Heliosphere 2265 - ...in das Licht

von Andreas Suchanek 
4,6 Sterne bei9 Bewertungen
Heliosphere 2265 - ...in das Licht
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Neue Kurzmeinungen

AnnikaLeus avatar

Wir könnten mal über K.I. Nachwuchs nachdenken. :)

Elenas-ZeilenZaubers avatar

Gelingt es Alexis Cross die Republik zu übernehmen? Wie geht es ohne Jayden weiter?

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Inhaltsangabe zu "Heliosphere 2265 - ...in das Licht"

Alexis Cross hat zum großen Schlag ausgeholt, der bereits zwei Menschenleben kostete. Die Körpertauschmaschine ist aktiv, und nichts scheint mehr zwischen der gnadenlosen Frau und der Verwirklichung ihrer Pläne zu stehen. Gelingt es ihr tatsächlich, die Republik zu übernehmen? Gleichzeitig hat Commodore Cross das Unfassbare getan, um dem Imperium nicht in die Hände zu fallen. Wie wird die gegnerische Admiralin auf die Tat reagieren? Dies ist der einunddreißigste Roman aus der Serie "Heliosphere 2265". Ab sofort ist auch das dritte Hörspiel zur Serie "Enthüllungen" im Handel erhältlich (www.heliosphere2265-hoerspiel.de/HS3). Im November 2265 übernimmt Captain Jayden Cross das Kommando über die Hyperion. Ausgerüstet mit einem neuartigen Antrieb und dem Besten an Offensiv- und Defensivtechnik, wird die Hyperion an den Brennpunkten der Solaren Union eingesetzt. Heliosphere 2265 erscheint seit November 2012 monatlich als E-Book sowie alle 2 Monate als Taschenbuch. Hinter der Serie stehen Autor Andreas Suchanek (Sternenfaust, Maddrax, Professor Zamorra), Arndt Drechsler (Cover) und Anja Dyck (Innenillustrationen). Weitere Informationen unter: http://www.greenlight-press.de https://www.facebook.com/Heliosphere2265 http://www.twitter.com/Heliosphere2265 Informationen zu weiteren Projekten des Autors: www.andreassuchanek.de

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783958341234
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:113 Seiten
Verlag:Greenlight Press
Erscheinungsdatum:11.09.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    ManuelaBes avatar
    ManuelaBevor einem Jahr
    In das Licht

    In das Licht ist der Titel von Band 31 der Heliosphere 2265 Reihe des Autors Andreas Suchanek. Nachdem Band 29 mit einem Paukenschlag geendet hat dürfen die Leser nun in diesem Band um das Leben von Jayden Cross bangen, aber ist es wirklich gut wenn er überlebt? Auch Alexis war erfolgreich und tritt in das Licht der Welt als Präsidentin.


    Gespannt habe ich gelesen wie um das Leben von Cross gerungen wird und mit Entsetzen was Alexis getan hat. Die Reaktionen der Offiziere rund um Cross werden anschaulich beschrieben und als Leser habe ich mit ihnen mitgefühlt. In dieser Folge gibt es keine großen Schlachten im All dafür viele wichtige Kämpfe an unterschiedlichen Fronten. Wie sie letztendlich ausgehen werden ist noch unklar und es stehen viele Wege offen wie der Autor weiter vorgehen kann. Gekonnt werden immer wieder neue Höhepunkte gesetzt die sich nicht wiederholen und die eine rege Fantasie des Autors offenbaren. Auf jeden Fall bleibt die Reihe spannend mit noch unbekanntem Ausgang.

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    AnnikaLeus avatar
    AnnikaLeuvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wir könnten mal über K.I. Nachwuchs nachdenken. :)
    Soziopathen

    "Das war einfach."

    Ja ja, mal eben schnell direkt weiterlesen. Ist nicht. Deswegen gab es vorgestern auch die Rezi zu Teil 30. Und heute die zu 31. Aber das sieht nur so aus, als hätte ich die beiden direkt hintereinander gelesen. Ich bin einfach nur wieder spät dran mit meinen Rezensionen ("Horzion Zero Dawn" sei Dank) und dies stellt einen plumpen Versuch der Vertuschung dar. Da ich wirklich nicht gut darin bin, wie ihr seht, schätze ich umso mehr die Auswirkungen in diesem Teil. Da ich auch hier nicht spoilern will, darf ich ein wenig auf den letzten Teil eingehen (ohne auch den hier zu offenbaren.)

