Andreas Weber Mehr Matsch!

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Inhaltsangabe zu „Mehr Matsch!“ von Andreas Weber

Kinder lieben und brauchen Natur. Doch heute strolchen sie kaum mehr im Freien herum. Eine Katastrophe für die Gesellschaft, sagt der Philosoph und Biologe Andreas Weber. Denn nur im Kontakt mit der Natur entfalten sich seelische, körperliche und geistige Potentiale, die Kinder zu erfüllten Menschen werden lassen.

Absolut ehrlich, wichtig und zum Umdenken animierend! Kinder brauchen Natur! Das wird hier mehr als deutlich! TOP Recherche!

— Floh
Floh

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    Perfekte Eltern, unglückliche Kinder Verunsicherte Kinder mit vollen Terminkalendern, gestresste Eltern, die nur alles richtig machen wollen und dabei trotzdem das Gefühl haben, dass irgendetwas falsch läuft: Bei der Erziehung und der Entwicklung ihrer Kinder stehen Väter und Mütter heute mächtig unter Druck – das führt zur Überforderung aller und selten zu wirklich glücklichen Kindern. Die renommierte Erziehunsgwissenschaftlerin Margrit Stamm kann anhand von zahlreichen empirischen Studien nachweisen, warum Eltern gut daran tun, ihre Kinder weniger zu behüten und zu kontrollieren und wie das gelingen kann. Sie zeigt Wege zu einem entspannteren Erziehungsstil für lebenstüchtige Kinder und zufriedene Eltern. Bewertung des Buches: Da die Autorin und Wissenschaftlerin aus der Schweiz kommt sind viele Beispiele und Statistiken von dort. Das spielt aber für die Thesen und den Lösungen keine Rolle, ob die Familie aus Deutschland oder aus der Schweiz kommt. Das Problem bleibt gleich: Eltern sind an allem schuld. Zukunftsängste der Eltern, ihr Kind könne erwas nicht, das von ihm erwartet wird sind meiner Meinung nach die größten Sorgen der Mütter. Der gesellschaftliche Wandel führt zu unterschiedlichen Lebensbedingungen. Diese führen zu unterschiedlichen Maßnahmen und können einfach nicht von den Eltern verglichen werden. Einige seien sehr unsicher bei Erziehungsfragen, da die eigenen Eltern für das erfahrene Know-how nicht zur Verfügung stehen würden. Das trifft bestimmt auf einige zu. Ich denke dass aber eher junge Mamas ohne eigene Lebenserfahrung davon betroffen sind. Unsere Omas und Opas der Kinder wohnen weiter weg. Wir kommen auch gut ohne deren klugen Ratschläge zurecht. Es gäbe mehr Einzelkinder als früher, die einfach mehr Aufmerksamkeit und ständige Präsens der Eltern geniessen würden. Zudem würden immer mehr Spielkameraden fehlen. Entweder wohnen sie zu weit weg oder stecken in Frühförderungsprogrammen. Dann ist da noch die Droge Erziehungsratgeber. Es gibt so viele auf dem Markt. Und ständig kommen neue, die alles besser wissen und alles viel einfacher gelingt. Ein Ratgeber reicht daher nicht. Noch einer und noch einer muß her. Sei es Juul oder Montessouri. Welche Erziehungsratgeber hast du daheim und hältst du dich an die dortigen Vorschläge? Es folgt in dem Buch eine Diskussion von 7 Erziehungmythen. Mit großer Aufmerksamkeit las ich, dass Kinder mit dem autoritativen Erziehungsstil der Eltern bei einer Studie bessere soziale Kompetenz, höhere Leistungsorientierung und Zielstrebigkeit aufwiesen als beim autoritären Stil, nachgiebigen Stil oder dem vernachlässigenden Erziehungsstil. Eine nachgiebige Erziehung auf Augenhöhe ist daher nicht am erfolgreichsten – das bleibt ein Mythos. Der nächste Mythos betrifft die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ist da eine Vereinbarkeit überhaupt möglich? Das ist ein guter Aspekt und wird von mir als Hausfrau und Vollzeitmama noch mal in einem separaten Blogbeitrag hinterfragt werden. Dann gibt es die Beleuchtung der unterschiedlichen Auffassung verschiedener Eltern über qualitative Betreuungszeit ihrer Kinder. 7 Kindheitsmyten werden danach besprochen. Unter anderem die Mutterbindung, Väter als gute Spielpartner und ob Kitas schädlich sind. Die perfekten Eltern stehen nun zur Diskussion. „Das Gras wächst nicht schneller wenn man daran zieht“ Afrikanisches Sprichwort Das im Buch aufgeführte Sprichwort macht die Autorin sehr sympathisch. Gibt es sie überhaupt oder sind die Eltern perfekt, die nicht perfekt sind? Zum Beispiel kannte ich bis jetzt den Begriff „hothousing“ – Treibhausförderung noch nicht. Beim Kapitel „Perfekte Kinder“ erfährt man welche Folgen der einzelne Erziehungstil haben kann. Obwohl alle Eltern an einem perfekten Kind „arbeiten“ gibt es doch immer unterschiedliche Ergebnisse. Aber eins ist sicher: perfekte Kinder gibt es nicht! Wir lernen die verwöhnten „Shuttle-Kids“ kennen. Die Meinung der Autorin über das boomende AP Attachment Parenting teile ich vollkommen – nicht mein Ding. Fazit: Ich möchte Mutter sein und bleiben. Nicht als Managerin, Nachhilfelehrerin, Co-Therapeutin oder Chaufeuse enden. Ich bin entspannt, weil ich mich oft im Buch wiedererkenne und mich auf dem richtigen Weg befinde. Das ist beruhigend. Hab ich vielleicht doch perfekte Kinder? https://kellerbande.wordpress.com/2016/06/16/lasst-die-kinder-los-rezension-piperverlag/

