ewig leben?

    "Doch das Schicksal kannte kein Erbarmen."

    Zyklusfinale! Was ein Wort, so viel Macht darin. Man weiss sofort: Das wird kein x-beliebiger Schritt innerhalb der Serie werden. Erst einmal: Doppelt so viel Story in einem Band. Und es passiert so unglaublich viel. Das darf ich hier wieder gar nicht alles aufzählen. Ich schau' mal grad auf meine Smart-Wall aus Saphirglas, auf der der niemals aus der Mode kommende Song: "Who wants to live forever" läuft. Ich hab' es ja so sehr gehofft, dass mir dieser Teil gefallen wird. Und mein Wunsch ging in Erfüllung. Gleich in mehrfacher Hinsicht.

    „Hi, wie geht's?“ Dann erklang ein Pulserschuss. „Stimmt, scheiß Tag heute.“
    Darf ich vorstellen, Michael Aury. Der Char, dem grad mein ganzes Interesse zufliegt. Und er trägt verdammt noch mal Lederhosen! Was in meinem Kopf dazu für eine Kino anspringt, wollt ihr gar nicht wissen. Aber da ich den Kerle noch nicht so einschätzen kann - bis auf die Tatsache, dass seine Sprüche genauso locker sitzen wie sein Zeigefinger am Pulser - nervt mich an ihm bisher nur die Tatsache, dass er als Pirat der Zukunft grundsätzlich mit den Achseln zuckt - so ein Rebell!

    "Das war eindeutig meine Sturm-und-Drang-Phase."

    Die schönen Zeiten sind vorbei. Und Aury mein Schimmer am ansonsten düsteren Tag. Zu erst einmal wurden die ganzen Schlüsselträger eingesammelt und enthüllt. Dabei, nicht verhandelbar, ein bisschen was zerschossen, worunter auch Alpha-Wolf Ortega leiden musste. Und es gab' noch mal eine Stippvisite in der 'Totenwelt' die mich nicht wirklich überzeugen konnte. Auch nicht überzeugt bin ich von der Errungenschaft der Geschmacksstoffe der Zukunft bei denen es keinen Unterschied mehr zwischen Milch und Saft gibt - ih bäh. Noch mehr bäh finde ich ja 'weganische Schnecken'. Das sind jetzt aber alles nur so kleine Hinwendungen an die Nebensätze.

    Die Haupthandlung verläuft ja auf einen ganz anderen Punkt zu. Die Möbiusschleife: „Denn alles entstand aus etwas Anderem heraus, das vorher da gewesen war. Jeder Zustand entsprang aus einem Zustand.“ Und über den Satz könnt ihr mal nachdenken. Weil dieser ganze Determinismus-Quatsch ist zum Haare raufen. Und ich glaube, nur deshalb haben sich Philosophen und Theoretiker diesen auch ausgedacht. Um etwas zu haben, das sie zerdenken können. Ich bin ja zum Glück nur eine Leserin und daher steht es mir frei zu sagen: Ich werd' da jetzt nicht weiter drüber grübeln. Nehme das einfach hin und leide lieber mit den Charakteren.

    "Das sind hypothetische Probleme für einen anderen Tag."

    Ach was soll's - leiden… ich hab' ja Grund mich zu freuen! Lukas' Bild ist eingebrannt in mein Hirn, mit seinen blutenden Fingern. Der Kerl legt jetzt gerade einen großen Vorsprung zwischen sich und Aury um den Platz meines Lieblingschars. ALPHA hingegen hat es jetzt nicht so gut getroffen, wenn ich ehrlich bin, macht er mir 'ne Scheiß-Angst. Und während Jayden kurz überlegt, ob er nicht doch einen Kindergarten befehligt - was ein eleganter Schwung zu Kirby ist, die wir erst mal nicht wiedersehen und uns jetzt bald in das Spin-Off stürzen können - haben wir in der LR gemeinsam beschlossen alle dem "Wer hasst Sjöberg am meisten"-Club beizutreten.

