Andreas Wilhelm

 3.9 Sterne bei 223 Bewertungen
Autor von Projekt - Babylon, Projekt - Sakkara und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Andreas Wilhelm

Andreas Wilhelm wurde 1971 in Solingen geboren. Sein Vater war beim Auswärtigen Amt und so wechselte die Familie alle paar Jahre ihren Wohnsitz. Nach dem Abitur machte Wilhelm in Hamburg eine Ausbildung zum Grafikdesigner. Bald wurde er Leiter der Hamburger Konzeptionsabteilung der damals führenden deutschen Multimedia-Agentur. 1996 verfasste er sein erstes Sachbuch für Jungendliche und2003 erschien sein erster Roman „Projekt Babylon“. Der Autor lebt mit seiner Familie bei Hamburg.

Alle Bücher von Andreas Wilhelm

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Projekt - Babylon

Projekt - Babylon

 (92)
Erschienen am 12.11.2007
Projekt - Sakkara

Projekt - Sakkara

 (57)
Erschienen am 16.06.2008
Projekt: Atlantis

Projekt: Atlantis

 (47)
Erschienen am 14.06.2010
Hybrid

Hybrid

 (23)
Erschienen am 14.03.2011
Nordic Walking Praxisbuch

Nordic Walking Praxisbuch

 (1)
Erschienen am 21.03.2006
Mein Computer

Mein Computer

 (1)
Erschienen am 01.07.2008
10 Handballstunden (Klasse 4-7)

10 Handballstunden (Klasse 4-7)

 (0)
Erschienen am 01.11.2017

Neue Rezensionen zu Andreas Wilhelm

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Rezension zu "Projekt - Babylon" von Andreas Wilhelm

Wissenschaftler unter Ignoranten
Frank1vor 3 Jahren

Klappentext:

Wage zu wissen!

Im Languedoc verfällt ein Schäfer plötzlich dem Wahnsinn. Und drei Forscher geraten in Lebensgefahr, als sie der Lösung des Rätsels um eine geheimnisvolle Höhle in Südfrankreich immer näher kommen...

Blitz und Donner über den Bergen des Languedoc reißen einen Schäfer aus dem Schlaf. In einer Felshöhle sucht er Schutz vor dem drohenden Unwetter – doch als er sie wieder verlässt, ist er dem Wahnsinn verfallen. Sofort wird das Gebiet um die Felsen abgesperrt und streng bewacht.

Was hat es mit der geheimnisvollen Höhle auf sich, deren Wände mit rätselhaften Botschaften in allen Sprachen der Welt versehen sind? Und woher rührt das eigenartige Leuchten tief in ihrem Inneren? Im Auftrag der UN machen sich ein englischer Historiker, ein französischer Ingenieur und eine attraktive, aber eigenartig unnahbare deutsche Sprachwissenschaftlerin daran, die mysteriösen Inschriften zu entschlüsseln.

Schon bald heften sich Freimaurer und okkulte esoterische Zirkel an ihre Fersen. Und je näher die drei Forscher der Lösung des Mysteriums kommen, desto bedrohlicher wird ihre Lage. Da wird die junge Deutsche plötzlich von einer skrupellosen Sekte entführt...

Das fulminante Romandebüt eines jungen deutschen Autors: Voller Spannung, Action, Abenteuer und Mystik!


Rezension:

Ein französischer Schäfer stößt auf eine unbekannte, mysteriöse Höhle. Wenige Tage später bekommen ein in Hamburg lebender britischer Professor und ein französischer Ingenieur überraschend Post von der UN. Als sie der Einladung nach Genf folgen, wird ihnen gegen eine fürstliche Bezahlung angeboten, die neuentdeckte Höhle zu erforschen. Die Sache hat nur einen kleinen Haken: Das Projekt ist streng geheim, und sie dürfen ihre Forschungsergebnisse demzufolge nicht veröffentlichen. Nachdem sie den Auftrag angenommen haben, müssen sie jedoch schnell feststellen, dass diverse Geheimgesellschaften überraschen gut informiert sind. Da die Höhle zahlreiche Inschriften in verschiedenen alten Sprachen birgt, wird schließlich noch eine deutsche Sprachwissenschaftlerin hinzugezogen.

Der Autor schafft es, den Leser in ein von Anfang bis Ende spannendes Abenteuer zu entführen, wobei er zahlreiche relativ aktuelle wissenschaftliche und historische Erkenntnisse geschickt in die Handlung einflicht. Leider opfert er die Logik dabei teilweise dem Spannungsaufbau. Da wird unter dem Vorwand, eine lokale Tollwutepidemie zu erforschen, ein ganzer Berg inklusive der umgebenden Wälder einfach eingezäunt und durch schwerbewaffnete ‚Ranger‘ bewacht. Doch von der örtlichen Bevölkerung und Presse wird das anscheinend völlig ignoriert und führt zu keinerlei Verwunderung oder gar Widerstand. Selbst den – offensichtlich nicht eingeweihten – offiziellen französischen Stellen fällt offenbar nichts auf. Auch davor, dass die Tollwut, wenn sie wirklich aufgetreten wäre, den Metallgitterzaun überwinden könnte, scheint niemand Angst zu haben. Während viele der im Zusammenhang mit der Höhle und den Geheimbünden aufgeworfene Fragen zum Ende des Buches aufgeklärt werden, gibt es für diese Logikschwächen leider nicht den Ansatz einer Erklärung. Ansonsten bietet dieses Buch dem fantasyliebenden und wissenschafsbegeisterten Abenteuerfan eine spannende Unterhaltung.