    Einfach. Ha, ha. Nichts ist einfach oder unkompliziert im suchanek’schen Kosmos. Das wissen wir Nachzügler LR Teilnehmer bestens. Und wie ich es gesagt habe, in der letzten Rezi: Wir haben es geschafft, mal wieder die Schiffe in die Werft zu schicken. Das ist echt so ein Dauerbrenner in Heliosphere. Wollen wir mal die zahllosen Opfer dieser Zerstörung nicht herunterspielen, aber das macht die Serie schon mit aus. Genauso wie Norikos Mom zu einem festen Bestandteil der ‚erweiterten Crew‘ geworden ist und man sie nicht missen möchte.

    "Was zum Sjöberg...?"

    Totgeglaubte leben länger. Das wissen wir in dieser Serie ja schon länger. Immerhin haben wir ja die Köpertauschmaschine der Zeitreisenden kennenlernen dürfen. Aber nicht nur diese Technologie beherrscht 2265. Die Medizin ist auf einem ganz neuen Niveau angekommen. Scheinbar kam nur noch nie jemand auf die Idee auch Machtbesessenheit und Rache auszumerzen. Schade aber auch. Dann würden uns vermutlich aber diverse Aufhänger fehlen, die in diesem Zyklus weiterhin zum tragen kommen. Und der Klappentext allein informiert uns ja auch schon über die Aktionen gewisser Personen. Ich würde jetzt noch hinzufügen, dass gewisse Hundealiens (deren Namen mir zu lang sind, obwohl sie nur aus Silben bestehen, um sie sich zu merken) zurück im Geschehen sind und das ist gut so. Als nächstes hoffe ich natürlich darauf, dass Aury wieder auftaucht.

    Darüber gibt es in diesem Teil ein paar Dinge, mit denen ich mal wieder nicht so gut klar komme, wie mit der technischen Weise. Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich diese Geister-Ebene von Noriko nicht so ganz mitnehmen konnte und wollte. Doch jetzt erfahren wir ein wenig mehr über die Fixpunkte der Zeit und deren Abhängigkeit voneinander. Und das ist eine recht schmerzhafte, sehr direkte Abhängigkeit. Wo soll das nur hinführen?

    "In jeder Niederlage liegt eine Chance."

    CABAL, ich finde ja man sollte diese K.I. mal mit CARA in ein und dasselbe Netzwerk loslassen und schauen, ob sie Baby-K.I. machen. Aber der „Soziopath“ in CABAL dreht ohnehin sein ganz eigenes Ding. Wie ich gehofft hatte. Man kann sich bei denen eben nie sicher sein. Und so herrlich jugendlich naiv CARA auch ist, so verhaltensgestört erscheint einem CABAL als Ausgleich. Fast schon wie Cross und Sjöberg. Unser glohrifizierter Held der Solaren Republik, Hoffnung des ganzen Universums und sogar Sarahs Respektsperson; der der immer da ist und ihm gegenüber der der leider immer noch da ist und es sabbernd kaum mehr abwarten kann die Türen zu seiner Hölle für Jayden zu öffnen und ihn Willkommen zu heißen.

    Da hilft uns dann das nette Geplänkel zwischen Kendra und der Ärztin ihres Schiffes auch nicht mehr darüber hinweg, dass wir glauben zu wissen, wer hier Weiß und wer Schwarz ist. Im nächsten Moment sind wir froh, dass wir hier und da doch noch jemanden retten können, nur um uns mit der ganzen Tragweite von Langzeitschäden konfrontiert zu sehen. Die Solare Republik platzt seit der Aufnahme aller Sternkopf-Befreiten aus allen Nähten und es ist wirklich nicht hilfreich, dass sie nur über einen atomar versuchten Planeten verfügen, ihr System aussieht wie ein Golfplatz und dann auch noch Gefahr aus dem Inneren droht. Was die Fliege jedoch mit den Sensoren zu tun hat, müsst ihr selbst lesen.


