Andreas Winkelmann

 4.1 Sterne bei 2,246 Bewertungen
Autor von Blinder Instinkt, Tief im Wald und unter der Erde und weiteren Büchern.
Andreas Winkelmann

Lebenslauf von Andreas Winkelmann

Unter mehreren Namen ein voller Erfolg: Andreas Winkelmann erblickt im Dezember 1968 in Liebenau, Niedersachsen, das Licht der Welt. Nach dem Schulabschluss und einem Sportwissenschaftsstudium sowie einer Zeit als Ausbilder bei der Bundeswehr arbeitet er in verschiedenen Berufen wie Sportlehrer und Versicherungskaufmann. Schon in der Schulzeit beginnt Winkelmann mit dem Schreiben und seit 2011 lebt er von seiner Leidenschaft. Mittlerweile zählt er zu Deutschlands bekanntesten Thrillerautoren mit Bestsellern wie „Housesitter“. Seit 2017 lässt Winkelmann seine Leserschaft auch unter dem Pseudonym Frank Kodiak erschaudern. Im Jahre 1993 heiratet er seine Frau und Seelenverwandte. Ein Jahr später kommt die gemeinsame Tochter zur Welt, mit dem Charakter ihres Vaters. Die kleine Familie lebt derzeit in der Nähe von Bremen. Andreas Winkelmann ist ein wahrer Outdoor-Mensch und schreibt seine Thriller am liebsten alleine und abgeschieden.

Neue Bücher

Tief im Wald und unter der Erde

Erscheint am 17.12.2018 als Taschenbuch bei Goldmann.

Höllental

Erscheint am 17.12.2018 als Taschenbuch bei Goldmann.

Hänschen klein

Erscheint am 17.12.2018 als Taschenbuch bei Goldmann.

Blinder Instinkt

Erscheint am 17.12.2018 als Taschenbuch bei Goldmann.

Alle Bücher von Andreas Winkelmann

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Blinder Instinkt

Blinder Instinkt

 (296)
Erschienen am 17.01.2011
Tief im Wald und unter der Erde

Tief im Wald und unter der Erde

 (279)
Erschienen am 10.08.2009
Wassermanns Zorn

Wassermanns Zorn

 (248)
Erschienen am 01.02.2014
Bleicher Tod

Bleicher Tod

 (211)
Erschienen am 17.10.2011
Hänschen klein

Hänschen klein

 (224)
Erschienen am 11.01.2010
Das Haus der Mädchen

Das Haus der Mädchen

 (196)
Erschienen am 26.06.2018
Höllental

Höllental

 (213)
Erschienen am 18.02.2013
Deathbook

Deathbook

 (111)
Erschienen am 26.06.2015

Interview mit Andreas Winkelmann

Andreas Winkelmann im Interview mit LovelyBooks vom 06.05.2011

Wie bist du zum Schreiben gekommen und wie hat sich deine Arbeit als Schriftsteller mit der Zeit verändert?

Zum Schreiben bin ich über das Lesen gekommen. Schon in jungen Jahren habe ich massenhaft Bücher verschlungen und bin in die Welten der Schriftsteller eingetaucht. Irgendwann wollte ich selbst solche Welten erfinden und begann zu schreiben. Das empfand ich immer als großes Abenteuer, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Mein Schreiben ist dadurch, dass ich es jetzt hauptberuflich betreibe, strukturierter und professioneller geworden, aber die Leidenschaft und der Spaß sind unverändert.

Welche Vorteile bietet für dich das Internet und wie nutzt du hier den Kontakt zum Leser, wie z.B. in einer Literaturcommunity wie LovelyBooks.de?

Für die Recherche ist das Internet ganz toll, und auch, um über Email mit meinen Leserinnen und Lesern in Kontakt zu bleiben. Dafür sind natürlich auch die sozialen Netzwerke bestens geeignet und ich nutze sie auch, zur Zeit aber nur Facebook. Aber auch Communitys wie Liesch und Lausch , wo es bereits Leserunden mit mir gab, oder LovelyBooks - was für ein wunderschöne Name übrigens – finde ich große Klasse, weil es über das Buch hinaus Autor und Leser näher zueinander bringt.

