Andreas Wilhelm Projekt - Babylon

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Inhaltsangabe zu „Projekt - Babylon“ von Andreas Wilhelm

Das fulminante Debüt eines jungen deutschen Autors: voller Abenteuer, Mystik und Historie!

Eine mysteriöse Höhle in Südfrankreich – die Wände übersät mit rätselhaften Schriftzeichen aus allen Weltkulturen. Tief in ihrem Inneren – ein rätselhaftes Leuchten. Und jeder, der sich ihm nähert, verfällt dem Wahnsinn. Ein englischer Historiker, ein französischer Archäologe und eine junge deutsche Sprachwissenschaftlerin arbeiten im Auftrag der UN fieberhaft an der Erforschung der geheimnisvollen Stätte. Auch verschiedene Geheimbünde haben die Witterung aufgenommen. Bald schon rückt die Lösung des Mysteriums in greifbare Nähe. Doch das bedeutet höchste Gefahr. Nicht nur für die Forscher …

Auftakt der Abenteuer des ungleichen Forscher-Teams Peter Lavell und Patrick Nevreux!

Spannend zu lesen, das Buch hat mich nicht enttäuscht. Gute Mischung aus Historie, Mystik und Krimi.

— Michelangelo

"Indiana Jones" trifft "Sakrileg". Unterhaltsames Feierabendpuzzle aus Geschichte, Esotherik, Abenteuer und Mystik.

— darkchylde

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    Projekt - Babylon

    Frank1

    02. July 2016 um 16:21

    Klappentext: Wage zu wissen! Im Languedoc verfällt ein Schäfer plötzlich dem Wahnsinn. Und drei Forscher geraten in Lebensgefahr, als sie der Lösung des Rätsels um eine geheimnisvolle Höhle in Südfrankreich immer näher kommen... Blitz und Donner über den Bergen des Languedoc reißen einen Schäfer aus dem Schlaf. In einer Felshöhle sucht er Schutz vor dem drohenden Unwetter – doch als er sie wieder verlässt, ist er dem Wahnsinn verfallen. Sofort wird das Gebiet um die Felsen abgesperrt und streng bewacht. Was hat es mit der geheimnisvollen Höhle auf sich, deren Wände mit rätselhaften Botschaften in allen Sprachen der Welt versehen sind? Und woher rührt das eigenartige Leuchten tief in ihrem Inneren? Im Auftrag der UN machen sich ein englischer Historiker, ein französischer Ingenieur und eine attraktive, aber eigenartig unnahbare deutsche Sprachwissenschaftlerin daran, die mysteriösen Inschriften zu entschlüsseln. Schon bald heften sich Freimaurer und okkulte esoterische Zirkel an ihre Fersen. Und je näher die drei Forscher der Lösung des Mysteriums kommen, desto bedrohlicher wird ihre Lage. Da wird die junge Deutsche plötzlich von einer skrupellosen Sekte entführt... Das fulminante Romandebüt eines jungen deutschen Autors: Voller Spannung, Action, Abenteuer und Mystik! Rezension: Ein französischer Schäfer stößt auf eine unbekannte, mysteriöse Höhle. Wenige Tage später bekommen ein in Hamburg lebender britischer Professor und ein französischer Ingenieur überraschend Post von der UN. Als sie der Einladung nach Genf folgen, wird ihnen gegen eine fürstliche Bezahlung angeboten, die neuentdeckte Höhle zu erforschen. Die Sache hat nur einen kleinen Haken: Das Projekt ist streng geheim, und sie dürfen ihre Forschungsergebnisse demzufolge nicht veröffentlichen. Nachdem sie den Auftrag angenommen haben, müssen sie jedoch schnell feststellen, dass diverse Geheimgesellschaften überraschen gut informiert sind. Da die Höhle zahlreiche Inschriften in verschiedenen alten Sprachen birgt, wird schließlich noch eine deutsche Sprachwissenschaftlerin hinzugezogen. Der Autor schafft es, den Leser in ein von Anfang bis Ende spannendes Abenteuer zu entführen, wobei er zahlreiche relativ aktuelle wissenschaftliche und historische Erkenntnisse geschickt in die Handlung einflicht. Leider opfert er die Logik dabei teilweise dem Spannungsaufbau. Da wird unter dem Vorwand, eine lokale Tollwutepidemie zu erforschen, ein ganzer Berg inklusive der umgebenden Wälder einfach eingezäunt und durch schwerbewaffnete ‚Ranger‘ bewacht. Doch von der örtlichen Bevölkerung und Presse wird das anscheinend völlig ignoriert und führt zu keinerlei Verwunderung oder gar Widerstand. Selbst den – offensichtlich nicht eingeweihten – offiziellen französischen Stellen fällt offenbar nichts auf. Auch davor, dass die Tollwut, wenn sie wirklich aufgetreten wäre, den Metallgitterzaun überwinden könnte, scheint niemand Angst zu haben. Während viele der im Zusammenhang mit der Höhle und den Geheimbünden aufgeworfene Fragen zum Ende des Buches aufgeklärt werden, gibt es für diese Logikschwächen leider nicht den Ansatz einer Erklärung. Ansonsten bietet dieses Buch dem fantasyliebenden und wissenschafsbegeisterten Abenteuerfan eine spannende Unterhaltung. „Projekt: Babylon“ stellt den 1. Band einer Trilogie dar. Da dies jedoch weder im Klappentext noch im Nachwort des Autors erwähnt wird, darf man wohl vermuten, dass die beiden Fortsetzungen ursprünglich nicht vorgesehen waren. Angemerkt sei hier auch noch, dass der Verlag den Klappentext anscheinend von einem Mitarbeiter verfassen lies, der das Buch überhaupt nicht richtig gelesen hatte. Im Laufe der Handlung wird nämlich nicht die Sprachwissenschaftlerin, sondern der Historiker entführt. Fazit: Ein spannendes Abenteuer mit Verschwörungselementen und einem sich im Laufe der Handlung steigernden Anteil Fantasy. Alle meine Rezensionen jetzt auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: rezicenter.wordpress.com

