Andreas Winkelmann Höllental

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Inhaltsangabe zu „Höllental“ von Andreas Winkelmann

Die Angst treibt sie in einen einsamen Tod – und ihr letzter Blick schickt einen Mann auf die Suche nach dem Mörder ... Im ersten Schnee des Winters steht eine junge Frau auf einer Eisenbrücke hoch über der Höllentalklamm. Sie ist fest entschlossen, sich in die Tiefe zu stürzen. Roman Jäger, Mitglied der Bergwacht, versucht noch sie aufzuhalten, doch vergeblich. Was ihm bleibt, ist ihr letzter Blick – ein Blick voll entsetzlicher Angst, der ihn bis in seine Träume verfolgt. Er macht sich daran, die Hintergründe dieses Selbstmords herauszufinden. Und stößt auf ein schreckliches Geheimnis, das sein Leben für immer verändern wird ...

war mäßig spannend, nicht mein Geschmack

— CorneliaP
CorneliaP

Ein Ausflug, der alles verändert... Spannend und beängstigend.

— mareike91
mareike91

hatte hohe Erwartungen an das Buch - wurde aber leider enttäuscht

— BettinaForstinger
BettinaForstinger

Packender u. fesselnder Thriller mit interessanter Geschichte. Die Spannung blieb am Ende etwas auf der Strecke, dennoch definitv lesenswert

— Prinzenmama05
Prinzenmama05

Packende Geschichte, doch am Ende blieb ich etwas verwirrt und mit Fragen zurück.

— Nesschen
Nesschen

Sehr gut geschriebener, spannender Psycho-Thriller

— Thommy28
Thommy28

Die Idee ist gut die Umsetzung leider nicht mein fall. Am Ende hat es sehr an Spannung verloren.

— Naden
Naden

Guter Krimi mit blutigen Elementen. Wirkt leider manchmal ein wenig konstruiert, trotz guter Story.

— Thaliomee
Thaliomee

Spannend! Empfehlenswert!

— 22an08
22an08

Wow, ein tolles und sehr spannendes Buch. Sehr zu empfehlen :-)

— romanasylvia
romanasylvia

Stöbern in Krimi & Thriller

Gray

Obwohl es sich hierbei um einen Kriminalroman handelt, ist dieses Buch doch überraschend lustig.

Leseratte18

Schockfrost

Genial und hyperspannend! Macht Lust auf mehr.

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Ich soll nicht lügen

Sehr packend, man rätselt bis zum Ende, wer nun die Wahrheit sagt und wer lügt. Jedoch mir ein bisschen zu verworren.

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Spannend ohne Längen mit sympathischen Protagonisten. Für meinen Geschmack etwas zu actionbeladen, dennoch klare Leseempfehlung

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Kalter Schnitt

Durchweg spannend!

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Spectrum

Ungewöhnliche Charaktere, vielschichtige Handlung, spannend bis zum Schluss - mir hat es sehr gut gefallen.

miah

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  • Höllental

    Höllental
    BettinaForstinger

    BettinaForstinger

    12. November 2016 um 10:54

    Auf Grund der guten Bewertungen und Rezensionen hatte ich hohe Erwartungen in das Buch - ein Psychothriller war es auch, perfekt.Leider muss ich jetzt sagen, dass mich das Buch enttäuscht hat. Als Psychothriller hab ich es nicht empfunden. Die Geschichte ist verwirrend, ich konnte nie richtig warm werden. Die Geschichte an sich ist eigentlich gut und auch spannend. Nur wurde das leider nicht so umgesetzt. Die Figuren werden nur kurz angerissen, nie wirklich gut beschrieben. Durch die Kapitel herrschte meines Erachtens die meiste Zeit Chaos und Verwirrung. Die Auflösung fand ich dann auch nicht mehr wirklich prickelnd. 

