Andreas Winkelmann Der Gesang des Blutes

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Inhaltsangabe zu „Der Gesang des Blutes“ von Andreas Winkelmann

Es ist im Keller. Und bald kommt es herauf.

Die eigenen vier Wände auf dem Land: für Kristin und Tom geht ein Traum in Erfüllung. Doch die junge Mutter beschleicht von Anfang an ein ungutes Gefühl. Das alte Haus ist ihr unheimlich. Als Tom kurz nach dem Einzug überraschend stirbt, werden Kristins Ängste von Tag zu Tag schlimmer. Sie hört Stimmen, und nachts träumt sie von einer Gestalt, über die man im Dorf spricht: von einem Scherenschleifer, der hier vor langer Zeit eine Frau getötet haben soll. Kristin glaubt, langsam verrückt zu werden. Die Dorfbewohner raten ihr, das neue Heim so schnell wie möglich zu verlassen. Sie entschließt sich, zu bleiben.

unheimlich und sehr spannend !!!!

— Melkas40

Insgesamt ganz okay, aber ich habe mir mehr versprochen

— Blackfairy71

Spitze.....

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Für mich bisher der Beste Winkelmann!

— SvenjaN

Der absolute Wahnsinn - einfach genial.

— tigerbea

Ein Thriller in Neuauflage. Sein Erstlingswerk, was mich nicht wirklich überzeugen kann, da bin ich anderes gewohnt.

— ginnykatze

Ein wirklich spannender und oft unheimlicher Thriller, mit viel vorhandenem Mystery-Einschlag. Absolute Leseempfehlung!

— heike_herrmann

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  • Wenn aus dem Traumhaus ein Albtraum wird

    Der Gesang des Blutes

    Blackfairy71

    Klappentext: Es ist im Keller. Und bald kommt es herauf. Die eigenen vier Wände auf dem Land: für Kristin und Tom geht ein Traum in Erfüllung. Doch die junge Mutter beschleicht von Anfang an ein ungutes Gefühl. Das alte Haus ist ihr unheimlich. Als Tom kurz nach dem Einzug überraschend stirbt, werden Kristins Ängste von Tag zu Tag schlimmer. Sie hört Stimmen, und nachts träumt sie von einer Gestalt, über die man im Dorf spricht: von einem Scherenschleifer, der hier vor langer Zeit eine Frau getötet haben soll. Kristin glaubt, langsam verrückt zu werden. Die Dorfbewohner raten ihr, das neue Heim so schnell wie möglich zu verlassen. Sie entschließt sich, zu bleiben … Der Klappentext verspricht eine spannende Mischung aus Thriller und Mystery. Das ist es wohl auch, aber ich hatte irgendwie mehr erwartet. Spannend war es zwar zwischendurch durchaus und der Schreibstil ist auch flüssig zu lesen. Allerdings fehlte mir irgendwie eine abschließende Erklärung. Ich kann mir zwar denken, was da im Keller haust und warum dadurch Tote rächend durch die Gegend laufen können, aber wirklich erklärt wird es nicht.  Neben den Ereignissen um Kristin und der Schilderung, wie sie nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes versucht, ihr Leben für sich und ihre Tochter wieder in den Griff zu kriegen, gibt es einen zweiten Erzählstrang. Beide werden im Laufe der Geschichte zusammengeführt und der Leser lernt hier Robert Stolz kennen, dessen Bruder in den Banküberfall verwickelt war, bei dem Kristins Mann versehentlich erschossen wurde. Man kann sich denken, wie das Ganze sich entwickelt, es ist alles doch ziemlich vorhersehbar. Auch fand ich ein wenig unglaubwürdig, wie schnell Kristin einem fremden Mann vertraut und wie schnell sich das Ganze dann am Ende entwickelt, da sie über den Tod ihres Mannes zunächst ja nur sehr schwer hinweg kommt.  Also insgesamt war das Buch nicht schlecht, jedenfalls nicht so, dass ich es nicht weiterlesen wollte. Aber ich hätte auch nichts verpasst, wenn ich es nicht gelesen hätte.

