Andreas Winkelmann Hänschen klein

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Inhaltsangabe zu „Hänschen klein“ von Andreas Winkelmann

Der neue Stern am deutschen Thriller-Himmel

Der junge Anwalt Sebastian Schneider bekommt eines Tages einen seltsamen Brief: die erste Strophe des Liedes 'Hänschen klein' und das innige Versprechen einer Frau, dass sie und ihr Hans bald wieder vereint sein werden. Sebastian glaubt an einen Irrtum. Er ahnt nicht, dass er einen Liebesbrief in den Händen hält, der sein Leben zerstören wird: den Brief einer Mutter, die – totgeschwiegen, totgeglaubt, dem Wahnsinn verfallen – auf der Jagd nach ihrem Sohn ist. Und bereit, für ihr Hänschen klein über mehr als eine Leiche zu gehen …

Wahnsinnig spannend und gut erzählt.... ein Winkelmann eben. mit etwas übersinnlichem Touch am Ende.

— Makle

Solide, spannend, ganz nett für zwischendurch.

— Antje_Haase

Kann sich nicht entscheiden, welches Genre bedient werden soll - enttäuschend

— Thommy28

Ein spannender Thriller

— Mordsbuecher

Das ganze ist nicht originell, hält einen aber sacht bei Laune und gipfelt dann in einem Genre-untypischen Ende.

— TheSilencer

Top Thriller, ohne die kleine Länge bei Kapitel 3 wären es 5 Sterne geworden

— zusteffi

Wahnsinn deshalb 5 Sterne

— Hamster50

Leicht zu lesen nicht ganz soo spannend aber doch machbar

— Darkwonderland

Gute Story, leicht leserlich geschrieben.

— Mine90

Wahnsinn ... grausam ... spannend und einfach nur traurig!

— dieFlo

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Enttäuschender 5. Band. Das war weder ein Roman noch ein Thriller, sondern ein wissenschaftliches Buch mit gelegentlichen ialogen. Schade :(

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  • Kann sich nicht entscheiden, welches Genre bedient werden soll - enttäuschend

    Hänschen klein

    Thommy28

    26. August 2017 um 14:59

    Einen knappen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:Ich hatte im Vorfeld bereits 6 Bücher dieses Autors gelesen und war fast immer begeistert. Um so höher waren meine Erwartungen an dieses Buch. Leider haben sich diese Erwartungen nicht erfüllt.Das Buch kann nur hin und wieder mit Spannung aufwarten, dazwischen klaffen große Spannungslücken. Ein durchgängiger Spannungsbogen ist nicht zu erkennen. Immer wieder wechselt der Autor die Zeitebenen von der Gegenwart zurück zu den Kindheitserinnerungen des Protagonisten.Die handelnden Personen werden recht gut gezeichnet; mit Ausnahmen. Der Schreibstil ist ordentlich, wie von mir nicht anders erwartet.Gar nicht gefallen hat mir, daß der Autor sich offenbar nicht entscheiden konnte, ob das Buch ein Thriller oder doch ein Horror/Fantasybuch werden sollte. Okkultismus und übernatürliche Hexereien wirken in einem Thriller eben völlig "daneben". Die Figur des magischen Bösewichtes ist lachhaft unrealistisch. Dadurch wirken beide Teilrichtungen des Buches unvollvollendet und insgesamt völlig unglaubwürdig. Das gilt auch für das Finale des Buches, das den Leser unbefriedigt zurück lässt. Sehr schade....!

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  • Hänschen klein, ging allein, in die weite Welt hinein....

