Andreas Winkelmann

 4.1 Sterne bei 2,216 Bewertungen
Autor von Blinder Instinkt, Tief im Wald und unter der Erde und weiteren Büchern.
Andreas Winkelmann

Lebenslauf von Andreas Winkelmann

Unter mehreren Namen ein voller Erfolg: Andreas Winkelmann erblickt im Dezember 1968 in Liebenau, Niedersachsen, das Licht der Welt. Nach dem Schulabschluss und einem Sportwissenschaftsstudium sowie einer Zeit als Ausbilder bei der Bundeswehr arbeitet er in verschiedenen Berufen wie Sportlehrer und Versicherungskaufmann. Schon in der Schulzeit beginnt Winkelmann mit dem Schreiben und seit 2011 lebt er von seiner Leidenschaft. Mittlerweile zählt er zu Deutschlands bekanntesten Thrillerautoren mit Bestsellern wie „Housesitter“. Seit 2017 lässt Winkelmann seine Leserschaft auch unter dem Pseudonym Frank Kodiak erschaudern. Im Jahre 1993 heiratet er seine Frau und Seelenverwandte. Ein Jahr später kommt die gemeinsame Tochter zur Welt, mit dem Charakter ihres Vaters. Die kleine Familie lebt derzeit in der Nähe von Bremen. Andreas Winkelmann ist ein wahrer Outdoor-Mensch und schreibt seine Thriller am liebsten alleine und abgeschieden.

Neue Bücher

Der Schlot
 (19)
Neu erschienen am 01.10.2018 als Taschenbuch bei epubli.

Alle Bücher von Andreas Winkelmann

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Andreas WinkelmannBlinder Instinkt
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Blinder Instinkt
Blinder Instinkt
 (296)
Erschienen am 17.01.2011
Andreas WinkelmannTief im Wald und unter der Erde
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Tief im Wald und unter der Erde
Tief im Wald und unter der Erde
 (279)
Erschienen am 10.08.2009
Andreas WinkelmannWassermanns Zorn
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Wassermanns Zorn
Wassermanns Zorn
 (247)
Erschienen am 01.02.2014
Andreas WinkelmannBleicher Tod
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Bleicher Tod
Bleicher Tod
 (211)
Erschienen am 17.10.2011
Andreas WinkelmannHänschen klein
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Hänschen klein
Hänschen klein
 (223)
Erschienen am 11.01.2010
Andreas WinkelmannHöllental
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Höllental
Höllental
 (212)
Erschienen am 18.02.2013
Andreas WinkelmannDas Haus der Mädchen
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Das Haus der Mädchen
Das Haus der Mädchen
 (179)
Erschienen am 26.06.2018
Andreas WinkelmannDeathbook
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Deathbook
Deathbook
 (111)
Erschienen am 26.06.2015

Interview mit Andreas Winkelmann

Andreas Winkelmann im Interview mit LovelyBooks vom 06.05.2011

Wie bist du zum Schreiben gekommen und wie hat sich deine Arbeit als Schriftsteller mit der Zeit verändert?

Zum Schreiben bin ich über das Lesen gekommen. Schon in jungen Jahren habe ich massenhaft Bücher verschlungen und bin in die Welten der Schriftsteller eingetaucht. Irgendwann wollte ich selbst solche Welten erfinden und begann zu schreiben. Das empfand ich immer als großes Abenteuer, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Mein Schreiben ist dadurch, dass ich es jetzt hauptberuflich betreibe, strukturierter und professioneller geworden, aber die Leidenschaft und der Spaß sind unverändert.

Welche Vorteile bietet für dich das Internet und wie nutzt du hier den Kontakt zum Leser, wie z.B. in einer Literaturcommunity wie LovelyBooks.de?

Für die Recherche ist das Internet ganz toll, und auch, um über Email mit meinen Leserinnen und Lesern in Kontakt zu bleiben. Dafür sind natürlich auch die sozialen Netzwerke bestens geeignet und ich nutze sie auch, zur Zeit aber nur Facebook. Aber auch Communitys wie Liesch und Lausch , wo es bereits Leserunden mit mir gab, oder LovelyBooks - was für ein wunderschöne Name übrigens – finde ich große Klasse, weil es über das Buch hinaus Autor und Leser näher zueinander bringt.

Welche Bücher/Autoren liest du selbst gern und wo findest bzw. suchst du Empfehlungen für den privaten Buchstapel?

Ich lese quer durch alle Beete. Ich kann kaum mal einem Buchladen widerstehen. Dabei lasse ich mich nicht von Empfehlungen lenken, sondern von meinem Bauchgefühl. Ich glaube daran, dass ein bestimmtes Buch mich auch zu einer bestimmten Zeit findet, und wenn es mal nicht passt, dann kommt die Zeit irgendwann später.