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    • 8
  • Finger weg von diesem Buch

    Der Gesang des Blutes

    Dreamworx

    Das Ehepaar Tom und Kristin haben sich mit dem Kauf eines Hauses einen Traum erfüllt. Doch schon bei der Hausbesichtigung beschleichen Kristin immer wieder ängstliche Gefühle, vor allem der Keller jagt ihr Schauer über den Rücken. Nach ausgiebigen Renovierungsarbeiten zieht die junge Familie mit ihrer kleinen Tochter Lisa in die eigenen vier Wände. Es müssen nur noch Kleinigkeiten erledigt werden, weshalb Tom bei der ortsansässigen Bank um einen Kredit ersucht. Bei diesem Termin wird er während eines Banküberfalls erschossen und lässt Kristin und Lisa allein zurück. Um Kristin in der ersten Phase zu unterstützen, reist ihre Mutter Ilse an, doch die beiden geraten ständig in Meinungsverschiedenheiten. Eines Tages stürzt Ilse auf der Kellertreppe in die Tiefe. Das Haus wirkt auf Kristin immer bedrohlicher, sie hört Stimmen, die sie bis in ihre Träume begleiten. Auch die Dorfbewohner, die die Wahrheit über das Haus kennen, erzählen ihr bei Nachfragen nicht die ganze Geschichte. Was hat es mit dem Scherenschleifer auf sich? Warum machen alle so ein Geheimnis daraus? Andreas Winkelmann hat mit seinem Roman „Der Gesang des Blutes“ einen Kriminalroman vorgelegt, der neu aufgelegt wurde und erstmals unter dem Namen „Der Gesang des Scherenschleifers bekannt war. Von dem Autor ist man wahnsinnig spannende Geschichten gewohnt, die gut ausgedacht sind und den Leser von der ersten bis zur letzten Seite unter Spannung halten und zum Miträtseln verführen. Der Schreibstil ist flüssig und normalerweise kann man die Winkelmann-Bücher nicht aus der Hand legen. Doch mit diesem Buch hat sich der Autor keinen Gefallen getan. Die Handlung wirkt konstruiert und unglaubwürdig. Die Charaktere sind ebenfalls nicht gerade sympathisch und wirken nicht authentisch, geradezu unecht. Die Handlung selbst ist mehr als hanebüchen, man fragt sich oft, was sich der Autor bei dem Verfassen dieses Buches gedacht hat. Ein Spannungsbogen ist gar nicht vorhanden, nicht mal einen kleinen Gänseschauer kann die Geschichte verursachen. Als Leser wird man leider bei der Lektüre mehr als ungehalten und nach Beendigung des Buches ist man nur noch enttäuscht. Das ist nicht der Andreas Winkelmann, wie ihn man kennt und zu schätzen gelernt hat. Das Buch ist einfach nur grottenschlecht. Also Krimi- und Thrillerfans aufgepasst: Hände weg von diesem Buch, Ihr langweilt Euch zu Tode!  

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    • 4
  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Unglaubwürdig

    Der Gesang des Blutes

    Anjaxxx

    Ich habe alle Bücher von dem Autoren gelesen und war von jedem einzelnen total begeistert. Also habe ich voller Freude dieses Buch angefangen und wurde total enttäuscht. Menschen, die ewig in einem brennenden Haus sind und ihnen nix passiert, Männer die mehrere Kopfschüsse überleben und als wäre nix passiert danach aus dem Haus spazieren, usw usw….alles war irgendwie zusammenhanglos, absolut nicht tiefgründig und irgendwie an den Haaren herbeigezogen…stellenweise konnte ich nur noch mit dem Kopf schütteln. Ab und zu kam mal kurz Spannung auf, diese wurde aber durch seltsame Erklärungen die so einfach nicht sein können wieder zugrunde gerichtet. Das war diesmal leider nichts. Eine unglaubwürdige Geschichte, die mit einer zu erwarteten, komischen Aufklärung zuende geht. Schade.

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    • 2

    Arun

    14. July 2014 um 12:52
  • Super spannend, ein echter Winkelmann eben!

    Der Gesang des Blutes

    Lilastern

    12. June 2014 um 16:27

    Super spannender Thriller, so wie man es von Andreas Winkelmann gewöhnt ist. Ich finde dieses allerdings ein ganz klein wenig lauer als alle anderen Bücher. Trotzdem absolut fesselnd bis zum Schluss und lesenswert für jeden Thriller-Fan. 

  • "Ich bin wieder hier...!"