    Ein paar weitere hübsche Ausschläge gab es dann von Schönberg (dat's dem Sjöberg sein unbekannter Zwilling, danke Ta!) gegen Richard und über "Büroklammern, Spucke und Kaugummi"-Reparaturen. Und einen Schlag gibt es von mir, dem Richard auf die Zwölf, weil er ein Trottel ist und ich ihm hiermit die ultimative: "Nase-in-das-Buch"-Strafe aufbürde. Und zwar in das Handbuch für Bösewichte. Wen man auch mal mit 'nem Buch links und rechts eine geben könnte, sind dann die Präsi und der Schmierlappen von Stellvertreter. Und siehe da, ich habe alle meine Stichpunkte vom Notizblock eingebaut und nicht groß gespoilert.

    Fazit:

    Lesen.
    Autor Suchanek hat im Nachwort (damals) schon dazu geschrieben, er hätte die Eckpfeiler für bis sage und schreibe Band 50 in der Schublade. Und da die aktuellen Teile schon bei 38 (plus SpinOff) angekommen sind, weiss ich beruhigt, ich werde noch viele schöne Stunden in diesem Universum haben. Mit Dingen die ich doof finde oder mir zu hoch sind. Mit emotionalen Hieben und dem Wegwerfen meiner Feuerzeuge.

    Dieses Finale ist… genauso wie ich es mir nur wünschen konnte. Und ich feiere es in der Leserunde, damit ich euch nicht ärgere. Hier sind Dinge zum Tragen gekommen, die so schon von Anfang an geplant waren. Ich weiss so langsam wie wertvoll "plotten" sein kann, wenn das hier dabei raus kommt. Denn man darf nie vergessen, dass jeder Teil nur knapp 100Seiten umfasst. Das ist eine Kunst für sich, die hier alle paar Monate geliefert wird. Ich preise in den höchsten Tönen, wie mir scheint. Verdient hat die Serie es als Ganzes und dieses Finale insbesondere.

    Kommentare: 2
    32
    Teilen
    mistellors avatar
    mistellorvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannendes Finale des zweiten Zyklus.
    Spannendes Finale des zweiten Zyklus.


    Achtung Spoiler- Alarm.


    Diesmal kann ich keine Rezension schreiben, in der ich vermeide zuviel vom Inhalt zu erzählen.
    Bei diesem Band geht das nicht, weil er viel zu aufwühlend war.

    Der Autor, Andreas Suchanek hat in diesem Band nichts ausgelassen.
    Er lässt unglaublich viele liebgewonnene Figuren sterben, oder verunfallen, oder umbringen oder verschwinden. Kaum jemand überlebt. Und damit wird dieser Band unheimlich spannend, Als Leser fiebert man mit, betet darum, dass seine Lieblingsfigur nicht sterben muss. Meist vergeblich.

    Andererseits gelingt es dem Autoren den Gerechtigkeitssinn der Leser zu befriedigen, denn endlich werden die "Bösen" bestraft und auch getötet. Wobei ich vermute, dass einer von ihnen uns in den folgenden Bänden wieder begegnen wird, denn A. Suchanek lässt es offen, ob er tot ist.

    Ich finde, dass A. Suchanek mit diesem Band der große Wurf gelungen ist. Selten war er so spannend, so konsequent und so emotional wie im Band 24. Und er zeigt seine schriftstellerische Gewandheit, indem viele Handlungsstränge sinnvoll beendet, zugleich aber neue Abenteuer anbahnt. 

    Ich freue mich schon auf die nächsten Bände und empfehle anderen Lesern, die die Heliosphere-Reihe noch nicht kennen, diese Bücher zu lesen. Sie bereiten einem großes Vergnügen.

    Kommentare: 2
    77
    Teilen
    Talathiels avatar
    Talathielvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannung, Nervenkitzel, unglaublich erschreckende Szenen und ungeahnte Wendungen machen den 24. Band zu einem wahrlich grandiosen Werk!
    „Und doch können wir nur kämpfen und gestärkt aus dem Sturm hervorgehen –oder aufgeben und sterben."

    Vier der fünf Identitäten der Genschlüsselträger sind bekannt, es fragt sich nur, wer der fünfte ist? Für die Solare Republik, den Ketaria-Bund und das Solare Imperium beginnt eine Hetzjagd auf eben jene Personen, denn jeder will sie für ihre eigenen Zwecke haben, sie retten, sie benutzen oder gar töten. Um Richard Meridians Jahrhundertplan zu verhindern, dürfen die Genschlüsselträger niemals in seine Hände gelangen und die Crew der HYPERION setzt alles daran, ihn aufzuhalten. Wird es ihnen gelingen oder schafft es Meridian eine unbekannte uralte und angsteinflößende Macht zu befreien?

