Andreas Winkelmann Bleicher Tod

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Inhaltsangabe zu „Bleicher Tod“ von Andreas Winkelmann

Ein junges Mädchen, allein: Gefangen in der Dunkelheit spürt es, dass sein Leben bald vorbei sein wird. Eine mutige Frau, Polizistin: Nele weiß, dass einer von fünfundzwanzig Menschen ein potenzieller Psychopath ist – ohne zu ahnen, wie nah die Gefahr bereits ist. Dann wird sie zu einem Tatort gerufen: zur Leiche eines jungen, seltsam bleichen Mädchens.

Kann man einen Psychopathen erkennen? Wenn ja, woran?

— cybersyssy
cybersyssy

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Wildfutter

kurzweilig und unterhaltsam

StephanieP

Gray

Obwohl es sich hierbei um einen Kriminalroman handelt, ist dieses Buch doch überraschend lustig.

Leseratte18

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Genial und hyperspannend! Macht Lust auf mehr.

stzemp

Ich soll nicht lügen

Sehr packend, man rätselt bis zum Ende, wer nun die Wahrheit sagt und wer lügt. Jedoch mir ein bisschen zu verworren.

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  • Gänsehaut garantiert ...

    Bleicher Tod
    engineerwife

    engineerwife

    21. May 2015 um 16:15

    Ein interessanter Ansatz – jeder 25. Mensch ist ein Psychopath. Diese Tatsache stellt die Seminarleiterin in einen Raum voller polizeilicher Ermittler. Unsicher sehen sich die Seminarteilnehmer um - wer unter ihnen ist die oder der Schuldige? Doch Kriminalkommissarin Nele Karminter bleibt wenig Zeit, darüber nachzudenken. Rasend schnell entwickeln sich die verschiedenen Handlungsstränge, um langsam aber sicher zu einem zu verschmelzen. Für die Kriminaldirektion Lüneburg beginnt ein Wettlauf mit der Zeit! Andreas Winkelmann versteht es mit seinem flüssigen Erzählstil die Spannung hoch zu halten. Die Tatwaffe in diesem Thriller ist so ungewöhnlich wie grausam, schon beim Hören läuft es einem eiskalt den Rücken runter. Auch die persönliche Geschichte der beiden Ermittlerinnen Nele Karminter und Anou Rossberg kommt nicht zu kurz, was für mich einen Roman immer noch etwas menschlicher macht. Ob es wohl noch einen weiteren Teil mit den Beiden geben wird?

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  • Kann man einen Psychopathen erkennen?

    Bleicher Tod
    cybersyssy

    cybersyssy

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Allein schon die Vorstellung, dass einer von fünfundzwanzig Menschen ein potenzieller Psychopath ist, ist wirklich beängstigend. Und dies hat Winkelmann sehr gut in Szene gesetzt. Der Spannungsbogen beginnt schon recht hoch und der Autor schafft es, diesen zu halten und sogar sukzessive zu steigern und den Leser zu fesseln. Auch wenn der Leser allwissend ist und mehr als die Ermittlerin weiß, gibt es immer noch genug Überraschungen und Wendungen, die nicht erwartet wurden. Die Figuren sind lebendig und besonders der Psychopath wird beklemmend authentisch präsentiert. Der Schreibstil Winkelmanns ist locker-flockig und sogar komplexere Passagen, die zum Beispiel die Theorie des Psychopathen beleuchten, werden leicht verständlich formuliert. Auch wird mit der Schreibe der Situation Rechnung getragen - mal beschreibend und detailfreudig, mal kurz-knapp und actionreich. Simon Jäger haucht der Handlung wieder Leben ein und vermittelt Emotionen, die die Figuren spüren. Am besten gefällt mir bei Winkelmann, dass er seine Werke nicht typisch beendet, sondern immer für eine Überraschung, die viel realistischer ist, gut ist. Ich vergebe gern wieder volle 5 Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Ein junges Mädchen, allein: Gefangen in der Dunkelheit spürt es, dass sein Leben bald vorbei sein wird. Eine mutige Frau, Polizistin: Nele weiß, dass einer von fünfundzwanzig Menschen ein potenzieller Psychopath ist - ohne zu ahnen, wie nah die Gefahr bereits ist. Dann wird sie zu einem Tatort gerufen: zur Leiche eines jungen, seltsam bleichen Mädchens ...

