Höllental

von Andreas Winkelmann 
4,0 Sterne bei210 Bewertungen
Höllental
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (155):
JosefineSs avatar

Überraschend gut. Die Thematik war mitreißend und der Schauplatz definitv außergewöhnlich.

Kritisch (8):
BettinaForstingers avatar

hatte hohe Erwartungen an das Buch - wurde aber leider enttäuscht

Alle 210 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Höllental"

Die Angst treibt sie in einen einsamen Tod – und ihr letzter Blick schickt einen Mann auf die Suche nach dem Mörder ...

Im ersten Schnee des Winters steht eine junge Frau auf einer Eisenbrücke hoch über der Höllentalklamm. Sie ist fest entschlossen, sich in die Tiefe zu stürzen. Roman Jäger, Mitglied der Bergwacht, versucht noch sie aufzuhalten, doch vergeblich. Was ihm bleibt, ist ihr letzter Blick – ein Blick voll entsetzlicher Angst, der ihn bis in seine Träume verfolgt. Er macht sich daran, die Hintergründe dieses Selbstmords herauszufinden. Und stößt auf ein schreckliches Geheimnis, das sein Leben für immer verändern wird ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442475612
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum:18.02.2013
Das aktuelle Hörbuch ist am 07.02.2013 bei Der Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne56
  • 4 Sterne99
  • 3 Sterne47
  • 2 Sterne5
  • 1 Stern3
  • Sortieren:
    Frau-Aragorns avatar
    Frau-Aragornvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend und gut konstruiert
    Ein spannendes Buch

    In einer verschneiten Schlucht nimmt sich eine junge Frau das Leben. Bergwachtretter Roman kommt zu spät um Laura zu helfen. Im Laufe des Buches nimmt Andreas Winkelmann uns mit auf eine spannende Reise durch die Berge und die Psyche der Menschen. 


    Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Retrospektive, die immer mehr Sinn ergab, je weiter man im Buch voran kam. Bei diesen Einblicken in die Psyche des Täters bekommt man einerseits das blanke Gruseln, andererseits auch tiefes Mitgefühl mit dieser kranken Seele. 

    Das Buch ist gut recherchiert und aufgebaut. Der Spannungsbogen konstant und das Ende spannend. Ein wenig mehr Tiefe bei den Protagonisten hätte mir gefallen und auch das Ende war mir etwas zu aprubt im fünf Sterne zu rechtfertigen. 

    Alles in allem aber ein spannender gut gemachter Roman,  der bestimmt nicht der letzte gewesen sein wird, den ich vom Autor gelesen habe. 

    Kommentare: 1
    39
    Teilen
    BettinaForstingers avatar
    BettinaForstingervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: hatte hohe Erwartungen an das Buch - wurde aber leider enttäuscht
    Höllental

    Auf Grund der guten Bewertungen und Rezensionen hatte ich hohe Erwartungen in das Buch - ein Psychothriller war es auch, perfekt.

    Leider muss ich jetzt sagen, dass mich das Buch enttäuscht hat. Als Psychothriller hab ich es nicht empfunden. Die Geschichte ist verwirrend, ich konnte nie richtig warm werden. Die Geschichte an sich ist eigentlich gut und auch spannend. Nur wurde das leider nicht so umgesetzt. Die Figuren werden nur kurz angerissen, nie wirklich gut beschrieben. Durch die Kapitel herrschte meines Erachtens die meiste Zeit Chaos und Verwirrung. Die Auflösung fand ich dann auch nicht mehr wirklich prickelnd. 

    Kommentieren0
    80
    Teilen
    Thommy28s avatar
    Thommy28vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr gut geschriebener, spannender Psycho-Thriller
    Toller Psycho-Thriller

    Einen kurzen Einblick in die Handlung kann sich der Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

    Das Buch beginnt mit einem "Paukenschlag" und entwickelt in der Folge einen sehr gelungenen Spannungsbogen. Dabei gelingt es dem Autor in die spannende Handlung sehr ansprechende und toll beschriebene Passagen der landschaftlichen Gegebenheiten einzuweben. Die Charaktere sind gut gelungen und können überzeugen.