    Fazit:

    Das kleine Video hier hat jetzt rein gar nichts mit dem Band zu tun. Außer natürlich der Teil mit dem Licht. Daher lasst meine Assoziation einfach auf euch wirken und versucht mal abzuschätzen was ich damit meinen könnte.


    Wer natürlich genaueres wissen will, sollte bei Band 1 anfangen und sich durch alle Höhen und Tiefen kämpfen. Und vielleicht mögt ihr mir ja dann mal berichten, ob ihr das genauso empfunden habt.

    Zum Urteil werfen wir mal einen Blick in die Saphirglasröhre.

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    mistellors avatar
    mistellorvor 2 Jahren
    Heliosphere 2265 Band 31

    Er lebt.
    So schöööööön.
    Oder nicht?
    Denn , wenn er lebt, wird ihn sein Intimfeind Sjöberg töten.
    Langsam.
    Qualvoll.
    Unter Folter.


    Was ist das für ein Autor, der seinen Leser solchen Qualen aussetzt ?


    Was ist das für ein Autor, der seinen Protagonisten für seine selbstlose Tat auch noch bestraft?


    Was ist das für ein Autor, der seine Leser in Verzweiflung zurücklässt, da eine Lösung für das Problem, ausgelöst durch die Körperaustauschmaschine, nicht lösbar erscheint?


    Was ist das für ein Autor, der es tatsächlich immer wieder schafft für unglaubliche Überraschungen zu sorgen?


    Was ist das für ein Autor, dem es gelingt, obwohl die Leser schon Band 31 lesen, sich niemals zu wiederholen?


    Was ist das für ein Autor, der in der Lage ist, keine Langweile zu verbreiten?


    Was ist das für ein Autor, dem es in jeder Folge des Storyboards  gelingt, neue Storylinien einzubauen, die sich sofort der Logik des Plots anpassen?


    Was ist das für ein Autor, der offensichtlich niemals die Übersicht verliert?



    Was ist das für ein Autor, der keine Scheu davor hat, mit seinen Lesern in Kontakt zu treten. Der den Kontakt sogar genießen kann?



    Was ist das für ein Autor, der zwar hemmungslos seine eigenen Protagonisten umbringt oder umbringen lässt, aber die Erinnerung an sie immer aufrecht erhält?



    Was ist das für ein Autor, der einen so unglaublich phantasievollen und und zugleich präzisen Wortschatz anwendet?



    Was ist das für ein Autor, dem es mit höchsten 4 Anfangssätzen gelingt, die Leser in seine Geschichte hineinzuziehen?




    Was ist das für ein Autor, der sich nicht an die Regeln der gängigen Science-Fiktion-Literatur hält, sondern eigene Regeln aufstellt ?



    Was ist das für ein Autor, dem es diebische Freude bereitet, seine Leser zu überraschen, zu verwirren und zu schocken ?



    Was ist das für ein Autor?



    Er heißt Andreas Suchanek und ist einer der besten Science-Fiction-Autoren, die sich zur Zeit mit diesem Genre beschäftigen.


    Eine wahre Entdeckung.


    Jeder, der gute Geschichten mag, sollte  Geschichten von Andreas Suchanek lesen. 


    Er hat eine tolle Auswahl :
    Science Fiction -->  Heliosphere  2265


    Krimi: Das MORDs-Team


    Fantasy: Das Erbe der Macht


    Dieser Band 31 erhält von mir 5 von 5 Sternen.

    Kommentare: 2
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    Elenas-ZeilenZaubers avatar
    Elenas-ZeilenZaubervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Gelingt es Alexis Cross die Republik zu übernehmen? Wie geht es ohne Jayden weiter?
    Pures show, don't tell