    Der Gesang des Blutes

    heike_herrmann

    Klappentext: Es ist im Keller. Und bald kommt es herauf. Die eigenen vier Wände auf dem Land: für Kristin und Tom geht ein Traum in Erfüllung. Doch die junge Mutter beschleicht von Anfang an ein ungutes Gefühl. Das alte Haus ist ihr unheimlich. Als Tom kurz nach dem Einzug überraschend stirbt, werden Kristins Ängste von Tag zu Tag schlimmer. Sie hört Stimmen, und nachts träumt sie von einer Gestalt, über die man im Dorf spricht: von einem Scherenschleifer, der hier vor langer Zeit eine Frau getötet haben soll. Kristin glaubt, langsam verrückt zu werden. Die Dorfbewohner raten ihr, das neue Heim so schnell wie möglich zu verlassen. Sie entschließt sich, zu bleiben … Meine Meinung: Das Buch erschien bereits 2007 unter dem Titel "Der Gesang des Scherenschleifers" und ist das erste Werk von Andreas Winkelmann. Da es den alten Verlag nicht mehr gibt, die Anfrage jedoch sehr hoch war, verlegte der Rowohlt -Verlag das Buch mit etwas abgeänderten Titel neu. Auch ich war sehr gespannt auf diesen heiß begehrten Titel und freute mich sehr, als ich das Buch endlich in den Händen hielt. Ich persönlich liebe gruselige Geschichten um unheimliche Keller, in denen eventuell etwas lauert. Vielleicht auch ein Grund, warum ich nicht so oft in unseren Keller gehe...! :-) Nun aber zu dem Buch: Mir hat die Story sehr gut gefallen und ich wurde von der ersten, bis zur letzten Seite sehr gut unterhalten. Laut Klappentext lässt sich vermuten, das es ausschließlich um Kristin geht, die erst seit kurzem mit Mann und Tochter in ihr neues Heim gezogen ist. Die kurz darauf unter tragischen Umständen zur Witwe wurde. Nein, es gibt noch ein paar andere Personen & Handlungsstränge, bei denen man nach und nach erfährt, was sie mit der Story an sich zu tun haben. Man bekommt Einblicke in Kristins Nachbarschaft und erfährt, das sie mehr über das Haus und dessen unheimlicher Geschichte wissen, als sie Kristin gegenüber zugeben. Kristin findet beim entrümpeln seltsame Gegenstände, sie hört unheimliche Geräusche und Stimmen. Einen Gesang, der immer wieder die Strophe "Ich bin wieder hier, in meinem Revier" singt.... All diese Vorkommnisse und noch einiges mehr, halten die Spannung enorm, denn man möchte als Leser einfach endlich wissen, was es damit auf sich hat. Die Auflösung und das Ende war sehr rasant und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Fazit: Ein wirklich spannender und oft unheimlicher Thriller, mit viel vorhandenem Mystery-Einschlag. Absolute Leseempfehlung!

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    • 3

    silviaanni

    08. March 2014 um 22:04
  • Rezension zu DER GESANG DES BLUTES

    Der Gesang des Blutes

    Glanzleistung

    19. January 2014 um 15:33

    Kristin und Tom finden nach langer Suche endlich ihr Traumhaus abseits eines kleinen Dorfes. Ihr Glück wehr jedoch nicht lange an. Bei einem Banküberfall stirbt Tom und Kristin muss mit ihrer kleinen Tochter allein in dem Haus leben. In einem zweiten Erzählstrang geht es um Robert und seine krummen Geschäfte. Er überfällt Leute, die wiederum anderen etwas genommen haben. Hat auch er etwas mit dem Tod von Tom zu tun und was hat es mit dem dunklen Keller in dem alten Haus auf sich? Wie nicht anders von Winkelmann gewohnt ein sehr überzeugender Thriller. Eine mystisch spannende Handlung, gut strukturierte Erzählstänge und interessante und sympathische Handlungspersonen. Mich hat das Buch begeistert und war ein wahres Lesevergnügen. Einen Punkt Abzug bekommt allerdings das nicht ganz realistische Ende und die zurückbleibenden Fragezeichen.

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  • eBook Kommentar zu Der Gesang des Blutes von Andreas Winkelmann

    Der Gesang des Blutes

    zauberhamsti

    via eBook 'Der Gesang des Blutes'

    hat mir super gefallen.war spannend bis zur letzten seite!danke an den autor für viele unterhsltsame stunden! konnte das buch nicht mehr aus der hand legen! absolute kaufempfehlung! wer es spannend und fesselnd liebt kommt sn diesem v
    buch nicht vorbei!!!

