Andreas Winkelmann Killgame

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Inhaltsangabe zu „Killgame“ von Andreas Winkelmann

Lauf um dein Leben Die junge Nia hat Angst. Seit Tagen ist sie in einem Verschlag unter der Erde gefangen. Jemand öffnet die Klappe und wirft Laufkleidung herunter. Nia klettert aus ihrem Gefängnis und beginnt zu rennen. In die Freiheit. In den Wald. Da zischt der erste Pfeil haarscharf an ihrem Kopf vorbei. Dries Torwellen hat geschworen, seine Nichte Nia zu finden. Die Spur führt ihn zu einer Lodge in den tiefen Wäldern Kanadas. Ihre Betreiber werben mit einem einzigartigen Urlaubserlebnis. Einem Erlebnis, das alle Grenzen sprengt. Eine atemlose Jagd durch die Wälder Kanadas und in die Abgründe der menschlichen Seele.

Thema gut umgesetzt, durchgehend spannend, lauter irre durchgeknallte Protagonisten, die Schatten sind überflüssig

— CorneliaP

Leider hat mich das Buch nicht so begeistert, wie ich anfangs dachte.

— hope_stlp

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    Killgame

    hope_stlp

    02. May 2017 um 15:34

    [Info] TITEL: KillgameAUTOR: Andreas WinkelmannVERLAG: WunderlichSEITENANZAHL: 425PREIS: 14,99€ISBN: 978-3-8052-5080-1ERSCHEINUNGSDATUM: 11.03.2016 [Klappentext] LAUF! SPIEL! STIRB!Das Mädchen hat Angst. Seit Tagen ist sie in einem Verschlag unter der Erde gefangen. Jemand öffnet die Klappe und wirft ihr Laufkleidung herunter. Sie klettert aus ihrem Gefängnis und beginnt zu rennen. In die Freiheit. In den Wald. Da zischt der erste Pfeil haarscharf an ihrem Kopf vorbei…Dries Torwellen hat geschworen, seine Nichte Nia zu finden, die von zu Hause ausgerissen ist. Die Spuren führen ihn zu einer Lodge in den tiefen Wäldern Kanadas. Ihre Betreiber werben mit einem einzigartigen Urlaubserlebnis. Einem Erlebnis, das alle Grenzen sprengt. [Meine Meinung] Killgame war das erste Buch, dass ich von Andreas W. gelesen habe. Leider hat mich dieses Buch nicht ganz von dem Autor überzeugt. Die Idee des Buchs hat mir wirklich gefallen und hat mich auch etwas an Die Tribute von Panem erinnert, leider fand ich die Umsetzung nicht ganz so gut. Ich fand es schwer in das Buch rein zu finden und hatte auch Mühe es zu lesen. Es hat mich einfach nicht gefesselt, vielleicht lag das aber auch daran, dass ich eigentlich nicht so ein großer Thriller-Fan bin.Was mich ebenfalls an dem Buch gestört hat, war, dass es bereits auf den ersten paar Seiten ziemlich brutal vorging, was mich etwas abgeschreckt hatte. Normal hab ich nichts gegen Brutalität (In Büchern, versteht sich), allerdings war das ja kein Fantasy Roman, dh. es war eine Art Brutalität, die es wirklich gibt. (Ich hoffe ihr versteht was ich meine).Nichts desto trotz war es ab und zu dann doch spannend, sodass ich dennoch immer weiter gelesen habe.