    Die Schreibweise des Autors ist zwar leicht und flüssig, entbehrt aber nicht einer gewissen Raffinesse. Das hat mir sehr gut gefallen; ebenso  konnten die zeitlichen und örtlichen Sprünge zwischen den bayrischen Alpen und dem Kriegsgebiet Afghanistan voll überzeugen. Das hat der Geschichte insgesamt sehr gut getan. Als Besonderheit hat der Autor diesmal Passagen aus Tätersicht in Ich-Form eingefügt, was dem Lesevergnügen einen zusätzlichen Reiz verschaffen konnte. 

    Insgesamt für mich - wieder einmal - ein vollkommen überzeugendes Werk.

    Kommentieren0
    23
    Teilen
    walli007s avatar
    walli007vor 4 Jahren
    Das Gesetz des Berges

    Schnell, schnell läuft sie hinauf zur Höllentalklamm, zu der Brücke dort soll ihr letzter Weg sie führen. Fast droht ihr Plan zu scheitern, denn im entscheidenden Moment taucht der Bergretter Roman Jäger auf. Praktisch ist sie schon gesprungen als er sie gerade noch bei der Hand packen kann. Doch sie befreit sich und sie stürzt. Selbstmord, das passt nicht zu ihr, denken und hoffen die trauernden Eltern und der leidende Vater beauftragt einen Privatdetektiv. Auch Roman Jäger lässt die Sache nicht los, er kann ihr Gesicht nicht vergessen und er beschließt, herausfinden zu wollen, was sie getrieben hat zu springen.


    Eine Höllenfahrt durch die Höllentalklamm, das ist es worauf der Autor seine Leser mitnimmt. Ein Spannungsroman, der in einem Zug inhaliert werden möchte. Wenn auch einige Gegebenheiten gleich offensichtlich werden, packt einen die Handlung dennoch. Schließlich beginnt ein Wettlauf mit der Zeit und man fragt sich auch, ob es sinnvoll ist, Menschen in Kriegszeiten zu Tötungsmaschinen zu drillen, ohne dass vorher klar zu sein scheint, wie man sie wieder ins normale Leben zurückholen will. Da bedarf es dann manchmal nur eines winzigen Zufalls, um eine völlig fehlgeleitete Reaktion auszulösen, deren Folgen niemand abzusehen vermag. 


    Ein unschuldiges Opfer, falsche Freunde, wenige um Aufklärung Bemühte - eine Mischung, aus der sich ein mitunter brisanter auf jeden Fall aber rasanter Thriller stricken ließ. 

    Kommentare: 2
    19
    Teilen
    Thaliomees avatar
    Thaliomeevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Guter Krimi mit blutigen Elementen. Wirkt leider manchmal ein wenig konstruiert, trotz guter Story.
    Zwischen Bergsteigen und Psychoterror

    Der ehrenamtliche Bergretter Roman findet im Winter Spuren im Schnee, die den Berg hinauf führen. Weil er ahnt, dass dies nicht normal ist, folgt er ihnen und entdeckt auf einer Brücke die junge Laura, die sich hinunter stürzen will. Roman bekommt sie zu fassen, doch sie windet sich aus seinem Griff, als hätte sie Angst vor ihm.

    Roman will herausfinden, warum die junge Frau in den Tod gesprungen ist, doch die Polizei ist keine große Hilfe. Er lernt ihre Freunde kennen und beginnt mehr über Lauras Vergangenheit zu erfahren. Er ahnt nicht, dass er damit nicht nur sich selbst, sondern auch die Menschen in seiner Nähe in große Gefahr bringt.


    Der Autor erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, angefangen mit Laura selbst. Danach wechselt er zwischen ihren Freunden, dem Bergretter Roman, Lauras Eltern und sogar dem geheimnisvollen Mann aus der Vergangenheit, bei dem nicht klar ist, was er mit dem Freitod der Studentin zu tun hat.

    Das Buch beginnt wie ein solider Krimi, wird dann aber sehr blutig. Die Geschichte an sich ist nicht neu: Eine Clique, die ein dunkles Geheimnis hütet. Nach und nach gerät jeder ins Visier eines verrückten, der „damals“ dabei war.

    Obwohl das Buch gut geschrieben ist, hat mich die drastische Wende ein wenig gestört. Auch die übertriebene Geisteskrankheit und Blutrünstigkeit wird stellenweise übertrieben und deplatziert. Das Buch hätte ein sehr guter Krimi werden können, so ist es für mich ein eher mittelmäßiger Thriller.

    Kommentare: 1
    11
    Teilen
    Adlerauges avatar
    Adleraugevor 4 Jahren
    Ein kurzweiliges Krimivergnügen

    - - Die Angst treibt sie in den Tod- und ihr letzter Blick schickt einen Mann auf die Suche nach dem Mörder ........

