Nur weil ich Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass ich nichts habe

von Andreas Wenderoth 
3,5 Sterne bei4 Bewertungen
Nur weil ich Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass ich nichts habe
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Mit dem halben Volumen wäre es vielleicht noch amüsante Unterhaltung geworden.

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Inhaltsangabe zu "Nur weil ich Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass ich nichts habe"

*** Bekenntnisse eines Hypochonders***

„Ich leide sehr viel an Krankheiten, die ich nicht habe. Und bin damit nicht allein. Friedrich der Große, Charlie Chaplin, Woody Allen – vor allem meine Geschlechtsgenossen sind betroffen. Und es sind meist die Frauen, die unsere hypochondrischen Züge erdulden müssen. Dieses Buch widmet sich den weitverbreiteten Ängsten vorm Kranksein in ihren vielfältigen Erscheinungsformen und lotet ein Phänomen aus, das in seiner Auswirkung auf die Partnerschaft – insbesondere seine Fähigkeit, sie schnell und zielsicher an ihre Grenzen zu führen – bislang weitgehend unterschätzt wurde.“

Ein sanftironischer Leitfaden für Frauen mit einem hochsensiblen Partner.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596296187
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:272 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:27.04.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Aliras avatar
    Aliravor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Mit dem halben Volumen wäre es vielleicht noch amüsante Unterhaltung geworden.
    Nur weil ich kein Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass meine Empathie grenzenlos ist

    Ich habe das Buch gelesen, weil ich in der Bekanntschaft einen Hypochonder habe, den ich besser verstehen wollte.

    Der Anfang des Buches hat mich begeistert, weil sich der Autor so wohltuend von diesem Bekannten unterscheidet, indem er viel Selbstreflexion und Humor hat.

    Leider hat diese Begeisterung nicht lange angehalten, ab Seite 128 „Selbstdiagnose“ habe ich die Lektüre beendet, weil mich der Inhalt immer mehr gelangweilt hat und ich nichts Neues mehr über das Wesen eines Hypochonders erfahren habe – daher nur drei Sterne.

    Anderswo habe ich gelesen, dass Hypochonder mit ihrem Leben insgesamt unzufrieden sind. Aber anstatt ihr Leben zu ändern, flüchten sie in ihre eingebildeten Krankheiten.

    Dieses Resümee scheint mir – wenn ich besagten Bekannten vor Augen habe – plausibel.

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    Lisabethvor einem Jahr
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    DrSchweinvor einem Jahr
    bln-1989s avatar
    bln-1989vor einem Jahr

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    Falls Sie glauben, Ihr Partner sei wehleidig, lesen Sie mal diese Geschichte

    Ein wirklich selbstironisches Buch!

    Wenn Sie Hypochonder im Umkreis haben, auf jeden Fall lesen, wenn Sie selbst einer sind, ist es ja quasi Pflichtlektüre.

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