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Andreas_Suchanek

vor 2 Jahren

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In der dunkelsten Stunde.

Commander Kristen Belflair besichtigt mit einer Gruppe Frischlinge Alzir-12, als das Chaos zuschlägt. Sie erfährt, dass der Anschlag des Ketaria-Bundes das Leben einer ihr nahestehenden Person gekostet hat und sinnt auf Rache. Kirby übernimmt das Kommando über die unfertige JAYDEN CROSS und begibt sich auf eine Hetzjagd durch ein Sonnensystem, das sich unaufhörlich verändert.
In der Zukunft begibt sich Captain Jayden Cross mit Cassandra Bennett auf eine Reise in seine Erinnerungen. Gelingt es der orakelhaften Frau, dem Kommandanten seinen Glauben zurückzugeben, bevor das Schiff das Zentrum der Dunkelheit erreicht?


"Heliosphere 2265" geht in die neunzehnte Runde und ich würde mich freuen, euch in der Leserunde begrüßen zu dürfen. Heliosphere 2265 wurde in den Jahren 2013, 2014 und 2015 für den Deutschen Phantastik Preis als "Beste Serie" nominiert. Mit der Leserunde richte ich mich an alle Neuleser, die in die Welt von "Heliosphere 2265" hereinschnuppern wollen. Willkommen an Bord, ich freue mich über einen vollen Lostopf.

Für die Leserunde stelle ich 15 Exemplare des neunzehnten Romans als E-Book zur Verfügung. Es liegen die Formate mobi, ePub und pdf vor, es ist also für jeden etwas dabei.

Hier gehts zur Leseprobe

Weitere Informationen zur Serie
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Informationen über mich und meine schriftstellerischen Projekte findet ihr auch ab sofort unter www.andreassuchanek.de

Autor: Andreas Suchanek
Buch: Heliosphere 2265 - Hetzjagd

dia78

vor 2 Jahren

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Bin gerade mittendrin in der Reihe. Und wäre echt genial, wenn ich dann bei Nummer 19 gleich weiterlesen könnte.
Also rein in den Lostopf.

cybersyssy

vor 2 Jahren

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Sehr geehrter Herr Lieblings-Sadist-Autor,
so so, du freust dich auf unsere Bewerbungen. Hast wohl Angst, dass wir dich nach DEM Ende in Band 18 sonst steinigen, teeren und vierteilen?
Ich habe jetzt lange mit mir gehadert, ob ich mich bewerben soll ... war eine anstrengende Sekunde *ggg*
Da springe ich mal mit doppelten Rittberger in den Lostopf :)

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Splashbooks

vor 1 Jahr

2. An Bord der JAYDEN CROSS / TORCH II
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Auch die TORCH II kriegt man das Chaos mit. Und es gibt hier die interessante Enthüllung, dass der Assassine sich die ganze Zeit ebenfalls an Bord aufhielt. Und damit habe ich massive Probleme.
Vielleicht ist der Text unklar geschrieben, aber wie kann es sein, dass dieser Assassine sich die ganze Zeit aufhalten konnte und einfach so agieren kann, ohne dass das jemanden auffällt? Ich hätte es ja verstehen können, wenn er vorher eine andere Identität gehabt hätte. Doch dem scheint nicht der Fall zu sein.
Dann Umblende zur HYPERION. Der Nanochip von Jayden Cross macht wieder Spirenzchen. Doch in Wahrheit handelt es sich dabei um eine Maßnahme von Cassandra Bennett, um den guten Kapitän wieder auf die richtige Spur zu bringen. Klar, man kann sich fragen, wieso erst jetzt und nicht schon früher. Doch das ist dann einfach Dramaturgie und passt scho.
Auf jeden Fall erfährt man mehr über das Leben von Jayden Cross und wie ihn seine Freundschaft zu Janis Tauser geprägt hat. Dabei wird deutlich gemacht, dass der Zeitreisende ihn eben nicht manipuliert hat!
Dann wieder die NOVA-Station, dass im Chaos der ganzen Dunklen Welle versucht, Ordnung zu bilden.
Umblende zur JAYDEN CROSS. Und da die meisten Offiziere entweder nicht an Bord sind oder gestorben sind, übernehmen die Frischlinge unter der Führung von Kirby das Kommando.
Und auch das ist etwas, was mich irritiert. Mich erinnert dieses Szenario etwas an den den Roman zum ersten NuTrek-Film. Und da wie dort wirkt es einfach nicht logisch und schlüssig, dass eine Mannschaft von Rookies ohne großartige Führung durch erfahrene Offiziere unglaubliches vollbringt. Es passt einfach nicht.
An Bord der TORCH II gibt es einige interessante Enthüllungen, die noch einmal bestätigten, dass die Assassinen ihren eigenen Weg gehen, also eine weitere Kraft in diesem komplexen Spiel an Bündnissen. Und dann wird Captain Jackson Brown umgebracht. Ein weiterer Tot, der wie ein Schlag in die Magengrube wirkt.
Weitere Erinnerung von Jayden Cross.
Dann zurück in die NOVA-Station. Und dort werde erste Maßnahmen getroffen, um die Auswirkungen der Dunklen Welle zu minimieren.
An Bord der JAYDEN CROSS fehlt einiges. Und es wird versucht, zu improvisieren. Ein Katz und Mausspiel entsteht, wobei der Assassine versucht, psychologische Tricks anzuwenden. Was allerdings nicht so recht funktionieren will. Hier gefällt die Charakterisierung, vor allem von Kirby.
An Bord der NOVA-Station beginnt man damit, Schiffe zu retten.
Und die JAYDEN CROSS bekämpft die TORCH II.
Michael Larik sucht Lukas Akosin auf und spricht mit ihm. Ein kleiner, aber feiner Charaktermoment.
Und die Jagd zwischen der JAYDEN CROSS und der TORCH II findet ihren Höhepunkt. Der Assassine hat die Crew der TORCH II unterschätzt und wird beinahe getötet. Doch er kann fliehen und begegnet seinem Schicksal in Form von Kirby. Leider kann er die gestohlenen Daten trotzdem noch übermitteln.