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  • Killgame

    Killgame

    thiefladyXmysteriousKatha

    29. November 2016 um 15:45

    Killgame Als ich den Klappentext dieses Buches gelesen habe musste ich sofort an eine Thrillerversion von „die Tribute von Panem“ denken. Vielleicht habe ich dadurch ganz falsche Vorstellungen von der Geschichte und somit auch zu hohe Erwartungen gehabt. Mich konnte das Buch leider nicht begeistern und ich werde sicherlich nichts mehr von diesem Autor lesen.   Inhalt: Lauf um dein Leben Das Mädchen hat Angst. Seit Tagen ist sie in einem Verschlag unter der Erde gefangen. Jemand öffnet die Klappe und wirft Laufkleidung herunter. Sie klettert aus ihrem Gefängnis und beginnt zu rennen. In die Freiheit. In den Wald. Da zischt der erste Pfeil haarscharf an ihrem Kopf vorbei. Dries Torwellen hat geschworen, seine Nichte Nia zu finden, die von zu Hause ausgerissen ist. Die Spur führt ihn zu einer Lodge in den tiefen Wäldern Kanadas. Ihre Betreiber werben mit einem einzigartigen Urlaubserlebnis. Einem Erlebnis, das alle Grenzen sprengt. Der neue Thriller von Andreas Winkelmann: Eine grausame Menschenjagd in den Wäldern Kanadas   Meinung: Was auf dem Klappentext so toll klingt ist leider nicht das, was man im Buch wiederfindet. Ja es geht um Nina, die verschwundene Nichte von Dries Torwellen und es geht auch um ihre Probleme, die sie dazu bringen einem Wildfremden nach Kanada zu folgen. Aber hauptsächlich hatte ich das Gefühl steht Dries mit seinen sinnlos brutalen Ermittlungsmethoden im Vordergrund. Die Polizei findet nicht gut was er tut, lässt ihm aber dennoch fast alles durchgehen, mal versuchen sie gegen ihn vorzugehen mal nicht. Eine vorbildliche Figur ist dieser „Ermittler“ nun wirklich nicht. Aus dem Thema Menschenjagd hätte man meiner Meinung nach viel mehr rausholen können. Auch habe ich nicht verstanden warum  so viele gewaltsame Sexszenen vorkommen mussten. Einmalhätte mir wirklich gereicht zu lesen, wie sich Mann und Frau an den Haaren ziehen etc. Aber das ist vermutlich einfach Geschmackssache. mein Fazit: Ich habe nicht das bekommen was ich erwartet habe. Das heißt nicht, dass diese Geschichte schlecht ist. Mein Fall war es einfach nicht: zu brutal, zu abgedreht und zu wenig Emotionen.

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  • Sehr unrealistisch

    Killgame

    trollchen

    23. October 2016 um 09:47

    KillgameHerausgeber ist Wunderlich; Auflage: 1 (11. März 2016) und hat 453 Seiten. Kurzinhalt: Das Mädchen hat Angst. Seit Tagen ist sie in einem Verschlag unter der Erde gefangen. Jemand öffnet die Klappe und wirft Laufkleidung herunter. Sie klettert aus ihrem Gefängnis und beginnt zu rennen. In die Freiheit. In den Wald.Da zischt der erste Pfeil haarscharf an ihrem Kopf vorbei...Dries Torwellen hat geschworen, seine Nichte Nia zu finden, die von zu Hause ausgerissen ist. Die Spur führt ihn zu einer Lodge in den tiefen Wäldern Kanadas. Ihre Betreiber werben mit einem einzigartigen Urlaubserlebnis. Einem Erlebnis, das alle Grenzen sprengt...Meine Meinung: Diesmal war ich ein wenig enttäuscht von Andreas Winkelmann, aber dies ist ja nichts neues heutzutage, wo jeder Autor ganz schnell ein neues Buch nachschieben muss, damit man etwas verkauft. Der Autor lässt merklich nach. Die Spannung war zwar gegeben, aber sehr unglaubwürdige Story und auch die Handlungen sind sehr unrealistisch. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass eine 18jährige dort in den Wäldern Kanadas nicht umkommt, wenn alle anderen sterben, ist schon komisch. Mein Fazit: Leider nicht so mein Fall, sehr enttäuschend, ich vergebe 3 Sterne, sehr unrealistisch, nahezu absurd.

