Andreas Suchanek Heliosphere 2265 - Die andere Seite

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Inhaltsangabe zu „Heliosphere 2265 - Die andere Seite“ von Andreas Suchanek

Die Enthüllungen von Sarah McCall und die Ankunft des neuen Feindes verändern das Gleichgewicht der Kräfte in der Milchstraße endgültig. Auf der Nova-Station muss Isa Jansen alles tun, damit die Rebellen überleben können. Dazu gehört es, logistische Probleme zu bewältigen, Offizieren zur Seite zu stehen, die alles verloren haben und um die neue Verfassung der Solaren Republik zu kämpfen. Gleichzeitig erreicht die HYPERION das andere Ende des TRION-Tunnels und begibt sich auf die Suche nach Antworten. In einer feindlichen Zukunft kämpft Commander Noriko Ishida für das Wohl ihrer Crew. Dies ist der dreizehnte Roman aus der Serie "Heliosphere 2265" Am 01. November 2265 übernimmt Captain Jayden Cross das Kommando über die Hyperion. Ausgerüstet mit einem neuartigen Antrieb und dem Besten an Offensiv- und Defensivtechnik, wird die Hyperion an den Brennpunkten der Solaren Union eingesetzt. Heliosphere 2265 erscheint seit November 2012 monatlich als E-Book sowie alle 2 Monate als Taschenbuch. Hinter der Serie stehen Autor Andreas Suchanek (Sternenfaust, Maddrax, Professor Zamorra), Arndt Drechsler (Cover), Jonas Hoffmann (Technischer Redakteur) und Anja Dyck (Innenillustrationen). Weitere Informationen unter: http://www.heliosphere2265.de http://www.greenlight-press.de https://www.facebook.com/Heliosphere2265 Informationen zu weiteren Projekten des Autors: http://www.andreassuchanek.de

Endlich kehrt etwas Ruhe ein, ohne das die Spannung vergeht.

— Saphierra

Ein ruhiger Band, der mich vollkommen fasziniert hat

— ViktoriaScarlett

Wie immer konnte mich Heliosphere 2265 begeistern und „Die andere Seite“ bildet einen spannenden Auftakt zum zweiten Zyklus!

— Talathiel

Die HYPERION ist in der Zukunft. Doch das Schiff ist durch die Auseinandersetzungen kurz vor ihrer Durchreise stark mitgenommen. Und ...

— Splashbooks

Zwei Handlungsstränge -> 2265 und das Ende des Trion-Tunnels in der feindlichen Zukunft.

— Elenas-ZeilenZauber

Toller Beginn des 2. Zyklus

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  • Die Ruhe vor dem Sturm

    Heliosphere 2265 - Die andere Seite

    Saphierra

    01. February 2018 um 12:04

    ## InhaltSarah McCalls Enthüllungen haben die ehemalige Solare Union zutiefst erschüttert. Hinzu kommen noch die Fremden aus der Zukunft und die HYPERION, die durch den TRION-Tunnel geflogen ist. Nicht nur Isa Jansen auf NOVA hat alle Hände voll zu tun, um eine neue Solare Union zu bilden. Auch die Crew der HYPERION muss sich auf einiges gefasst machen und werden mit neuen Mächten und Technologien konfrontiert. Gelingt es nun dank Sarah McCall die Menschheit zu retten oder ist durch die Enthüllung alles entgültig gefährdet?## Meine Meinung**Achtung Spoiler**Manchmal frage ich mich, ob Andreas Suchanek die HYPERION nicht mag. Das arme Schiff. Dauernd zerfällt es beinahe in seine Einzelteile und steht kurz vor der endgültigen Zerstörung. Ich habe wirklich Mitleid mit dem Interlink-Kreuzer. Aber das nur so am Rande.Es geht sehr spannend weiter. Auch wenn der Band etwas ruhiger ist, ist er dennoch genial. Es ist ein Sortieren und Sammeln bevor es wieder richtig zur Sache geht. Daher finde ich auch den Jahreswechsel in der Gegenwart sehr passend. Sowas ist ja auch meist, wie ein Neubeginn oder ein Restart, mit dem Vorhaben es im neuen Jahr besser zu machen. Ein Sammeln bevor auch die Geschichte wieder mehr an Fahrt und Action und Zerstörung und Intrigen auf nimmt.Wie sagt Andreas Suchanek immer so treffend:"Es wird noch schlimmer" und darauf kann man sich meist verlassen und wird dennoch immer wieder überrascht.## FazitEin ruhigerer und etwas entspannterer Band als die vorherigen, der wirkt wie die Ruhe vor dem Sturm. Es werden viele neue Fäden gelegt, die hoffentlich bald wieder zu einem großen Ganzen führen werden.