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  • Gänsehaut

    Bleicher Tod
    walli007

    walli007

    02. January 2014 um 18:30

    Einer von 25 oder vier von 100, ein Psychopath kommt auf 25 normale Menschen. Allein das verursacht schon ein Kribbeln im Nacken. Wer könnte es sein? Würde man ihn erkennen? Das fragen sich auch die Polizisten in einem Seminar. Wie passt es dann dazu, dass eine junge Frau, Miriam Singer, sich gerade so vor einem unheimlichen Ereignis retten kann. Sie berichtet, die Bäume seien auf ihr Auto zugekommen, sie habe so eben noch anhalten können und dann habe ein Fremder sie entführt. Zunächst wird sie etwas belächelt, doch ihre Beschreibung des Ortes ist so genau, dass die Polizei ihn findet und nicht nur das, die Beamten finden auch die extrem verstümmelte Leiche eines jungen Mädchens. Oh, wie fies. Man kommt selbst ins Überlegen. Natürlich kennt man mehr als 25 Leute, kennt man zwangsläufig auch Psychopathen? Hoffentlich nicht. Ganz schön schwierig sich auf diesen heftigen Fall einzulassen. Ein Wettlauf mit der Zeit. Gibt es noch mehrere Opfer, kann vielleicht noch eines gerettet werden. Vor Spannung hält man manches Mal den Atem an. Und wie es bei Hörbüchern oft ist, auf die Lesung kommt es an und die ist hier hervorragend. Ein ums andere Mal gerade in den unheimlichen Momenten jagt einem der Leser Simon Jäger mit seiner der Situation angepassten Betonung einen Schauer nach dem anderen über den Rücken. Man denkt, er liest doch nur und dennoch vermag man sich der Wirkung nicht zu entziehen. Klasse.

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  • Rezension zu "Bleicher Tod" von Andreas Winkelmann

    Bleicher Tod
    leseratte29

    leseratte29

    05. December 2012 um 15:24

    Hat mir sehr gut gefallen! Spannung von Anfang bis zum Ende, sehr schönes Hörbuch für zwischendurch :-) Kann ich nur empfehlen. Ist auch gut vorgelesen. Macht Lust auf mehr von Andreas Winkelmann

  • Rezension zu "Bleicher Tod" von Andreas Winkelmann

    Bleicher Tod
    Reneesemee

    Reneesemee

    27. September 2012 um 15:25

    Bleicher als der Tod Wenn sie dachten der Tod wäre schon das schlimmste. Dann muß ich sie entäuschen. In der Dunkelheit gefangen ist ein junges Mädchen und ihr Leben wird bald vorbei sein. Kriminalkomissarin Nele Karminter erfährt nebenbei von einer Studie, wo jeder 25 Mensch kein Gewissen hat und ein sogenanter Psychopath ist. Doch Nele muß schon bald feststellen das sich die Studie blutige Wahrheit wird. Sie wird zu einem Tatort gerufen wo sie eine grausam entstellte Leiche findet. Es ist ein Mädchen die bleich ist und vor ihrem Tod grausam gequällt wurde. Es ist ein fazienierender Thriller der aus mehren Perspektiven erzählt wird und einen erschaudern läst.

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  • Rezension zu "Bleicher Tod" von Andreas Winkelmann

    Bleicher Tod
    Lesefee86

    Lesefee86

    05. June 2012 um 14:13

    Es ist ein grausamer Schmerz, der den Körper überzieht. Ein Prickeln, Jucken und Brennen auf der Haut, bis tief hinein. Wer glaubt das Sterben schon schlimm sei, wird diese Art des Sterbens als Folterung ansehen. Ein perfider Mörder bleicht seine Opfer vor der eigentlichen Tötung. Sie müssen unerträgliche Schmerzen erleiden und werden danach noch brutal misshandelt. Der Tod scheint schnell eine Erlösung zu sein. Gerade hat Nele Karminter erfahren hat, dass jeder 25. Mensch ein gefühlloser Psychopath ist, wird sie gleich mit so einem Täter konfrontiert. Auf der Suche nach dem Mörder, der seine Opfer bleicht, trifft sie auf den Privatdetektiv Alexander Seitz, der seinerseits ein junges, verschwundenes Mädchen sucht. Schnell wird klar, dass es eine Verbindung zu geben scheint und die Zeit rennt den Ermittlern davon... Jeder 25. Mensch ein Psychopath? Diese These stellt Andreas Winkelmann in „Bleicher Tod“ auf. Alles andere als abwegig, sagen Experten. Denn wie man weiß, blickt man einem Menschen nur vor den Kopf und nicht hinein. Zudem gibt es noch den Unterschied des Denkens und des Handelns. Mit dieser These begründet Winkelmann den zweiten Teil der Reihe um die Kriminalkommissarin Karminter. Ich selbst habe den ersten Teil nicht gelesen, was aber nicht weiter schlimm war. Zwar gab es ein paar Anspielungen auf den vorangegangenen Teil, dennoch gab es keine Probleme in der Nachvollziehung. Winkelmann erfindet einen Psychopathen in bester Manier. Jemanden der scheinbar ein normales Leben führt und nur nach und nach seine wahre Natur ans Licht lässt. Nur ein, zu Beginn, kleiner Streit macht deutlich was sich hinter einer friedfertigen Fassade verbergen kann. Die Spannung wird auch in diesem Buch hoch gehalten, wobei ich mehr Beschreibungen über die einzelnen Personen gut gefunden hätte. Die Geschichte wird aus den verschiedensten Blickwinkel betrachtet und in vielen Teilen, spürt man somit die Angst und Bedrohung, die das Opfer spürt und die von dem Täter ausgehen. Andreas Winkelmann macht den Schmerz spürbar und erreicht es dem Leser eine Gänsehaut zu verschaffen. Das Ende ist zwar nicht überraschend, wird durch die Darstellung aber noch einmal richtig interessant. Ein toller Thriller, der mir Andreas Winkelmann als Autor noch ein Stückchen näher gebracht hat.

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