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  • ere ibeji

    Killgame

    Sassenach123

    30. June 2016 um 06:36

    Killgame ist ein Thriller von Andreas Winkelmann und im Wunderlich Verlag erschienen Dries Torwellen verlor vor 11 Jahren seine Zwillingsschwester Jessica. Dies verkraftete er nicht, fühlt sich seitdem mitschuldig am Tod. Als er nun erfährt, dass seine 18 jährige Nichte Nia von zu Hause ausgerissen ist, macht er sich auf die Suche nach ihr. Zum einen für sich selbst, zum anderen für seine Schwester Jessie, denn sie kommuniziert mental immer noch mit Dries und bittet ihn ihrer Tochter zu helfen. Die Spur führt nach Kanada, dort muss Dries eine schreckliche Entdeckung machen. Der Leser dieses Thrillers bekommt zu der Hauptgeschichte um Dries und Nia schnell Einblicke in einen parallel verlaufenden Handlungsstrang. Junge Frauen werden in der Wildnis ausgesetzt und gejagt. Alle Regeln der menschlichen Zivilisation sind außer Kraft gesetzt. Andreas Winkelmann hat mit Killgame einen interessanten Thriller geschaffen. Allerdings ist er auch anders als die meisten anderen Vertreter dieses Genres. Denn er vereint Elemente, die ich dort nicht anzutreffen vermutet habe. So spielen mentale Fähigkeiten sehr große Rolle in diesem Buch, ungewöhnlich aber durchaus reizvoll. Während des Lesens wird oft das Gefühl erweckt, dass ein böser Dämon in das Geschehen eingreift. Die Charaktere haben mir gut gefallen. Allen voran Dries Torwellen, der die schwierigsten Aufträge in der ganzen Welt bewältigt, nur seine privaten Schwierigkeiten nicht. Schön auch die Idee mit der ere ibeji, eine Zwillingsfigur, die Kräfte haben soll, und Dries das Gefühl gibt, die Seele seiner Schwester bei sich zu haben. Alles ein wenig spirituell angehaucht. Leser die sich mit dieser Materie nicht befassen möchten, sind bei diesem Thriller eventuell enttäuscht, da es doch viel Raum einnimmt. Nia ist eine Rebellin, sie tritt in die Fußstapfen ihrer Mutter. Ihr Vater verkraftete den Tod der innig geliebten Frau nicht, und sieht in Nia zu sehr seine verstorbene Frau. Er ist Nia kaum mehr ein Vater, ist hilflos überfordert. Anna Sartorius ermittelt in Deutschland, da Dries und Nia eine blutige Spur hinterlassen. Eine Nebenfigur, die aber für die Geschichte doch wichtig ist. Leider blieb eine Frage offen, die ich gern geklärt gesehen hätte. Im Buch wurden oft Andeutungen gemacht zu einem Vorfall in der Vergangenheit, doch die Erklärung blieb aus. Aber wer weiß, vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung, und ich werde meine Antwort dort erhalten.......... Fazit: Ein Thriller mit einem Hauch Mystik, und einer bestialischen Hatz auf Menschen, die nichts für zarte Gemüter ist. Habe etwas anders erwartet, wurde aber nicht enttäuscht, im Gegenteil, habe das Buch mit Spannung verfolgt

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  • Ein rasanter Thriller, der sich flott lesen lässt und sicher auch mitreisst ...

