Andreas Varesi Die Gräfin Báthory

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Inhaltsangabe zu „Die Gräfin Báthory“ von Andreas Varesi

Ungarn um 1610: Im Hoheitsgebiet der Gräfin Báthory (1560-1614) verschwinden zahllose junge Frauen und Mädchen. Sind sie einem Schattenwolf zum Opfer gefallen, der hier sein Unwesen treibt? Die Bevölkerung der Gegend lebt in Angst und Schrecken. Der Vizekönig sieht sich gezwungen, sich höchstpersönlich an den Ort des Geschehens zu begeben. Doch was man schließlich entdeckt, übersteigt alle Befürchtungen

2009

— SerenaS

Zwischenbericht von Seite 80: Liest sich bis jetz überhaupt nicht flüssig und begeistert mich noch überhaupt nicht...

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Historischer Roman... aber nichts für Zart beseitete.

    Die Gräfin Báthory

    SerenaS

    Historischer Roman... aber nichts für Zart beseitete. Wurde verfilmt..ha ha ha Ich habe erst das Buch gelesen und war begeistert. Die Legende auf der Dracula beruht, Verbrechen im Mittelalter, Alchemie und Intrigen. Pfählungen, Verbrennungen...ich konnte die Verfilmung nicht abwarten. Dann im Kino dachte ich, ich wäre in einem anderen Film. Vielleicht 5 % der Hintergrundstory vom Buch und eine ganz anderer Handlungsverlauf. Der Film war aus meiner Sicht absolut nichts. Wer den Film gesehen hat und enttäuscht war, lest das Buch!! Hat mit dem FIlm fast nichts gemeinsam. Wer Dracula und co liebt, sollte das Buch lesen!!! Spannung und alles, was die dunkle Seele gerne liest

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    • 3
  • Rezension zu "Die Gräfin Báthory" von Andreas Varesi

    Die Gräfin Báthory

    cadishacat

    05. November 2010 um 21:09

    Diese an sich sicherlich sehr interessante weil wahre Geschichte wird von dem Autor dermassen lieblos, unspektakulär und trocken erzählt, dass ich schon nach den ersten 30 Seiten keine Lust mehr hatte, weiterzulesen. Trotzdem habe ich es bis Seite 100 ausgehalten, um leider feststellen zu müssen, dass sich im Erzählstil nichts ändert und die Geschichte keinerlei Höhen aufzuweisen hat. Spannung kommt überhaupt nie auch nur im Entferntesten auf. Schade, ich hätte mir sehr viel mehr von dem Buch versprochen.

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  • Frage zu "Kinder des Judas" von Markus Heitz

    Kinder des Judas

    LillianMcCarthy

    Hey!
    Ich suche gute Bücher, die so ähnlich sind, wie Kinder des Judas von Markus Heitz. Also Vampirbücher aber nicht a la Twilight sondern Bücher, in denen es um die alten Vampire geht, die auf dem Glauben Menschen damals basieren.
    Kann mir da jemand gute Bücher empfehlen?