Welche Bücher/Autoren liest du selbst gern und wo findest bzw. suchst du Empfehlungen für den privaten Buchstapel?

Ich lese quer durch alle Beete. Ich kann kaum mal einem Buchladen widerstehen. Dabei lasse ich mich nicht von Empfehlungen lenken, sondern von meinem Bauchgefühl. Ich glaube daran, dass ein bestimmtes Buch mich auch zu einer bestimmten Zeit findet, und wenn es mal nicht passt, dann kommt die Zeit irgendwann später.

Von welchem Autor würdest du dir mal ein Vorwort für eines deiner Bücher wünschen und warum?

Stephen King wäre toll. Weil er mit seinen herrlichen Figuren der Wegbegleiter meiner Jugend war und den Wunsch zu schreiben erst geweckt hat. Aber ich glaube, das ging vielen so.

Man wird als Schriftsteller schnell in Schubladen gesteckt. Würdest du gerne mal das Genre wechseln und deine Leser mit einer völlig neuen Seite überraschen?

Ich liebe mein Genre und hoffe, ihm noch gaaaanz lange treu bleiben zu können. In dieser Schublade fühle ich mich pudelwohl. Lesern Angst zu machen, sie zu fesseln und zu schockieren, ist für mich selbst sehr spannend und erfüllend.

Wo holst du dir die Ideen und Inspiration für deine Bücher?

Sehr oft aus meinen Alltag. Kleine Situationen, die ich beobachte, oder Gespräche, die ich mithöre, enthalten oft den Kern zu einer Geschichte. Diesen Kern nehme ich dann und lasse ihn sich frei entwickeln, ohne Korsett, ohne Zwänge. So entstehen meine besten Geschichten. Für Blinder Instinkt war es zum Beispiel so, dass ich am Straßenrand einen Jungen sah, der ein anscheinend blindes Mädchen führte. Ihre Hand lag auf seiner Schulter. Dieses Bild fand ich so stark, dass ich daraus einfach eine Geschichte formen musste.

Wie und wann schreibst du normalerweise, kannst du dabei diszipliniert vorgehen oder wartest, bis dich in einer schlaflosen Nacht die Muse küsst?

Ich schreibe sehr diszipliniert, nehme mir jeden Tag eine gewisse Seitenzahl vor und halte sie meistens auch ein. Die Zeit spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Ich spüre es sehr gut, wenn der richtige Zeitpunkt da ist und dann lege ich ordentlich los. Auf eine Muse bin ich dabei zum Glück nicht angewiesen. Die sollen ja auch sehr launisch sein.

Gibt es eine lustige Anekdote aus deinem Schriftstellerdasein, die du uns erzählen möchtest?

Letzten Herbst bin ich zu Fuß über die Alpen gewandert. Mit Rucksack und Zelt zehn Tage in der Wildnis der Berge. Da sprüht die Fantasie nur so vor Glück. Unterwegs traf ich zwei Wanderer, und wir gingen ein paar Tage zusammen. Ich hatte ihnen schon ein wenig Angst gemacht mit kleinen Geschichten über mordlüsterne Einheimische, als wir an einem düsteren Tag durch eine abgelegene, wirklich gruselige Gegend am Timmelsjoch kamen. Es regnete in Strömen. Wir waren seit Stunden unterwegs und ziemlich am Ende, als ich auf einem Hügel zwei Leichen an einer Wäscheleine hängen sah. Ihr Fleisch glänzte feucht und rosig. Ich machte meine Begleiter darauf aufmerksam, und sie fielen für einen Moment auch auf diese Sinnestäuschung herein und waren echt geschockt. Da hingen auch wirklich Leichen, aber keine menschlichen. Es waren Puten, riesige Puten ohne Federn. Auf meine spätere Frage an die beiden, ob sie noch einmal mit mir wandern würden, bekam ich eine eher abweisende Antwort.

Welche Wünsche hast du im Bezug auf deine Bücher und deine Arbeit für die kommenden Jahre?

Ich wünsche mir, die Leserinnen und Leser immer fesseln zu können, und das mir niemals die Ideen ausgehen.

Was gefällt dir besonders daran Thriller zu schreiben und fürchtest du dich manchmal eigentlich selbst vor deinen Büchern, wenn du sie z.B. in ihrer Gesamtheit noch mal liest?

Man kann in Thrillern sehr schön alle Aspekte des Lebens aufzeigen. Angst, Wut, Trauer, Liebe, Freundschaft und so weiter, und man kann all diese Grundessenzen mit Spannung vermischen. Das macht es für mich so interessant. Außerdem kann ich in diesem Genre auf die Suche nach dem Bösen im Menschen gehen. Das liegt mir besonders. Deswegen ängstigen mich meine Bücher nicht, aber die Fantasie in mir, die nötig ist, sie zu schreiben, ängstigt mich manchmal schon.

Neue Rezensionen zu Andreas Winkelmann

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Rezension zu "Der Schlot" von Andreas Winkelmann

Interessante Thematik.
Wuschelvor 8 Tagen

Beschreibung:

Nachdem Henry Conroy aus seinem 5 monatigen Urlaub zurück ist, freut er sich darauf seine Kollegin Manuela wiederzusehen, aber diese taucht nicht auf. Plötzlich erhält er einen Anruf von ihr, in dem sie ihn um Hilfe bittet. "Der Hinkende" sei hinter ihr her. Sofort macht sich Henry mit seinem Team auf die Suche. Schnell wird klar, dass Manuela heimliche Ermittlungen gegen einen Menschenhändler Ring, der junge Frauen zur Prostitution zwing, geführt hat. Die Drahtzieher dieses Rings scheinen der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein. Der Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn nicht nur Manuela will gefunden werden. Zeitgleich werden sämtliche Zeugen schnellstmöglichst mundtot gemacht, dafür sorgt das Phantom persönlich, der Hinkende.

Meinung:

Wieder eines dieser Bücher, bei dem ich nach den richtigen Worten suchen muss. Auf der einen Seite gefiel es mir gut. Die Grundidee hinter der Story war klasse, aber aufgrund der mir nicht zugänglichen Protagonisten, kam ich nicht so richtig an. Egal wie oft ich darüber nachdenke, versuche es für mich in Form zu bringen. Irgendwas hat für mich nicht gepasst.

In die Geschichte selbst fand ich eigentlich ganz gut. Die Eckdaten zwischen Henry und Manuela lasen sich gelegentlich, als hätte man einen Vorgängerband verpasst. Letztendlich ist es auch so, wie ich fest stellen musste. Zusätzlich kam ich in meinen Zeitgefüge etwas durcheinander. Erst war die Rede von morgens, dann war plötzlich schon mittags und zu guter letzt, war es dann zu dunkel. In meinem Kopf war es zu diesem Zeitpunkt jedoch höchstens Mittag. Also entweder ist bei mir da was schief gelaufen, oder es lag am Buch. 

Auch von der Spannung her, fand ich es jetzt nicht unbedingt so fesselnd, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Es war angenehm zu lesen, bis auf einige Stellen, bei denen ich mir wirklich fragte: Warum?!
Beispielsweise kam ein Mädchen auf eine (Krankenhaus)Station. Der dortige Polizist fragte, ob sie denn keinen Ärger bekäme, wenn sie so spät noch auf den Beinen sei. Keine Seite weiter, sagt selbiges Mädchen, dass er bitte keine Schwester rufen solle, da sie sonst Ärger bekäme, weil sie noch auf den Beinen ist. Das kam gefühlt mehrfach vor, was ich für meinen Teil nicht gerade prickelnd fand. Seiten kann man auch sinnvoller füllen, sorry.