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  • Was wartet auf der anderen Seite...?!

    Heliosphere 2265 - Die andere Seite

    Dex-aholic

    13. January 2018 um 15:52

    Die Hyperion hat es mehr schlecht als recht durch den Trion-Tunnel geschafft und sieht sich nun ihrer eigentlichen Mission gegenüber. Aber wie soll es weitergehen? Die Hyperion ist fast Wrackgeschossen, die Kommandobrücke existiert nicht mehr, Jayden Cross kämpft ums überleben, da sich der Kill-Chip wieder reaktiviert hat und McCall ist ebenfalls schwer verletzt. Die Crew befindet sich in einer unbekannten Zukunft und steht ihrem neuesten Abenteuer (mal wieder) mit nur wenigen heiklen Optionen von Angesicht zu Angesicht gegenüber. Ein feindliches Schiff ist auf Verfolgungskurs und ist ihnen haushoch überlegen und die Energieversorgung der Hyperion ist nur noch begrenzt. Werden sie es schaffen den Dunklen Wanderer zu erreichen oder wieder zurück nach Hause? Und wie steht es um ihre Freunde in der Vergangenheit im Alzir-System?"Die andere Seite" wirkt ein wenig wie die Ruhe vor dem Sturm in der Zukunft, dennoch hält es einen immer wieder in Atem. Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen und werde auch schleunigst weiterlesen. Ich liebe diese Serie einfach!!

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  • Ein ruhiger Band, der mich vollkommen fasziniert hat