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  • Enttäuschend...

    Der Gesang des Blutes

    LEXI

    24. October 2013 um 19:19

    Nach vielen spannenden Leseerfahrungen betreffend Andreas Winkelmann blickte ich dem Erscheinen dieses Buches bereits Monate zuvor erwartungsvoll entgegen. Da ich "Der Gesang des Scherenschleifers" nicht kannte, kümmerte mich die Warnung hinsichtlich einer Neuauflage wenig. Vielleicht hätte ich dennoch darauf achten sollen? Dieser Thriller hat es nämlich weder geschafft, mich in seinen Bann zu ziehen, noch mich aufgrund eines ausgeklügelten Plots zu begeistern. Die Figuren wirkten hölzern und unecht, die Geschichte selber unglaubwürdig. Spannung kam trotz der Vorstellung dieses schlimmen Kellerlochs gar nicht auf. Und das, obgleich ich angesichts des Klappentextes bereits leichtes Gruseln empfand, eine Vorahnung böser Szenarien. Die für meinen Geschmack jedoch ausblieben. Ich konnte mich nicht in die handelnden Personen hinein versetzen, empfand auch kein Mitgefühl für die trauernde Witwe Kirsten, kein Verständnis für den Streit mit ihrer Mutter, kein Mitleid für die Dorfbewohner, die eisern schwiegen und die junge Familie in ihr Unglück schickten und nichts taten, sie zu warnen oder das kommende Unheil zu verhindern. Da mich so gar nichts an diesem Buch zu begeistern vermochte, kann ich einfach nicht mehr als einen Bewertungsstern vergeben. Definitiv nicht mein Lesegeschmack. Schade.

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  • Andreas Winkelmann - Der Gesang des Blutes