Splashbooks

vor 1 Jahr

3. An Bord der HYPERION
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Die Erinnerungen von Jayden Cross nähern sich ihrem Abschluss. Und man merkt erneut, was für eine Rabenmutter seine Mutter war. Der Moment, wo er ihr die Stirn bietet ist gut geschrieben und befriedigend. Und am Ende hat er sich gefasst und ist wieder der alte.
Dann Umblende zur NOVA-Station. Die Regierung erfährt, was passiert ist, wer gestorben ist und was mit der TORCH II passiert ist.
Im ersten Epilog wird aufgearbeitet, was der solaren Republik widerfahren ist. Die Überraschung ist, das Kirby den Assassinen nicht umgebracht hat. Und sie wird der neue Kapitän der JAYDEN CROSS.
Im zweiten Epilog enthüllt der Obere Asassine seinen Plan. Der allerdings noch nicht so eindeutig klingt. Aber man darf sicher gespannt sein, wie sich das weiterentwickeln wird.
Im dritten Epilog ist Jayden Cross wieder der alte. Und die HYPERION kommt am Dunklen Wanderer an. Und wieder zeigt sich, dass in der Zukunft vieles anders ist, als es Sarah McCall erinnert.

Splashbooks

vor 1 Jahr

Rezension / Fazit
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Erstes Fazit (Ausführliche Rezension ist noch in Arbeit): Nicht ganz so gut, wie der vorherige Roman, was vor allem an zwei Aspekten liegt.
1. Das Kirby mit einer vollkommen unerfahrenen Crew sich gegen die TORCH II zur Wehr setzen kann.
2. Das der Assassine sich einfach so frei an Bord der TORCH II bewegen kann, ohne dass das genauer erklärt wird.
Ansonsten ist der Roman erneut spannend geschrieben worden.

Tallianna

vor 1 Jahr

Rezension / Fazit
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Wie konntest du das Isa nur antun *Tränen in den Augen hab*?? Stilistisch finde ich es gelungen, Brown sterben zu lassen, aber als Frau hat mich das ein Päckchen Taschentücher gekostet ...
Und sosehr ich mich freue, dass Kirby die Vergangenheit hinter ihr lassen will, so sehr schreie ich doch auf, da ich als Leser ja weiß, dass Jayden nicht tot ist. Wie gut, dass ich den nächsten Band schon vorliegen habe. Rezi folgt in einigen Tagen, wenn ich von meinem Besuch bei meiner Mutter zurückgekehrt bin und ein ordentliches Schreibprogramm habe.

Tallianna

vor 1 Jahr

Rezension / Fazit

So, hier auch meine Rezi:

Blog: http://ta-und-ta.blogspot.de/2016/06/tod-und-wiedergeburt.html
LB: http://www.lovelybooks.de/autor/Andreas-Suchanek/Heliosphere-2265-Hetzjagd-1112028838-w/rezension/1248916251/

Splashbooks

vor 1 Jahr

Rezension / Fazit
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Hier die ausführliche Rezension:
"Hetzjagd" lautet 19. Roman von Andreas Suchaneks "Heliosphere 2265". Womit man sich jetzt in der zweiten Zyklus-Hälfte befindet. Und man darf sicher gespannt darauf sein, was sich der Autor noch einfallen lassen wird.

Sjöbergs Anhänger haben die Dunkle Welle auf das PEARL-System losgelassen. Das ganze Sonnensystem verändert sich. Und alle Raumschiffe und Raumstationen sind davon betroffen. Was das Überleben für die neugewählte Präsidentin der solaren Republik Jessica Shaw erschwert.