Von welchem Autor würdest du dir mal ein Vorwort für eines deiner Bücher wünschen und warum?

Stephen King wäre toll. Weil er mit seinen herrlichen Figuren der Wegbegleiter meiner Jugend war und den Wunsch zu schreiben erst geweckt hat. Aber ich glaube, das ging vielen so.

Man wird als Schriftsteller schnell in Schubladen gesteckt. Würdest du gerne mal das Genre wechseln und deine Leser mit einer völlig neuen Seite überraschen?

Ich liebe mein Genre und hoffe, ihm noch gaaaanz lange treu bleiben zu können. In dieser Schublade fühle ich mich pudelwohl. Lesern Angst zu machen, sie zu fesseln und zu schockieren, ist für mich selbst sehr spannend und erfüllend.

Wo holst du dir die Ideen und Inspiration für deine Bücher?

Sehr oft aus meinen Alltag. Kleine Situationen, die ich beobachte, oder Gespräche, die ich mithöre, enthalten oft den Kern zu einer Geschichte. Diesen Kern nehme ich dann und lasse ihn sich frei entwickeln, ohne Korsett, ohne Zwänge. So entstehen meine besten Geschichten. Für Blinder Instinkt war es zum Beispiel so, dass ich am Straßenrand einen Jungen sah, der ein anscheinend blindes Mädchen führte. Ihre Hand lag auf seiner Schulter. Dieses Bild fand ich so stark, dass ich daraus einfach eine Geschichte formen musste.

Wie und wann schreibst du normalerweise, kannst du dabei diszipliniert vorgehen oder wartest, bis dich in einer schlaflosen Nacht die Muse küsst?

Ich schreibe sehr diszipliniert, nehme mir jeden Tag eine gewisse Seitenzahl vor und halte sie meistens auch ein. Die Zeit spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Ich spüre es sehr gut, wenn der richtige Zeitpunkt da ist und dann lege ich ordentlich los. Auf eine Muse bin ich dabei zum Glück nicht angewiesen. Die sollen ja auch sehr launisch sein.

Gibt es eine lustige Anekdote aus deinem Schriftstellerdasein, die du uns erzählen möchtest?

Letzten Herbst bin ich zu Fuß über die Alpen gewandert. Mit Rucksack und Zelt zehn Tage in der Wildnis der Berge. Da sprüht die Fantasie nur so vor Glück. Unterwegs traf ich zwei Wanderer, und wir gingen ein paar Tage zusammen. Ich hatte ihnen schon ein wenig Angst gemacht mit kleinen Geschichten über mordlüsterne Einheimische, als wir an einem düsteren Tag durch eine abgelegene, wirklich gruselige Gegend am Timmelsjoch kamen. Es regnete in Strömen. Wir waren seit Stunden unterwegs und ziemlich am Ende, als ich auf einem Hügel zwei Leichen an einer Wäscheleine hängen sah. Ihr Fleisch glänzte feucht und rosig. Ich machte meine Begleiter darauf aufmerksam, und sie fielen für einen Moment auch auf diese Sinnestäuschung herein und waren echt geschockt. Da hingen auch wirklich Leichen, aber keine menschlichen. Es waren Puten, riesige Puten ohne Federn. Auf meine spätere Frage an die beiden, ob sie noch einmal mit mir wandern würden, bekam ich eine eher abweisende Antwort.

Welche Wünsche hast du im Bezug auf deine Bücher und deine Arbeit für die kommenden Jahre?

Ich wünsche mir, die Leserinnen und Leser immer fesseln zu können, und das mir niemals die Ideen ausgehen.

Was gefällt dir besonders daran Thriller zu schreiben und fürchtest du dich manchmal eigentlich selbst vor deinen Büchern, wenn du sie z.B. in ihrer Gesamtheit noch mal liest?

Man kann in Thrillern sehr schön alle Aspekte des Lebens aufzeigen. Angst, Wut, Trauer, Liebe, Freundschaft und so weiter, und man kann all diese Grundessenzen mit Spannung vermischen. Das macht es für mich so interessant. Außerdem kann ich in diesem Genre auf die Suche nach dem Bösen im Menschen gehen. Das liegt mir besonders. Deswegen ängstigen mich meine Bücher nicht, aber die Fantasie in mir, die nötig ist, sie zu schreiben, ängstigt mich manchmal schon.