    Meine Meinung:

    Anfangs habe ich noch gedacht, was ich für ein spannungsgeladenen Roman lese.

    Aber nach dem ersten Drittel des Buches war es leider mit der Spannung dahin !

    Denn durch die vielen Hinweise wusste man schon ziemlich  genau, wie die Geschichte endet.

    Auch der Schluss des Buches war nicht so überwältigend !

    Insgesamt würde ich sagen: ein guter, durchschnittlicher Krimi (inclusive einer Liebesgeschichte )

    Jedenfalls kann ich nicht behaupten, dass es sich hier um einem "Psychothriller" handelt !

    Kommentare: 3
    40
    Teilen
    romanasylvias avatar
    romanasylviavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Wow, ein tolles und sehr spannendes Buch. Sehr zu empfehlen :-)
    Tolles Buch

    Wow, ein tolles und sehr spannendes Buch. Sehr zu empfehlen :-) Das war mein erstes Buch dieses Autors, aber bestimmt nicht mein letztes. Ich hoffe das es noch weitere, tolle Bücher von Andreas Winkelmann gibt .

    Kommentare: 2
    148
    Teilen
    Bellexrs avatar
    Bellexrvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Fazit: Beklemmender und zumeist spannender Psychothriller, auch wenn mich die Auflösung nicht richtig überzeugen konnte.
    Der letzte Blick

    Eine junge Frau hat nur noch einen Gedanken: Dort wo alles begann, wird sie ihr Leben beenden. Im ersten Schneefall des Winters macht sich Laura auf ihren letzten Weg hinauf zum Höllentalklamm, um sich von der Eisenbrücke in den Tod zu stürzen. Roman Jäger, Mitglied der Bergwacht, fallen bei seinem Abstieg Spuren im Schnee auf und er folgt diesen. Auf der Eisenbrücke sieht er eine junge Frau, die sich in den Tod stürzen will. Verzweifelt versucht Roman sie daran zu hindern, doch Laura ist fest entschlossen. Ihr letzter Blick verfolgt ihn in seinen Träumen und Roman beginnt, sich mit den Hintergründen von Lauras Selbstmord zu beschäftigen. Dabei stößt er auf ein schreckliches Geheimnis, das für ihn lebensgefährlich werden soll.

     

    Andreas Winkelmann beginnt seinen Psychothriller mit dem Selbstmord der jungen Laura. Warum sich diese in den Tod stürzt und ausgerechnet an dieser Stelle, bleibt lange Zeit ungeklärt. Klar ist jedoch schnell, dass ihre bisher besten Freunde Ricky, Armin und Mara die Hintergründe zu ihrem Selbstmord ansatzweise kennen, immer wieder drehen sich deren Gespräche um ein Vorkommnis aus dem Sommer. Allerdings sind es immer nur Andeutungen, genaueres und somit die Hintergründe für Lauras Freitod, erfährt man erst ganz zum Schluss.

     

    Erschwerend kommt anfangs auch noch hinzu, als Andreas Winkelmann einen weiteren Erzählstrang einbaut und man sich plötzlich in der Wüste Afghanistans wiederfindet. Dort überlebt ein Bundeswehrsoldat einen Anschlag. Spätestens jedoch nachdem der junge Soldat ein weiteres Mal die Thrillerbühne betritt ist klar, in welche Richtung sich der Roman entwickeln wird und welches Thema der Autor in seinem Buch behandelt.

     

    Das Spannungslevel hält Andreas Winkelmann durchweg auf recht hohem Niveau und erzählt sein Psychothriller zumeist packend und fesselnd. Auch die Charaktere sind gut herausgearbeitet, präsentieren nicht gleich ihre Geheimnisse und agieren überzeugend. Allerdings war mir dann die Auflösung und somit der Grund für Lauras Selbstmord nicht so recht schlüssig und konnte mich nicht gänzlich überzeugen.

     

    Fazit: Beklemmender und zumeist spannender Psychothriller, auch wenn mich die Auflösung nicht richtig überzeugen konnte.