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  • Rezension zu "Projekt: Babylon" von Andreas Wilhelm

    Projekt - Babylon

    Manfred_SH

    24. March 2012 um 18:31

    Das ist das erste der 3 Bücher. Danach kommt Projekt Sakkara und Projekt Atlantis. Nur weil ich bei einem Umzug Projekt Sakkara bekam und mit Wonne las, habe ich mir die beiden anderen Bücher auch noch besorgt und werde sie jetzt lesen. ... und habe es gelesen. Man sollte alle drei Bücher der Reihe nach lesen, sonst geht einem der Inhalt der Geschichte verloren. Hier sind Peter und Patrick dem gesamten Wissen auf der Spur. Sie untersuchen eine Höhle in Südfrankreich. Bei den Recherchen wird der Leser einiges über das Mittelalter, die Katharer, das Massaker von Montsegur, den Albigenserkreuzzug, Tempber, Merowinger, Karolinger, Kabala, Freimaurer und Rosenkreuzer und schließlich auch von Martin Luther erfahren. Hier höre ich mit der Auftählung auf. In den Anmerkungen des Autors wird der Leser über Warheit und Fiktion aufgeklärt. Ich informierte mich immer wieder im Interet. Zur Geschichte: Natürlich bleiben die Forscher nicht allein und werden von mysteriösen Gemeimbunden und -ordern beobachtet und verfolgt. Doch das alles geschieht im angenehmen Ramen, sodass die Historie eine wichtige Rolle spielt und nicht die "Jagerei" und Aktion! Das Forschertiem entschlüsselt die Schriften und schaft es schließlich einen Zugang durch die "schwarze Wand" zum Kern zu kommen... Zum Schluss habe ich von Sakkara noch die letzten 100 Seiten nochmal gelesen, um einen schönen Übergang zu "Projekt Atlantis zu bekommen. Lesenswert und verdiente 5 Sterne. Der Autor gefällt mir.