Im Nachhinein, würde ich auch wirklich behaupten, dass es an den Personen selbst lag. Manuela kannte ich zu kurz, um wegen ihres Verschwinden mit fiebern zu können. Henry ebenfalls. Und der Rest, naja, Nebencharaktere, für mich. Dann gäbe es noch die Mädchen. Eliza und Nada, welche vor ihrem eigenen Tot flohen. Meine persönlichen Highlights in diesem Buch. Richtig gut gefiel mir, als sie ihre Geschichten erzählten. Das ging mir ans Herz, ich war voll bei den Mädels.

Das große Finale, was soll ich sagen, es war irgendwie vorhersehbar. Schon allein, da dem Buch die Überraschungen und Wendungen fehlte, war es genau das was für den Schluss passte. Das macht ihn jetzt nicht zwingend schlecht. Im Gesamten betrachtet vermutlich sogar gut. Da ich aber mehr oder weniger von allem etwas enttäuscht war, eben auch vom Schluss. Vielleicht hätte ich mehr Bezug zu alle dem gefunden, wenn ich die vorherigen Bücher gelesen hätte, auf die des Öfteren angespielt wurde. Wer weiß. Leider war hier wohl meine eigenen Recherche mangelhaft, da ich  - wie bereits erwähnt - erst im Nachhinein von weiteren Bänden erfahren habe. Vielleicht war es für mich auch nur der falsche Zeitpunkt. Vielleicht kann mich ja ein anderes Buch des Autors mehr überzeugen.

Außerdem möchte ich gern noch etwas erwähnen, ohne es im Buch selbst zu werten. Die Mantrailer haben ihre Nase normal nicht auf dem Boden, sondern in der Luft. Die Hautpartikel sowie andere Geruchsstoffe, die wir unterwegs verlieren, landen ja nicht einfach - plumps - auf dem Boden. Einen sehr schönen Artikel zu dem Thema finden die interessierten Leser bei "Die tut nichts" *klick*. Ich finde nur diesen Mythos, vor allem in Büchern, immer recht amüsant, wenn es dann heißt, dass der Mantrailer mit der Nase auf dem Boden einer Spur nach ging. Darum wollte ich das einfach mal kurz klar gestellt haben.

Fazit:

Eine interessante Geschichte, die mich wohl nicht überzeugen konnte, aber die dennoch gut unterhält.

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E

Rezension zu "Das Haus der Mädchen" von Andreas Winkelmann

Hamburg- Die (Alb-)Traumstadt
echte_Heldinvor 24 Tagen

          Schon lange habe ich kein Buch mehr in so schneller Zeit gelesen. Am liebsten hätte ich es garnicht mehr aus der Hand gelegt. 
Ein ungewöhnlicher Aufbau, so ist jedes Kapitel in Unterkapitel geteilt. Jedes Unterkapitel schildert die Sicht auf eine Situation von einer anderen Person. Hierbei kommen einige Charaktere regelmäßig, andere nur 1 oder 2 mal vor. 
Dieser Roman hat den Genretitel "Thriller" wirklich verdient. Mindfuck as its beste, fällt mir gerade nur dazu ein. Jedesmal wenn man sich dachte: "Juhu ich bin durchgestiegen und weiß wer der Mörder ist", wird man ein paar Unterkapitel später eines besseren belehrt. Bis zur vorletzten Seite stellt man sich unter dem Herrn des Hauses jemanden ganz anderen vor. 
Auch das Setting in Hamburg passt hier prima hin. Hamburg, die Traumstadt vieler junger Mädchen wird ihnen hier allerdings zur Albtraumstadt. 
        

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Rezension zu "Das Haus der Mädchen" von Andreas Winkelmann

Ein Thriller in der Speicherstadt
Athenevor einem Monat

Leni kommt vom Lande. Ein Praktikum in der Großstadt Hamburg ist für sie eine große Herausforderung. Mutig bezieht sie ihr Zimmer in einer privaten Zimmervermietung und freundet sich mit Vivien an, deren Ziel es ist, sich einen Millionär zu angeln. Doch nach einer Party ist Vivien urplötzlich über Nacht ausgezogen...oder ist sie verschwunden?.

