Zwischen Faktion und Fiktion
Die antike Göttin Justitia treibt sich in Österreich herum, wo die Uhren anders ticken. Man hat Spaß beim Lesen herauszufinden, welche Realität zwischen den fiktionalen Andeutungen steckt. Die Handlung oszilliert zwischen historischen und gegenwärtigen Szenen. Juristische wahre Begebenheit und Fiktion treffen in witziger Weise aufeinander, man staunt und begreift, was das Gesetzbuch alles zu bieten hat. Dafür braucht man nicht einmal Jurist zu sein.