    Hänschen klein

    Mordsbuecher

    19. February 2017 um 22:35

    Stock und Hut, stehn ihm gut, ist auch wohlgemut. Aber Mutter weinet sehr, hat ja nun kein Hänschen mehr…… Sebastian Schneider bekommt in einer Anwaltskanzlei in Hannover eine Anstellung und seinen ersten großen Auftrag. Er soll die Verteidigung eines Mannes übernehmen, der seinen Vater ermordet hat. Schnell bemerkt Sebastian das dieser Fall nicht einfach werden wird. Nach jedem anstrengenden Arbeitstag flüchtet er auf den abgelegenen Hof, wo er mit seinen Eltern Edgar und Anna wohnt. Es liegt oberhalb des Dorfes Bentlage, ein Ort wo er Ruhe und Kraft findet und den Stress der Großstadt vergessen kann. Bei einem Autounfall verliebt sich Sebastian in die Unfallgegnerin Saskia, die Liebe seines Lebens. Doch dann bekommt Sebastian einen anonymen Brief, auf dem violetten Papier liest er einen bekannten Kinderreim. Er schenkt diesem Brief keinerlei Beachtung, doch schon bald bemerkt es, das seine Asthma-Anfälle immer häufiger kommen und er das Gefühl hat, nicht mehr Herr über seinem Körper und Geist zu sein. Was passiert mit Ihm? In einer stürmischen Nacht verschwindet sein Hund Taifun. Erst Tage später findet Sebastian ihn ermordet im Wald wieder. Erst jetzt nimmt er die ganze Sache ernst, wer will ihm böses tun. Schon bald passiert der nächste Mord und der friedliche Schneiderhof verwandelt sich in einem Ort des Grauens. Wie immer erzähle ich nicht alles über den Inhalt. Auf jeden Fall kann sich der Leser über ein spannendes Buch freuen. Ein Buch was auf schrecklicher Art und Weise zeigt, wie stark aber doch auch gefährlich eine Mutterliebe seien kann. Das Ende ist voll mehr als überraschend und wenn man das Buch zu Ende gelesen hat, spekuliert man, wie es weiter geht.

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  • Zwischen Pilcher und Tatort

    Hänschen klein

    TheSilencer

    26. September 2016 um 10:14

    Sebastian Schneider, wohlbehütet auf dem Hof seiner Eltern aufgewachsen und aufstrebender Junganwalt, ignoriert einen anonymen Brief und tut ihn als Unsinn ab: eine Strophe aus "Hänschen klein", ergänzt mit einem unverständlichen Text.Als kurz darauf auf dem elterlichen Hof mysteriöses vor sich geht, sieht Sebastian nicht, daß es sich um den Auftakt einer Katastrophe handelt. Nur seine Mutter ahnt, mit wem sie es zu tun haben.Winkelmanns zweiter Roman dümpelt bis exakt zur Hälfte zwischen einer Rosamunde-Pilcher-Schöne-Welt-Schmonzette und einer langweiligen "Tatort"-Folge hin und her. Denn die Traumfrau wird auch noch getroffen. Und hach, die wird auf's Gehöft eingeladen und man reitet aus.Ab der zweiten Hälfte erinnert sich der Autor aber an den Thriller-Auftrag und richtet Blutbäder an.Das ganze ist nicht originell, hält einen aber sacht bei Laune und gipfelt dann in einem Genre-untypischen Ende. Okay, lediglich dies ist dann doch originell.Kein Buch, das man zweimal lesen muß, aber langweilig ist es bei weitem nicht.

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  • Hänschen klein, ging allein, in die weite Welt hinein