    Ein kleines Wort zur Warnung: wer die 23 Vorgängerbände nicht kennt, den möchte ich hier an der Stelle warnen, denn es könnten Spoiler auftreten.

    Da wären wir auch schon: wir sind am Ende des zweiten Zyklus angelangt. Doch was heißt das? Für die Geschichte heißt es zunächst einmal, dass alte Handlungsstränge enden und der Weg für neue bereitet wird. Hört sich einfach an, scheint auch so zu sein, aber wenn man eine Figur in „Heliosphere 2265“ ist, ist das keineswegs so. Auch als Leser hat man nach der Lektüre von diesem Band zu einiges zu verarbeiten.
    Bisher haben die Figuren durchaus schon viel mitgemacht. Nicht nur mit Verlusten hat man gekämpft, wie mit dem Tod von Santana Pendergast, Caroline Cross oder Cassandra Bennett, aber auch Verrat in den eigenen Reihen, manch eine Hauptfigur wurde so aus der Bahn geworfen, dass sie erst mal einige Zeit brauchten, sich davon zu erholen wie es unter anderem Captain Cross erging, der so einiges durchleiden musste. Oder nehmen wir Tess Kensington, deren Eltern von Assassinen getötet wurden, als sie noch jung waren. Man kann also sagen, die vielen Hauptfiguren haben schon eine Menge erlebt und viel aushalten müssen und eigentlich sollte ihnen auch mal Ruhe vergönnt sein. Nein, das kann man mal eben vergessen! Denn das Ausmaß von dem, was die Figuren bisher erlebt haben, wird in Band 24 von dem zusammengenommen und gefühlt mit der Anzahl der bisher erschienenen Bände multipliziert, was für „Endspiel – Der letzte Schlüssel“ eine ziemlich schwerwiegende und katastrophale Entwicklung ergibt. Man fragt sich nicht, was da auf das Universum zukommt, sondern viel mehr fragt man sich, wie hoch das Ausmaß der Schäden sein wird.
    Eins ist klar, Autor Andreas Suchanek hat auch in den bisherigen Bänden klar bewiesen, dass er nicht davor zurückschreckt, die eine oder andere Figur über den Jordan zu schicken, entschuldigt, ich meine natürlich durch die Luftschleuse zu schicken, ganz nach Sjöberg-Manier. Allerdings scheinen auch diese Ereignisse eher wie Lappalien, wenn man die Schicksale von einigen der (Haupt-)Figuren in diesem Band betrachten. Ganz genau, dieser Band ist wirklich nichts für schwache Nerven. Und so werden wir von Abschied nehmen von so manch einer Figur und so viel sei gesagt, das Schicksal mindestens einer Hauptfigur wird sich verändern und nicht gerade zum Guten, so vermute ich jedenfalls. Der Leser wurde zwar mit den vorherigen Bänden auf die kommenden Ereignisse vorbereitet, aber ich hatte es in dieser Art und Weise nicht erwartet und will es am liebsten auch immer noch nicht, aber das Leben ist kein Wunschkonzert – auch im Suchanekschen Universum nicht.
    Vielleicht hätte ich dann doch lieber das Wunschkonzert gehabt, denn so viel Nervenkitzel war beinahe nicht auszuhalten. So viele Momente in denen ich nur dachte „Nein, das darf nicht wahr sein“. Um es klar zu stellen, Andreas Suchanek ist durchaus ein fieser und gemeiner Autor, wenn er mit dem Leben seiner Figuren spielt. Da bin ich doch froh, dass ich keine in seinem Universum bin!

    Für mich war das wieder einmal Science-Fiction vom Feinsten! Spannung, Nervenkitzel, unglaublich erschreckende Szenen und ungeahnte Wendungen machen den 24. Band zu einem wahrlich grandiosen Werk!