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  • Toller Psycho-Thriller

    Höllental
    Thommy28

    Thommy28

    16. April 2015 um 16:05

    Einen kurzen Einblick in die Handlung kann sich der Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung: Das Buch beginnt mit einem "Paukenschlag" und entwickelt in der Folge einen sehr gelungenen Spannungsbogen. Dabei gelingt es dem Autor in die spannende Handlung sehr ansprechende und toll beschriebene Passagen der landschaftlichen Gegebenheiten einzuweben. Die Charaktere sind gut gelungen und können überzeugen. Die Schreibweise des Autors ist zwar leicht und flüssig, entbehrt aber nicht einer gewissen Raffinesse. Das hat mir sehr gut gefallen; ebenso  konnten die zeitlichen und örtlichen Sprünge zwischen den bayrischen Alpen und dem Kriegsgebiet Afghanistan voll überzeugen. Das hat der Geschichte insgesamt sehr gut getan. Als Besonderheit hat der Autor diesmal Passagen aus Tätersicht in Ich-Form eingefügt, was dem Lesevergnügen einen zusätzlichen Reiz verschaffen konnte.  Insgesamt für mich - wieder einmal - ein vollkommen überzeugendes Werk.

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  • Das Gesetz des Berges

    Höllental
    walli007

    walli007

    Schnell, schnell läuft sie hinauf zur Höllentalklamm, zu der Brücke dort soll ihr letzter Weg sie führen. Fast droht ihr Plan zu scheitern, denn im entscheidenden Moment taucht der Bergretter Roman Jäger auf. Praktisch ist sie schon gesprungen als er sie gerade noch bei der Hand packen kann. Doch sie befreit sich und sie stürzt. Selbstmord, das passt nicht zu ihr, denken und hoffen die trauernden Eltern und der leidende Vater beauftragt einen Privatdetektiv. Auch Roman Jäger lässt die Sache nicht los, er kann ihr Gesicht nicht vergessen und er beschließt, herausfinden zu wollen, was sie getrieben hat zu springen. Eine Höllenfahrt durch die Höllentalklamm, das ist es worauf der Autor seine Leser mitnimmt. Ein Spannungsroman, der in einem Zug inhaliert werden möchte. Wenn auch einige Gegebenheiten gleich offensichtlich werden, packt einen die Handlung dennoch. Schließlich beginnt ein Wettlauf mit der Zeit und man fragt sich auch, ob es sinnvoll ist, Menschen in Kriegszeiten zu Tötungsmaschinen zu drillen, ohne dass vorher klar zu sein scheint, wie man sie wieder ins normale Leben zurückholen will. Da bedarf es dann manchmal nur eines winzigen Zufalls, um eine völlig fehlgeleitete Reaktion auszulösen, deren Folgen niemand abzusehen vermag.  Ein unschuldiges Opfer, falsche Freunde, wenige um Aufklärung Bemühte - eine Mischung, aus der sich ein mitunter brisanter auf jeden Fall aber rasanter Thriller stricken ließ. 

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    • 3
    Sabine17

    Sabine17

    31. December 2014 um 16:11
    parden schreibt Klingt wieder gut!

    Finde ich auch.

  • Zwischen Bergsteigen und Psychoterror

    Höllental
    Thaliomee

    Thaliomee

    Der ehrenamtliche Bergretter Roman findet im Winter Spuren im Schnee, die den Berg hinauf führen. Weil er ahnt, dass dies nicht normal ist, folgt er ihnen und entdeckt auf einer Brücke die junge Laura, die sich hinunter stürzen will. Roman bekommt sie zu fassen, doch sie windet sich aus seinem Griff, als hätte sie Angst vor ihm. Roman will herausfinden, warum die junge Frau in den Tod gesprungen ist, doch die Polizei ist keine große Hilfe. Er lernt ihre Freunde kennen und beginnt mehr über Lauras Vergangenheit zu erfahren. Er ahnt nicht, dass er damit nicht nur sich selbst, sondern auch die Menschen in seiner Nähe in große Gefahr bringt. Der Autor erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, angefangen mit Laura selbst. Danach wechselt er zwischen ihren Freunden, dem Bergretter Roman, Lauras Eltern und sogar dem geheimnisvollen Mann aus der Vergangenheit, bei dem nicht klar ist, was er mit dem Freitod der Studentin zu tun hat. Das Buch beginnt wie ein solider Krimi, wird dann aber sehr blutig. Die Geschichte an sich ist nicht neu: Eine Clique, die ein dunkles Geheimnis hütet. Nach und nach gerät jeder ins Visier eines verrückten, der „damals“ dabei war. Obwohl das Buch gut geschrieben ist, hat mich die drastische Wende ein wenig gestört. Auch die übertriebene Geisteskrankheit und Blutrünstigkeit wird stellenweise übertrieben und deplatziert. Das Buch hätte ein sehr guter Krimi werden können, so ist es für mich ein eher mittelmäßiger Thriller.