„Projekt: Babylon“ stellt den 1. Band einer Trilogie dar. Da dies jedoch weder im Klappentext noch im Nachwort des Autors erwähnt wird, darf man wohl vermuten, dass die beiden Fortsetzungen ursprünglich nicht vorgesehen waren. Angemerkt sei hier auch noch, dass der Verlag den Klappentext anscheinend von einem Mitarbeiter verfassen lies, der das Buch überhaupt nicht richtig gelesen hatte. Im Laufe der Handlung wird nämlich nicht die Sprachwissenschaftlerin, sondern der Historiker entführt.


Fazit:

Ein spannendes Abenteuer mit Verschwörungselementen und einem sich im Laufe der Handlung steigernden Anteil Fantasy.



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Rezension zu "Projekt: Atlantis" von Andreas Wilhelm

Alles hat ein Ende...
darkchyldevor 4 Jahren

Alles hat ein Ende…

…so auch die sehr unterhaltsame und spannende Projekt-Trilogie von Andreas Wilhelm.

Während wir in PROJEKT: BABYLON den beiden höchst sympathischen Hauptcharakteren Peter Lavell (britischer Historiker) und Patrick Nevreux (Ingenieur, Abenteuer und Schatzsucher) nach Frankreich folgten, begaben wir uns in Teil 2, dem PROJEKT: SAKKARA, in Ägypten auf die Spuren des Pharaos Echnaton. Im vorliegenden 3. Teil, dem PROJEKT: ATLANTIS, finden nun alle Handlungsstränge zusammen und offene Fragen werden beantwortet.

Worum es in diesem Teil geht:

Zwei Jahre sind ins Land gezogen, seit das ungleiche Forscherduo Peter Lavell und Patrick Nevreux ihr letztes gemeinsames Abenteuer in Ägypten überstanden hat. Aber immer noch beschäftigt sie eine Frage: Gibt es eine Quelle der Weisheit, die alle alten Kulturen beeinflusst hat? Nachdem Patrick mitten im Urwald auf ein goldenes Buch mit unbekannten Schriftzeichen stößt und Peter in alten Schriftrollen neue Hinweise auf Atlantis findet, setzen die beiden alles auf eine Karte: sie chartern ein Forschungsschiff und stürzen sich in ein neues Projekt. Auf und unter dem Meer…

Wenngleich dieser letzte Teil wesentlich technischer und vor allem auch phantastischer daherkommt, als die beiden Vorgänger, blieb der Schreibstil doch flüssig und leicht verständlich. Die Trilogie als Ganzes betrachtet ist eine gelungene und spannende Kombination aus alter Geschichte, ein wenig Indiana Jones, Mystik und Abenteuer. Gerade die Mischung aus gut recherchierten Fakten und Fiktion macht sehr viel Spaß. Am Ende der Bücher findet sich jeweils ein Kapitel, in dem der Autor darüber aufklärt, was wissenschaftlich belegt und was seiner Phantasie entsprungen ist. Muss man natürlich nicht lesen, ich persönlich fand das aber sehr interessant und habe dadurch einige Dinge entdeckt, über die ich mich im Anschluss noch genauer informiert habe.

Punktabzug gab es lediglich dafür, dass mir in allen 3 Teilen manche Dinge dann doch zu vorhersehbar waren. Die eine oder andere überraschende Wendung hätte der Gesamtgeschichte ganz gut getan. Ansonsten kann ich nur eine unbedingte Leseempfehlung aussprechen!

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Rezension zu "Hybrid" von Andreas Wilhelm

hybrid
wildfirevor 5 Jahren

der journalist tom hiller wird am hamburger elbstrand zeuge wie ein abgetrennter menschlicher fuß angeschwemmt wird. er recheriert und veröffentlich einen zeitungungartikel darüber. dieser erregt die aufmerksamkeit der studentin juli thomas-die auf dersuche nach  ihrer verschollenen schwester ist.gemeinsam gehen sie der sache auf den grund,zuerst in hamburg und folgen der spur bis nach brasilien. wo sie im dschungel brasiliens auf eine labor und forschungsanlage eines pharamkonzerns stoßen. dort machen beide eine fürchterliche grausame entdeckung. anscheinend mit wissen von regierungen werden dort medizinisch fragwürdige experimente an den ureinwohnern vorgenommen. die indios werden durch diese "experimente " ganz bewußt entstellt bzw unnötigen operationen usw unterzogen. auch wenn die handlung des buches rein fiktiv ist: medizinischer fortschritt ja,auf den fall, aber nicht zu diesem preis. man sollte sich wirklich gedanken machen wie weit man gehen sollte und wo eindeutig schluß ist.

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