    Der Gesang des Blutes

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. October 2013 um 12:41

    Kurzbeschreibung:  Es ist im Keller. Und bald kommt es herauf. Die eigenen vier Wände auf dem Land: Für Kristin und Tom geht ein Traum in Erfüllung. Doch die junge Mutter beschleicht von Anfang an ein ungutes Gefühl. Das alte Haus ist ihr unheimlich. Als Tom kurz nach dem Einzug überraschend stirbt, werden Kristins Ängste von Tag zu Tag schlimmer. Sie hört Stimmen, und nachts träumt sie von einer Gestalt, über die man im Dorf spricht: von einem Scherenschleifer, der hier vor langer Zeit eine Frau getötet haben soll. Kristin glaubt, langsam verrückt zu werden. Die Dorfbewohner raten ihr, das neue Heim so schnell wie möglich zu verlassen. Sie entschließt sich zu bleiben...*Quelle*  Zum Autor:  Andreas Winkelmann, geboren im Dezember 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldesrand nahe Bremen. Er studierte Sport in Saarbrücken, war vier Jahre Soldat und arbeitete unter anderem als Fitnesslehrer, Taxifahrer, Versicherungsfachmann und freier Redakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Seine Leidenschaft für unheimliche Geschichten entwickelte er bereits in jungen Jahren. Mit seinen Büchern Blinder Instinkt, Bleicher Tod undWassermanns Zorn eroberte er die Bestsellerlisten. Wenn er nicht gerade in menschliche Abgründe abtaucht, geht er einer weiteren Leidenschaft, dem Outdoorsport nach. Er überquerte bereits zweimal zu Fuß die Alpen, steigt dort auf die höchsten Berge und tiefsten Canyons oder fischt und jagt mit Pfeil und Bogen in der Wildnis Kanadas. Meinung:  Der Gesang des Blutes ist eine Neuauflage des bereits vergriffenen Romans Der Gesang des Scherenschleifers von 2007. Das junge Ehepaar Kristin und Tom Merbold zieht in sein Traumhaus in einem kleinen Ort. Doch das neue Glück hält nicht lange: Tom wird beim Besuch seiner Hausbank in einen Banküberfall verwickelt und erschossen. Kristin weiß nicht, wie sie ohne ihn zurecht kommen soll. Zwar zieht ihre Mutter zu ihr, doch ihr Verhältnis ist angespannt. Außerdem hat Kristin noch die 4-jährige Tochter Lisa, die viel Aufmerksamkeit braucht. Doch findet sie in einigen Dorfbewohnern neue Freunde, die ihr über den Verlust hinweg helfen. Dann häufen sich in Kristins Leben merkwürdige Momente: Sie hört eine Stimme, die immer wieder das gleiche Lied intoniert und einen bestimmten Reim, der in früherer Zeit von Scherenschleifern, die durch die Lande zogen, aufgesagt wurde. Langsam zweifelt sie an ihrem Verstand, doch Hanna, die Besitzerin eines kleinen Supermarktes, lässt durchblicken, dass sich in dem Haus vor vielen Jahren etwas Schreckliches ereignet hat. In einem zweiten Handlungsstrang lernt der Leser Robert Stolz kennen, dessen Bruder einer der Bankräuber war und ebenfalls ums Leben kam. Kristins und Roberts Wege kreuzen sich auf dramatische Art und Weise, bald schon geht es für beide um Leben und Tod und das Haus hat einigen Anteil daran... Dies war mein erstes Buch von Andreas Winkelmann und gleichzeitig auch sein Debütroman aus dem Jahr 2007. Zuallererst sei erwähnt, dass es in Der Gesang des Blutes einen großen Anteil an Mystik/Phantastik gibt, worauf man sich als Leser einstellen sollte. Visionen, geisterhafte Stimmen und Albträume bestimmen einen Großteil des Lebens von Kristin. Auf der anderen Seite spart Andreas Winkelmann aber auch nicht an ekligen und brutalen Szenen, welche in Roberts Handlungsstrang zutage treten und nichts für zartbesaitete Leser sein werden. Spannung ist von Anfang an gegeben und Andreas Winkelmann präsentiert dem Leser häppchenweise die Auflösung. Puzzlesteinartig wird die ganze Geschichte um das Haus, die unglücklichen Geschehnisse darin und was ein Scherenschleifer damit zu tun hatte, präsentiert, sodass man regelrecht gezwungen wird, immer weiterzulesen. Wer übersinnliche Anteile in einem Thriller liebt, wird definitiv auf seine Kosten kommen. Mich konnte das Buch überzeugen, auch wenn ich das Ende ein wenig zu überzogen fand. Mit Der Gesang des Blutes hat Andreas Winkelmann aber dennoch einen neuen Fan hinzugewonnen, und ich bin froh, seine weiteren bereits veröffentlichten Romane schon im Regal zu haben. Fazit:  Der Gesang des Blutes ist ein spannender Thriller, der einen Großteil an Übersinnlichem in die Handlung miteinbezieht. Für interessierte Leser dieses Genres durchaus zu empfehlen und für mich mein erster aber sicherlich nicht letzter Andreas Winkelmann-Roman.

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  • Ein Thriller der etwas anderen Art.

    Der Gesang des Blutes

    Eka

    13. October 2013 um 13:49

    Für Kristin und Tom geht endlich das in Erfüllung, wovon sie jahrelang geträumt haben:  sie kaufen sich ein Haus auf dem Land, das zwar noch etwas renovierungsbedürftig ist, aber genau dem entspricht, was sie sich vorgestellt haben. Doch Kristin ist das Haus von Anfang an etwas unheimlich, am meisten gruselt sie sich vor dem Kellerschacht. Sie hört Stimmen und träumt nachts von einer Gestalt, die alle im Dorf den Scherenschleifer nennen. Doch auf ihre Fragen will keiner so recht antworten. Alle schweigen. Und immer wieder hört sie den Gesang des gleichen Liedes: "Ich bin wieder hier, in meinem Revier...". Doch dann passiert etwas, womit keiner gerechnet hat: Tom wird in seiner Bank bei einem Banküberfall erschossen und Kristin ist mit ihrer kleinen Tochter allein. Alle Dorfbewohner raten ihr, das Haus zu verkaufen,aber Kristin bleibt. Der Autor erzählt die Geschichte in zwei Erzählsträngen, die zunächst nicht viel gemeinsam haben, aber am Ende zusammengefügt werden. Am Anfang fehlte mir die Spannung, die ich von Andreas Winkelmann erwartet hatte, die sich aber nach der Hälfte des Buches endlich einstellte und bis zum Ende bleibt. Wobei für mich am Ende noch einige Fragen offen blieben. Der Autor hat viel Brutalität in die Geschichte gebracht und manche Szenen waren schon recht unheimlich. Da hätte es meines Erachtens ein bisschen weniger auch getan. Alles in allem aber ein unterhaltsamer Thriller.