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  • Ein Plädoyer an alle Eltern, Großeltern und Erzieher!

    Mehr Matsch!
    Floh

    Floh

    In einer TV-Sendung bin ich über eine Thematik und damit gekoppelter Buchvorstellung des Familienvaters und Autors Andreas Weber zu seinem Titel „Mehr Matsch!: Kinder brauchen Natur“ gestoßen und war in hellster Aufmerksamkeit. Dieser Autor spricht mir mit seinem Buch und seiner wahren Thematik und Gesichtspunkten aus der Seele, und genau dieser Buchvorstellung zu "Mehr Matsch!: Kinder brauchen Natur" bin ich prompt gefolgt und durfte erstaunliches, wissenswertes, fragwürdiges, kontroverses und beklemmendes Lesen. Aber ich durfte trotz all der blanken Wahrheit und den Tatsachen auch viele Tipps, Ratschläge und Erfahrungen annehmen und kennenlernen. Dieses Buch überzeugt mich durch seinen Wahrheitsgehalt, die Forschungsergebnisse, eigene Erfahrung aus der Familie und Umfeld des Autors und neueste Wissenschaft und die positiven Auswirkungen der Natur und des freien Spielens. Offen, ehrlich und schonungslos, dennoch bestärkend, aufbauend und mutmachend! Ganz großartig für alle Eltern, Großeltern, Erzieher und Interessierten. Erschienen im Ullstein Verlag (http://www.ullsteinbuchverlage.de/) Inhalt / Beschreibung: " Kinder lieben und brauchen Natur. Doch heute strolchen sie kaum mehr im Freien herum. Eine Katastrophe für die Gesellschaft, sagt der Philosoph und Biologe Andreas Weber. Denn nur im Kontakt mit der Natur entfalten sich seelische, körperliche und geistige Potentiale, die Kinder zu erfüllten Menschen werden lassen." Themenschwerpunkte: Zu folgenden Themenschwerpunkten geht der Autor und Familienvater Andreas Weber in die Offensive und zeigt ein schonungsloses und zunächst vernichtendes Bild unserer gesellschaftlichen Entwicklung mit dem höchstem Gut: Kinder und die kindliche Entfaltung und Entwicklung! Gelobt sein aber auch, dass An. Weber auch beginnt, das Umdenken und Wachrütteln zu starten. Wahre Worte, die nachdenklich stimmen und motivieren. Hier teilt der Autor eigene Erfahrungen, Recherchen und Forschungsinhalte, gibt Ratschläge und Informationen unter anderem zu diesen brisanten Themen: * Ständige Bewachung und Anleitung durch die Eltern * Folgen aus Fernsehen, Spielekonsole und Stubenhockerei * eigene Kreativität * Wind und Wetter * Tiere, Natur und Matsch * freie Entfaltung und freies Spielen * Ursprung und Herkunft * Natur und Vegetation * Fördern und Überfordern * alte Familienmodelle * Wissenschaft und Forschung * Spätfolgen und Entwicklungsauffälligkeiten * ein Blick in die Zukunft, ein Blick zurück in die Vergangenheit * und vieles vieles mehr.....! Meinung: Auch ich bin Mutter einer 23 Monate alten Tochter und eines 4 Wochen alten Babys. Freizeit, Natur, Förderung und Entwicklung sind auch in unserer Familie ein Thema. Für mich und meinem Mann stand schnell fest, dass wir unseren Kindern möglichst oft und authentisch die Natur, die Tiere und natürlichen Lebensräume mit Dreck, Matsch und Vegetation zeigen und erleben lassen wollen. Doch ist das in unserer Gesellschaft wirklich noch so einfach wie einst in der eigenen Kindheit? Wird einem nicht ständige Vorsicht und Angst vor Keimen und Infektionen oder Gefahren des Verletzens aufgezeigt und eingeredet? Als ich den oben genannten TV Bericht und die Buchvorstellung zum Thema sah, war ich sofort mit dem Autor und seinen Äußerungen konform. Klar kann man endlos kontrovers und mit Argumenten ziellose Diskussionen führen, aber aus mir sprach mein Herz und Bauchgefühl und genau meine Denkweise teilte auch der Autor, sodass ich auf sein Buch sehr neugierig wurde. Trotz des festen Standpunktes, welchen Andreas Weber vertritt nimmt er sich die Muße und die Objektivität auch die andere Seite zu betrachten, zu analysieren und auch hier zahlreiche Blickwinkel zu schaffen. Was hat unsere Gesellschaft so verändert? Wo sind die Auswirkungen zu sehen? Welche Vorteile und Zugewinne gibt es? Was für negative Auswirkungen und Folgen hat das überwiegend drin stattfindende Leben? Hier könnte ich endlos Palavern, aber ich möchte eigentlich nur dieses wunderbar verdeutlichende und