Nahezu gleichzeitig beobachtet der Obdachlose Freddy einen Mord auf offener Straße. Als beide aufeinander treffen, stellen diese fest: es gibt eine Verbindung....

"Das Haus der Mädchen" ist nicht mein erstes Buch von Andreas Winkelmann und ich war gespannt auf diesen Thriller, der in Hamburg spielt.

Bereits auf den ersten Seiten erfährt der Leser: hier treibt jemand ein sadistisches Spielchen mit jungen Frauen. Die Verknüpfung herzustellen, ist für den Leser aufgrund der Perspektive nicht schwer.

Als niedersächsische Leseratte und aufgrund meiner häufigen Besuche in Hamburg war mir allerdings zu schnell klar, dass sich der Täter die Beschaffenheiten der Speicherstadt zu Nutze macht. Es stellte sich mir daher nur noch die Frage wer, wieso und warum. Denn aufgrund der verwendeten Pseudonyme "Der Herr des Hauses" oder "Nummer sechs" konnte man nur Mutmaßungen anstellen.

Sympathisch waren mir hier die Antihelden: Freddy, einst ein erfolgreicher Geschäftsmann, lebt nun auf der Straße und kann seine bisherigen Werte und Normen noch nicht ablegen. Leni, das Landei, dass mit der Anonymität der Großstadt nicht so ganz klar kommt und für ihre Hilfsbereitschaft von Vivien belächelt wird. Und natürlich der große, böse und eigentlich ganz liebe Bulle Jens mit dem Spitznamen Dirty Harry, der auf die Unterstützung einer spitzzüngigen Rollifahrerin Rebecca setzt.

Die Mischung ist vielversprechend, allerdings konnte mich die Handlung trotz des vielversprechenden Anfangs nicht wirklich packen. Daher vergebe ich 3,5 von 5 Punkten. Vielleicht bekommen Jens und Rebecca ja noch eine Chance vom Autor sich in einem anderen Buch zu beweisen, denn die beiden Charaktere haben mir gut gefallen.

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Gespräche aus der Community

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epubli feiert Geburtstag: Die besten Bücher aus 10 Jahren

epubli wird 10! Anlässlich des Jubiläums veröffentlicht der Verlag 10 Erfolgstitel in neuen Ausgaben – von atemberaubenden Thrillern über historische Romane und gefühlvolle Liebesgeschichten ist für jeden etwas dabei. Hier könnt ihr eines von insgesamt
6 Buchpaketen gewinnen: Mit epubli verlosen wir je dreimal Band 1-5 sowie Band 6-10 der Jubiläumsedition.

Und diese Titel könnten bald schon euch gehören:

1. »Till Türmer und die Angst vor dem Tod« von Andreas Klaene
Wenn er mehr über sie gewusst hätte, hätte Till die Finger von Sarah gelassen. Aus seiner Beziehung zu ihr wird mehr als eine erotische Romanze in den Weiten ostfriesischer Küstenlandschaft. Als Till begreift, dass Sarah ihr Geld mit dem Tod verdient, gerät er in eine beklemmende Gefühlslage. 
Andreas Klaene schafft es mit grotesk-komischen Szenen und respektvollem Humor Berührungsängste vor dem Tod zu brechen – ein liebevolles Lehrstück über das Leben.
Mehr zu Andreas Klaene im Interview mit epubli

2. »Der stille Feind« von Saskia Calden
Als Anika vom Tod ihres siebenjährigen Sohnes Sebastian erfährt, weigert sie sich, daran zu glauben. Zu viel spricht dagegen. Doch woher kommen ihre Träume? Was verheimlicht ihr Mann? Auf der Suche nach Antworten und ihrem Sohn, erkennt sie bald, dass jemand ihren Tod will. Geheimnisvoll. Packend. Aufwühlend.
Mehr zu Saskia Calden im Interview mit epubli

