Andreas Suchanek Heliosphere 2265 - Ohne Ausweg

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Inhaltsangabe zu „Heliosphere 2265 - Ohne Ausweg“ von Andreas Suchanek

Im Alzir-System herrscht noch immer Chaos. Präsidentin Jessica Shaw will die Solare Republik stabilisieren und muss gleichzeitig ihr neues Kabinett bilden. Während der neue Staat am Rande der Vernichtung steht, erreicht die mächtigste Frau der Republik ein überraschendes Angebot. Unterdessen verbringt die Besatzung der HYPERION ihre letzten Tage gemeinsam mit den Aaril auf deren Heimatwelt. In dieser friedlichen Umgebung erwarten sie die Vernichtung der Zeitlinie. Nur wenige stemmen sich gegen das Unvermeidliche, suchen verzweifelt nach einer Lösung. Ist das Ende des Weges für die HYPERION tatsächlich gekommen? Dies ist der einundzwanzigste Roman aus der Serie "Heliosphere 2265" Am 01. November 2265 übernimmt Captain Jayden Cross das Kommando über die Hyperion. Ausgerüstet mit einem neuartigen Antrieb und dem Besten an Offensiv- und Defensivtechnik, wird die Hyperion an den Brennpunkten der Solaren Union eingesetzt. Heliosphere 2265 erscheint seit November 2012 monatlich als E-Book sowie alle 2 Monate als Taschenbuch. Hinter der Serie stehen Autor Andreas Suchanek (Sternenfaust, Maddrax, Professor Zamorra), Arndt Drechsler (Cover) und Anja Dyck (Innenillustrationen). Weitere Informationen unter: http://www.greenlight-press.de https://www.facebook.com/Heliosphere2265

Toller Schreibstil und immer noch lesenswert bis zur letzten Seite...

— Leseratte2007

Kann ja ma passieren, dass einem ein Teil nich so gut schmeckt.

— AnnikaLeu

Das Ende für die Hyperion ist nah und die Solare Republik krebst auch am Rande des Zusammenbruchs herum.

— Elenas-ZeilenZauber

Bietet Unterhaltung, ist spannend und wieder actionreich, sowie wunderbar humorvoll.

— Talathiel

Spannende Vorbereitung auf ein Staffelfinale

— mistellor

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    Heliosphere 2265 - Ohne Ausweg

    ManuelaBe

    21. August 2016 um 16:33

    Band 21 der Heliosphere 2265 Serie des Autors Andreas Suchanek trägt den Titel Ohne Ausweg. Band 20 endetet mit der Erkenntnis das die Hyperion wohl nicht mehr in ihre Zeitlinie zurückkehren kann. Die Crew verbringt ihre letzten Tage bei den Aaril und jeder versucht auf seine Weise mit dem nahen Ende fertig zu werden. Aber der Autor wäre nicht Andreas Suchanek, der noch etliche Folgen der Serie schreiben möchte, wenn ihm kein Ausweg für die Hyperion einfallen würde. Das wäre ja so als ob man Captain Kirk und die Enterprise aus der laufenden Serie schreiben würde. Geht gar nicht. Also hat sich der Autor wieder was überraschendes einfallen lassen um die missliche Lage der Hyperion zu beenden, was werde ich nicht verraten, dann wäre ja die Spannung dahin. Dieses Mal brachten mich die Dialoge der Protagonisten einmal mehr zum schmunzeln, dem Autor gelingt es mit jeder Folge den Charakteren eine weitere Tiefe zu geben und sie weiter auszubauen. Auch die anderen Handlungsstränge werden weiter geführt und die Stabilisierung der Solaren Republik weiter vorangetrieben. Band 21 besticht durch eine spannende Geschichte in mehrerer Handlungssträngen und Zeitebenen, man merkt hier, dass es wieder auf ein Zyklusfinale zugeht. Die Ereignisse werden dichter und die Stränge bewegen sich aufeinander zu. Der Band schließt einmal mehr mit einem Cliffhanger ab, das bin ich als Leser der Serie mittlerweile gewohnt, aber dennoch nicht abgestumpft, da der Autor immer wieder neue Einfälle hat, um das Interesse des Lesers zu erhalten. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, die Zeitangaben über den Kapiteln geben eine gute Orientierung und es gibt am Anfang des Bandes ein „Was bisher geschah“ das mich wieder gut in die Handlung hinein gebracht hat. Für Freunde technischer Erklärungen gibt es auch immer wieder Passagen die einiges erläutern, wobei sie nicht derartig ausufern das es für weniger technikfreudige langweilig wird.