    Hänschen klein

    zusteffi

    04. February 2016 um 20:45

    Der junge Anwalt Sebastian Schneider lebt bei seinen Eltern auf einem abgelegenen Hof und versucht sich gerade in einer etablierten Kanzlei einen Namen zu machen. Eine Tages erhält er zu Hause einen seltsamen Brief, schenkt diesem aber keine weitere Beachtung, da er es für eine Verwechslung der Post hält. Im Brief wird die erste Strophe des Liedes 'Hänschen klein' aufgeführt und eine Mutter verspricht ihrem Sohn, dass sie bald wieder vereint werden. Diese Mutter wurde für tot gehalten, doch ihr ist keine Leiche zuviel, um ihrem Sohn nahe zu kommen. Andreas Winkelmann hat es hier wieder geschafft eine top Spannung aufzubauen und scheut auch hier nicht vor Leichen, Blut und Brutalität. Ich mag das sehr gerne und für mich gehört es zu einem guten Thriller dazu. Der Autor überzeugt auch hier wieder auf ganzer Linie. Zu Beginn des Kapitel III gab es für mich eine kleine Länge, die ich von Winkelmann nicht kenne. Länge ist vielleicht auch schon etwas übertrieben, aber mir wurde hier das Tempo zu langsam. Und auch mit dem Schluss konnte ich mich nicht ganz anfreunden, aber Geschmackssache. Mein Fazit: Mein Meckern ist auf hohem Niveau und wer auf brutale, blutige, spannende Thriller steht sollte unbedingt auch dieses Buch lesen.

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  • Ein mittel Buch

    Hänschen klein

    Darkwonderland

    11. June 2015 um 20:16

    Ich muss sagen der Titel des Buches hört sich gut an ohne Zweifel.
    Es ist leicht zu lesen von der Spannung her ein eindeutiges Naja.
    Es hat mich nicht so ganz vom Hocker gehauen und ich muss dazu sagen ich lese solche Bücher viel.
    Hier leider nur  2 Sterne...

  • Hänschen Klein für Zwischendurch

    Hänschen klein

    Mine90

    31. May 2015 um 11:05

    "Hänschen Klein" ist für mich ein netter Thriller, der leider alle entstehenden Vermutungen bestätigt. Angenehmer Schreibstil, gute Beschreibung der Situationen - mit einem überraschendem Ende! Gute "Zwischendurch-Lektüre" wie ich finde, man kommt auch nach längeren Pausen des Lesens wieder gut in die Thematik.

  • Mitten Im Wald...

    Hänschen klein

    smutcop

    23. December 2014 um 07:42

    puhh, streckenweise, besonderes während der blutigen Szenen, fast schon ein Horrorbuch...Auch die story an sich läßt frösteln. Verrückte Killer sind immer wieder dafür da, die Bettedecke ein Stück höher zu ziehen

  • Ist das Mutterliebe?

    Hänschen klein

    buchjunkie

    Der junge Anwalt Sebastian Schneider lebt glücklich und zufrieden mit seinen Eltern Anna und Edgar auf dem Schneiderhof, einem idyllisch gelegenen Hannoveraner-Gestüt.  Als eines Tages auf dem Weg in die Stadt ein anderes Auto seinen Wagen rammt, scheint dies wie eine Fügung des Schicksals.Denn so lernt Sebastian die junge hübsche Saskia kennen.  Doch dann bekommt er eines Tages einen seltsamen Brief. Auf einem Blatt Papier steht die erste Strophe des Kunderlieds “Hänschen klein“, darunter das Versprechen einer Frau, dass sie und ihr Hans bald vereint sein werden.  Sebastian ahnt nicht, dass er einen Brief in der Hand hält, der sein Leben zerstören wird.Der Brief einer Mutter, die -totgeglaubt, totgeschwiegen und dem Wahnsinn verfallen- auf der Jagd nach ihrem Sohn ist.  Ich war etwas enttäuscht von diesem Roman.  Meiner Meinung nach hat Winkelmann bessere geschrieben.  Zu Beginn zog sich die Handlung in die Länge und bis zum Schluss kam keine wirkliche Spannung auf.  Ich hatte mir mehr erwartet, da ich schon drei seiner Bücher gelesen habe und von denen auch sehr begeistert war.  Aber dieses konnte mich nicht packen, wirkte auf mich etwas oberflächlich. Die Grundidee des Romanes ist gut,aber die Umsetzung hätte mehr Spannung und Tempo vertragen können.  Ein Thriller, den man nicht unbedingt gelesen haben muss. 