Neue Rezensionen zu Andreas Winkelmann

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BettinaForstingers avatar

Rezension zu "Der Gesang des Blutes" von Andreas Winkelmann

Der Gesang des Blutes
BettinaForstingervor 11 Tagen

Kristin und Tom kaufe sich ein Haus auf dem Land. Kristin hat schon bei der Besichtigung ein ungutes Gefühl, der Keller macht ihr höllische Angst, trotz allem gibt sie nach und schon kurze Zeit später ziehen die Beiden mit Ihrer kleinen Tochter Lisa ein. Die Drei sind glücklich, der Umbau geht gut voran, Lisa findet einen Freund im Dorf und der Keller bleibt wie mit Tom besprochen unbenützt. Doch es dauert nicht lange und die Familie wird von einem schlimmen Schicksalsschlag eingeholt - Tom stirbt und Kristin bleibt mit Lisa alleine in dem Haus zurück. Schon bald beginnt Kristin seltsame Dinge zu träumen - immer wieder kommt ihr ein Scherenschleifer in den Träumen unter, sie hört Stimmen im Haus, Reime und Lieder. Es dauert nicht lange und die Ereignisse beginnen sich zu überschlagen, dann kommen die Schuldgefühle der Dorfbewohner - viel Früher hätten diese Kristin alles erzählen sollen und vor allem man hätte Kristin warnen sollen...

Die Geschichte wird von Simon Jäger gelesen - wie immer sehr gut. Der Verlauf der Geschichte ist zügig, sie Spannung wird gut gehalten. Die Geschichte an sich hat mir nicht schlecht gefallen, jedoch hatte ich mir ein bisschen etwas anderes erwartet. Die "2" Handlung im Buch war nicht so mein Fall, mir ist natürlich klar das Robert irgendwie in die Geschichte rein musste. Der Aspekt mit der Vergangenheit und dem Scherenschleifer hat mir jedoch sehr gut gefallen. Einzig hätte ich gerne eine Erklärung gehabt was Kristin widerfahren ist das sie solche Angst vor Keller hat.  Ein guter solider Thriller.



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trollchens avatar

Rezension zu "Das Haus der Mädchen" von Andreas Winkelmann

Phantastisch
trollchenvor 11 Tagen

Haus der Mädchen
Herausgeber ist Rowohlt Taschenbuch; Auflage: 7. (26. Juni 2018) und das Buch hat 400 Seiten.
Kurzinnhalt: Schweig, um zu leben
Leni kommt nach Hamburg, um dort ein Praktikum zu machen. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an - aber die ist am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Weil ihr das merkwürdig vorkommt, sucht sie nach ihr.
Freddy Förster, früher erfolgreicher Geschäftsmann, ist inzwischen auf der Straße gelandet. Zufällig beobachtet er, wie jemand einen Mann am Steuer seines Autos erschießt. Um nicht zum nächsten Opfer zu werden, sucht er den Mörder.
Bis er auf Leni trifft, die das Verschwinden ihrer neuen Freundin nicht hinnehmen will. Bald begreifen die beiden, dass ihre beiden Fälle mehr miteinander zu tun haben, als ihnen lieb ist - und dass sie in großer Gefahr schweben...
Meine Meinung: Ich finde ja den Autor einfach spitze, ich habe bis jetzt jedes Buch von ihm gelesen und jedes Buch ist eine eigene tolle Story. Und auch hier ist wieder nichts so, wie es scheint. Es ist schon krass, wozu Menschen eigentlich imstande sind, dass sie zu solchen Monstern werden, das ist schon krass. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und auch die Spannung ist von Anfang an da und reißt auch bis zum Schluß nicht ab. Dem sind auch die kurzen Kapitel geschuldet und die vielen Perspektivwechsel, die das so nervenaufreibend darstellen. Auch die Protagonisten werden schön beschrieben, dadurch wirken sie sehr menschlich und für mich war eigentlich jeder sympathisch, auch der Täter. Nur Leni, das Landei konnte mich manchmal nicht so richtig überzeugen, sie war manchmal doch etwas „ vom Lande“, da hätte ich sie gern mal geschüttelt. Aber alles in allem eine gelungene Mischung, wo eigentlich jeder hätte der Täter sein können. Gekonnt umgesetzt und ohne Langeweile.
Mein Fazit: Ein packender Thriller, der kurzweilig erzählt wird. Ich vergebe 5 tolle Sterne und warte schon sehnsüchtig auf den nächsten Thriller von dem deutschen Autor Andreas Winkelmann.

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Lissy77s avatar

Rezension zu "Das Haus der Mädchen" von Andreas Winkelmann

Das Haus der Mädchen
Lissy77vor 12 Tagen

Schweig, um zu leben.
Du kommst in eine fremde Stadt. Du mietest dir ein Zimmer. Du freundest dich mit deiner Zimmernachbarin an. Aber am nächsten Morgen ist sie nicht mehr da. Du suchst nach ihr. Was du herausfindest, ist grauenhafter, als du es dir je vorstellen konntest...

Als Fan von Andreas Winkelmann habe ich mich sehr über ein neues Buch gefreut. Und es war wie immer - kaum angefangen zu lesen, konnte ich nicht mehr aufhören. Das ist bei mir wie ein Sog. Andreas Winkelmann schafft es eigentlich immer, meine Neugier von Anfang an zu wecken, so dass ich unbedingt wissen möchte, was als nächstes passiert. Dazu war das Buch durchweg spannend und mit der Auflösung hätte ich auch nicht gerechnet.