    lg

    • 18
  • Rezension zu "Die Gräfin Báthory" von Andreas Varesi

    Die Gräfin Báthory

    suki22

    20. March 2010 um 10:41

    Da es schon einige gute kurze Inhaltsbeschreibungen in den bisherigen Rezensionen gibt, schreibe ich hier nur meine Meinung. Vorweg sei gesagt, das ich nur sehr wenige historische Romane gelesen habe, und generell kein großer Fan derer bin. Dieses Buch hat mich jedoch angesprochen, auf Grund des schicken Covers und der Geschichte über die "Blutgräfin", die mich schon immer interessiert hat. Historisch und Recherchetechnisch ist dieses Buch gut wiedergegeben und hält sich ganz gut an die aus der Zeit bekannten Tatsachen. Die Personen sind durchweg gut aufgebaut und passen durch Handeln und Sprache in das Ungarn des 17. Jahrhunderts. Zu Anfang des Buches, auf den ersten 100 Seiten passiert leider recht wenig und es scheint nicht wirklich um die Gräfin und ihr Geheimnis zu gehen. Später im Verlauf erfährt man jedoch immer mehr um ihre düsteren Machenschaften und Grausamkeiten. Einzig die Tatsache, dass wenig aus ihrer Sicht beschrieben und erzählt wird, schmälert den Grusel und die Stimmung ein wenig. Alle anderen Personen wie ihre beiden Schwiegersöhne oder der König nehmen viel Platz ein. Aus meiner Sicht, als Fan der Geschichte bzw. des Mythos, ein durchaus gelungenes Buch mit zwar wenig Spannung, dafür aber vielen Tatsachen und guten Schilderungen der Lebensverhältnisse im Ungarn in der dunklen Zeit. Das Ende passt zur Geschichte und lässt Raum für Interpretationen. Für eingefleischte Fans von historischen Romanen, alleine schon wegen der lächerlichen Seitenanzahl im Vergleich zu Machwerken alá Gable oder Gabaldon, sicherlich nicht das gelbe vom Ei. Von mir 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Die Gräfin Báthory" von Andreas Varesi

    Die Gräfin Báthory

    Merithyn

    06. March 2010 um 17:53

    Das Buch wird auf jedenfall einen wichtigen Platz in meinem Bücherregal bekommen denn es hat mich wochenlang in meiner Handtasche begleitet, es war bei Fahrstunden dabei und bei diversen Terminen bei Ärzten. Aber mal abgesehen vom sentimentalen Wert, hat das Buch mich nicht umgehauen. Es ist schön geschrieben und es gibt viele sehr detailsgetreue Beschreibungen, was leider auch dazu führt, dass sich das Buch unheimlich in die Länge zieht ohne dass etwas geschieht. Immer wenn man denkt, jetzt geht es los.....dann wird Spannung aufgebaut und dann doch wieder nur angedeutet was passiert und der Gruseleffekt ist vorbei. Auch erfährt man kaum was über die Gräfin, ebensowenig wie aus ihrer Sicht die Dinge nur selten beschrieben werden. Am Ende ist dann so plötzlich alles vorbei dass ich mich ein bisschen vor den Kopf gestoßen gefühlt habe. Trotzdem wurde das Buch gut recherchiert und man merkt dass der Autor sich viel mit der Materie und den historischen Hintergründen beschäftigt hat, leider hat das für mich persönlich nicht ausgereicht. 3 Sterne und einen besonderen Platz in meinem Herzen für die Gräfin Báthory

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  • Rezension zu "Die Gräfin Báthory" von Andreas Varesi

    Die Gräfin Báthory

    Sumpflicht

    22. February 2010 um 16:45

    Ungarn, im 17 Jahrhundert. Der Schattenwolf treibt sein Unwesen im Hoheitsgebiet von der Gräfin Báthory. Hunderte von jungen Mädchen und Frauen verschwinden. Manche werden aufgefunden, gefoltert, verstümmelt, selten wieder zu erkennen, andere bleiben verschollen. Das kleine Städtchen Cseithè lebt in Angst und Schrecken. Nachts hört man nur die Schrei der Mädchen die aus dem inneren der Erde zu kommen scheinen. Als die Lage zu Eskalieren droht, sieht sich der Vizekönig zum Einschreiten gezwungen. Er setzt ein Untersuchungskommando ein um die grauenvollen Morde aufzudecken. Die Wahrheit die dann aufgedeckt wird, schockt alle. Da mich die Geschichte der Blutgräfin schon seit Jahren interessiert war dieses Buch ein richtiges „Muss- Buch“ für mich. Teilweise wurde ich aber enttäuscht, ich habe mir mehr aus der Sicht von Erzsébet Báthory gewünscht. Da dass Buch eigentlich um sie handelt, spielte sich doch nur eine Nebenrolle. Trotzdem liest sich das Buch recht gut, der Schreibstil war leicht zu verstehen, was man bei Historischen Romanen nicht immer hat. Ich persönlich fand das Buch aber doch eher unspektakulär. Ich konnte mich in die Charakter nicht richtig einfinden und gegruselt hat es mich auch nicht wirklich. Schade eigentlich, habe mir mehr versprochen.

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  • Rezension zu "Die Gräfin Báthory" von Andreas Varesi

    Die Gräfin Báthory

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. February 2010 um 18:40

    Allein der Tatsache wegen, dass der Autor 10 Jahre lang an dem Buch gearbeitet haben soll, sollte man doch etwas besseres, umfassenderes erwarten! Das Buch hat mich so was von enttäuscht! Die Geschichte der Gräfin Bàthory finde ich sehr faszinierend und aus dem Buch hätte sicher ein gutes Werk werden können, wäre nur ebendiese Gräfin öfters darin vorgekommen. Hauptpersonen des Buches sind nämlich drei jämmerliche Gestalten, deren Namen mir schon wieder entfallen sind. Der Schreibstil lässt sehr zu wünschen übrig. Ein oberflächliches Buch, das bis kurz vor den Schluss langweilig ist. Viel Gerede um das eigentliche Thema herum. Einziger Pluspunkt, die Schaurigkeit, die Düsterniss des historischen Ungarns wurde tatsächlich rechts gut beschrieben. Schade, schade, ich werde mich nach einem anderen Buch über das Thema umsehen.

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  • Rezension zu "Die Gräfin Báthory" von Andreas Varesi

    Die Gräfin Báthory

    Belladonna

    27. September 2009 um 16:08

    Kurze Beschreibung: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Im 17. Jahrhundert treibt der Schattenwolf in Cseithè, einem kleinen Dorf in Ungarn sein Unwesen. Zu dieser Zeit herrscht die Gräfin Erzsèbet Bàthory über dieses Gut. Sie ist berüchtigt für ihrer Schönheit, trotz ihres hohen Alters und wickelt somit ettliche Männer um ihren kleinen Finger. Jedoch wird das Dorf von den blutigen Taten des Schattenwolfes an jungen geschlechtsreifen Mädchen überschattet. Die Bevölkerung lebt von nun an in Angst und Schrecken, so dass sich der Palatin (Vertreter des Königs) dazu gezwungen sieht einzuschreiten. Die Wahrheit die die vom Palatin geführte Untersuchungskommision zu Tage fördert überrascht alle… Meine Meinung: °°°°°°°°°°°°°°°°°° Schon gleich zu Beginn des Romanes deutet alles daraufhin damit es hier um viele mystische und magische Riten geht. Zuerst bekommt man zur Einführung eine Geschichte über den berühmten Alchemisten Mordrac aus dem 15. Jahrhundert erzählt. Dann beginnen die Erzählungen rund um die Gräfin Bàthory. Der Autor Andreas Varesi hat einen fesselnden und leicht verständlichen Schreibstil, der es einem leichtmacht das Geschehen zu verfolgen. Mit mystischen Andeutungen rund um die Schriften Mordracs wird schon zu Beginn des historischen Romanes eine gewisse Spannung erzeugt, da man unbedingt wissen möchte was es damit auf sich hat. Leider muss der Leser sich gedulden bis zum Schluss des Buches da nach dem Einführungskapitel die Geschichte der Gräfin im Vordergrund steht. Bei der Gräfin handelt es sich um eine typische Adelige Witwe ihres Zeitalters. Sie ist eitel, unterjocht ihre Untertanen und ihr einziges Ziel ist es reich und begehrenswert zu bleiben egal in welches Alter sie kommt. Seit ihr Mann verstorben ist hat sich die Gräfin in das kleine Dorf Cseithè zurückgezogen um dort mit Hilfe ihrer Dienerinen und ihrer persönlichen angetrauten Darvulia einem dunklen Ritual nachzugehen. Zeitgleich treibt der Schattenwolf sein Wesen, er tötet alle jungen Mädchen in dem Dorf und dessen Umkreis. Schon bald ist die Bevölkerung so verzweifelt, damit sie Wegelagerer und Zigeuner, aus Angst sie könnten mit dem Schattenwolf im Bunde stehen, totschlagen. Erst als die Untersuchungskomission des Palatins, bestehend aus dem Palatin selbst, dem roten Megyery, Graf Zrynyi und Baron Druget die Ermittlungen in dieser Sache aufnehmen scheint langsam Licht in die Sache zu kommen. Varesi versteht es die Athmosphäre des dunklen Ungars zu dieser Zeit zu entfalten, so standen mir beim lesen teilweise die Nackenhaare zu Berge. Zum Schluss fesselt einem das Buch mit soviel Spannung das man es kaum noch aus den Händen legen kann und ist gespannt auf die Aufklärung der dunklen Taten und deren Hintergründe… Mein Fazit: °°°°°°°°°°°°° Wie auch schon Bram Stokers Klassiker "Dracula" wird einem dieser Roman die Harre zu Berge stehen lassen. Die mystische und dunkle Athmosphäre Ungars im 17. Jahrhundert lässt einen viele spannende Lesestunden verbringen.

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  • Rezension zu "Die Gräfin Báthory" von Andreas Varesi

    Die Gräfin Báthory

    anushka

    07. March 2009 um 11:58

    Im Jahr 1610 verschwinden im Einflussgebiet der Gräfin Báthory zahllose junge Frauen. Einige werden heimlich durch die Bewohner der Burg begraben, andere tot und kaum wiederzuerkennen aufgefunden. In der Gegend gehen Gerüchte um, dass die jungen Frauen vom Schattenwolf geholt wurden. Alle haben Angst und schon bald verschwinden nicht nur Bauernmädchen, sondern auch Adlige. Die Kunde von diesen Vorgängen erreicht auch den Verwalter und die Schwiegersöhne der Gräfin Báthory, welche der Sache auf den Grund gehen wollen und den Vizekönig Ungarns einschalten, damit dieser die merkwürdigen und beängstigenden Ereignisse untersucht. Ich denke, ich habe dieses Buch unter falschen Voraussetzungen und falschen Erwartungen gelesen. Da ich bereits vorab einiges über die "Blutgräfin" Báthory wußte, hatte ich mir einen Roman erwartet, der stärker biographisch ausgerichtet ist. Die geheimnisvollen Vorgänge im Herrschaftsbereich der Blutgräfin hat es tatsächlich gegeben und Erzsébet Báthory ist als erste Serienmörderin in die Geschichte eingegangen. Ihre Verbrechen und die Mythen darum bildeten die Grundlage für Bram Stokers erfolgreichen Klassiker "Dracula". Allerdings erfährt man hier eher wenig über die Gräfin und ihre Taten und dieses Buch wird eher seiner Beschreibung als historischer Roman gerecht, obwohl ich denke, dass eine anderer Titel angemessener gewesen wäre. Bei "Die Gräfin Báthory" handelt es sich zudem eher um eine historische Horrorgeschichte, die viele Dinge verbindet: Mystik, Hexerei und Teufelsanbetung. Varesi ist es sehr gut gelungen, eine unheimliche und düstere Atmosphäre zu schaffen, die viel in der Dunkelheit, in Unwetter und im beänstigenden Wald stattfindet. Zum Schluss weiß man selbst nicht mehr, ob man das Ende des Buches wirklich schon vorher kennt oder ob es nicht doch noch mit Überraschungen aufwartet. Insgesamt handelt die Geschichte jedoch weniger von der Gräfin als historische Person und der Entstehungsgeschichte ihrer Vebrechen als vielmehr von der Suche nach der ewigen Jugend und einem geheimen Buch eines Alchemisten, das schon viele vor der Gräfin das Leben gekostet hat. Abschließend hat mir auch eine kurze Nachbemerkung des Autors dahingehend gefehlt, was historische Fakten waren und was künstlerische Freiheit. Da in der Beschreibung auf der Innenseite des Buches darauf verwiesen wurde, dass vieles aus den tatsächlichen Gerichtsakten stammte, waren mir diese Passagen im Buch nicht erkennbar genug. Als Fazit muss ich zu diesem Buch sagen, dass ich Opfer meiner eigenen Erwartungen (aber vielleicht auch eines falsch suggerierenden Klappentextes) geworden bin und dieser Umstand mir das Lesevergnügen eher verdorben hat, da ich mehr mit meiner Enttäuschung kämpfen musste als einen - wenn auch anders als erwartet - gelungenen historischen Gruselroman tatsächlich zu genießen.

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