    Heliosphere 2265 - Die andere Seite

    ViktoriaScarlett

    13. December 2017 um 20:46

    „Wie bezeichneten Sie es in Gedanken kürzlich so schön: Wir sind die Asche der Geschichte, das Echo von dem, was gewesen wäre.“ – Zitat aus dem BuchEs handelt sich hier um den 13. Band der Serie „Heliosphere 2265“ von Andreas Suchanek.Fakten zum Buch:Titel: Heliosphere 2265 – Die andere SeiteAutor/in: Andreas SuchanekVerlag: Greenlight PressErscheinungsjahr: 2013Seitenanzahl: 111 SeitenErhältliche Formate: EbookInhalt:Die Enthüllungen von Sarah McCall und die Ankunft des neuen Feindes verändern das Gleichgewicht der Kräfte in der Milchstraße endgültig. Auf der Nova-Station muss Isa Jansen alles tun, damit die Rebellen überleben können. Dazu gehört es, logistische Probleme zu bewältigen, Offizieren zur Seite zu stehen, die alles verloren haben und um die neue Verfassung der Solaren Republik zu kämpfen.Gleichzeitig erreicht die HYPERION das andere Ende des TRION-Tunnels und begibt sich auf die Suche nach Antworten. In einer feindlichen Zukunft kämpft Commander Noriko Ishida für das Wohl ihrer Crew.Zum Cover:Auch dieses Mal passt das Cover wieder zur Serie und dem Inhalt dieses Bandes. Die Motive wurden stimmig in Szene gesetzt und ergeben ein schönes Gesamtbild.Zum Inhalt:Die Hyperion fliegt durch den TRION-Tunnel um ihre Mission in der anderen Zukunft durch zu führen. Noriko Ishida hat währenddessen eine interessante Vision, die sie später noch beschäftigen wird. Ihre Aufmerksamkeit fokussiert sich derzeit auf die Hyperion und die Rettung der Crewder vor der Imperiums-Flotte. Jayden Cross ist durch den Killchip außer Gefecht gesetzt und droht zu sterben. Um sein Leben retten zu können werden extreme Maßnahmen ergriffen. In der Gegenwart versucht Isa Jansen die Solare Republik zu stärken und ihren Leuten Mut zu machen.Nach einer langen Zeit konnte ich endlich wieder mit der Hyperion auf Mission gehen. Ich fand sehr schnell wieder in die Geschichte hinein und erinnerte mich daran, was zuvor geschehen ist. Für jene Leser, die sich damit schwer tun, gibt es vor dem Beginn der Geschichte ein paar Seiten „Was bisher geschah“.Dieser Band beginnt mit einem sehr interessanten Prolog aus Noriko Ishidas Sicht. Zuerst war ich etwas verwirrt, aber dann war ich begeistert. Danach geht es mit der „normalen“ Geschichte weiter. Wir befinden uns natürlich in unmittelbarer Gefahr, dabei wird es schnell noch gefährlicher. Ich begann relativ schnell wieder mit zu fiebern und verfolgte mit Spannung, wie die Mission wohl verlaufen wird.Diesmal passiert etwas weniger als in den vorherigen Bänden. Dennoch sind alle Ereignisse wichtig für die Mission und die Gegenwart. Je mehr ich über die Zukunft erfuhr, desto öfter fragte ich mich, wo das alles hinführen wird. Die Sache mit dem Menger-Schwamm habe ich zwar noch nicht komplett verstanden, aber ich denke es wird sich mit der Zeit aufklären.Es stellte sich auch heraus, dass die Menschen in der Zukunft, genauso keine Ahnung haben, was Sjöberg wirklich treibt. Sie Konsequenzen daraus sind wirklich schrecklich. Gerade das Ende offenbarte hier etwas Wichtiges.Mein Fazit:Obwohl dieser Band ruhiger als die Vorherigen ist, war er genauso spannend und hoch interessant. Die andere Zukunft ist etwas, das mich vollkommen fasziniert. Ich bin sehr gespannt, in welche Richtung sich das alles noch entwickeln wird. Andreas Suchaneks Schreibstil ist weiterhin flüssig und ansprechend. Noch verstehe ich die Tragweite der Ereignisse und das Ganze mit der anderen Zukunft nicht, hoffe aber, dass sich dies in den Folgebänden aufklärt.Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

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  • Leserunde zu "Heliosphere 2265 - Die andere Seite" von Andreas Suchanek

    Heliosphere 2265 - Die andere Seite

    Andreas_Suchanek

    Das Abenteuer geht weiter - Der Auftakt zum zweiten Zyklus. Zum Inhalt Die Enthüllungen von Sarah McCall und die Ankunft des neuen Feindes verändern die Galaktische Bühne endgültig. Auf der Nova-Station muss Isa Jansen alles tun, damit die Rebellen überleben können. Dazu gehört es, logistische Probleme zu bewältigen, Offizieren zur Seite zu stehen, die alles verloren haben und um die neue Verfassung der Solaren Republik zu kämpfen. Gleichzeitig erreicht die HYPERION das andere Ende des TRION-Tunnels und begibt sich auf die Suche nach Antworten. In einer feindlichen Zukunft kämpft Commander Noriko Ishida für das Wohl ihrer Crew. "Heliosphere 2265" geht in die dreizehnte Runde und ich würde mich freuen, euch in der Leserunde begrüßen zu dürfen. Seit November 2012 erscheint die SciFi-Serie monatlich als E-Book (alle zwei Monate als Taschenbuch) und wurde in den Jahren 2013, 2014 und 2015 für den Deutschen Phantastik Preis nominiert. Mit der Leserunde richte ich mich an alle Neuleser, die in die Welt von "Heliosphere 2265" hereinschnuppern wollen. Willkommen an Bord, ich freue mich über einen vollen Lostopf. Für die Leserunde stelle ich 20 Exemplare des dreizehnten Romans als E-Book zur Verfügung. Es liegen die Formate mobi, ePub und pdf vor, es ist also für jeden etwas dabei. Hier gehts zur Leseprobe Weitere Informationen zur Serie Heliosphere 2265 auf Facebook Heliosphere 2265 auf Google+ Heliosphere 2265 auf Twitter Heliosphere 2265 im Netz Informationen über mich und meine schriftstellerischen Projekte findet ihr auch ab sofort unter www.andreassuchanek.de

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    • 124
  • Neue Stränge werden gewoben

    Heliosphere 2265 - Die andere Seite

    ManuelaBe

    Nachdem es der Autor Andreas Suchanek in Band 12 der Serie Heliosphere 2265 recht turbulent zugehen ließ, erscheint Band 13 Die andere Seite recht ruhig. Dabei geschehen auch hier sehr viele Dinge und die Handlung wird weiter gewoben und neue Handlungsstränge eingebaut. Es geht gewohnt spannend weiter und ich bin wieder sehr neugierig, wie es der Autor schaffen wird die Crew der Hyperion aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Der Schreibstil des Autors hat mich einmal mehr in seinen Bann gezogen und ich empfehle jedem Leser mit Band 1 zu beginnen, da ansonsten vieles nicht verstanden werden kann, was im Rahmen der Geschichte erzählt wird. Auch das Nachwort ist beachtenswert und bietet einiges an Informationen rund um Heliosphere.

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    • 2
  • Schrottreif in der Zukunft

    Heliosphere 2265 - Die andere Seite

    Talathiel

    Nachdem die HYPERION durch den Trion-Tunnel in die Zukunft gelangt ist, muss sie sich einer Sjöberg-freundlichen und für sie feindlichen Umgebung stellen. Mal wieder ist die HYPERION kaum mehr als ein Schrotthaufen und muss einem Feind entkommen, der ihnen in Technologie und Waffen 50 Jahre überlegen ist. Aber auch in der Gegenwart kämpfen die Rebellen damit, die ihre neue Regierung, die Solare Republik, zu etablieren und vor allem kämpft man damit, die Verluste, die die Rebellion erlitten hat, zu überwinden. Denn die Rebellen glauben an eine Zerstörung der HYPERION… Faszinierend nimmt die Geschichte ihren Lauf. Diesmal spielt die Handlung allerdings nicht nur in der Gegenwart, dem Jahr 2266, sondern auch in der „alten“ Zukunft, 50 Jahre später. Im Grunde weiß keiner so recht, was mit den anderen passiert ist, was das Ganze noch schwieriger für die jeweiligen Parteien macht und für den Leser noch interessanter. „Die andere Seite“ ist – im Gegensatz zu dem Staffelfinale – eher ruhig und es gibt an sich kaum Action. Das macht die Geschichte aber weniger langweilig, denn die HYPERION muss in der Zukunft ja auch einmal ankommen und dort lauern im Grunde schon noch genug Gefahren… Es gibt wieder einmal sehr interessante Hinweise. Einen sehr bedeutenden und interessanten bekommt gleich zu Beginn Commander Ishida, einen weiteren liefert der Marsianer Larik. Vor allem bin ich gespannt, in welche Richtungen uns diese Hinweise noch führen. Aber ich bin mir sicher, dass Andreas Suchanek wie immer noch ein paar Überraschungen für uns Leser in der Hinterhand hat. Denn auch in diesem Band gab es ein paar kleinere Überraschungen. Wie immer konnte mich Heliosphere 2265 begeistern und „Die andere Seite“ bildet einen spannenden Auftakt zum zweiten Zyklus!

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    • 2
  • Heliosphere 2265: Band 13 - Die andere Seite, rezensiert von Götz Piesbergen