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
    Dieser Band hat es in sich und man muss am Ende erst einmal tief durchatmen.
    Nach jeder spannenden Episode, und davon gab es schon einige, dachte ich, noch mehr kann Suchanek die Spannung nicht steigern, doch er hat sich mit diesem Band mal wieder übertroffen. Nicht nur, dass es absolut spannend ist, er bringt Wendungen und Überraschungen, die ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht erträumt habe. Okay, ich gebe zu, in einem Punkt konnte der Autor mich nicht überraschen, aber das liegt nicht daran, dass er schlecht geschrieben hat, sondern weil die Wendung so unwahrscheinlich war, dass sie eintreten musste.
    Dabei sind die Figuren so realistisch geschaffen, dass sie nebenan wohnen könnten. Wie gut, dass Alexis Cross garantiert nie neben wohnen würde. Aber ich schweife ab. Die Charaktere bleiben sich selbst treu, doch dies ist weder klischeehaft noch langweilig, denn trotzdem gibt es noch genug Überraschungen. Hinzu kommt, dass die Mischung der unterschiedlichen Figuren gut gelungen ist.
    Die unterschiedlichen Handlungsstränge laufen parallel und werden, wenn sie sich treffen, fein verwoben und obwohl der Leser alles aus erster Hand miterlebt, weiß er nicht alles und die Wendungen bringen den Leser immer wieder zur Schnappatmung.
    Eins ist klar, Suchanek beherrscht die oberste Regel der Schreiberei „Show don’t tell“ grandios und ich fühlte mich immer mitten im Geschehen und fieberte mit.
    Es dürfte klar sein, dass es klare 5 Licht-Sterne gibt.

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘
    Alexis Cross hat zum großen Schlag ausgeholt, der bereits zwei Menschenleben kostete. Die Körpertauschmaschine ist aktiv, und nichts scheint mehr zwischen der gnadenlosen Frau und der Verwirklichung ihrer Pläne zu stehen. Gelingt es ihr tatsächlich, die Republik zu übernehmen?
    Gleichzeitig hat Commodore Cross das Unfassbare getan, um dem Imperium nicht in die Hände zu fallen. Wie wird die gegnerische Admiralin auf die Tat reagieren?

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    Talliannas avatar
    Talliannavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Mein Fazit fällt wirklich in vier Worte zusammen: Es ist zu düster. Hätte nicht gedacht, dass ich das mal sage, aber mir fehlt die Hoffnung.
    Wo bleibt die Hoffnung?

    Alexis Cross hat zum großen Schlag ausgeholt, der bereits zwei Menschenleben kostete. Die Körpertauschmaschine ist aktiv, und nichts scheint mehr zwischen der gnadenlosen Frau und der Verwirklichung ihrer Pläne zu stehen. Gelingt es ihr tatsächlich, die Republik zu übernehmen?
    Gleichzeitig hat Commodore Cross das Unfassbare getan, um dem Imperium nicht in die Hände zu fallen. Wie wird die gegnerische Admiralin auf die Tat reagieren? (Klappentext)


    Band 31 muss man erst einmal genauso verdauen, wie seinen Vorgänger. Denn es geht genauso düster ohne Aussicht auf Rettung weiter. Und so langsam macht mich das ziemlich depressiv und ich frage mich, ob ich überhaupt noch wissen will, wie es weitergeht. Versteht mich nicht falsch, ich hab die Charaktere lieb gewonnen. Umso schlimmer ist es für mich, mitanzusehen, wie sie leiden.
    Düster ist ja gut – aber eben nur bis zu einem gewissen Grad. Und hier ist es eben so, dass nicht ein Funken Hoffnung mehr besteht. Keine versteckte Geheimwaffe. Nichts, von dem der Leser weiß. Und das zieht einen runter.
    Während dieses Bandes hatte ich auch das Gefühl, dass sie die verschiedenen Plots gerade künstlich in die Länge gezogen werden, um nicht schon in diesem Band irgendetwas aufzulösen. Vielleicht bin ich aber auch zu ungeduldig und will endlich erleben, wie gewisse Charaktere auf die Nase fallen.

    Mein Fazit fällt wirklich in vier Worte zusammen: Es ist zu düster. Hätte nicht gedacht, dass ich das mal sage, denn ich mag es, wenn nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Aber hier fehlt die Hoffnung, und ohne sie verlieren wir uns an die Dunkelheit.

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    Talathiels avatar
    Talathielvor 2 Jahren
    Für diesen Band braucht man starke Nerven

    „… In das Licht“ ist der 31. Band zur Reihe „Heliosphere 2265“ von Andreas Suchanek. In meiner Rezension können daher Inhalte aus den vorherigen Bänden aufgegriffen werden.