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  • Ohne Ausweg...

    Heliosphere 2265 - Ohne Ausweg

    Leseratte2007

    15. August 2016 um 11:40

    Darum geht es (Klappentext):Im Alzir-System herrscht noch immer Chaos. Präsidentin Jessica Shaw will die Solare Republik stabilisieren und muss gleichzeitig ihr neues Kabinett bilden. Während der neue Staat am Rande der Vernichtung steht, erreicht die mächtigste Frau der Republik ein überraschendes Angebot. Unterdessen verbringt die Besatzung der HYPERION ihre letzten Tage gemeinsam mit den Aaril auf deren Heimatwelt. In dieser friedlichen Umgebung erwarten sie die Vernichtung der Zeitlinie. Nur wenige stemmen sich gegen das Unvermeidliche, suchen verzweifelt nach einer Lösung. Ist das Ende des Weges für die HYPERION tatsächlich gekommen?Meine Meinung:Wie immer wunderbar geschrieben und ich bin immer noch ein großer Fan dieser Reihe.Die Charaktere sind so toll und mutig wie eh und je und da ich nichts zu bemängeln habe, gehen mir meine Worte schon aus. Grrr.Die Charaktere sind toll, dein Schreibstil ist toll, die Geschichte mit Background ist toll, die Gegebenheiten sind einsame Spitze und ja, einfach nur allen zu empfehlen...