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  • Themenlesen im Oktober 2013 - Thema: Gespenstisches und Übersinnliches

    samea

    Hallo ihr Lieben, nun ist Oktober und ich habe mir ein neues Thema ausgedacht. Ich hoffe es gefällt euch. Im Oktober ist ha Halloween, und so habe ich gedacht wir lesen Bücher in denen im weitesten Sinn etwas übernatürliches oder gespenstisches vorkommt. Ich hänge einige Beispielbücher an. Wer noch nicht dabei war, darf natürlich sehr gern einsteigen. Beim Themenlesen geht es ganz grob darum, dass man bisher noch ungelesene Bücher zu einem bestimmten Thema liest und sich hier darüber austauscht. Jeden Monat kann man sich von einem anderen Thema inspirieren lassen.

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    • 103
  • "Es ist böse...geht nicht wieder dorthin zurück..."

    Der Gesang des Blutes

    ginnykatze

    12. October 2013 um 18:18

    "Es ist böse...geht nicht wieder dorthin zurück..." Zum Inhalt: Als Kristin und Tom endlich ihren Traum vom eigenen Heim verwirklichen, können sie nicht ahnen, was alles passieren wird. Von Anfang an hat Kristin ein komisches Gefühl. Bei der Besichtigung des Hauses musste sie auch in den Keller, sie hat Angst im Keller, aber irgendetwas ist da gewesen, tief unten im Dunkeln in der Tiefe. Nachdem sie das Haus völlig umgebaut haben und sich schon heimisch fühlen, beschließt Tom, doch noch bei der Bank um einen Kredit zu fragen. Er möchte noch neue Fenster einbauen, dann, ja dann erst ist das Haus perfekt. Die kleine Tochter Lisa soll sich schließlich nicht erkälten, denn es zieht schon sehr durch die alten Fensterschlitze. Als Tom dann bei der Bank ist, passiert das Schreckliche. Es sind Bankräuber unterwegs und bei einer wilden Schießerei wird Tom erschossen. Kristin kann es nicht glauben, ihr Tom soll für immer gegangen sein. Damit sie nicht so allein ist, kommt ihre Mutter Ilse zu ihr und kümmert sich aufopferungsvoll um Kristin und Lisa. Zu Kristins Geburtstag geraten die Beiden in Streit, der sich nicht wieder rückgängig machen lässt. Ilse beschließt, als sie allein ist, ihr Geschenk im Keller unterzubringen, damit Kristin es nicht mehr sehen muss. Als sie dann die Treppen wieder hinaufsteigt, hört sie plötzlich hinter sich eine Stimme. In wilder Panik rennt Ilse die Stufen rauf und stürzt am Ende wieder tief hinunter. Kristin kann es nicht fassen, was ist hier eigentlich los. Das Haus spricht auch zu ihr und sie hört immer wieder Gesänge und hat Albträume, in denen ein Lied immer wieder vorkommt….Ich bin wieder hier, in meinem Revier, war nie wirklich weg, hab mich nur versteckt… Als ihr dann eine Nachbarin die Geschichte vom Scherenschleifer erzählt, bekommt Kristin eine Gänsehaut. Die Dorfbewohner trauen sich noch immer nicht, Kristin die Wahrheit über ihr Haus zu erzählen und dann ist es zu spät. Wer nun mehr wissen möchte, sollte das Buch lesen, denn mehr verrate ich jetzt nicht. Fazit: Der Autor Andreas Winkelmann schreibt hier einen Thriller, der mich von Anfang an nicht fesseln kann. Die vielen verschiedenen mystischen Begebenheiten sind mir zu dick aufgetragen und nicht wirklich nachvollziehbar. Schade, bisher war ich völlig begeistert von seinem Schreibstil, aber hier kann er mich nicht überzeugen. Die Charaktere zeichnet Winkelmann mit viel Einfühlungsvermögen. Hier war ich gleich mit in dem Haus und auch das Gruseln war überzeugend. Kristin aber nervte mich schon bald, auch wie sie mit ihrer Mutter umsprang, hat mir nicht gefallen. Sie wollte doch nur helfen. Die Dorfbewohner fand ich allesamt unsympathisch, warum kommen sie nicht gleich mit der Sprache raus, nein, sie lassen die jungen Leute einziehen und warten auf die Dinge, die da kommen werden. Die Spannung ist nicht wirklich hoch, auch hat das Buch einige Längen. Viele Dinge scheinen völlig irre zu sein, an den Haaren herbeigezogen, nicht nachvollziehbar. Auch das Ende konnte mich dann nicht überzeugen. Einen Thriller aus der Feder von Winkelmann hatte ich anders in Erinnerung. Und dann muss ich feststellen, dass das Buch schon unter einem anderen Titel erschienen ist, es ist sein Erstlingswerk. Nun ja, man sieht, dass der Autor sich weiterentwickelt hat, denn die Thriller, die ich bisher von ihm gelesen habe, waren allesamt spannend von Anfang bis Ende. Von mir kommen hier deshalb nur 3 Sterne, der Abzug ist erklärt.