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    • 2
  • Tolles Buch

    Höllental
    romanasylvia

    romanasylvia

    Wow, ein tolles und sehr spannendes Buch. Sehr zu empfehlen :-) Das war mein erstes Buch dieses Autors, aber bestimmt nicht mein letztes. Ich hoffe das es noch weitere, tolle Bücher von Andreas Winkelmann gibt .

    • 3
    romanasylvia

    romanasylvia

    06. August 2014 um 12:57
  • Ein kurzweiliges Krimivergnügen

    Höllental
    Adlerauge

    Adlerauge

    - - Die Angst treibt sie in den Tod- und ihr letzter Blick schickt einen Mann auf die Suche nach dem Mörder ........ Meine Meinung: Anfangs habe ich noch gedacht, was ich für ein spannungsgeladenen Roman lese. Aber nach dem ersten Drittel des Buches war es leider mit der Spannung dahin ! Denn durch die vielen Hinweise wusste man schon ziemlich  genau, wie die Geschichte endet. Auch der Schluss des Buches war nicht so überwältigend ! Insgesamt würde ich sagen: ein guter, durchschnittlicher Krimi (inclusive einer Liebesgeschichte ) Jedenfalls kann ich nicht behaupten, dass es sich hier um einem "Psychothriller" handelt !

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    • 4
    Floh

    Floh

    06. August 2014 um 11:41
  • Der letzte Blick

    Höllental
    Bellexr

    Bellexr

    04. July 2014 um 12:40

    Eine junge Frau hat nur noch einen Gedanken: Dort wo alles begann, wird sie ihr Leben beenden. Im ersten Schneefall des Winters macht sich Laura auf ihren letzten Weg hinauf zum Höllentalklamm, um sich von der Eisenbrücke in den Tod zu stürzen. Roman Jäger, Mitglied der Bergwacht, fallen bei seinem Abstieg Spuren im Schnee auf und er folgt diesen. Auf der Eisenbrücke sieht er eine junge Frau, die sich in den Tod stürzen will. Verzweifelt versucht Roman sie daran zu hindern, doch Laura ist fest entschlossen. Ihr letzter Blick verfolgt ihn in seinen Träumen und Roman beginnt, sich mit den Hintergründen von Lauras Selbstmord zu beschäftigen. Dabei stößt er auf ein schreckliches Geheimnis, das für ihn lebensgefährlich werden soll.   Andreas Winkelmann beginnt seinen Psychothriller mit dem Selbstmord der jungen Laura. Warum sich diese in den Tod stürzt und ausgerechnet an dieser Stelle, bleibt lange Zeit ungeklärt. Klar ist jedoch schnell, dass ihre bisher besten Freunde Ricky, Armin und Mara die Hintergründe zu ihrem Selbstmord ansatzweise kennen, immer wieder drehen sich deren Gespräche um ein Vorkommnis aus dem Sommer. Allerdings sind es immer nur Andeutungen, genaueres und somit die Hintergründe für Lauras Freitod, erfährt man erst ganz zum Schluss.   Erschwerend kommt anfangs auch noch hinzu, als Andreas Winkelmann einen weiteren Erzählstrang einbaut und man sich plötzlich in der Wüste Afghanistans wiederfindet. Dort überlebt ein Bundeswehrsoldat einen Anschlag. Spätestens jedoch nachdem der junge Soldat ein weiteres Mal die Thrillerbühne betritt ist klar, in welche Richtung sich der Roman entwickeln wird und welches Thema der Autor in seinem Buch behandelt.   Das Spannungslevel hält Andreas Winkelmann durchweg auf recht hohem Niveau und erzählt sein Psychothriller zumeist packend und fesselnd. Auch die Charaktere sind gut herausgearbeitet, präsentieren nicht gleich ihre Geheimnisse und agieren überzeugend. Allerdings war mir dann die Auflösung und somit der Grund für Lauras Selbstmord nicht so recht schlüssig und konnte mich nicht gänzlich überzeugen.   Fazit: Beklemmender und zumeist spannender Psychothriller, auch wenn mich die Auflösung nicht richtig überzeugen konnte.

