Andreas Winkelmann Der Schlot

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Inhaltsangabe zu „Der Schlot“ von Andreas Winkelmann

„Hilf mir ... der Hinkende“
Das sind die letzten Worte der jungen Kommissarin Manuela Sperling am Telefon.
An dem Tag, an dem Henry Conroy aus dem Urlaub zurückkehrt, verschwindet seine neue Partnerin spurlos. Wie es scheint, hat sie in seiner Abwesenheit unerlaubt Ermittlungen im äußerst brutalen, gut organisierten Bereich des Menschenhandels angestellt und dabei ein Phantom aufgeschreckt, das hinter vorgehaltener Hand „Der Hinkende“ genannt wird. Niemand hat ihn je gesehen, alle fürchten sie vor ihm und er scheint der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein. Henry beginnt einen verzweifelten Wettlauf um das Leben von Manuela Sperling und muss feststellen, dass er seinem Gegner nicht gewachsen ist.
Zeitgleich gelingt Elizaveta Radu und Nada Despotovich die Flucht vor ihren Peinigern. Die Menschenhändler setzen alles daran, sie mundtot zu machen, denn beide wissen, wozu der Schlot in der alten Ziegelei genutzt wird.

So Lesemomente, wie, Kann nicht sein, die dann zum Ende hin in Puh, hab ich mir doch gedacht übergingen, waren hier am Werk.

— Thrillerlady

Ganz gut zu lesen gibt aber bessere von ihm..📚

— Hamster50

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  • Eine zarte Rauchwolke an einem kühlen Morgen…

    Der Schlot

    abuelita

    01. November 2017 um 10:33

    Ein altbekanntes Thema…Menschenhandel und Prostitution, aber gut aufbereitet und mit vielen Spannungselementen.Die junge Kommissarin Manuela Sperling verschwindet spurlos und ihre letzten Worte sind „hilf mir – der Hinkende“. Bei Ermittlungen – mit denen sie nichts, aber auch rein gar nichts zu tun hatte und die sie ihrer sprichwörtlichen Neugier zu verdanken hat – schreckte sie dieses Phantom auf.....Ihr Partner Henry Conroy, eben zurück aus seinem langen Urlaub, beginnt seine Kollegin zu suchen – in einem verzweifelten Wettlauf gegen die Zeit. Unterstützt oder behindert- je nachdem wie man das sehen möchte – wird die Polizei von den Brüdern von Manuela. Und alle hinken immer einen Schritt hinterher….Der Schreibstil von Andreas Winkelmann ist flüssig und daher gut zu lesen; allerdings gibt es doch einige Fehler, die zwar den Lesespass nicht störten, aber meiner Meinung nach einem Lektor unbedingt hätten auffallen müssen.Für mich war das Ganze fast zu brutal. Leider springt mein Kopfkino auch bei grausigen Szenen gleich an – und davon gibt es einige – und ab und zu habe ich mich vor Entsetzen geschüttelt. Das Ende, das noch nicht das Ende ist, liess mich erst mal zufrieden, aber weiterhin neugierig zurück bis zum wirklichen Show-Down – den ich dann doch sehr übertrieben gefunden habe. Ausserdem ist das für meinen Geschmack zu – ja, unfertig irgendwo; es bleiben Fragen offen, die keiner mehr beantwortet und das sollte nun nicht unbedingt sein in einem Thriller.Aber das Buch hat mich gut unterhalten und das ist ja die Hauptsache !

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  • Auch wieder ein toller winkelmann

    Der Schlot

    trollchen

    03. July 2017 um 10:51

    Der SchlotHerausgeber ist epubli; Auflage: 2 (14. Oktober 2016) und hat 416 Seiten.Kurzinhalt: „Hilf mir ... der Hinkende“Das sind die letzten Worte der jungen Kommissarin Manuela Sperling am Telefon. An dem Tag, an dem Henry Conroy aus dem Urlaub zurückkehrt, verschwindet seine neue Partnerin spurlos. Wie es scheint, hat sie in seiner Abwesenheit unerlaubt Ermittlungen im äußerst brutalen, gut organisierten Bereich des Menschenhandels angestellt und dabei ein Phantom aufgeschreckt, das hinter vorgehaltener Hand „Der Hinkende“ genannt wird. Niemand hat ihn je gesehen, alle fürchten sie vor ihm und er scheint der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein. Henry beginnt einen verzweifelten Wettlauf um das Leben von Manuela Sperling und muss feststellen, dass er seinem Gegner nicht gewachsen ist. Zeitgleich gelingt Elizaveta Radu und Nada Despotovich die Flucht vor ihren Peinigern. Die Menschenhändler setzen alles daran, sie mundtot zu machen, denn beide wissen, wozu der Schlot in der alten Ziegelei genutzt wird.Meine Meinung: Ich liebe Andreas Winkelmann und er hat mich auch diesmal nicht enttäuscht. Er überzeugt mit einer brutalen Härte und auch Schonungslosigkeit, denn er lässt auch die guten sterben! Und ich finde es durchaus realistisch, wie er die Szenen und insgesamt die Prostitution beschrieben hat. Und auch die Freier, die sich verstecken hinter irgendwelchen Firmen und dann denken, dass sie nicht enttarnt werden können. Das Buch ist von der ersten Seite an total spannend und man muss immer weiterlesen, damit man weiss, wie es weitergeht. Auch die beiden Kripobeamten sind wieder sehr authentisch und auch die Familie der Sperlings ist so sympathisch und irgendwie lebensnah beschrieben, es machte richtig Spass, mit ihnen zu ermitteln. Mein Fazit: Auch wenn es fiktiv war, ich fand es spannend und sehr gelungen und ich finde es nicht so abwegig, dass so etwas in unserer Gesellschaft nicht passieren kann. Ich glaube sogar, dies gibt es schon! Absolute Leseempfehlung von mir! 5 Sterne.