Hinzu kommt auch, dass der Mörder von Santana Pendergast sich an Bord der TORCH II befindet. Er will fliehen und die gestohlenen Daten dem Oberen Assassinen übergeben. Die einzige Chance, dies zu verhindern ist Kristen - Kirby - Belfair, die mit einer Gruppe von Frischligen sich an Bord des neuen Raumschiffs JAYDEN CROSS befindet.

Wer nach den aufregenden Ereignissen der letzten Ausgabe erwartet hat, dass Andreas Suchanek es mit "Hetzjagd" ruhiger angehen lässt, der muss umdenken. Denn der Autor dreht auch dieses Mal munter weiter an der Spannungsschraube. Das Ergebnis ist eine Ausgabe, die einen erneut fesseln wird.

Hauptsächlich dreht sich der Roman um die titelgebende "Hetzjagd". Wobei Andreas Suchanek die nicht einfach so stattfinden lässt. Stattdessen baut er sie langsam auf und garniert sie dabei mit einigen Schockern, Momenten, mit denen man so nicht gerechnet hat. Denn, so viel sei jetzt schon verraten, nicht jeder Protagonist wird das Ende der Geschichte lebendig miterleben. Wobei der Autor diesbezüglich auch etwas mit den Erwartungen des Lesers spielt, wenn man sich das Ende vor Augen führt. Doch das passt und ist quasi das Markenzeichen von Herrn Suchanek geworden.

Auf der einen Seite hat man Kirby Belfair, die ironischerweise, ausgerechnet das Raumschiff kommandieren muss, dass nach ihrem toten Freund benannt worden ist. Doch sie hat sich berappelt. Sie trauert zwar immer noch um ihn. Doch die Trauer beeinflusst nicht mehr ihre Arbeitsweise, was eine gute Nachricht ist.

Und sie macht auch eine gute Arbeit. Sie muss unter widrigen Umständen agieren - sie ist der einzige Senioroffizier an Bord - und eine Crew voller Frischlinge kommandieren. Und das, während das PEARL-System immer noch unter den Auswirkungen der Dunklen Welle leidet.

An Bord der NOVA-Station sieht man hingegen, wie Jessica Shaw gemeinsam mit Isa Jansen zunächst ihr Leben rettet und dann beginnt, die Leben anderer Menschen zu retten. Dabei erhält man einen guten Eindruck von ihrer Persönlichkeit. Sie gibt sich zielstrebig und als fähig, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Man kann also sagen, dass die Zukunft der Solaren Republik auf sicheren Füßen steht.

Der Roman ist spannend geschrieben. Und doch gibt es zwei Wehrmutstropfen, die einem das Lesevergnügen schmälern. Und beide haben ironischerweise mit der titelgebenden "Hetzjagd" zu tun.

Da wäre zum einen die Tatsache, dass Kirby das Kommando über ein Schiff von Frischlingen führt, in einer äußerst schwierigen Situation. Der Plot wirkt unglaubwürdig und man fühlt an den ersten J. J. Abrams "Star Trek"-Film erinnert, wo eine ähnliche Situation herbeigeführt wurde, um James T. Kirk zum Captain der Enterprise zu machen. Es wirkt einfach unglaubwürdig, dass sie, auch wenn die Frischlinge noch so begabt sind, sich in einer solchen Situation behaupten kann!

Der andere Punkt, der einem übel aufstößt, ist die Tatsache, dass der Assassine sich einfach so an Bord der TORCH II begeben und das Kommando an sich reißen kann. Leider schreibt hier der Autor nicht, wie ihm das gelungen ist. Und so ist man irritiert darüber, dass ihm das so einfach gelungen ist, anscheinend ohne irgendwelche Hilfsmittel.

Trotzdem ist dies ein starker Roman, in den man "Reinschauen" sollte.

http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/23863/heliosphere_2265___band_19_hetzjagd

ManuelaBe

vor 1 Jahr

Rezension / Fazit

Die Rezension zu Band 19 habe ich heute auch noch eingestellt.

Ich poste meine Rezensionen unter dem Namen manu63, Manuela Be, Manuela B. und ma63nu. Einige Rezensionen befinden sich noch in der Freischaltwarteschleife.

Lovelybooks: http://www.lovelybooks.de/autor/Andreas-Suchanek/Heliosphere-2265-Hetzjagd-1112028838-w/rezension/1281439648/


Amazon: https://www.amazon.de/review/RHGDS2CRHUKNV/ref=cm_cr_rdp_perm

sowie bei wasliestdu.de, jpc.de, ebook.de, buch.de, buecher.de, thalia.de, beam-ebooks.de, weltbild.de, hugendubel.de, bol.de, mayersche.de, derbuchhaendler.at, lehmanns.de, leserkanone.de, pustet.de, heyn.at, tyrolia.at, heymann-buecher.de, seedread.de

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