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  • Viel zu wenig Spannung

    Höllental
    Aleshanee

    Aleshanee

    25. June 2014 um 07:16

    Klappentext Im ersten Schnee des Winters steht eine junge Frau auf einer Eisenbrücke hoch über der Höllentalklamm. Sie ist fest entschlossen, sich in die Tiefe zu stürzen. Roman Jäger, Mitglied der Bergwacht, versucht noch sie aufzuhalten, doch vergeblich. Was ihm bleibt, ist ihr letzter Blick – ein Blick voll entsetzlicher Angst, der ihn bis in seine Träume verfolgt. Er macht sich daran, die Hintergründe dieses Selbstmords herauszufinden. Und stößt auf ein schreckliches Geheimnis, das sein Leben für immer verändern wird ... Meine Meinung Ich hab mich richtig über das Buch gefreut, da es ein Buchtipp eines Freundes war und ich mich bei einem Psychothriller mal wieder richtig gruseln wollte ... leider hat der Autor das bei mir nicht geschafft. Zunächst einmal zum Cover, was mir richtig gut gefällt, vor allem, da die Pilze eine leicht glänzende Oberfläche haben und dem ganzen einen irgendwie abgefahrenen Charakter verleihen - was das allerdings mit der Handlung zu tun haben soll, ist mir nicht wirklich klar geworden. Die Geschichte hat mich anfangs sehr neugierig gemacht. Ein Selbstmord, dessen Hintergründe ungeklärt sind, ein missglückter Rettungsversuch, eine eingeschworene Clique, die immer mehr zerbricht - und alles deutet auf einen Vorfall hin, den die jungen Leute vor einigen Monaten bei einer Bergtour in der Höllentalklamm erlebt haben. Die Perspektive wechselt oft zwischen den verschiedenen Protagonisten, wodurch man die tragischen Verwicklungen auf verschiedenen Ebenen erlebt und dadurch sehr in die Handlung hineingezogen wird. Ein tieferer Blick auf die Charaktere wurde mir aber verwehrt. Im ersten Drittel war ich noch sehr von dem Geschehen gefesselt, aber leider hat für mich die Spannung dann abgebaut, da zu viele Andeutungen dem Überraschungseffekt voraus gegriffen haben. Es hat mich einfach nicht mehr gepackt und das Ende war mir zu unspektakulär. Trotzdem war es vom Schreibstil her angenehm zu lesen und hat mich streckenweise auch ganz gut unterhalten. Fazit Der viel versprechende Anfang hat leider nicht bis zum Schluss gehalten. Die Spannung wurde für mich durch zu viel offensichtliche Hinweise herausgenommen - der Überraschungseffekt blieb dadurch aus. Trotzdem abwechslungsreich und unterhaltsam. Für einen Psychothriller nicht aufregend genug, würde es eher mit einem Krimi vergleichen. © Aleshanee

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  • Stalking

    Höllental
    makama

    makama

    25. May 2014 um 17:50

    Höllental von Andreas Winkelmann ist ein spannender Psychothriller. Roman Jäger beobachtet ein junges unpassendes gekleides Mädchen auf einer Eisenbrücke im Höllental.... das Mädchen will springen. Roman, Mitglied der Bergwacht kann es nicht verhindern.... Doch der extrem angstvolle Blick der jungen Frau verfolgt ihn. Warum hat sie sich umgebracht? Laura so heisst die junge Frau (einziges Kind) stammt aus einer wohlhabenden Familie und war in einer Bergsteigerclique Der Vater beauftragt einen Privatdetektiv.... Auch Roman ermittelt. In der Näheren Vorgeschichte gab es einen Vorfall der das Verhalten der jungen Frau stark verändert hat. Hat er was mit dem Selbstmord zu tun? Was weiß die Clique und ist sie mit für den Tod verantwortlich? Ein einsamer Wolf, ein Psychopath, will den tod des Mädchens rächen. Er verfolgt die Freunde des Mädchens. Was hat er vor? Er ist sehr brutal und schreckt vor nichts zurück. In einem zweiten Erzählstrang wird von den Gefühlen, dieses Mannes berichtet, der als Soldat in Afghanistan gefoltert wurde.... Dieser Thriller ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite und Andreas Winkelmann schafft es den Spannungsbogen hoch zu halten. Mir hat sehr gut gefallen und ich gebe deshalb volle 5 Sterne.