    Kommentare: 1
    29
    Teilen
    Elenas-ZeilenZaubers avatar
    Elenas-ZeilenZaubervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Das Zyklusfinale bringt viele Antworten und noch mehr Fragen.
    Der letzte Schlüssel

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
    Sollte diese Serie jemals verfilmt werden (was ich soooooo sehr hoffe), dann werden die Zuschauer bei DIESEM Finale Tonnen an Popcorn vertilgen, ihre Nägel abkauen und auch ein paar Taschentücher verbrauchen. Na ja, das Buch reicht schon, um sich zu überlegen, die Nägel abzukauen, aber die Taschentücher, ja, davon brauchte ich zwei.
    Dieses Finale ist unbeschreiblich. Es werden Geheimnisse gelüftet und Hintergründe aufgedeckt - das Bild wird abgerundet. Doch gleichzeitig legt Suchanek schon den Baustein für den nächsten Zyklus - das hätte ich vom ersten Zyklus-Finale wissen müssen, aber dieses Mal hat er in die Vollen gegriffen.
    Wer schon mal Herzprobleme hat, sollte dieses Buch sehr vorsichtig lesen, denn es gibt zu allem Überfluss auch noch Überraschungen, die einen vom Hocker hauen.
    Die Charaktere sind immer noch lebendig und ich fühlte mit ihnen - was auch den Taschentuchkonsum erklärt. Wie man ja bereits bemerkt hat, sind die Figuren für den Autor nicht unantastbar, sondern es gibt auch mal Tote. Hier jedoch war ich darauf nicht vorbereitet und es traf mich schon recht hart.
    Dann dieser Cliffhanger am Ende. In einer absoluten Ausnahmesituation endet dieser Band und man muss einfach den dritten Zyklus lesen. Andererseits wer die 23 Vorgängerbände gelesen hat, ist eh ein Heliosphery und neugierig darauf, wie es den Protagonisten ergeht.
    Wie immer ist der Schreibstil des Autors dicht und fesselnd und er weiß die Spannung zu steigern, zu halten und auch mal Ruhepausen einzuarbeiten.
    Von mir gibt es 5 Schlüssel-Sterne und eine absolute Empfehlung für jeden Sci-Fi-Fan.

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘
    Endlich sind die Identitäten von vier Genschlüsselträgern enthüllt, doch wer ist der fünfte? Die Jagd auf die betreffenden Personen beginnt und führt durch die Solare Republik, das Solare Imperium, die Randwelten und den Ketaria-Bund. In einem letzten verzweifelten Versuch, Richard Meridian aufzuhalten, gibt die Crew der HYPERION alles. Doch ist das genug?
    Am Ende wird sich entscheiden, wer lebt und wer stirbt, und das Schicksal einer Hauptfigur wird sich für immer verändern.

    Kommentare: 2
    55
    Teilen
    sansols avatar
    sansolvor 6 Monaten
    Luncards avatar
    Luncardvor 2 Jahren
    Andreas_Suchaneks avatar
    Andreas_Suchanekvor 4 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Andreas_Suchaneks avatar

    Wer wird überleben?

    Endlich sind die Identitäten von vier Genschlüsselträgern enthüllt, doch wer ist der fünfte? Die Jagd auf die betreffenden Personen beginnt und führt durch die Solare Republik, das Solare Imperium, die Randwelten und den Ketaria-Bund. In einem letzten verzweifelten Versuch, Richard Meridian aufzuhalten, gibt die Crew der HYPERION alles. Doch ist das genug?
    Am Ende wird sich entscheiden, wer lebt und wer stirbt, und das Schicksal einer Hauptfigur wird sich für immer verändern.


    "Heliosphere 2265" geht in die vierundzwanzigste Runde und ich freue mich, euch in der Leserunde begrüßen zu dürfen. Heliosphere 2265 wurde in den Jahren 2013, 2014, 2015 und ganz neu in 2016 für den Deutschen Phantastik Preis als "Beste Serie" nominiert. Mit der Leserunde richte ich mich an alle Neuleser, die in die Welt von "Heliosphere 2265" hereinschnuppern wollen. Willkommen an Bord, ich freue mich über einen vollen Lostopf.

    Für die Leserunde stelle ich 15 Exemplare des vierundzwanzigsten Romans als E-Book zur Verfügung. Es liegen die Formate mobi, ePub und pdf vor, es ist also für jeden etwas dabei.

    Hier gehts zur Leseprobe

    Weitere Informationen zur Serie
    Heliosphere 2265 auf Facebook
    Heliosphere 2265 auf Google+
    Heliosphere 2265 auf Twitter
    Heliosphere 2265 im Netz

    Zum Autor
    www.andreassuchanek.de
    blog.andreassuchanek.de
    www.facebook.com/Andreas.Suchanek.Autor
    www.twitter.com/
    AndreasSuchanek
    Zur Leserunde

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks