Andreas Winkelmann Der Gesang des Blutes

(8)

Lovelybooks Bewertung

  • 8 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(3)
(0)
(2)
(3)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der Gesang des Blutes“ von Andreas Winkelmann

Es gibt keinen Grund, keine Angst vor dunklen Kellern zu haben …Eine Familie erfüllt sich den Traum von einem alten Haus auf dem Land. Von Anfang an jedoch hat Kristin, die junge Mutter, ein ungutes Gefühl. Sie hört Stimmen, träumt von einem Scherenschleifer, der vor langer Zeit hier eine Frau getötet haben soll. Der plötzliche Tod ihres Mannes wirft sie endgültig aus der Bahn. Ihre Mutter drängt sie, das Spukhaus so schnell wie möglich zu verlassen. Kristin bleibt – und die Ereignisse überschlagen sich.

Guter Ansatz für einen Mystery-Thriller, doch auch der unmysteriöse Teil war mir zu mysteriös und zu konstruiert

— cybersyssy
cybersyssy

Stöbern in Krimi & Thriller

Der Mann zwischen den Wänden

Viele Anfänge - kein Schluss

DanielaAlge

Der Totensucher

Insgesamt ein spannender Krimi, der durch immer neue Wendungen und eine komplexe Story überzeugt. Gut!

misery3103

Die Stunde der Schuld

Roberts bewährter Stil verspricht eine ausgewogene Mischung aus einer Liebesgeschichte und einem spannenden Thriller.

Nusseis

Mord im Cottage: Ein Krimi mit Katze

Ein Krimi ohne Mord, dem ein wenig die Spannung fehlte, trotz den den überaus guten Ansätzen.

claudi-1963

Projekt Orphan

Hochspannung gepaart mit teilweise harter Action und sehr markanten, schon fast überzeichneten Charakteren – ein Pageturner!

BookHook

Targa - Der Moment, bevor du stirbst

Spannung von der ersten bis zur letzten Seite mit faszinierenden Protagonisten. Pflichtlektüre für Thriller-Liebhaber.

antonmaria

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Der Gesang des Blutes

    Der Gesang des Blutes
    vormi

    vormi

    30. June 2017 um 20:50

    Es ist im Keller. Und bald kommt es herauf.Die eigenen vier Wände auf dem Land: für Kristin und Tom geht ein Traum in Erfüllung. Doch die junge Mutter beschleicht von Anfang an ein ungutes Gefühl. Das alte Haus ist ihr unheimlich. Als Tom kurz nach dem Einzug überraschend stirbt, werden Kristins Ängste von Tag zu Tag schlimmer. Sie hört Stimmen, und nachts träumt sie von einer Gestalt, über die man im Dorf spricht: von einem Scherenschleifer, der hier vor langer Zeit eine Frau getötet haben soll. Kristin glaubt, langsam verrückt zu werden. Die Dorfbewohner raten ihr, das neue Heim so schnell wie möglich zu verlassen. Sie entschließt sich, zu bleiben …Inhaltsangabe auf amazonEigentlich mage ich die Bücher von Andreas Winkelmann, aber dieses hier habe ich bisher als sein schwächstes empfunden.Sein Schreibstil ist sehr flüssig, das war natürlich auch hier der Fall.Die erste Hälfte war ich eher irritiert, wahrscheinlich weil ich mir irgendwie was anderes bei dem Buch erwartet habe.Aber ab der Hälfte kippte es dann in gelindes Unverständnis.Es erschien mir leicht Ünerzogen und zu viel des Guten.Ist aber nicht schlimm, denn ich habe noch einige Nücher von ihm auf meinem SUB, davon wird mir eins wieder sehr gut gefallen...

    Mehr
  • Guter Ansatz für einen Mystery-Thriller

    Der Gesang des Blutes
    cybersyssy

    cybersyssy

    05. May 2017 um 19:38

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘Mir ist die rechtliche Lage nicht klar, aber mir ist schleierhaft, warum Winkelmann zwar immer die ersten vier Zeilen des Westernhagen-Lieds „Ich bin wieder hier“ zitiert, aber nie den Interpreten erwähnt.Der Ansatz der Story ist interessant, doch irgendwie kam mir alles zu konstruiert rüber. Die beiden Handlungsstränge finden erst im letzten Drittel zueinander und vorher war nicht ersichtlich, wie nun alles zusammenhängt. Das nervte mich manchmal. Hinzu kommt, dass die Figuren häufig hölzern daher kamen und die Protagonistin Kristin für mich teilweise völlig unlogisch agierte. !!! SPOILER !!!Sie liebt ihren Mann Tom doch so abgöttisch und am Ende kommt sie mit einem Typen zusammen, dessen Bruder an dem Banküberfall, bei dem Tom erschossen wurde, beteiligt war. WTF???!!! SPOILERENDE !!!Die Spannung wird leider durch Langatmigkeiten gebremst und störte nach meinem Empfinden auch den Spannungsbogen.Simon Jäger liest hervorragend und haucht den Figuren Leben ein. Das hat viel von der Story gerettet und mich über einiges hinwegsehen lassen.Auch Winkelmanns lockerer Schreibstil entschädigt den Leser für die Längen.Im Großen und Ganzen wurde ich gut unterhalten und so vergebe ich 3 Gesangs-Sterne.‘*‘ Klappentext ‘*‘Es ist im Keller. Und bald kommt es herauf. Die eigenen vier Wände auf dem Land: für Kristin und Tom geht ein Traum in Erfüllung. Doch die junge Mutter beschleicht von Anfang an ein ungutes Gefühl. Das alte Haus ist ihr unheimlich. Als Tom kurz nach dem Einzug überraschend stirbt, werden Kristins Ängste von Tag zu Tag schlimmer. Sie hört Stimmen, und nachts träumt sie von einer Gestalt, über die man im Dorf spricht: von einem Scherenschleifer, der hier vor langer Zeit eine Frau getötet haben soll. Kristin glaubt, langsam verrückt zu werden. Die Dorfbewohner raten ihr, das neue Heim so schnell wie möglich zu verlassen. Sie entschließt sich, zu bleiben ...

    Mehr
    • 2
  • Der Gesang des Blutes / Andreas Winkelmann

    Der Gesang des Blutes
    Lenny

    Lenny

    09. July 2014 um 10:32

    Ich bin wieder hier in meinem Revier, war nie wirklich weg, hab mich nur versteckt.....dieser Song kommt sehr oft in diesem Hörbuch vor und gemeint ist ein Scherenschleifer, der wieder da ist! Mir hat dieses Hörbuch nicht so gefallen.  Ein Haus das Böse ist, ein Keller in dem jemand ruft, Stimmen aus dem Nichts, das ist nicht so ganz mein Geschmack. Gelesen wurde das Hörbuch von Simon Jäger, das hat mir gefallen.

    Mehr