Andreas Winkelmann Höllental

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Inhaltsangabe zu „Höllental“ von Andreas Winkelmann

Im ersten Schnee des Winters steht eine junge Frau auf einer Eisenbrücke hoch über der Höllentalklamm. Sie ist fest entschlossen, sich in die Tiefe zu stürzen. Roman Jäger, Mitglied der Bergwacht, versucht noch sie aufzuhalten, doch vergeblich. Was ihm bleibt, ist ihr letzter Blick - ein Blick voll entsetzlicher Angst, der ihn bis in seine Träume verfolgt. Zusammen mit dem Privatdetektiv Torben Sand macht sich Roman daran, die Hintergründe dieses Selbstmords herauszufinden. Und stößt auf ein schreckliches Geheimnis, das sein Leben für immer verändern wird... Die Angst treibt sie in einen einsamen Tod - und ihr letzter Blick schickt einen Mann auf die Suche nach dem Mörder...

Da Roman den Selbstmord über der Höllentalklamm nicht verhindern kann und verfolgt ihn dieses Ereignis bis in seine Träume. Deshalb ...

— cybersyssy
cybersyssy
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  • Warum sprang sie in den Tod?

    Höllental
    cybersyssy

    cybersyssy

    20. November 2016 um 13:20

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘Ich begann das Hörbuch ganz locker und dachte mir, okay, ein guter Krimi. Aber weit gefehlt. Winkelmann schafft es, eine bedrohliche und beklemmende Stimmung zu erzeugen, dass man entweder beginnt Fingernägel zu kauen oder im Dunklen bei jedem Geräusch zusammenzuckt. Kleiner Hinweis, dieses Hörbuch nicht im Dunklen hören - es raubt den Schlaf und ich bin schon echt nicht paranoid. Nach und nach wird der Leser in den Bann des Buches gezogen und scheinbar unzusammenhängende Passagen ergeben mit erschreckender Klarheit im Nachgang ihren Sinn. Vor allem die Charakterisierung des Mörders ist dem Autor mehr als gelungen. Dieser Psychopath könnte nebenan wohnen. Kenne ich meine Nachbarn alle so genau, dass ich das ausschließen kann? Aber ich schweife ab.Dieses Thriller-Szenario wird von der absolut genial akzentuierten Leseweise der beiden Sprecher - Bernd Hölscher und Christian Stark - unterstützt. Ich habe das Hörbuch zum Ende hin mehrere Male unterbrochen, weil die Spannung so hoch war, dass ich es nicht mehr ausgehalten habe. Diese Höllentalklamm war wirklich die Hölle und vermittelte eine beklemmende Atmosphäre - dazu kam der erste Schnee des Winters, der dem Ganzen noch eine Schippe obendrauf packte.Ich glaube, wer bis hier gelesen hat, dem ist klar, dass ich 5 Höllentalklamm-Sterne vergebe.‘*‘ Klappentext ‘*‘Im ersten Schnee des Winters steht eine junge Frau auf einer Eisenbrücke hoch über der Höllentalklamm. Sie ist fest entschlossen, sich in die Tiefe zu stürzen. Roman Jäger, Mitglied der Bergwacht, versucht noch sie aufzuhalten, doch vergeblich. Was ihm bleibt, ist ihr letzter Blick - ein Blick voll entsetzlicher Angst, der ihn bis in seine Träume verfolgt. Zusammen mit dem Privatdetektiv Torben Sand macht sich Roman daran, die Hintergründe dieses Selbstmords herauszufinden. Und stößt auf ein schreckliches Geheimnis, das sein Leben für immer verändern wird... Die Angst treibt sie in einen einsamen Tod - und ihr letzter Blick schickt einen Mann auf die Suche nach dem Mörder...

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