Andreas Weber Der Schuldschein

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Inhaltsangabe zu „Der Schuldschein“ von Andreas Weber

Berlin im Jahre 1376: Der Tuchhändler Randulf van Törsel hat feinstes Flandrisches Tuch in Berlin einfärben lassen, das der Berliner Kaufmann Hovemann nach Hamburg bringen soll. Alle stehen zur Abreise bereit. Da macht man einen grausigen Fund: Die Tochter van Törsels wird zwischen den Tuchballen gefunden - ermordet, mit abgeschnittenen Haaren. Auch Hovemann ist verzweifelt; beim Würfelspiel mit Heinrich von Erp, einem der reichsten Kaufleute Berlins, hat er all sein Hab und Gut verloren. Wie soll er nur seine Schulden begleichen? Von Erp macht ihm ein abstoßendes Angebot: Er verlangt Friedelinde, die junge Tochter Hovemanns, für eine Nacht. Der Vater ist entsetzt und greift in seiner Verzweiflung zu einer tragischen Lösung. Wenige Wochen später brennt Berlin...

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  • Rezension zu "Der Schuldschein" von Andreas Weber

    Der Schuldschein
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. January 2010 um 16:14

    Dies ist ein Roman über die Abgründe der menschlichen Seele. Daß er in der mittelalterlichen Hanse spielt, ist eher ein Nebeneffekt und für die zugrundeliegende Geschichte nur ein Rahmen, der auch anders sein könnte. Der Roman schildert Bösartigkeit als Charakterzug, aber auch verabscheuungswürdiges Verhalten, das aus Verzweiflung und Unsicherheit geboren wurde.Hinzu kommt das alte Thema des Konfliktes zwischen Liebe auf der einen und Vernunftheirat auf der anderen Seite, in dem sich schon so manche Familie aufgerieben hat. Das Buch ist sicherlich kein Reißer, der einen schlaflose Nächte lang durchlesen läßt (dafür ist er ohnehin zu kurz), aber eine interessante und spannende Lektüre, die einem so ganz nebenbei noch ein bißchen des Flairs aus der mittelalterlichen Hanse mitgibt. Allemal ein paar nette Stunden wert.

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