wahre Buch empfehlen und jedem nahe legen, dem das Thema ebenfalls am Herzen liegt! Es lohnt sich wirklich! Neben den eigenen Erlebnissen des Autors als Vater zweier Kinder bietet das Buch zudem auch wertvolle Passagen aus Wissenschaft und Forschung. Mir gefallen zudem die vereinzelten Statistiken, Referenzen und Mahnmale, die das Gelesene untermalen. Ein Ratgeber, wie er aus dem Herzen der Eltern geschrieben wurde. Das Themenspektrum ist recht groß. Hier spricht nicht nur die Theorie, hier sprechen der Alltag und das wirkliche Leben. Damals und Heute. Mutig, offen, provokativ, kontrovers, mahnend, erschütternd, und umsichtig widmet sich Andreas Weber auch tabuisierteren Themen und spricht offen und aufzeigend den Leser/die Eltern an. „Früher verboten Eltern ihren Sprösslingen, drinnen herumzutoben. Heute untersagen sie ihnen, vor die Tür zu gehen.“ Andreas Weber legt mit Mehr Matsch! ein eindringliches Plädoyer dafür vor, Kinder wieder frei und unbefangen in der weiten Natur spielen zu lassen! Ohne Eltern, ohne Anleitung, ohne Grenzen (naja fast ohne Grenzen…). Der Bewegungsraum unserer Kinder hat sich nach Andreas Webers Recherchen statistisch belegbar in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch verengt und auf gewisse Böden begrenzt. Kinder werden zur Schule gefahren, sie werden in den Musikunterricht gebracht, zu Freunden kutschiert und zum Spielen an Spielplätze manövriert. Weber folgt mit diesem Ansatz Richard Louvs Thesen von 2005 in dem jetzt im Beltz-Verlag auf Deutsch erschienenen Buch 'Das letzte Kind im Wald?'. Selbst die Forschung hat eine Reihe von Belegen dafür, dass der Bezug zur Natur und den Tieren, und dessen Lebensraum für Kinder absolut notwendig ist. Wo kommt die Nahrung ursprünglich her? Wo und wie wächst etwas, wo leben die Tiere, wie ist die Nahrungskette? … Waldorfschulen, Waldkindergärten und Naturexkursionen sind bereits gute Ansätze. Aber muss man Natur erst wirklich wieder erlernen? Natur ist nach Weber der Raum, in dem „Kinder ganz von allein zu Menschen werden“, und damit trifft er nicht nur einen philosophischen Gedanken, er trifft mitten ins Schwarze! Die Kindheit zwischen Frühförderung, Schule, Spielekonsole, Spielplatz, Fernseher und Autositz zeigt Auswirkungen auf die körperliche und geistige Entwicklung der Kinder von Heute. Um die vorige Jahrhundertwende kannten deutsche Kinder etwa hundert Bewegungsspiele, der „Hampelmann und Hüpfkästchen“ waren ohne Probleme zu meistern. Heute beherrschen viele Kinder diese Motorik kaum bis spät. Kinder werden zu Bewegungsmuffeln, sie neigen zu Übergewicht und Eingeschränktheit. Am Ende des Buches gibt er dreißig Tipps für Eltern und zwanzig für Lehrer, wie sie sich mit den Kindern und für die Kinder die Natur zurückerobern können. Wer einen Garten hat, soll die Kinder im Matsch spielen lassen. Wer keinen hat, soll in den Wald gehen und die Natur aufsuchen. Familien können öfter ein Picknick im Freien machen, eine Beet-Kiste auch auf dem Balkon aufstellen, Haustiere halten. Natur fängt schon im kleinen Rahmen an. Weber legt mit seinem Plädoyer eine umfassende, mitreißende Arbeit vor. Das Cover: Das gewählte Cover ist stimmig und treffend. Kinder, die Spielen und glücklich sind. Frei, kameradschaftlich und verbunden. Und: sie sind matschig und dreckig! Das Cover und die Gestaltung passen zum Gesamtkonzept. Das Kind im Fokus. Der Autor: " Andreas Weber, Jahrgang 1967, ist Philosoph und Biologe. Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin. 2007 erschien Alles fühlt. Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften und 2008 Biokapital. Die Versöhnung von Ökonomie, Natur und Menschlichkeit." Fazit: Kenntnisreich, informativ und sehr facettenreich. Ehrlich, offen, zwar wenig gefühlvoll und aber ganz nah bei den Eltern. Dieses Buch gibt Rückhalt, macht Mut und Hoffnung. Das, was wir heute umsetzen, zeigt schon morgen dicke Früchte! Den Kindern zu Liebe! Dieses Buch möchte ich ans Herz legen und lobe die wunderbare Wortgewandtheit und die schlagfertige Recherche des Autors. Er schreibt mir aus der Seele und teilt meine Meinung! Hier gebe ich gern eine unbedingte Kaufempfehlung!