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  • Rezension zu "Projekt: Babylon" von Andreas Wilhelm

    Projekt - Babylon

    Gabriele_Leseratte

    26. July 2011 um 19:21

    Ich kaufte mir 'Projekt Babylon' von Andreas Wilhelm, weil mich das Cover und der Klappentext ansprachen und ich hoffte auf einen spannenden Thriller mit ein bisschen Mystik. Beides erhielt ich, warum also nur drei Sterne? Der Schriftsteller hat es leider nicht geschafft, mich in die Geschichte zu ziehen. Der englische Historiker Peter und der französische Ingenieur sind wunderbar gelungene Charaktere, die durch ihre Unterschiedlichkeit gefallen, doch versucht Andreas Wilhelm all sein angelesenes, sicher fundiertes Wissen, über diese beiden Forscher in das Buch einfließen zu lassen und nimmt mit seitenlangen Erklärungen und Ratespielchen vollkommen die Spannung aus dem Roman. Da helfen auch die mysteriösen Geheimbünde und Sekten nicht - ein, zwei hätten es ebenso getan - deren Zusammenhänge und Thesen wiederum erklärt werden müssen. Leider nahm für mich das Buch auch erst ab 3/4 wirklich Spannung auf, wo endlich mal nicht erklärt, sondern gehandelt wurde. Einen weiteren Stern muss ich abziehen, da einige Sinnfehler mich doch etwas geärgert haben. ... wenn man etwas hat, was einem Fragen beantworten kann, weshalb befragt man es dann nicht? ... wenn man in okkulten Kreisen längere Zeit zu Hause war, weshalb kennt man dann bewusstseinserweiternde Drogen nicht? Wie kann es sein, dass Fachleute Halbwissen aus dem Internet ziehen müssen ... Dem Roman hätten viel weniger Fakten und mehr Aktion sehr gut getan! Für die Recherche, die gelungenen Hauptcharaktere und eine gute Idee vergebe ich 2-3 Sterne. Da es ein Debüt ist runde ich gern auf.

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  • Rezension zu "Projekt: Babylon" von Andreas Wilhelm

    Projekt - Babylon

    Trumanius

    20. February 2011 um 11:35

    *Spoilerwarnung** Der Autor legt mit seinem Buch eine krude Mischung von Mythen unterschiedlichster Coleur vor, von Bruderschaften, Tempelrittern, Nachfahren von Jesus, Satanisten über politische Verwirrungen, und schafft es leider nicht, diese zu einer halbwegs stimmigen Geschichte zu verweben. Der Leser wundert sich nur über Erzählstränge, die rein garnichts mit der Basisgeschichte zu tun haben (was sollte das mit dem franz. Präsidenten?), und zum Ende hin nicht einmal aufgelöst werden. Das gleiche gilt im übrigen auch die für die eigentliche Geschichte, da sind wohl zum Ende hin die Ideen ausgegangen. Möglicherweise muss man mehr Romane dieses Autoren lesen, um zu verstehen, worum es geht. Aber dafür ist der (intellektuelle) Preis zu hoch. Manchmal scheint es, dass die Romane dieser Machart von einer Software zusammengesetzt werden, dem momentan Mainstream entsprechend bestückt. Der 2. Stern ist nur weil man wissen will wie es ausgeht. Kurzum: Ein echtes Ärgernis.

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  • Rezension zu "Projekt: Babylon" von Andreas Wilhelm

    Projekt - Babylon

    HelgaR

    11. November 2010 um 13:25

    1.Teil der Trilogie um Prof.Peter Lavell und Patrick Nevreux. Ein sehr interessantes Buch, mit viel Mystik und Magie behaftet, welche aber bei dieser Geschichte einfach dazugehören. Es gibt viel Wahrheit, aber auch viel Erfundenes, es gibt Erzählungen und Legenden über die Templer, die Katharer und die Merowinger etc., alles sehr informativ, aber streckenweise auch ein bisschen langatmig. Im Mittelpunkt aber steht immer die Erforschung der Höhle nach ihren Geheimnissen durch die drei sehr sympathischen Wissenschaftler. Die Übersetzung der diversen Schriften und Zeichnungen, die in der Höhle gefunden werden und das seltsame blaue Licht, alles wird sehr spannend erzählt, aber auch diverse Geheimbünde erfahren davon und schalten sich ein, was natürlich zu Schwierigkeiten führt. Mir hat es ausnehmend gut gefallen, besonders der ausgefallene Schluss. Ich bin jedenfalls schon auf das nächste Buch gespannt.