Absolut empfehlenswert!

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Gespräche aus der Community

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Alchemillas avatar

Ich habe das Buch "Wassermanns Zorn" im Rahmen der Leserunde gewonnen und nun da meine Rezi dazu online ist, möchte ich das tolle Buch gerne wandern lassen.

Der Inhalt:

Manuela Sperling ist neu bei der Polizei.

Gleich an ihrem ersten Tag muss sie sich mit dem grausigen Mord an einer Prostituierten befassen, deren Leiche eingekeilt zwischen Baumwurzeln im seichten Teil des Flusses liegt - ertränkt.

Auf dem Bauch der Toten finden die Spurensicherer eine grausige Botschaft, gerichtet an Manuelas Chef, Kriminalhauptkommissar Stiffler.

Manuela muss erkennen, dass ihr Eifer nicht von allen im Präsidium gern gesehen wird.

Da ertrinkt erneut eine Frau, direkt vor ihren Augen.

Eine unsichtbare Macht zieht sie auf den See hinaus und unter die Wasseroberfläche.

Und Stiffler dreht durch...

Meine Wanderbuchregeln:

Dies ist meine erste Wanderbuchrunde.

1. Bitte behandelt das Buch wie euer eigenes und geht vorsichtig damit um.

Es hat schon leichte Leserillen, sollte aber bitte nicht beschmutzt oder beschädigt werden (z.B. eingerissene Seiten, Flecken).

2. Jeder hat zwei Wochen Zeit, um das Buch zu lesen.

Lesezeitverlängerung ist nach Absprache kein Problem, meldet euch dann einfach hier im Thread, falls es länger dauern sollte.

3. Bitte meldet euch hier, wenn das Buch bei euch angekommen ist und auch, wenn ihr es zu eurem Nachfolger geschickt habt.

4. Kümmert euch bitte eigenständig um die Adresse eures Nachfolgers.

Im Idealfall schreibt ihr ihn dann schon an, wenn ihr das Buch erhalten habt, damit unnötige Verzögerungen vermieden werden.

5. Wenn das Buch verloren geht, teilen sich Absender und Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar.

6. Die Teilnehmerzahl ist vorerst auf 15 Teilnehmer begrenzt.

Die Teilnehmerliste:

1. Aki_Dark

2. Dunkelblau

3. Yara_liest

4. anyways

5. Mohnbluemchen

7. Taluzi

8. Lutra

9.  justitia

10. flaschengeist 1962

11. Murkelchen

12. Biene2004

13. Meli8582-Hier ist das Buch gerade!

 

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Letzter Beitrag von  Alchemillavor 5 Jahren
Möchte noch jemand mitlesen?
Zum Thema
L
Auch ich suche dieses Buch schon ewig... hat jemand einen Tipp , wo ich es noch bekommen könnte??? Danke!!!
Zum Thema
ROZUBIs avatar

Der neue Thriller von Andreas Winkelmann, dem Autor der Bestseller «Blinder Instinkt» und «Bleicher Tod»

Gleich an ihrem ersten Tag in der Abteilung Mord muss sich Praktikantin Manuela Sperling mit dem grausigen Mord an einer Prostituierten befassen. Eingekeilt zwischen Baumwurzeln im seichten Teil des Flusses liegt ihre Leiche – ertränkt. Aber das Wasser in der Lunge des Mordopfers stammt nicht aus dem Fluss, und auf dem Bauch der toten Frau finden die Spurensicherer eine grausige Botschaft – ausgerechnet an Manuelas Chef, Kriminalhauptkommissar Stiffler. Bald steht sie mit ihrem Eifer im Präsidium ziemlich allein da, nur der nette Kollege Peter Nielsen ist auf ihrer Seite. Da ertrinkt erneut eine junge Frau, direkt vor Manuelas Augen. Eine unsichtbare Macht zieht sie auf den See hinaus und unter die Wasseroberfläche. Und ihr Chef dreht durch...

Wer von euch hat Lust auf diese Leserunde? Ich bin gespannt auf eure Antworten zu der Frage: Wovor habt ihr am meisten Angst? Sind es vielleicht sogar tiefe Gewässer? Und wenn ja, warum?
Wir verlosen wieder 10 Exemplare unter denjenigen, die bis einschließlich 10. Januar eine Antwort posten.

Ich freue mich auf eure Antworten,
eure Leonie
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Andreas Winkelmann wurde am 04. Dezember 1968 in Liebenau, Niedersachsen (Deutschland) geboren.

Andreas Winkelmann im Netz:

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auf 445 Wunschlisten

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