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    NiWa

    NiWa

    05. June 2015 um 17:55
    parden schreibt Ein Plädoyer, dem ich mich vorbehaltlos anschließen kann!

    Ich mich auch.

  • Rezension zu "Mehr Matsch!" von Andreas Weber

    Mehr Matsch!
    Kiwi-Lena

    Kiwi-Lena

    27. March 2012 um 18:09

    … macht das Leben bunter. Kinder müssen Kind sein dürfen, Kinder brauchen die Natur. Dazu gehört das ausgelassene Spielen und Toben im Freien, das Budenbauen und Bäumeklettern, das Kreativsein und Schmutzigmachen. Durch diese emotionale Bindung wird ihr Erfahrungsschatz immens bereichert; erst dann entwickelt sich der Blick für Schönheit, Vielfalt und Nutzen der Natur in vollem Maße. Andreas Weber betont, dass Kinder die eigene natürliche Umwelt – also Wald und Feld – eigenhändig entdecken und erleben müssen, um rundum glücklich und gesund, unabhängig und ausgeglichen zu sein. In Zeiten, in denen Kinder mehr und mehr in den Bann digitaler Welten gezogen werden, gilt es, die Freiheit und Freude des Spaßhabens unter freiem Himmel als beinahe veraltetes Relikt wieder neu zu entdecken und zu fördern. Weber betont anhand wissenschaftlicher Studien, dass die heranwachsenden Generationen zunehmend unter einem Natur-Defizit-Syndrom leiden; hüllt wichtige Erkenntnisse in eigens erlebte Anekdoten; gibt den Erwachsenen griffige Orientierungen, wie sie den Nachwuchs für die Natur begeistern können. Für mich ist 'Mehr Matsch' definitiv ein pädagogisch wertvolles Buch, das auf unterhaltsame und clevere Art und Weise eine Menge Wissens- und Nachahmungswertes für Jung und Alt transportiert. Besonders zu empfehlen ist dieses Sachbuch auch für jegliche Berufsgruppe, deren täglich Brot die Arbeit mit Kindern ist.

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