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  • Rezension zu "Projekt: Babylon" von Andreas Wilhelm

    Projekt - Babylon

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. November 2010 um 16:45

    „Dies sind die Archive des Wissens, denen zugänglich, die Bewahrer der Mysterien sind. Dies ist das königliche Blut, denen verständlich , die Zweifler des Felsens sind. Dies ist die Kraft, durch die Welten erschaffen wurden. Dies ist die Gefahr, durch die Welten vernichtet wurden.“ Ein Hirte findet in Südfrankreich eine mysteriöse Höhle, in der ein seltsames Licht schimmert und deren Wände über und über mit seltsamen, uralten Schriftzeichen in längst ausgestorbene Sprachen verziert sind. Als er die Höhle wieder verlässt, ist er dem Wahnsinn verfallen und spricht Latein, die Sprache der Erleuchteten, die er nie gelernt hat. Als die UN Wind von dieser Höhle mit dem seltsamen Licht bekommt, engagiert die Chefin der Abteilung für Altertumswissenschaften und europäische Kulturgeschichte den englischen Historiker und Anthropologen Peter Lavell und den französischen Archäologen und Ingenieur Patrick Nevreux, die die Höhle mitsamt dem Licht erkunden sollen. Als Lavell und Nevreux Probleme mit den Schriftzeichen bekommen, hilft ihnen die deutsche Sprachwissenschaftlerin Stefanie Krüger. Dabei kommen die drei Wissenschaftler einem uralten Rätsel auf die Schliche, rund um geheime Orden und Zirkel und die Lösung des Rätsels wird die ganze Weltgeschichte auf den Kopf stellen und über die Zukunft der Menschheit entscheiden... Dieses Buch fällt genau in mein Interessengebiet: antike und mittelalterliche Geschichte, Symbole, Zeichen und Geheimbünde. Und als ich begann, das Buch zu lesen, bestätigte sich meine Vermutung, dass ich eine äußerst spannende Lektüre vor mir haben würde. Wilhelm versteht es wie nur wenige Autoren, falsche Fährten und Spuren zu lesen, denen der Leser bereitwillig folgt und dann aber feststellen muss, dass er in einer Sackgasse gelandet ist. So bleibt das Buch bis zum Ende hin so ziemlich durchgehend spannend und der Leser kann von der Story nicht mehr ablassen. Ein weiterer sehr positiver Punkt sind die Charaktere, die dem Leser echt vorkommen und sich in sein Gedächtnis einbrennen. Ich habe mit den Wissenschaftlern nach Lösungen für die ach so zahlreichen Rätsel gesucht, habe mit ihnen gelitten und musste auch das eine oder andere mal lachen. Jedoch habe ich auch einen negativen Kritikpunkt: das Ende. Das Ende wirkt sehr konstruiert und – im Vergleich zu dem restlichen Text – auch abgehackt, so als ob ihm gesagt wurde, er solle sich jetzt am Ende ja kurz fassen, weil dem Leser sonst die Lust vergeht. Sehr schade! Insgesamt ist Wilhelms Debüt jedoch sehr gelungen und die Lektüre des Mysterythrillers a lá Dan Brown ist mehr als unterhaltend und spannend. Die Anschaffung lohnt sich! „Wenn Gleichheit Gerechtigkeit ist, und Wissen Macht, dann ist die Welt gut, wenn die Gänze allen Wissens für alle zugänglich ist. Jeder darin ist mächtig, und alle sind gleich. Der Mächtigste aber ist der, der Wissen findet. Er muss weise sein, so dass er es mit anderen teilen kann.“ Erstveröffentlichung: http://literaturecosmos.wordpress.com/

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  • Rezension zu "Projekt: Babylon" von Andreas Wilhelm

    Projekt - Babylon

    Rheinzwitter

    Ungeachtet meiner chronischen Vorbehalte gegenüber deutschen Unterhaltungsliteraten habe ich's mal wieder gewagt, auf Anraten eines Freundes, und war wieder einmal positiv überrascht, wie ehedem bei Thomas Thiemeyer. Andreas Wilhelms Geschichte um eine mysteriöse Höhle in Südfrankreich ist akkurat gesponnenes Abenteuergarn, in das er geschickt historische Fakten mit Mythen und Legenden verwoben hat. Seit Dan Browns Sakrileg hat dieses Genre ja neuen Aufschwung bekommen, aber eines ist schon nach wenigen Seiten augenfällig: Brown mag in Punkto Tempo zwei Nasenlängen voraus sein, Wilhelm schriftstellerisches Vermögen dagegen ist zwei Klassen höher einzuordnen. Wo Brown vordergründig an der Oberfläche dümpelt, legt Wilhelm mehr Wert auf die Ausarbeitung der Charaktere, wo Brown mit einfältiger Schreibe nervt, überzeugt Wilhelm mit gelungenen Formulierungen. Satzrhythmus und Satzmelodie stimmen, es passt. Für ein Debüt beachtlich. Projekt: Babylon ist ein guter Einstand, flüssig zu lesen, manchmal dozierend, aber durchgängig unterhaltsam, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Zeit, meine Vorbehalte endlich ad acta zu legen. Deutsche Spannungsautoren machen sich.

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  • Rezension zu "Projekt: Babylon" von Andreas Wilhelm

    Projekt - Babylon

    cicero

    06. June 2010 um 02:22

    Spannend - Interessant - Geistreich: Ein wirklich gelungener Roman. Andreas Wilhelm ist viel mehr als der "deutsche Dan Brown". Sein Forschertrio ist viel besser geeignet, eine gemeinsame Suche nach der Wahrheit im Dickicht der Mythen und Überlieferungen darzustellen, weil Skepsis, Pragmatik und Herz viel besser repräsentiert werden. Hier wird nicht einfach an Übersinnliches geglaubt - es wird aber auch nicht zu trocken - und die weibliche Komponente wird nicht so seltsam ignoriert, wie bei Dan Brown. Auch erfindet Andreas Wilhelm nicht ganz so wilde Zusammenhänge, wie Dan Brown. Das Spannungsniveau ist in etwa dasselbe, man bekommt wirklich etwas geboten. Dieser erste Band einer Trilogie, der eine in sich abgeschlossene Handlung hat, enthält auch bereits deutliche Hinweise, wo alles enden wird im dritten Band - für den, der sich auskennt :-) Alles in allem: Große Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Projekt: Babylon" von Andreas Wilhelm

    Projekt - Babylon

    cvcoconut

    25. May 2010 um 20:01

    Absolut genial, und durch Skizzen im Buch immer wieder sehr plastisch dargestellt. Man sieht den Turm von Babel von einem ganz anderen Licht. Auch die beiden Hauptdarsteller passen perfekt, immer wieder zum Schmunzeln.