    Heliosphere 2265 - Die andere Seite

    Splashbooks

    11. November 2015 um 10:09

    Nach dem atemberaubenden Staffelfinale stellt sich natürlich die Frage, wie es für Andreas Suchaneks Serie "Heliosphere 2265" weiter geht. Immerhin hatte der Autor genügend Handlungsstränge offen gelassen, um sicherzustellen, dass der Leser auch in Zukunft weiterlesen wird. Eine Antwort, wohin die Reise gehen könnte, präsentiert "Die andere Seite". Die HYPERION ist in der Zukunft. Und kaum angekommen, beginnen auch schon die Aufräumarbeiten und das Versorgen der Verletzten. Dabei steht besonders das Leben von Jayden Cross auf dem Spiel, da der Killchip in seinem Kopf wieder aktiviert worden ist. Und als ob das nicht auch schon genug Drama wäre, stellt sich heraus, dass die Mittel an Bord stark eingeschränkt sind. Das Schiff braucht dringend eine Raumstation, um vollständig wiederhergestellt zu werden. Doch die Reise dorthin ist gefährlich. Überall lauern feindliche Schiffe. Und die sind mit einer Technologie ausgestattet, die auf Grund der zeitlichen Differenz der der HYPERION deutlich überlegen sind. Es gilt, behutsam vorzugehen, um ja keine Aufmerksamkeit zu erregen und trotzdem noch ausreichend Informationen über die Zukunft sammeln zu können. Für Noriko Ishida, die während Jayden Cross Abwesenheit das Kommando innehat, keine einfach Aufgabe. Im Vergleich zur letzten Ausgabe ist "Die andere Seite" verhältnismäßig ruhig. Kaum Action, keine Weltallgefechte, stattdessen "nur" zwischenmenschliches Drama. Ist das langweilig? Nein, denn wenn Andreas Suchanek eins bewiesen hat, dann dass er auch die menschlichen Töne perfekt beherrscht. Muss er ja auch, sonst wäre seine Reihe nicht so gelungen. Und auch wenn die Action überwiegend fehlt: Es gibt mehr als genug Spannung, damit man anfangen wird, an den Nägeln zu kauen. Das ist zum einen die Ausgangslage der HYPERION, die alles andere als einfach ist. Die Hauptbrücke ist zerstört, der Kapitän handlungsunfähig und das Schiff selbst in einem Gebiet, in dem überall Feinde lauern können. Es spricht dabei für den Autoren, dass er nicht versucht, eine Panikatmosphäre zu erzeugen. Im Gegenteil: Überall an Bord des Schiffes ist die Stimmung zwar angespannt, aber auch gleichzeitig erfüllt mit der Gewissheit, dass sie es schaffen werden. Dafür muss die Crew natürlich zusammenarbeiten. Und wie sie das tut, zeigt diese Geschichte. So wird zum Beispiel Lieutenant Commander Lorencia herbeigerufen, um Doktor Petrova bei einer OP beizustehen. Oder ein Trupp von Marines erkundet ein fremdes, gestrandetes Schiff. Immer wieder gibt es kleine Momente, in denen die Zusammenarbeit der Crew in den Mittelpunkt gestellt wird.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22641/heliosphere_2265_band_13___die_andere_seite

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  • Schrottreif, alleine – ein normaler Tag für die HYPERION

    Heliosphere 2265 - Die andere Seite

    Tallianna

    Die HYPERION ist durch den Tachyionentunnel in die „alte“ Zukunft gelangt. Schwer beschädigt müssen sie zunächst versuchen, nicht vom Solaren Imperium aufgebracht zu werden. Derweil glauben die Zurückgebliebenen auf der NOVA-Station an die Zerstörung der HYPERION durch Richard Meridian. Werden sie diesen Verlust überwinden können? Der erste Teil der zweiten Staffel lässt es ein wenig ruhiger angehen, auch wenn das nicht bedeutet, dass man sich weniger Sorgen um diverse Charaktere machen müsste. Die Situation vor Ort in der „alten“ Zukunft muss erst erfasst werden, Verwundete versorgt und das Schiff – mal wieder – zusammengeklebt werden. Ein wunderbarer Moment, um weitere Charakterentwicklung zu betreiben und die neuen Handlungsstränge zu etablieren. Trotz aller Tragik bietet dieser Roman wieder einige humorvolle Elemente, die mich im Nachhinein noch kichern lassen und allen Beteiligten Tiefe verleihen. Besonders gut gefällt mir, dass Jayden und Noriko sich immer weiter aufeinander einspielen, denn sie geben ein gutes Team ab. Das wird vermutlich auch bitter nötig sein im weiteren Handlungsverlauf. Ein schöner Staffelauftakt, der die Handlung ein wenig sortiert und zur Ruhe kommen lässt, bevor die Geschichte wieder Fahrt aufnimmt. Mehr!