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  • Guck' mal ein Stein

    Heliosphere 2265 - Ohne Ausweg

    AnnikaLeu

    12. August 2016 um 08:50

    "Echt jetzt, ein Stein?" Selten knabbere ich an einer Rezension so wie an der hier. Wir befinden uns noch mitten in der Aufholjagd der LeseRunden zur SF-Serie Heliosphere 2265. Das Jahr muss man sich gerade in den letzten Bänden immer mal wieder vor Augen führen, weil die Zeitlinien doch ganz schön verzerrt worden sind. Während des Lesens habe ich mich dann so philosophischen Fragen gestellt wie: Wenn du weißt, dass der Tod kommt und du ihn nicht mehr abwenden kannst, aber du hast noch Tage… Wochen Zeit. Was machst du dann mit deinem Leben noch? Durch Kristallwälder spazieren? Über Lavakiesel schreiten? An Promenaden flanieren? An außerirdischen Conventions teilnehmen? Den ältesten und besten Whisky trinken, den du finden kannst? Einfach deine Arbeit weiter machen? Etwas zu Ende bringen, was du nicht unfertig lassen kannst? "Nur der Pragmatiker überlebt." Wir machen munter weiter. Entschuldigt den Knick im uneleganten Übergang. Die Handlung befindet sich einerseits bei der HYPERION und ihrer Crew, die auf dem Planeten Zuba der Aaril-Rasse gestrandet sind. Andererseits auf NOVA mitten im schwer angeschlagenen Sektor der gerade gegründeten freien Nation als Gegenbewegung zu Sjöbergs Regime. Hüben wie drüben steht die Menschheit vor Problemen. Und ihnen bei der Bewältigung zuzusehen ist angenehm. Denn sie finden Lösungen. Exemplarisch möchte ich den Schrott an dieser Stelle erwähnen. Und einen Doktor Damato, der als Nebencharakter meine volle Sympathie genießt. Darüber hinaus beschränkt sich der Autor nicht auf seinen Protagonisten Jayden Cross. Es ist schön zu sehen, wie ihm seine ganze Palette an Charakteren und Figuren am Herzen liegt. Mit mal mehr, mal weniger Beachtung. Manchmal reicht auch ein Satz um der Vollständigkeit zu dienen und mich als Leserin wissen zu lassen, dass niemand vergessen wird. Wie im Fall von Alpha. Andere Persönlichkeiten wie Mother Alexis Cross und Kirby bekommen dann etwas mehr Aufmerksamkeit. "Entschuldigung, Sir, ein Reflex." Lobhudeln muss ich an dieser Stelle nicht. Meinen Frust über diesen Teil habe ich in der LeseRunde direkt abgeladen. Und mit Freude festgestellt, dass der Autor damit hervorragend umgehen kann. Kennt ihr das auch, wenn ihr mehrere Teile einer Serie lest, alle gut findet und es euch langsam merkwürdig vorkommt immer nur in den höchsten Tönen zu schwärmen. Irgendwo, irgendwann muss doch mal ein: ABER kommen? Ich habe mein Aber gefunden, zugegeben es ist immer noch Meckern auf hohem Niveau und Herr Suchanek hat mir versichert, dass ich noch an diesen Tag (im Buch) zurückdenken werde, an dem es so schön war, weil ab jetzt alles härter werden wird und 'EvilAndi' zuschlagen wird. ABER… … zu Watte aber ZUM GLÜCK Fazit: Habt ihr bemerkt, dass ich was ausgelassen habe? Das hat seine Gründe, gute Gründe, denn selbst mit Spoilerwarnung und unkenntlich machen, will ich gar nicht verraten was mich so hat maulen lassen. Das könnt ihr mal schön selbst in Erfahrung bringen. Ich sage nur: Es ist es wert! Vielleicht seid ihr wie ich und denkt euch das war jetzt alles nicht böse genug und jede Adrenalineinspritzung wurde wieder neutralisiert. Vielleicht seid ihr aber auch nicht so und euer Herz schlägt bei dieser Achterbahnfahrt Purzelbäume. Und so komme ich mal nicht auf die Gesamtpunktzahl. Unterhalten hat mich der Teil natürlich schon. Und ich habe ganz viele toll(wütige) Vermutungen aufgestellt; freue mich darauf wie es weiter geht und weiß: Heliosphere ist aus meiner FavoritenListe nicht mehr wegzudenken. Ich bin jetzt nur froh, dass ich mal sagen kann: ich habe Teile die ich einfach mehr mag innerhalb der Serie als andere. Und dieser gehört mal nicht dazu. Mein Urteil kommt heute aus dem 3D Drucker (noch mal).

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  • Leserunde zu "Heliosphere 2265 - Ohne Ausweg" von Andreas Suchanek

    Heliosphere 2265 - Ohne Ausweg

    Andreas_Suchanek

    Ist es das Ende des Weges?Im Alzir-System herrscht noch immer Chaos. Präsidentin Jessica Shaw will die Solare Republik stabilisieren und muss gleichzeitig ihr neues Kabinett bilden. Während der neue Staat am Rande der Vernichtung steht, erreicht die mächtigste Frau der Republik ein überraschendes Angebot.Unterdessen verbringt die Besatzung der HYPERION ihre letzten Tage gemeinsam mit den Aaril auf deren Heimatwelt. In dieser friedlichen Umgebung erwarten sie die Vernichtung der Zeitlinie. Nur wenige stemmen sich gegen das Unvermeidliche, suchen verzweifelt nach einer Lösung. Ist das Ende des Weges für die HYPERION tatsächlich gekommen?"Heliosphere 2265" geht in die einundzwanzigste Runde und ich freue mich, euch in der Leserunde begrüßen zu dürfen. Heliosphere 2265 wurde in den Jahren 2013, 2014, 2015 und ganz neu in 2016 für den Deutschen Phantastik Preis als "Beste Serie" nominiert. Mit der Leserunde richte ich mich an alle Neuleser, die in die Welt von "Heliosphere 2265" hereinschnuppern wollen. Willkommen an Bord, ich freue mich über einen vollen Lostopf.Für die Leserunde stelle ich 12 Exemplare des einundzwanzigsten Romans als E-Book zur Verfügung. Es liegen die Formate mobi, ePub und pdf vor, es ist also für jeden etwas dabei.Hier gehts zur LeseprobeWeitere Informationen zur SerieHeliosphere 2265 auf FacebookHeliosphere 2265 auf Google+Heliosphere 2265 auf TwitterHeliosphere 2265 im Netz