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  • Pure Spannung

    Höllental
    TigerBaaby

    TigerBaaby

    Im eisigen Winter steht eine Junge Frau auf der Klamm (Brücke). Als Roman Jäger von der Bergwacht ihren Spuren gefolgt ist und die junge Frau auf der Brücke stehen sah ging er so vorsichtig wie möglich nahe ran um sie vor Gefahren zu bewahren. Doch es war zu spät. Die Junge Dame Sprang und Roman bekam sie gerade noch so am Hand gelenk zu packen, doch die junge Frau entwand sich seinem Griff und stürtzte in die Höllentalklamm. Das einzigste was Roman blieb war der entsetzliche Blick voller Angst der jungen Damen. Nachts verfolgte ihn dieser Blick in seinen Träumen und dann nahm er sich vor, den Hintergrund wegen des Selbstmordes herraus zu finden. Das Buch an sich fing locker und geschmeidig an. Die Spannung stieg, sodass man einfach weiter lesen musste, weil man neugierig auf das wurde was einen noch erwartete. Fazit: Es war mein erstes Buch von Andreas Winkelmann, dass mir ans herz gelegt worden ist. Es ist Empfehlenswert !!!

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    • 2
    Arun

    Arun

    10. March 2014 um 18:04
  • Ende im Höllentalklamm

    Höllental
    Mausezahn

    Mausezahn

    02. March 2014 um 12:18

    Die Angst treibt sie in den Tod - und ihr letzter Blick schickt einen Mann auf die Suche nach dem Mörder ... Im ersten Schnee des Winters steht eine junge Frau auf der Brücke hoch über der Höllentalklamm, fest entschlossen, sich in die Tiefe zu stürzen. Roman Jäger, Mitglied der Bergwacht, versucht noch sie aufzuhalten, doch vergeblich. Was ihm bleibt, ist ihr letzter Blick, der ihn bis in seine Träume verfolgt. Er macht sich auf, die Hintergründe des Selbstmordes herauszufinden. Und stößt auf ein schreckliches Geheimnis. Guter Plot mit vielen Charakteren, die teilweise oberflächlich beschrieben sind. Spannend und mitreißend geschrieben, daher leicht zu lesen. Gut formuliert. Mich hat die Story so gepackt, das ich das Buch in einem Tag gelesen hab. Mal ein anderer (Psycho)Thriller.

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  • Spannender Psychothriller

    Höllental
    Reneesemee

    Reneesemee

    28. February 2014 um 16:09

    Die Angst treibt sie in einen einsamen Tod und ihr letzter Blick schickt einen Mann auf die Suche nach dem Mörder. Inhalt: Im ersten Schnee des Winters steht eine junge Frau auf einer Eisenbrücke hoch über der Höllentalklamm. Sie ist fest entschlossen, sich in die Tiefe zu stürzen. Roman Schwarzenegger, Mitglied der Bergwacht, versucht noch sie aufzuhalten, doch vergeblich. Was ihm bleibt, ist ihr letzter Blick ein Blick voll entsetzlicher Angst, der ihn bis in seine Träume verfolgt. Zusammen mit dem Privatdetektiv Torben Sand macht sich Roman daran, die Hintergründe dieses Selbstmords herauszufinden. Und stößt auf ein schreckliches Geheimnis, das sein Leben für immer verändern wird. Eine Clique junger Bergsteiger bricht zu einem Aufstieg über die Höllentalklamm auf. Doch bei einer ihrer Touren lernen sie einen Mann kennen, was sich als Fehler herausstellt. Den dieser Mann ist besessen von Laura Waider. Und dann springt sie in den Tod vor den Augen eines Mannes von der Bergrettung. Doch warum springt sie und warum hat sie sich von ihren Freunden Abgewandt? Es ist ein Psychothriller der einen nicht mehr los lässt und man unbedingt wissen will wie es weitergeht.

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  • leicht zu erahnen und doch spannend bis zum letzten Satz ...