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    • 3
  • Hänschen klein - Andreas Winkelmann

    Hänschen klein

    Marina10

    Zum Inhalt: Der junge Anwalt Sebastian Schneider bekommt eines Tages einen seltsamen Brief: die erste Strophe des Liedes »Hänschen klein« und das innige Versprechen einer Frau, dass sie und ihr Hans bald wieder vereint sein werden. Sebastian glaubt an einen Irrtum. Er ahnt nicht, dass er einen Liebesbrief in den Händen hält, der sein Leben zerstören wird: den Brief einer Mutter, die – totgeschwiegen, totgeglaubt, dem Wahnsinn verfallen – auf der Jagd nach ihrem Sohn ist. Und bereit, für ihr Hänschen klein über mehr als eine Leiche zu gehen … Ich bin ein großer Fan von den Büchern dieses Autors...selten habe ich Thriller eines deutschen Autors gelesen, die mich so sehr packten und fesselten wie die von Andreas Winkelmann. Der Ideenreichtum und die Kreativität Themen und Handlungsstränge für seine Bücher zu erfinden gelingt dem Autor immer wahnsinnig gut. Gerne mag ich auch den leichten Hang ins Übersinnliche - wie hier, wenn von Ritualen die Rede ist. Beschrieben sind vor allem diese Buchszenen immer besonders gut. Die Protagonisten in diesem Thriller sind realitätsnah und wirken bodenständig und sympathisch. Auch die Ausarbeitung der Erlebnisse, der Gefühlsregungen und der Geschehnisse hat mich hier wieder absoplut begeistert. Winkelmann schafft es seine Bücher zu Pageturnern zu machen. Kaum habe ich eines begonnen, kann ich es nicht mehr aus der Hand legen! Jedes seiner Bücher ist absolut induviduell und immer wieder überraschend. Auch wenn natürlich, wie auch in diesem Buch, Gewaltszenen vorkommen wird der Leser nicht geschont, sondern alles wird sehr detailliert beschrieben. Somit sind seine Bücher auch in dieser Hinsicht nichts für schwache Nerven.   Mein Fazit: Ich bin wieder absolut begeistert und kann dieses Buch mit gutem Gewissen empfehlen!  

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    • 3

    Sabine17

    30. June 2014 um 21:15
  • Super spannend, ein MUSS

    Hänschen klein

    Lilastern

    12. June 2014 um 16:31

    Auch hier kann ich mich wieder und wieder wiederholen :-) für mich sind die Winkelmann Bücher eine der besten Thriller und ich liebe sie alle. Auch dieses Buch ist super spannend von der ersten Seite an, dass einem beim lesen der Atem stockt. Eines dieser Bücher das in kürzester Zeit gelesen werden muss!

  • Etwas abgedreht

    Hänschen klein

    Tasi86

    09. January 2014 um 20:01

    Inhalt:  Der junge Anwalt Sebastian wohnt mit seinen Eltern auf einem abgelegenen Hof, der „Schneiderhof“. Dort kümmert er sich liebevoll um die Pferde. Nachts wird er oft von Albträumen geplagt, er träumt von einem Riesen der ihm die Luft zum Atmen raubt. Wenn er aufwacht benötigt er sofort seinen Asthma-Inhalator, der immer auf seinem Nachttisch griffbereit steht.  Bei einem Autounfall lernt er Saskia kennen und verliebt sich in sie.  Eines Tages erhält er einen seltsamen Brief. Dieser enthält die erste Strophe des Liedes „Hänschen Klein“ und eine Nachricht an Hans, dass sie bald wieder zusammen sein werden. Er ignoriert den Brief, doch dieser hat mit seiner Vergangenheit zu tun, von der er nichts mehr weiß, da er noch zu jung war. Ellie Brock ist wieder da und möchte ihren Sohn Hans zurück haben.  Meine Meinung: Da das Buch immer wieder aus Sicht eines anderen geschrieben wurde, baut sich schnell eine gewisse Spannung auf. Obwohl man sehr bald erfährt wer hinter allem steckt und aus welchen Grund, bleibt das Buch sehr spannend. Allerdings ist es mir irgendwann etwas zu abgedreht geworden, bzw. es war nichts halbes und nichts ganzes. Ellie Brock hinterlässt immer okkulte Zeichen auf dem Boden/Tisch, aber es wird eigentlich nie so richtig darauf eingegangen, was es damit auf sich hat und warum sie das macht. Man erfährt nur, dass sie so wohl in die Gedanken von Sebastian eindringen kann. Das war mir persönlich etwas zu wenig.  Und das Ende hat es dann leider auch nicht besser gemacht…  Fazit: Ein eigentlich sehr spannender Thriller, der dann aber leider etwas zu abgedreht wird und die Geschichte so für mich etwas unglaubwürdig wird. Und das Ende war dann leider auch nichts…  3 Sterne von 5