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    • 165
  • Ohne Ausweg

    Heliosphere 2265 - Ohne Ausweg

    Elenas-ZeilenZauber

    01. August 2016 um 15:35

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘In diesem Band werden wieder 2 Handlungsstränge - die alte Welt mit Jessica Shaw als Präsidentin und die Crew der Hyperion - miteinander verbunden. Diesen Wechsel nutzt der Autor als spannungssteigerndes Element, denn er lässt die Abschnitte mit hübschen Cliffhangern enden. Auch wenn ich mir recht sicher war, dass Jayden mit seiner Crew überlebt, blieb es doch lange unsicher und es war ir schleierhaft, wie es geschehen soll. Die Geschehnisse in der solaren Republik bleiben auch spannend, denn die Intrigen, die gesponnen werden, kann man förmlich riechen.Mal wieder hat der Autor eine spannungsgeladene Folge erschaffen, die den Leser diese Episode nicht aus der Hand legen lässt und sofort nach dem Folgeband süchteln lässt. Okay, wer bis zu diesem Band die Erlebnisse der Hyperion gelesen hat, ist eh ein Fan, ein Heliosphery, und hangelt sich von Folge zu Folge, denn die Spannung wird kontinuierlich gesteigert. Auch wenn man glaubt, dass dies nicht mehr möglich ist, weiß Suchanek immer noch zu überraschen und bietet Twists und Überraschungen.Diese Folge wartet auch mit einer Menge Humor auf, die die kritische Situation nicht ins Lächerliche zieht, doch die Stimmung auflockert und mir mindesten ein Grinsen, teilweise sogar ein Auflachen, entlockte.Die Charaktere bleiben weiterhin lebendig und für mich sind sie fast schon „Nachbarn“, die man kennt und grüßt.Dies alles gepaart mit dem locker-flockigen Schreibstil des Autors, bescherte wieder eine Folge, die nur so sprudelt vor Überraschungen und weiteren spannungssteigernden Andeutungen.Von mir wieder klare 5 ausweglose Sterne.‘*‘ Klappentext ‘*‘Im Alzir-System herrscht noch immer Chaos. Präsidentin Jessica Shaw will die Solare Republik stabilisieren und muss gleichzeitig ihr neues Kabinett bilden. Während der neue Staat am Rande der Vernichtung steht, erreicht die mächtigste Frau der Republik ein überraschendes Angebot.Unterdessen verbringt die Besatzung der HYPERION ihre letzten Tage gemeinsam mit den Aaril auf deren Heimatwelt. In dieser friedlichen Umgebung erwarten sie die Vernichtung der Zeitlinie. Nur wenige stemmen sich gegen das Unvermeidliche, suchen verzweifelt nach einer Lösung. Ist das Ende des Weges für die HYPERION tatsächlich gekommen?