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    • 2
  • Auftakt zum 2. Zyklus

    Heliosphere 2265 - Die andere Seite

    Elenas-ZeilenZauber

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ So, das Finale des ersten Zyklus’ haben wir, also die Hyperion und ihre Crew um Jayden Cross, überlebt. Jetzt trennen sich die Wege der Rebellen um Isa Jansen und der Hyperion. Dadurch entstehen jetzt 2 Handlungsstränge, zwischen denen Andreas Suchanek hin-und-her-hüpft und dabei den Leser mit hübschen Cliffhangern „beglückt“. Okay, ich gebe zu, dies schürt die Neugier und ließ mich den 13. Band in einem Rutsch lesen. Ich wollte wissen wie es weiter geht und neben vielen neuen Fragen, gab es auch die eine oder andere Antwort. Es ist absolut faszinierend, wie Suchanek jetzt schon wieder den Grundstein für den nächsten Zyklus und, ich bin mir sicher, auch für das Finale legt, wobei er garantiert nicht auf Überraschungen und Twists verzichtet. Die Charaktere der Hyperion wachsen mir immer mehr ans Herz, denn sie stehen vor immer neuen Herausforderungen und jeder hat sein Päckchen zu tragen. Neue Figuren kommen ins Spiel und man darf gespannt sein, welcher Raum ihnen im Laufe der Handlung eingeräumt wird. Also alles in allem bin ich wieder absolut begeistert von dem 13. Band und vergebe selbstverständlich wieder 5 neugierige Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Die Enthüllungen von Sarah McCall und die Ankunft des neuen Feindes verändern das Gleichgewicht der Kräfte in der Milchstraße endgültig. Auf der Nova-Station muss Isa Jansen alles tun, damit die Rebellen überleben können. Dazu gehört es, logistische Probleme zu bewältigen, Offizieren zur Seite zu stehen, die alles verloren haben und um die neue Verfassung der Solaren Republik zu kämpfen. Gleichzeitig erreicht die HYPERION das andere Ende des TRION-Tunnels und begibt sich auf die Suche nach Antworten. In einer feindlichen Zukunft kämpft Commander Noriko Ishida für das Wohl ihrer Crew.

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    • 2
  • Die Hyperion in der neuen Dimension

    Heliosphere 2265 - Die andere Seite

    thora01

    Inhalt/Klappentext: Die Enthüllungen von Sarah McCall und die Ankunft des neuen Feindes verändern das Gleichgewicht der Kräfte in der Milchstraße endgültig. Auf der Nova-Station muss Isa Jansen alles tun, damit die Rebellen überleben können. Dazu gehört es, logistische Probleme zu bewältigen, Offizieren zur Seite zu stehen, die alles verloren haben und um die neue Verfassung der Solaren Republik zu kämpfen. Gleichzeitig erreicht die HYPERION das andere Ende des TRION-Tunnels und begibt sich auf die Suche nach Antworten. In einer feindlichen Zukunft kämpft Commander Noriko Ishida für das Wohl ihrer Crew. Das Buch gefällt mir sehr gut. Ich finde es ist sehr gut gelungen die beiden Zeitstränge zu trennen. Die Hyperion wird in ein unbekanntes Gebiet mit bisher nicht abschätzbaren Gefahren hineingeworfen. Auf der Nova Station wird die Politik hervorgehoben. Der Band selber ist etwas ruhiger gehalten. Was den Leser einmal kurz durchschnaufen lässt. Die Hauptprotagonisten zeigen sich etwas verletzlich. Dafür sind die Nebencharaktere ganz stark. Es treten wieder ganz neue Charaktere auf und machen es noch spannender. Da ich diese noch nicht richtig einschätzen kann. Es wird sehr schön gezeigt was die Crew durch Zusammenarbeit erreichen kann. Der Abschluss ist wieder sehr interessant und spannend. Der Cliffhänger betrifft beide Zeitebenen und ich kann es kaum erwarten den nächsten Band zu lesen.

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    • 4
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