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  • gut, aber nicht vollkommen überzeugend

    Der Gesang des Blutes

    Thrillerlady

    08. October 2013 um 17:04

    Der Gesang des Blutes von Andreas Winkelmann (Thriller, 2013)   - gut, aber nicht vollkommen überzeugend - Bei diesem Thriller handelt es sich um eine Neuauflage des 2007 erschienenen Thrilers "Der Gesang des Scherenschleifers" und ist somit mal kein neues Werk des Autors.   Für meinen Geschmack handelt es sich dabei um einen durchaus gelungenen Thriller, der mich besonders zum Anfang hin schon recht stark mitriss. Allerdings flaute dieses durch ein paar Elemente, die diesen Fluss ein wenig störten für meinen Geschmack etwas ab. Auch spannungsmäßig hatte das Buch zu Anfang ein wenig mehr für mich zu bieten, als in der Gesamtlänge betrachtet, auch wenn zum Ende hin doch noch mal deutlich Spannung entstand. Allerdings wartete das Ende mit zu vielen offenen Fragen für meinen Geschmack auf, so dass ich es nicht vollkommen zufrieden zuschlagen konnte. Es hätte ruhig alles noch ein wenig intensiver erklärt werden können und einige Dinge gerieten in Vergessenheit und wurden somit nicht handelnd erklärt und wurden kurz im Epilog genannt, was für mich nicht ausreichend war. Zudem ist es in diesem Fall mal ein etwas anderer Thriller, sprich kein Thriller, was man sich sonst unter einem vorstellt, sondern mit anderem Hintergrund. Gerade hier hätte ich mir noch ein wenig mehr erwartet, wie schon erwähnt, vor allem intensiver.   Fazit:   Für mich eine gelungene Neuauflage, auch wenn ich nicht ganz zufrieden mit dem Buch auseinanderging. Die genannten Makel tun dem Buch allerdings keinen Abbruch, da es sich um einen Winkelmann handelt und das alleine schon Grund genug ist, sich diese Story nicht entgehen zu lassen. Note: 2

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  • Das perfekte Buch für die dunkle Jahreszeit und für Leser, die alte Legenden mögen

    Der Gesang des Blutes

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. October 2013 um 14:04

    "Der Gesang des Blutes" ist eine Neuauflage des 2007 erschienenen Buches "Der Gesang des Scherenschleifers" und das erste Buch von Andreas Winkelmann, welches mich absolut überzeugen konnte. Ich habe es gestern spätabends angefangen und hatte es um 02:00h beendet. Und danach habe ich vor Angst noch eine Stunde wachgelegen. Alte Legenden und Spukhäuser sind einfach eine unheilige Mischung und Andreas Winkelmann schaffte es mühelos, mir einen Schauer nach dem anderen den Rücken herunterlaufen zu lassen.  Der Autor führt am Ende sehr gekonnt zwei zunächst nur durch ein Detail verbundene Handlungsstränge zusammen. Allerdings ist das Buch nicht "ohne", besonders die einem Werk von Stephen King entnommene Folterszene mit einer Büroklammer nahm mich sehr mit. Wirklich brutal. Fazit: Unheimlich und spannend. Das perfekte Buch für die dunkle Jahreszeit und für Leser, die alte Legenden mögen.

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