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  • „Da wird man ja paranoid.“

    Heliosphere 2265 - Ohne Ausweg

    Tallianna

    18. July 2016 um 22:33

    In der Zukunft sitzt die Besatzung der HYPERION im Heimatsystem der Aaril fest und es scheint keine Hoffnung auf eine Rettung vor der Auslöschung der Zeitlinie zu geben.Derweil stabilisiert sich langsam die noch junge Solare Republik und die Regierungsbildung schreitet weiter voran, auch wenn nicht jeder sein Motiv an der Mitwirkung preis gibt ... Flauschig und rosa – so kann man den Roman beschreiben. Nach dem nervenaufreibenden Hin und Her der letzten Bände, fühle ich mich jetzt wie in eine schöne Kuscheldecke gepackt mit einer Tasse heißer Schokolade und es gefällt mir – für jetzt. Ein bisschen Durchatmen, ein wenig Erleichterung, den kleinen Urlaub haben wir uns alle verdient, inklusive der Charaktere der Reihe.Ich bin froh, dass diese Zeitreise Ebene jetzt abgeschlossen ist, denn in letzter Zeit fiel es mir immer schwerer, den Ereignissen noch zu folgen. So habe ich auch bei CARAs technischen Erläuterungen in diesem Band geistig ein wenig abgeschaltet – ja ich gestehe! Aber Techno-Blabla interessiert mich meistens nicht, es muss nur irgendwie schlüssig sein, und das war es. Apropos Technik: Eigentlich sollte ich mal eine Strichliste führen, wie oft Jayden sein Schiff schon total zu Schrott geschossen nach Hause gebracht hat. An der HYPERION dürfte es inzwischen ja keine einzige Originalschraube mehr geben ... Dieser Band ist wie ein schöner Sommertag. Einfach zurück lehnen und genießen – und nicht die Gewitterfront übersehen, die sich im Hintergrund schon zusammenbraut.

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    • 3
  • „Wir sehen uns auf der anderen Seite.“

    Heliosphere 2265 - Ohne Ausweg

    Talathiel

    10. July 2016 um 23:57

    Die Crew der HYPERION bereitet sich auf das Ende vor und verbringt ihre verbleibenden Tage und Stunden auf den Planeten der Aaril. Doch noch haben sich nicht alle mit dem Schicksal zufriedengegeben. In der Gegenwart herrscht immer noch Chaos im Alzir-System. Die Wirbel, die vom Projekt Dark Wave ausgelöst wurden, bedrohen noch immer vereinzelte herumstreifende Schiffe, aber auch politisch gesehen, versucht die neue Präsidentin noch immer eine Regierung zusammenzustellen… Langsam fällt es mir immer schwerer, noch etwas Neues über Heliosphere 2265 zu berichten. Schließlich sind wir bereits beim 21. Band. Dennoch: Die Serie kann nach wie vor qualitativ überzeugen. Der Schreibstil des Autors ist angenehm und flüssig zu lesen, die Spannung wird stets hochgehalten. Und schließlich endet sie in einem sehr fiesen Cliffhanger in einem der Epiloge, auf den allerdings diesmal verzichtet wurde – auf den Epilog versteht sich, aber auch der Cliffhanger ist diesmal eher sanfterer Natur. Man möchte zwar wissen, wie es weitergeht und was als nächstes passiert, aber die Gemeinheit hält sich in Grenzen. Der Leser wird mal nicht ganz als nervliches Frack zurückgelassen mit einer wahnsinnigen Ungeduld, bis der Cliffhanger im nächsten Band gelöst wird. Aber vermutlich ist das nur die Ruhe vor dem Sturm oder in diesem Fall dem Zyklusfinale (Band 24). Schätzungsweise wird es in den Bänden 22 und 23 noch sehr gemein werden, da ist es von Andreas Suchanek schon sehr nett, dass er einmal die Nerven seiner armen Leser schont. Weiterhin gibt es in diesem Band wieder einige nette Details, vor allem was die interessante Welt der Aaril angeht. Ich konnte mir die Welt durchaus vorstellen und würde einmal selbst gerne die Kristallwälder besuchen. Auch wieder mit von der Partie ist die K.I. CARA. Ich habe sie mittlerweile irgendwie liebgewonnen und möchte sie auf der HYPERION gar nicht mehr missen, vor allem da sie doch sehr hilfreich ist, aber auch durch die Entwicklung ihrer Persönlichkeit immer wieder für lustige Situationen bzw. Sprüche sorgt. Damit kommen wir auch schon zum nächsten Aspekt, denn der Humor in dem Band ist wieder einmal herrlich. Ich musste – trotz mancher Ernsthaftigkeit einiger Situationen – doch sehr lachen. Situationskomik ist eben etwas Feines und der Herr Autor macht auch gerne Gebrauch davon. Weiter so!Somit komme ich auch schon zum letzten Punkt meiner List. Trotz der reinen politischen Lage im Alzir-System, hier mag ich zu behaupten, dass ich auch eine Intrige durch Alexis Cross auf uns zufliegen sehe, kommt die Action zumindest in der Zukunft nicht zu kurz. Denn es erwarten uns neben der spannenden Frage, schaffen sie es oder schaffen sie es nicht, noch ein fesselnder Raumkampf. Es gibt also keine Zeit für Langeweile.Ich habe jedenfalls die „Ruhe vor dem Sturm“ in diesem Band genossen. Dennoch kommt man an Unterhaltung nicht zu kurz, denn es ist nicht nur spannend und wieder actionreich, sondern auch humorvoll. Dieser Band macht – trotz nichtfiesem Cliffhanger – einfach Spaß und ich freue mich schon auf den nächsten Band.