    Höllental
    pia_lunge

    pia_lunge

    28. February 2014 um 15:26

    Laura Weider steht auf der Höllentalbrücke und will sich in die Tiefe stürzen. Roman Jäger, ein Mitglied eines Bergwachtteams versucht noch sie festzuhalten, aber vergeblich. Das letzte was Roman Jäger von der Szenerie bleibt, ist ihr Blick, ein Blick voller Panik und entsetzlicher Angst, welcher ihn noch lange verfolgen würde. Selbst als die Polizei die Akte schließen und den Fall als Selbstmord abschließen will, lässt Roman der Blick nicht los. Festentschlossen macht er sich auf die Suche nach den Gründen für Ihren Suizid und versinkt schnell in einem Netz aus blanker Angst, falscher Freundschaft und Intrigen. Schnell wird klar, jeder, der mit Laura Weider befreundet war ist in Gefahr . Ein spannender Wettlauf um Leben und Tod beginnt ...  Andreas Winkelmann schafft mit „Höllental“ einen spannenden Psychothriller, der jedoch zwischendurch etwas holprig scheint. Leider kann der aufmerksame Leser schon sehr früh erahnen, was Laura Weider wirklich in den Tod getrieben hat und zwischendurch wirkt es, als wollte Andreas Winkelmann unbedingt einen Aha Effekt in das Buch hineinschleusen, was ihm leider nur ansatzweise gelingt. Dies tat der Tatsache, dass ich das Buch nicht zur Seite legen konnte seltsamerweise aber keinen Abbruch. Die Charaktere sind sehr gut in Szene gesetzt und die Story ist, auch wenn sie ihre Ecken und Kanten hat in sich schlüssig und vllt auch durch den aktuellen Bezug wirklich sehr mitreißend. Wer sich noch mehr in die Szenerie hineinversetzen möchte sollte sich vor dem Lesen auch einmal Bilder des „Höllentals“ anschauen. Der Anblick, den man hier gewinnt, zeigt beim Lesen des Buches eine sehr beklemmende Wirkung und lässt die Spannung und das blanke Entsetzen der Hauptfiguren noch authentischer werden.  Alles in Allem ist „Höllental“ auf jeden Fall lesenswert. 

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  • Ich habs verschlungen

    Höllental
    Anjaxxx

    Anjaxxx

    26. February 2014 um 11:44

    Meine Meinung: Ich habe ein kleines bisschen gebraucht um in das Buch reinzufinden. Es ging zwar gleich alles spannend los und ich wollte auch wissen wie es weitergeht, dennoch fand ich es nicht wirklich interessant und habe ne weile nur so vor mich hingelesen. Irgendwie hat sich das dann aber doch ganz schnell verändert. Immer mehr dinge sind passiert, immer mehr passte nicht zusammen und alles wurde immer gruseliger und grausamer und dann MUSSTE ich einfach immer weiterlesen, konnte das Buch nicht mehr weglegen. Man konnte zwar zeitig erahnen was als nächstes passiert, wer stirbt usw und auch der Täter war keine Überraschung das war mir von anfang an, als er ins Spiel kam sofort klar aber dennoch hat das Buch ne mega Spannung beibehalten und immer wieder unvorhersehbare kleine Überraschungen, grad am Ende, bereitgehalten. Ich war zum Schluß nochmal richtig entsetzt und echt sauer, denn DAS hätte ich nicht gwdacht. Leider kann ich nicht wirklich mehr schreiben weil ich sonst dann doch zuviel verraten würde, kann das Buch aber nur empfehlen. Ich habe es nach dem für mich schleifenden Anfang, dann doch regelrecht verschlungen!

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  • Spannend

    Höllental
    Nini61

    Nini61

    10. October 2013 um 20:47

    Die Junge Laura Waider geht mitten im Winter in die Höllentalklamm. Dort stürzt sie sich vor den Augen des zufällig anwesenden Roman Jäger von der Bergwacht von einer Brücke in die Klamm. Roman kann sie nicht mehr halten und der Blick ihrer Augen kurz vordem Sturz geht ihm nicht mehr aus dem Kopf. Was er gesehen hat war pure Angst. Er will herausfinden, warum dieses junge, hübsche Mädchen sich in die Tiefe gestürzt hat. Bei der Aufklärung kommt es zu überraschenden Entwicklungen. Höllental ist sicher nicht der beste Andreas Winkelmann, aber trotz allem spannend und mitreißend. Ich kann ihn empfehlen...

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