3. »Das Dorf Band 1: Der Fremde« von Karl Olsberg
Primo ist jung und würde lieber fernab seines Dorfes Abenteuer erleben. Als ein rätselhafter Fremder auftaucht, beschließt er, ihm zu folgen – und bringt dabei nicht nur sich selbst in Gefahr. Das Besondere des Buches: Jeder kann die beschriebene Welt selber erkunden – der dafür benötigte Minecraft-Seed ist enthalten.
Mehr zu Karl Olsberg im Interview mit epubli

4. »Sommernacht in Kissingen« von Vincent Rahder
Sommer 1927. Der 24-jährige Magnus Miller hat gerade seine Arbeit bei Gericht verloren und beschließt, nach Bad Kissingen zu reisen. Dort trifft er auf den Frankfurter Juwelier Ephraim Goldmann und auf die verführerischen Lebefrauen Marlene und Sarah. Gemeinsam verbringen sie rauschhafte Tage, während die bevorstehende Zeitenwende bereits ihre Schatten vorauswirft.
Mehr zu Vincent Rahder im Interview mit epubli

5. »Der Schlot« von Andreas Winkelmann
Kommissar Conroys Kollegin Sperling ist spurlos verschwunden. Durch ihre unerlaubten Ermittlungen im Bereich des Menschenhandels hat sie den “Hinkenden“, aufgeschreckt. Conroy beginnt einen verzweifelten Wettlauf um das Leben seiner Kollegin… Zeitgleich gelingt zwei Frauen die Flucht vor Menschenhändlern, die alles daran setzen, sie mundtot zu machen. Denn sie wissen, wozu der Schlot in der alten Ziegelei genutzt wird.
Mehr zu Andreas Winkelmann im Interview mit epubli

6. »Böses Kind« von Martin Krist
Ein brutaler Mordfall in Berlin. Kriminalkommissar Henry Frei ermittelt. Suse, alleinerziehend und überfordert, bangt um ihre verschwundene Tochter. Wo ist Jaqueline? Wer zieht seine blutige Spur durch Berlin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Packend, nervenaufreibend, vielschichtig: der erste Teil der neuen selbst publizierten Thriller-Serie des Berliner Bestseller-Autors Martin Krist.
Mehr zu Martin Krist im Interview mit epubli

7. »Sanddornküsse & Meer« von Rita Roth
Julia-Marie Sommer hat sich geschworen, nie wieder ihr Herz zu verschenken. Mit diesem Vorhaben und dem Vermächtnis ihrer Oma im Gepäck, will sie auf Norderney ein neues Leben anfangen. Im Internet lernt sie jemanden kennen. Wird Marie ihrem Vorsatz treu bleiben oder zeigt ihr die Liebe den richtigen Weg? Für Rita Roth ist das Schreiben Herzenssache. Dieser Liebesroman steckt voller Inselfeeling, Humor und Herz lässt den Leser die Seeluft förmlich riechen.
Mehr zu Rita Roth im Interview mit epubli

8. »Lass mich die Nacht überleben« von Jörg Böckem
Jörg Böckem erzählt schonungslos, erklärend und offen von seinem Doppelleben als Journalist und Junkie: von Verzückung und Verzweiflung, Haft und Hepatitis, Partys und Porno-Dreh, Karriere und Koma, Abstinenz und Absturz. Er durchbricht sein langjähriges Schweigen und ein gesellschaftliches Tabu. Wie viele andere Drogensüchtige, die im Beruf Erfolg haben und weiter funktionieren, hat er ein Doppelleben.
Mehr zu Jörg Böckem im Interview mit epubli

9. »Wolfssucht« von Nora Bendzko
Als Kind musste Irina mit ansehen, wie ihre Schwester ermordet wurde. Dank Skandar, dem Sohn des Jägers, ist sie am Leben geblieben, doch der Mörder lauert noch da draußen auf sie. Es kommt zur erneuten Begegnung mit fatalen Folgen für sie und das gesamte Dorf. Nora Bendzko schreibt von Kindheit an, meist fantastische Texte.
Mehr zu Nora Bendzko im Interview mit epubli