    Alexis Cross hat zum großen Schlag ausgeholt, der bereits zwei Menschenleben kostete. Die Körpertauschmaschine ist aktiv, und nichts scheint mehr zwischen der gnadenlosen Frau und der Verwirklichung ihrer Pläne zu stehen. Gelingt es ihr tatsächlich, die Republik zu übernehmen? Gleichzeitig hat Commodore Cross das Unfassbare getan, um dem Imperium nicht in die Hände zu fallen. Wie wird die gegnerische Admiralin auf die Tat reagieren? (Klappentext)

    Eine Weile musste ich doch überlegen, wie ich hier am besten anfange, denn dieses Mal fällt es mir wirklich nicht leicht. Dieser Band hat nämlich einiges an heftigen Enthüllungen parat und ist dennoch stellenweise so geheimnisvoll und voller Schrecken, da braucht man wirklich starke Nerven. Nicht, dass man nicht zu Ende lesen will, man muss es einfach. Denn man liest all die Ereignisse quasi wie benebelt und denkt sich die ganze Zeit „Das kann nicht sein!“ „Merkt das denn keiner?“. Eins vorweg, wie man bereits im Klappentext gelesen hat, Alexis Cross ist dabei ihre Pläne zu verwirklichen und diese Frau ist einfach nur heftig. Heftig im Sinne von „Sjöberg ist nichts im Vergleich zu ihr“. Denn wenn man das Gefühl hat, dass man bei unserem lieben Imperator noch so in etwa weiß, woran man bei ihm ist, kann Alexis das viel besser. Dennoch hoffe ich, dass Mutter Cross dennoch mächtig auf die Schnauze fällt.
    Aber auch an anderen Fronten gab es so einige „Was zum Sjöberg…“-Momente. Es wird so einiges ins Rollen gebracht und da gibt es kein Halten mehr. Was die unglaubliche Tat von Commodore Cross angeht, hier merken wir doch, welche Auswirkungen und welches Loch er bei seiner Crew hinterlässt. Das fand ich übrigens sehr schön beschrieben. Ach ja, im Übrigen glaube ich, dass CABAL der guten Alexis in Zukunft vielleicht noch Probleme machen könnte. Ich hoffe es jedenfalls, denn verdient hätte sie es definitiv.

    Drama, Intrigen und nervenaufregende Momente formen diesen genialen, aber fiesen Band. Cliffhanger? Wie immer vorhanden. Erholungspause? Kann man machen, oder man stürzt sich in direkt in den nächsten Band.

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    sansols avatar
    sansolvor 6 Monaten
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    AstroRandyvor 3 Jahren
    Andreas_Suchaneks avatar
    Andreas_Suchanekvor 3 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Andreas_Suchaneks avatar

    Eine letzte Hoffnung?



    Alexis Cross hat zum großen Schlag ausgeholt, der bereits zwei Menschenleben kostete. Die Körpertauschmaschine ist aktiv, und nichts scheint mehr zwischen der gnadenlosen Frau und der Verwirklichung ihrer Pläne zu stehen. Gelingt es ihr tatsächlich, die Republik zu übernehmen?
    Gleichzeitig hat Commodore Cross das Unfassbare getan, um dem Imperium nicht in die Hände zu fallen. Wie wird die gegnerische Admiralin auf die Tat reagieren?

                                     
    "Heliosphere 2265" geht in die einunddreißigste Runde und ich freue mich, euch in der Leserunde begrüßen zu dürfen. Heliosphere 2265 kam auf den 2. Platz in "Beste Serie" beim Deutschen Phantastik Preis 2016. Mit der Leserunde richte ich mich an alle Neuleser, die in die Welt von "Heliosphere 2265" hereinschnuppern wollen. Willkommen an Bord, ich freue mich über einen vollen Lostopf.

    Für die Leserunde stelle ich 10 Exemplare des einunddreißigsten Romans als E-Book zur Verfügung. Es liegen die Formate mobi, ePub und pdf vor, es ist also für jeden etwas dabei.

    Die Serie
    www.heliosphere2265.de
    www.facebook.com/Heliosphere2265
    www.twitter.com/Heliosphere2265

    Zum Autor
    www.andreassuchanek.de
    blog.andreassuchanek.de
    www.facebook.com/Andreas.Suchanek.Autor
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