  • Rezension zu "Projekt: Babylon" von Andreas Wilhelm

    Projekt - Babylon

    Leonie93

    11. January 2010 um 17:03

    Kurzbeschreibung Das fulminante Debüt eines jungen deutschen Autors: voller Abenteuer, Mystik und Historie! Eine mysteriöse Höhle in Südfrankreich - die Wände übersät mit rätselhaften Schriftzeichen aus allen Weltkulturen. Tief in ihrem Inneren - ein rätselhaftes Leuchten. Und jeder, der sich ihm nähert, verfällt dem Wahnsinn. Ein englischer Historiker, ein französischer Archäologe und eine junge deutsche Sprachwissenschaftlerin arbeiten im Auftrag der UN fieberhaft an der Erforschung der geheimnisvollen Stätte. Auch verschiedene Geheimbünde haben die Witterung aufgenommen. Bald schon rückt die Lösung des Mysteriums in greifbare Nähe. Doch das bedeutet höchste Gefahr. Nicht nur für die Forscher ... Auftakt der Abenteuer des ungleichen Forscher-Teams Peter Lavell und Patrick Nevreux! Meinung Während die Geschichte sich über mehrere hundert Seiten erstreckt, findet der Showdown und die "Auflösung" (soweit man davon reden kann) auf den vielleicht letzten zwanzig/dreißig Seiten statt. Da hatte ich das Gefühl, als ob der Autor schnell fertig werden wollte. Und ab und zu hatte ich das Gefühl, dass die Protagonisten für eine derartige Story doch etwas zu leichtgläubig beschrieben sind, wenn es darum geht, mit allen möglichen seltsamen Gestalten ihr Wissen zu tauschen...aber naja...Geschmackssache...

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  • Rezension zu "Projekt: Babylon" von Andreas Wilhelm

    Projekt - Babylon

    oblo99

    11. April 2009 um 21:10

    Sehr spannend. Ich bevorzuge zwar Bücher, die in der Realität möglich wären, aber auch so ganz in Ordnung.

  • Rezension zu "Projekt: Babylon" von Andreas Wilhelm

    Projekt - Babylon

    wildcoyote

    27. January 2009 um 15:29

    Dies war nicht ganz meine Wellenlänge. Es ist etwas langatmig und diffus und erinnert stark an 'Sakrileg', kann diesem aber nicht das Wasser reichen. Nicht bis zum Schluss gelesen.

  • Rezension zu "Projekt: Babylon" von Andreas Wilhelm

    Projekt - Babylon

    Jens65

    10. August 2008 um 22:14

    Zugegeben: Zuerst war ich misstrauisch, ein Buch eines mir unbeknanten Autors zu kaufen. Nachdem die Buchhändlerin mir aber Projekt Babylon wärmstens empfohlen hatte, "wagte" ich den Kauf und wurde 100 % belohnt. Das ist endlich mal wieder ein Buch, was alles beinhaltet, was ich von einem Thriller erwarte: Intelligentes Puzzlespiel, Mystik, Spannung, Mitfiebern, reichlich Hintergrundinformationen und 2 "Hauptdarsteller", die mir richtig ans Herz gewachsen sind. Zuletzt habe ich mich bei Sakrileg ähnlich gut unterhalten, allerdings sind die Protagonisten von Andreas Wilhelm meiner Meinung nach besser beschrieben und ganz wichtig: Im Nachwort beschreibt er die Mischung aus Fakten und Phantasie, was ich bei Dan Brown schmerzhaft vermisst habe.

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  • Rezension zu "Projekt: Babylon" von Andreas Wilhelm

    Projekt - Babylon

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. June 2008 um 13:28

    Wow, verdammt spannend! Als ich den Klapptext gelesen hatte, wusste ich, dass ich dieses Buch lesen muss. Normalerweise bin ich ein solches Niveau eher von Autoren wie Matthew Reilly, James Rollins usw gewohnt, neben Thomas Thiemeyer ist Andreas Wilhelm einer der ersten deutschen Autoren, die mich so fesseln konnten. :) Ich hab das Buch richtig verschlungen und werde mich gleich an den zweiten Teil machen. Die beiden Hauptcharaktere sind wirklich wunderbar und ich freue mich schon auf ihre weiteren Abenteuer!

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  • Rezension zu "Projekt: Babylon" von Andreas Wilhelm

    Projekt - Babylon

    Joern

    20. April 2008 um 20:24

    Spannend spannend spannend, bis kurz vor schluß war ich mir nicht ganz sicher wie es ausgeht. Auch am ende stehen noch einige Fragen offen. So sollen Bücher sein.

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