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  • Hält einige Überraschungen vor

    Der Schlot

    Thrillerlady

    17. April 2017 um 23:04

    Der Schlot von Andreas Winkelmann (Thriller, 2016; epubli) - hält einige Überraschungen vor - Diesen Thriller entdeckte ich für meine Verhältnisse erst ziemlich spät, obwohl ich alle sonstigen Bücher des Autors habe, die ich auch ziemlich gerne gelesen habe. Dieser hatte sich dann doch ganz gut versteckt und somit entdeckte ich ihn erst, als er schon so ca 2 Monate erhältlich war. Aufgrund dessen, dass er im Selbstverlag erschienen ist, warum auch immer Herr Winkelmann sich zu diesem Schritt entschlossen hat und er somit nicht im normalen Buchhandel erhältlich ist und ich ihn mir selbst nicht über Amazon kaufen wollte, sollte es nochmal einige Monate dauern, bis ich ihn dann hatte und lesen konnte. Nach 2 Tagen hatte ich ihn dann auch schon schnell beendet und bleibe mit etwas gemischten Gefühlen zurück.Rein vom Lesen her hat er mir nämlich gut gefallen und hat mich gut unterhalten, ist es doch neben "Wassermanns Zorn" und "Die Zucht" der dritte Fall mit der jungen Kommissarin Manuela Sperling. Allerdings beinhaltet er eine Thematik, die soweit ich mich erinnere auch zumindest in "Die Zucht" schon vertreten war und die allgemein in Thrillern schon ziemlich ausgelutscht ist, nämlich die gute alte Prostitutionsthematik. Somit konnte er mich damit nicht ganz so vom Hocker reißen, zumal der Spannungsbogen auch noch etwas mehr gespannt sein hätte können. Für meinen Geschmack gab es einfach schon wesentlich bessere Bücher von dem Autor, auch wenn es für mich wieder um einiges besser war, als das letzte Buch "Killgame". Trotz dieser Vorbehalten muss ich schon sagen, dass man als Leser ganz schön an der Nase herumgeführt wurde und am Ende das Gefühl von "Puh, hab ich mir doch fast gedacht, dass da sowas bei rumkommt" herauskam. Heißt, es gab einen ziemlichen Überraschungsmoment, der das Ganze nochmal in einem anderen Licht erscheinen ließ. Andererseits bin hier an diesem Punkt aber auch zwiegespalten, da mir dieser Teil der Story nicht gut genug, sprich ausführlich genug ausgearbeitet war und ich damit nicht ganz so zufrieden aus dem Ende des Buches herausging. Mir blieben ein paar Fragen offen, die sich, so wie es sich aus dem Ende der Story ergab, wohl auch nicht mehr klären werden, wenn sich meine Vermutung bestätigen sollte.Fazit:Wieder deutlich besser, als "Killgame", aber für meinen Geschmack ist da doch noch mehr Luft nach oben. Hat mich trotzdem gut unterhalten und habe ihn gerne gelesen. Ab dem 3.7. können sich Winkelmann-Fans aber schon wieder auf Nachschub freuen, denn dann veröffentlicht der Autor unter dem Pseudonym Frank Kodiak den Thriller "Nummer 25". Ich bin gespannt, was mich da erwarten wird...Note: 2-

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    • 2
  • Spannung bis zur letzten Seite!

    Der Schlot

    Anjaxxx

    14. January 2017 um 08:01

    Ein Winkelmann, so wie ich ihn kenne und liebe…für mich sogar das stärkste und fesselndste Buch des Autoren. Der Klappentext hat mich erst gar nicht so angesprochen, deshalb lag das Buch ne ganze Weile ungelesen bei mir rum…aber da ich bisher von allen Büchern begeistert war, war mir klar das auch dieses wieder gut sein muss. Aufhören mit lesen, wenn man einmal begonnen hat, ging gar nicht. Das ganze Buch geht sowas von unter die Haut. Tragik und Wahn und alles was es sonst noch gibt wurde in diesem Buch mehr als genial verpackt. Spannung und Fassungslosigkeit von der ersten bis zur letzten Seite….und viele Dinge die man niemals für möglich gehalten hat und die man vor allem nicht wollte, sind geschehen. So vieles blieb bis zum Schluss ungeklärt und hat sich dann erst gefügt, am Ende nochmal ein richtiger Schocker, den ich mir aber die ganze Zeit gewünscht habe. Einfach fesselnd und einfach nur perfekt. Allerdings auch stellenweise wirklich grausam und brutal, was mich aber nicht stört, denn hier war einfach alles passend! Ich bin mehr als begeistert!

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