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    • 632
  • naja... hätte besser sein können

    Hänschen klein

    aly53

    08. November 2013 um 09:20

    Aufgrund des Klappentextes wo mir ja überraschende Wendungen versprochen wurden, war ich doch etwas enttäuscht, war alles ziemlich vorhersehbar. Ein guter Thriller, keine Frage, aber er hätte besser sein können. Fest steht zumindest wer das Buch gelesen hat, sieht das Kinderlied "Hänschen Klein" in einem ganz neuen Licht. Das Buch ist eher leichte Krimikost, also gut was sich leicht lesen lässt

  • Schade. Ich hatte mir mehr erwartet

    Hänschen klein

    LEXI

    06. August 2013 um 23:19

    Eine Mutterliebe, die so stark ist, dass sie Jahrzehnte der Trennung überwindet. Ein Wahn, der sein Ziel nie aus den Augen verliert, und ein Hass, der so stark ist, dass eine Mutter buchstäblich über Leichen geht, um ihren Sohn wieder zu finden. Andreas Winkelmann hat ein Thema gewählt, das eine sehr gute Grundlage für einen atemberaubenden Thriller bietet. Die Spannungselemente sind gekonnt in den Plot eingebaut, und der Spannungsbogen bleibt bis zum dramatischen Finale sehr hoch. Dennoch kam es zum ersten Mal vor, dass ein Buch eines meiner favorisierten Thriller-Autoren es nicht schaffte, mich in seinen Bann zu ziehen. Ich hatte Schwierigkeiten mit sämtlichen Protagonisten, konnte mich nicht in sie hinein versetzen, empfand zu viele Handlungen und Entwicklungen als wenig glaubwürdig bzw. nachvollziehbar. Was mich zudem störte war der Fäkaljargon, insbesondere der äußerst verschwenderische Umgang mit dem Wort „Scheiße“, der mir das Lesevergnügen beträchtlich verleidete. Schade.

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  • Hänschen, Hexe und Riese oder Märchenstunde für Erwachsene

    Hänschen klein

    Glanzleistung

    19. June 2013 um 08:41

    An welcher Stelle des Buches kam jetzt noch mal die überraschende Wendung? Ich muss gestehen, dass ich großer Andreas Winkelmann Fan bin. Als erstes hatte ich „Blinder Instinkt“ gelesen und befinde dieses Buch und auch „Bleicher Tod“ als seine beiden besten. Von „Hänschen Klein“ bin ich sehr enttäuscht. Die Handlung ist mehr als vorhersehbar, es passiert seitenweise nichts neues und es zieht sich so dahin. Die erhoffte Wendung fällt dann gänzlich aus und ob man in einem Thriller eine Liebesgeschichte derart ausschmücken muss ist fraglich. Ich werde auch nach wie vor alle seiner Bücher verschlingen aber ich gebe hier nur 2 von 5 Sternen.

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