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    • 2
  • Spannende Vorbereitung auf ein Staffelfinale

    Heliosphere 2265 - Ohne Ausweg

    mistellor

    08. July 2016 um 01:57

    Endlich konnte ich Band 21 lesen, Und er ist, wie immer ein unheimlich spannender und mitreißender Roman. Man möchte sofort weiter lesen, aber fairerweise muss ich auf das Ende der Leserunde warten. Ich würde mich hier nur wiederholen, weil ich für die letzten Bände schon Rezensionen geschrieben habe. Daher äußere ich mich nur zum Inhalt dieses Bandes. Der Roman ist flüssig und sehr gut zu lesen. In diesem Roman gibt es keine Fantasy-Elemente. Die Handlung beschränkt sich auf 2 Orte bzw. Zeitlinen und der Leser hofft nach der Aufregung der letzten Bände, dass sich die Zeitlinien wieder vereinen. Die Figuren sind wieder herrlich mit Humor ausgestattet: Ishida, die gerade Eingaben an ihrer Kommandokonsole vorgenommen hatte, starrte auf die zu ihr übertragenen Daten. „Ach du liebe Güte.“ „Wir werden in den nächsten Tagen alle noch einmal üben, wie wir unserem Kommandanten eine aussagekräftige Meldung machen“, sagte Jayden trocken. „Entschuldigung“, sagte Kensington. „Bei dem dritten Schiff handelt es sich um die JAYDEN CROSS, Captain.“ Schweigen. „Bitte?“ Ishida kicherte. Ein Blick von Jayden brachte sie zum Verstummen. „Entschuldigung, Sir, ein Reflex.“ Sie wurde ernst. „Aber ich fürchte, dafür gibt es nur eine Erklärung.“ „Ach?“ „Die halten uns für tot. Ein anderer Grund, ein Raumschiff nach einer Person zu benennen, existiert nicht.“ Sarah McCall lachte laut auf. „Ich glaube, das hat vor Ihnen noch niemand geschafft, Captain. Da wird man sich aber zweifellos freuen, wenn wir plötzlich ‚Hallo‘ sagen.“ Diese trockene Art des Autors gefällt mir sehr gut. Ansonsten bietet der Roman diesmal auch einige Anregungen zum Überlegen und Nachdenken. Und das Ende ist natürlich, wie immer so gestaltet, dass man sofort weiterlesen möchte. Ich bin wirklich froh, dass ich die Serie nicht schon bei ihrer Entstehung 2014 und 2015 entdeckt habe. Ich wäre narrisch geworden immer 4-6 Wochen auf den nächsten Roman zu warten. Ich kann diesen Roman und auch die ganze Serie sehr gut weiter empfehlen.

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    • 4
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