Andreas Wenderoth Nur weil ich Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass ich nichts habe

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Inhaltsangabe zu „Nur weil ich Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass ich nichts habe“ von Andreas Wenderoth

*** Bekenntnisse eines Hypochonders***

„Ich leide sehr viel an Krankheiten, die ich nicht habe. Und bin damit nicht allein. Friedrich der Große, Charlie Chaplin, Woody Allen – vor allem meine Geschlechtsgenossen sind betroffen. Und es sind meist die Frauen, die unsere hypochondrischen Züge erdulden müssen. Dieses Buch widmet sich den weitverbreiteten Ängsten vorm Kranksein in ihren vielfältigen Erscheinungsformen und lotet ein Phänomen aus, das in seiner Auswirkung auf die Partnerschaft – insbesondere seine Fähigkeit, sie schnell und zielsicher an ihre Grenzen zu führen – bislang weitgehend unterschätzt wurde.“

Ein sanftironischer Leitfaden für Frauen mit einem hochsensiblen Partner.

Mit dem halben Volumen wäre es vielleicht noch amüsante Unterhaltung geworden.

— Alira

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  • Nur weil ich kein Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass meine Empathie grenzenlos ist

    Nur weil ich Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass ich nichts habe

    Alira

    14. February 2018 um 13:17

    Ich habe das Buch gelesen, weil ich in der Bekanntschaft einen Hypochonder habe, den ich besser verstehen wollte. Der Anfang des Buches hat mich begeistert, weil sich der Autor so wohltuend von diesem Bekannten unterscheidet, indem er viel Selbstreflexion und Humor hat. Leider hat diese Begeisterung nicht lange angehalten, ab Seite 128 „Selbstdiagnose“ habe ich die Lektüre beendet, weil mich der Inhalt immer mehr gelangweilt hat und ich nichts Neues mehr über das Wesen eines Hypochonders erfahren habe – daher nur drei Sterne. Anderswo habe ich gelesen, dass Hypochonder mit ihrem Leben insgesamt unzufrieden sind. Aber anstatt ihr Leben zu ändern, flüchten sie in ihre eingebildeten Krankheiten. Dieses Resümee scheint mir – wenn ich besagten Bekannten vor Augen habe – plausibel.

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  • eBook Kommentar zu Nur weil ich Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass ich nichts habe von Andreas Wenderoth

    Nur weil ich Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass ich nichts habe

    UrbanMom

    10. June 2017 um 15:44 via eBook 'Nur weil ich Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass ich nichts habe'

    Obwohl ich als spätgebärende Mutter mit immer krankem Kind für den Autoren weder ein lohnender Kontakt noch geeigneter Gesprächspartner bin würde ich Wenderoth wirklich gerne kennen lernen. Ich kannte schon einige Artikel von ihm und wusste daher, dass ich seinen Schreibstil mag. Aber diese schonungslose Abrechnung mit sich selbst ist eine überraschend psychoanalytische Selbstoffenbarung, mega amüsant (für alle anderen) und garniert mit erkenntnis-geschwängerten philosophischen Untertönen. Der Autor beschreibt im locker-flockigen Stil die verschlungenen und (für Nicht-Hypochonder) manchmal schwer nachvollziehbaren negativen Teufelskreise der Angst vor Viren, Bakterien und Spulwürmern, in welche er sich fast pausenlos zu begeben scheint. Vor allem die humorigen, aber sehr realistisch wirkenden Dialoge und beziehungstechnischen Auseinandersetzungen mit Partnerin Alexandra trieben mir teilweise die Tränen in die Augen. Spätestens bei den Amöben im Leitungswasser bekam ich plötzlich selber Angst und überlege seitdem, ob ich eventuell tatsächlich zu ignorant und blauäugig durch die Welt laufe ... Eine kurzweilige Lektüre, die ich unbedingt allen empfehlen kann, die wertvolle Tipps zur Verbesserung ihrer Beziehung/Freundschaft mit hypochondrisch veranlagten Menschen benötigen, um den Kontakt aufrecht erhalten zu können und für Hypochonder, die ihr problematisches Sozialleben nicht zum "Kollateralschaden ihrer Hypochondrie" werden lassen wollen ;-)

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