    Kommentieren0
    13
    Teilen
    Aleshanees avatar
    Aleshaneevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Interessante Idee, gelungener Anfang - leider durch zu viele Andeutungen an Spannung verloren
    Viel zu wenig Spannung

    Klappentext

    Im ersten Schnee des Winters steht eine junge Frau auf einer Eisenbrücke hoch über der Höllentalklamm. Sie ist fest entschlossen, sich in die Tiefe zu stürzen. Roman Jäger, Mitglied der Bergwacht, versucht noch sie aufzuhalten, doch vergeblich. Was ihm bleibt, ist ihr letzter Blick – ein Blick voll entsetzlicher Angst, der ihn bis in seine Träume verfolgt. Er macht sich daran, die Hintergründe dieses Selbstmords herauszufinden. Und stößt auf ein schreckliches Geheimnis, das sein Leben für immer verändern wird ...

    Meine Meinung

    Ich hab mich richtig über das Buch gefreut, da es ein Buchtipp eines Freundes war und ich mich bei einem Psychothriller mal wieder richtig gruseln wollte ... leider hat der Autor das bei mir nicht geschafft.

    Zunächst einmal zum Cover, was mir richtig gut gefällt, vor allem, da die Pilze eine leicht glänzende Oberfläche haben und dem ganzen einen irgendwie abgefahrenen Charakter verleihen - was das allerdings mit der Handlung zu tun haben soll, ist mir nicht wirklich klar geworden.

    Die Geschichte hat mich anfangs sehr neugierig gemacht. Ein Selbstmord, dessen Hintergründe ungeklärt sind, ein missglückter Rettungsversuch, eine eingeschworene Clique, die immer mehr zerbricht - und alles deutet auf einen Vorfall hin, den die jungen Leute vor einigen Monaten bei einer Bergtour in der Höllentalklamm erlebt haben.

    Die Perspektive wechselt oft zwischen den verschiedenen Protagonisten, wodurch man die tragischen Verwicklungen auf verschiedenen Ebenen erlebt und dadurch sehr in die Handlung hineingezogen wird. Ein tieferer Blick auf die Charaktere wurde mir aber verwehrt.

    Im ersten Drittel war ich noch sehr von dem Geschehen gefesselt, aber leider hat für mich die Spannung dann abgebaut, da zu viele Andeutungen dem Überraschungseffekt voraus gegriffen haben. Es hat mich einfach nicht mehr gepackt und das Ende war mir zu unspektakulär.
    Trotzdem war es vom Schreibstil her angenehm zu lesen und hat mich streckenweise auch ganz gut unterhalten.

    Fazit

    Der viel versprechende Anfang hat leider nicht bis zum Schluss gehalten. Die Spannung wurde für mich durch zu viel offensichtliche Hinweise herausgenommen - der Überraschungseffekt blieb dadurch aus. Trotzdem abwechslungsreich und unterhaltsam. Für einen Psychothriller nicht aufregend genug, würde es eher mit einem Krimi vergleichen.

    © Aleshanee

    Kommentieren0
    52
    Teilen
    makamas avatar
    makamavor 4 Jahren
    Stalking

    Höllental von Andreas Winkelmann ist ein spannender Psychothriller.
    Roman Jäger beobachtet ein junges unpassendes gekleides Mädchen auf einer Eisenbrücke im Höllental.... das Mädchen will springen. Roman, Mitglied der Bergwacht kann es nicht verhindern....
    Doch der extrem angstvolle Blick der jungen Frau verfolgt ihn.
    Warum hat sie sich umgebracht? Laura so heisst die junge Frau (einziges Kind) stammt aus einer wohlhabenden Familie und war in einer Bergsteigerclique
    Der Vater beauftragt einen Privatdetektiv....
    Auch Roman ermittelt. In der Näheren Vorgeschichte gab es einen Vorfall der das Verhalten der jungen Frau stark verändert hat. Hat er was mit dem Selbstmord zu tun?
    Was weiß die Clique und ist sie mit für den Tod verantwortlich?
    Ein einsamer Wolf, ein Psychopath, will den tod des Mädchens rächen. Er verfolgt die Freunde des Mädchens. Was hat er vor? Er ist sehr brutal und schreckt vor nichts zurück.
    In einem zweiten Erzählstrang wird von den Gefühlen, dieses Mannes berichtet, der als Soldat in Afghanistan gefoltert wurde....
    Dieser Thriller ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite und Andreas Winkelmann schafft es den Spannungsbogen hoch zu halten.
    Mir hat sehr gut gefallen und ich gebe deshalb volle 5 Sterne.


    Kommentieren0
    5
    Teilen

    Ähnliche Bücher für noch mehr Lesestunden

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks