Andreas Wilhelm Hybrid

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Inhaltsangabe zu „Hybrid“ von Andreas Wilhelm

Es ist nicht menschlich. Es wartet im Dschungel. Es ist böse. In einem Indio-Dorf in Brasilien verschwinden Frauen und Kinder im Urwald. Als eine verweste Leiche gefunden wird, spricht der Medizinmann von Rache. Eines bösen Geistes … Am Ufer der Elbe wird ein menschlicher Fuß entdeckt – doch die Hamburger Polizei verhält sich äußerst zurückhaltend. Tim Hiller ist Journalist und wittert eine große Story. Gemeinsam mit der Studentin Julie recherchiert er weiter. Und stößt auf einen grausamen Fall: Ein Schweizer Pharmakonzern führt im brasilianischen Urwald entsetzliche Experimente durch. Und die Politik schweigt …

Wie der Name schon sagt "durch Kreuzung verschiedener Dinge entstanden" Das Ergebnis fällt für meinen Geschmack weniger gut aus.

— Arun
Arun

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  • Rezension zu "Hybrid" von Andreas Wilhelm

    Hybrid
    starone

    starone

    Zum Inhalt: Die ersten Zeilen des Buchers beginnen schon sehr ecklig, denn es wird aus dem Tagebuch einer Maria Thomas zetiert, die bei Schwimmen im Amazonas/Brasilien einer sehr schlimm zu gerichteten Leichnahm begegnet. In Hamburg an einem Badestrand taucht plötzlich ein verfärbter blauer Fuss auf. Der Reporter Tom Hiller bekommt diesen Fund mit und witttert gleich eine tolle Geschichte. Bei seinen weiteren Untersuchung trifft, er auf Juli, sie ist die Schwester der Tagebuchschreiberin und Juli versucht ihrerseits an Informationen heran zu kommen, denn sie macht sich Sorgen um ihre Schwester Maria , die bei den Ärzten ohne Grenzen in Brasilien arbeit. So tut man sich zusammen, jeder mit anderen Vorstellung und Hoffung. Darauf entwickelt sich eine sehr spannende , mit unter auch traurige , bewegene und gruslige Geschichte, denn es sind noch andere an den Fuss, der gefunden wurde interessiert. Und so beginnt eine regelrecht Jagd darauf. Desweiteren geht es z.B. um Experimente an Menschen, die Politik und ihre Machenschaften, einen Pharmakonzert und damit auch um das ganz große Geld, klar kommt auch das zwischen menschliche der beiden Tom und Juli nicht zu kurz, denn jeder geht da mit anderen Vorstellung an diese Sache heran. Meine Meinung: Hier kommt mal ein Thiller mit Tiefgang, der z.B. über Menschenversuche und ihre Folgen zum Nachdenken anregt. Es spannend, gruslig und ebenso gefühlvoll geschrieben. Keine leichte, aber eine sehr gute Kost.

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  • hybrid

    Hybrid
    wildfire

    wildfire

    14. September 2013 um 19:47

    der journalist tom hiller wird am hamburger elbstrand zeuge wie ein abgetrennter menschlicher fuß angeschwemmt wird. er recheriert und veröffentlich einen zeitungungartikel darüber. dieser erregt die aufmerksamkeit der studentin juli thomas-die auf dersuche nach ihrer verschollenen schwester ist.gemeinsam gehen sie der sache auf den grund,zuerst in hamburg und folgen der spur bis nach brasilien. wo sie im dschungel brasiliens auf eine labor und forschungsanlage eines pharamkonzerns stoßen. dort machen beide eine fürchterliche grausame entdeckung. anscheinend mit wissen von regierungen werden dort medizinisch fragwürdige experimente an den ureinwohnern vorgenommen. die indios werden durch diese "experimente " ganz bewußt entstellt bzw unnötigen operationen usw unterzogen. auch wenn die handlung des buches rein fiktiv ist: medizinischer fortschritt ja,auf den fall, aber nicht zu diesem preis. man sollte sich wirklich gedanken machen wie weit man gehen sollte und wo eindeutig schluß ist.

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  • Rezension zu "Hybrid" von Andreas Wilhelm

    Hybrid
    cvcoconut

    cvcoconut

    28. August 2012 um 17:07

    Spannend von Anfang bis Ende, dabei sehr informativ und eindrucksvoll. Wir werden in eine Welt entführt, die uns fremd ist. Wir erfahren, dass Forschung viel bewirken kann, aber richtig angewendet und eingesetzt werden muss. Der Roman zeigt, welche Möglichkeiten der Mensch heute schon hätte, aber auch die verheerenden Folgen, wenn Forschung skrupellos angewendet wird. Das menschliche Leben darf dabei nicht auf der Strecke bleiben. Mir stellt sich die Frage, wie weit darf Wissensdrang gehen, wann wird es Fanatismus? Teilweise grauenvolle Bilder werden beschrieben, glücklicherweise sehe ich sie nicht und lese nur, damit muss ich mir eigene Vorstellungen bilden. So viel Grausamkeit ist nicht vorstellbar.

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  • Rezension zu "Hybrid" von Andreas Wilhelm

    Hybrid
    Henriette

    Henriette

    25. August 2011 um 17:07

    Tom Hiller, Journalist, ist dabei, als am Hamburger Elbufer ein Fuß angespült wird. Er beginnt zu recherchieren und muss feststellen, dass die Polizei nicht sehr hilfsbereit ist. Bei den Recherchen lernt er Juli Thomas kennen. Sie ist genauso an dem Fall interessiert wie er selber. Juli vermisst zeitgleich ihre Schwester Marie im brasilianischen Urwald, wo sie für „Ärzte ohne Grenzen“ tätig war. Tom und Juli forschen gemeinsam in Hamburg und schließlich sogar auch im Urwald. Dort machen sie die grausame Entdeckung eines Labors, wo an Menschen experimentiert wird. Parallel zu dieser Geschichte führt Marie Tagebuch im Ärztedorf des brasilianischen Urwalds. Sie entdeckt eine Leiche im Fluss. Nicht nur die Leiche ist merkwürdig entstellt, es geschehen auch seltsame Dinge um das Dorf herum. Marie packt ihre Sachen und begibt sich alleine auf die Suche. Sie verschwindet spurlos. Ich habe das Buch lesen wollen, weil es in Hamburg spielt. Und ich bin froh, dass ich es gelesen habe. Es ist das erste Buch von Andreas Wilhelm, welches ich gelesen habe. Das Buch beginnt sehr spannend und kann den Spannungsbogen bis zum Ende halten. Beschreibungen von Orten und Handlungen sind sehr eingehend. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Ab und an war es nicht ganz zu vorteilhaft, wenn man zu viel Fantasie hat, denn einige Sachen sind doch etwas gruselig. Thematisch war das Buch faszinierend, denn vorstellbar sind Experimente und Forschung an lebenden Menschen schon. [B]Fazit:[/B] Ich vergebe für den spannenden Roman gern fünf von fünf Sterne und kann nur hoffen, dass ich auch noch die anderen Andreas Wilhelm Bücher lesen kann und werde.

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  • Rezension zu "Hybrid" von Andreas Wilhelm

    Hybrid
    Zabou1964

    Zabou1964

    26. July 2011 um 12:08

    Der Autor Andreas Wilhelm ist mir von seiner Projekt-Trilogie, die ich mit großer Begeisterung gelesen habe, bekannt. Wie der Autor selbst auf seiner Website schreibt, ist der vorliegende Roman „Hybrid“ anders als diese Trilogie: kleiner und schneller. Mit entsprechenden Erwartungen ging ich an das neue Werk heran. Der Roman besteht aus zwei Handlungssträngen, die im Verlauf der Geschichte zueinander führen. Ein Teil spielt im Dschungel von Brasilien, wo seltsame Dinge vorgehen. In einem Camp der „Ärzte ohne Grenzen“ wird eine Leiche angespült. Der Autor schildert die Vorgänge mittels Tagebucheinträgen der jungen Medizinstudentin Marie Thomas, die der Herkunft der Leiche auf die Spur kommen will und sich allein in den Dschungel aufmacht. Der andere Teil der Geschichte beginnt in Hamburg. Am Ufer der Elbe wird ein menschlicher Fuß angespült. Der Reporter Tom Hiller wittert eine Story und beginnt, Nachforschungen anzustellen. Dabei begegnet er der Studentin Juli, die ihre Schwester Marie im Dschungel Brasiliens verloren gegangen glaubt. Gemeinsam begeben sie sich auf Spurensuche, die sie sehr schnell nach Brasilien führt. Um auf den Hinweis des Autors auf seiner Homepage zurückzukommen: Dieser Thriller ist tatsächlich schneller – vor allem actionreicher – als die Projekttrilogie. Der wissenschaftliche Aspekt der Versuche wird nur am Rande angerissen. Wer mehr über das Thema erfahren möchte, findet jedoch im Internet bestimmt ausreichende Informationen. Dies ist nicht mein Anspruch an einen Thriller. Was ich hingegen sehr wohl erwarte, sind Spannung und Nervenkitzel. Diese Erwartungen hat der Roman in vollem Umfang erfüllt. Die Geschichte bot immer wieder überraschende Wendungen. Das Ende hat mich zufrieden gestellt. Insbesondere der zunächst oberflächliche Tom entwickelt sich im Laufe der Geschichte. Die kühle und besonnene Juli wurde mir schnell sympathisch. Auch über das Leben und die Riten der Indios erfährt der Leser ein wenig. Fazit: Ein Buch wie ein Actionfilm: Spannend und temporeich.

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  • Rezension zu "Hybrid" von Andreas Wilhelm

    Hybrid
    HelgaR

    HelgaR

    14. May 2011 um 20:14

    Tim Hiller ist freier Journalist in Hamburg und befindet sich gerade am Ufer der Elbe, als ein Fuß angeschwemmt wird. Die Polizei kümmert sich allerdings nicht besonders darum, und als seine Nachfrage gleich zu einem Hauptkommissar und dem Innenministerium führt, kommt ihm das eigenartig vor. Bei seinen weiteren Nachforschungen trifft er auf die Studentin Juli Thomas, die in der Zeitung von dem gefundenen Fuß gelesen hat und deren Schwester Marie in Brasilien in einem Camp ist und sich seit einiger Zeit nicht mehr meldet. Als die beiden bei ihren Recherchen auf einen Schweizer Pharmakonzern stoßen, mit Verbindungen nach Brasilien, stellt sich heraus, dass es sich dabei vermutlich um Genforschung und merkwürdige Experimente handelt. Sie reisen nach Brasilien, um dort weitere Nachforschungen zu betreiben und Julis Schwester Marie zu finden. Eine unglaubliche Geschichte, die sich hier abspielt, vollgestopft mit Korruption bis in die höchsten Ebenen und weit verzweigt. Tim und Juli finden in Brasilien ein verlassenes Camp vor und entdecken im Urwald geheime Labors, in denen grauenhafte Experimente durchgeführt werden. Erzählt wird abwechselnd das Leben von Marie im Camp, in Tagebuchform und die Situation von Tim und Juli, ungefähr zwei Monate später, auf der Suche nach ihr. Obwohl es zum Teil vorhersehbar ist, ist eine durchgehende Spannung vorhanden. Als Leser weiß man durch die Tagebuchaufzeichnungen immer etwas mehr, als Tim und Juli, trotzdem werden keine genauen Details verraten, die erfährt man dann erst durch Tim und Juli. Die beiden haben mir sehr gut gefallen und passen in ihrer lockeren Art gut zusammen, ein Team, welches sich hervorragend ergänzt. Trotz der furchtbaren Vorkommnisse finde ich das Leben der Indios, die dort im Urwald leben, schön beschrieben und es sind auch einige berührende und erschütternde Szenen dabei. Nachdem der Autor leider seine vorherige Buch-Serie beendet hat, ist ihm aber hier im neuen Gewand ein hervorragender Thriller gelungen. Er konnte mich wieder in seinen Bann ziehen und auch noch mit einer Überraschung am Ende aufwarten, die mir sehr gut gefallen hat. Ich bin schon gespannt, ob es eine Fortsetzung gibt, oder wieder ein Einzelroman erscheint.

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