10. »Liebe, Sex und andere Katastrophen« von Jana Falkenberg
Ihre Leidenschaft für Liebe, Sex und ständige Männer-Katastrophen hat Jana Falkenberg dazu inspiriert, ihre Erlebnisse aufzuschreiben. Wer also wissen will, wie Frauen in Sachen Liebe und Sex wirklich ticken, der findet in diesem Buch ehrliche Antworten. Lustig, schonungslos, offen!
Mehr zu Jana Falkenberg im Interview mit epubli

Habt ihr Lust auf eine prall gefüllte Box an Lesespaß? Gewinnt hier eines von je drei Buchpaketen mit Band 1-5 oder Band 6-10 der
epubli-Jubiläumsedition!
Für eine Chance auf den Gewinn, klickt auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet uns bis zum 28.10.2018 folgende Frage:

Welcher dieser Titel würde sofort in eurem Bücherregal landen, wenn ihr euch entscheiden müsstet?

Bitte beachtet auch unsere Richtlinien zur Teilnahme an Buchverlosungen und Leserunden!

Ich bin gespannt auf eure Antworten und drücke euch die Daumen für die Verlosung.
Zur Buchverlosung
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Ich habe das Buch "Wassermanns Zorn" im Rahmen der Leserunde gewonnen und nun da meine Rezi dazu online ist, möchte ich das tolle Buch gerne wandern lassen.

Der Inhalt:

Manuela Sperling ist neu bei der Polizei.

Gleich an ihrem ersten Tag muss sie sich mit dem grausigen Mord an einer Prostituierten befassen, deren Leiche eingekeilt zwischen Baumwurzeln im seichten Teil des Flusses liegt - ertränkt.

Auf dem Bauch der Toten finden die Spurensicherer eine grausige Botschaft, gerichtet an Manuelas Chef, Kriminalhauptkommissar Stiffler.

Manuela muss erkennen, dass ihr Eifer nicht von allen im Präsidium gern gesehen wird.

Da ertrinkt erneut eine Frau, direkt vor ihren Augen.

Eine unsichtbare Macht zieht sie auf den See hinaus und unter die Wasseroberfläche.

Und Stiffler dreht durch...

Meine Wanderbuchregeln:

Dies ist meine erste Wanderbuchrunde.

1. Bitte behandelt das Buch wie euer eigenes und geht vorsichtig damit um.

Es hat schon leichte Leserillen, sollte aber bitte nicht beschmutzt oder beschädigt werden (z.B. eingerissene Seiten, Flecken).

2. Jeder hat zwei Wochen Zeit, um das Buch zu lesen.

Lesezeitverlängerung ist nach Absprache kein Problem, meldet euch dann einfach hier im Thread, falls es länger dauern sollte.

3. Bitte meldet euch hier, wenn das Buch bei euch angekommen ist und auch, wenn ihr es zu eurem Nachfolger geschickt habt.

4. Kümmert euch bitte eigenständig um die Adresse eures Nachfolgers.

Im Idealfall schreibt ihr ihn dann schon an, wenn ihr das Buch erhalten habt, damit unnötige Verzögerungen vermieden werden.

5. Wenn das Buch verloren geht, teilen sich Absender und Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar.

6. Die Teilnehmerzahl ist vorerst auf 15 Teilnehmer begrenzt.

Die Teilnehmerliste:

1. Aki_Dark

2. Dunkelblau

3. Yara_liest

4. anyways

5. Mohnbluemchen

7. Taluzi

8. Lutra

9.  justitia

10. flaschengeist 1962

11. Murkelchen

12. Biene2004

13. Meli8582-Hier ist das Buch gerade!

 

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Letzter Beitrag von  Alchemillavor 5 Jahren
Möchte noch jemand mitlesen?
Zum Thema
L
Auch ich suche dieses Buch schon ewig... hat jemand einen Tipp , wo ich es noch bekommen könnte??? Danke!!!
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Andreas Winkelmann wurde am 04. Dezember 1968 in Liebenau, Niedersachsen (Deutschland) geboren.

Andreas Winkelmann im Netz:

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