    Killgame

    marion_gallus

    12. June 2016 um 20:03

    Ein junges Mädchen wird seit Tagen gefangen gehalten. Wo genau sie sich befindet, weiss sie selber nicht. Doch es ist dunkel, kalt und sie hat Angst. Plötzlich wird die Luke zu ihrem Verschlag geöffnet und jemand wirft ihr Kleidung nach unten. Um genau zu sein: Laufkleidung. Shorts, ein grelles Top und gute, genau passende Laufschuhe. Natürlich denkt das Mädchen nicht lange nach und kleidet sich an. Zu lange war sie nackt. Sie steigt aus der Luke in die Freiheit. Sie bewegt sich fort von ihrem Gefängnis. Sie beginnt zu laufen. Mitten in den Wald hinein. Sie fragt sich, ob man sie entkommen lässt. Doch dann verfehlt sie der erste Pfeil nur um Haaresbreite. Sie läuft weiter, rennt um ihr Leben …. *** Andreas Winkelmann liefert hier bereits seinen zehnten Roman ab. Für mich ist es nach „Die Zucht“ erst der zweite, den ich von ihm lese. Der Autor verfasste einen rasanten Thriller, der den Leser in die Wälder Kanadas entführt. Dries Torwellen, ein ehemaliger Polizist und heute Expendable, arbeitet als Privatermittler. Er findet die, die niemand findet. Selbst die, die nicht gefunden werden wollen. Als seine Nichte Nia spurlos verschwindet, schwört er sich, die Tochter seiner Zwillingsschwester zu finden. Irgendwie ist mir der Protagonist Dries bis zum Schluss nicht wirklich nahegekommen. Ich kann nicht mal erklären, warum. Er sucht unerbittlich seine Nichte, gibt nicht auf, begibt sich selbst in Gefahr. Dennoch, für mich wirkte er bis zum Ende des Romans eher kühl und unnahbar. Aber dies haben andere Charaktere dafür zum Teil wieder gutgemacht. Nia und eine Nebenfigur waren sehr gut ausgearbeitet und wirkten echt auf mich. Die gesamte Handlung jedoch ist irgendwie nicht wirklich neu. Ich fühlte mich  u.a. sehr erinnert an zwei Romane skandinavischer Autoren, die ich gelesen habe. Einmal wäre da „Selbstauslöser“ und dann besonders „Trophäe“, den ich sogar vor gar nicht langer Zeit gelesen habe. Aber auch an „Level 9“ von David Morrell, ein bisschen an „Erebos“ und zum Schluss noch ganz besonders an „Jagdzeit“ von David Osborn lies mich die Handlung von „Killgame“ oft denken. Die Szenerie in den Wäldern war sicher spannend, diese Textstellen dann teilweise sehr brutal und grausam geschildert. Dennoch, der rechte Kick mochte sich bei mir nicht einstellen. Hier hat mir der Vorgänger „Die Zucht“ um einiges besser gefallen. Was ich in „Killgame“ jedoch gut und interessant fand, war der afrikanische Zwillingskult, der in die Handlung eingeflochten und auch ausführlicher erläutert wurde. Mein Fazit: Ein rasanter Thriller, der sich flott lesen lässt und sicher auch mitreisst. Jedoch ist die Handlung jetzt nichts besonders neues, den Zwillingskult vllt. mal ausgenommen. © Buchwelten 2016 . ©

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    • 3931
  • Menschenjagd

    Killgame

    Athene

    29. May 2016 um 09:36

    INHALT:Gefangen in einem Loch im Wald. Gequält und dann doch in die scheinbare Freiheit entlassen. Ein junges Mädchen flieht panisch durch den Wald, bis ein Pfeil an ihr vorbei zischt.Unterdessen versucht Dries Torwellen seine Nichte Nia zu finden und stößt auf einen Anbieter, der in den tiefen Wäldern Kanadas ein unglaubliches Urlaubserlebnis anbietet.FAZIT:Dieses 10. Buch des Autors ist mein 1. Da mich das Thema des Klappentextes ansprach, musste ich dies unbedingt lesen. Der Schreibstil ist klar und fix zu lesen und durch die zackige spannende Handlung, muss man einfach immer weiter lesen.Der Leser ist anfänglich ähnlich unwissend, wie die ermittelnde Hauptfigur Dries Torwellen. Denn die beschrieben Frauen sind im Text namenlos. Erst im Verlauf der Handlung werden Zusammenhänge und Verknüpfungen klar. Dieses Schreibkonzept fand ich sehr mitreißend, da man schließlich immer miträtselt.Die Idee mit der Menschenjagd ist sicherlich nicht neu, wurde aber hier spannend und lebhaft umgesetzt. Wer es nicht so blutrünstig mag, muss vor diesem Buch keine Angst haben. Hier wird mehr auf den psychologischen Effekt gesetzt. Abzüge gibt es allerdings für mich aufgrund des Aspektes um Dries Zwillingschwester, die - soviel kann man verraten - nicht mehr am Leben ist. Der Zwillingskult und der Glaube an die Schwester waren mir zu weit hergeholt und teilweise auch zu mystisch. Aufgrund des packenden Schreibstil wäre die Geschichte auch ohne dieses Element ausgekommen; daher 4 von 5 Punkten.http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2016/04/andreas-winkelmann-killgame-von-sonja.html

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  • leider absolut enttäuschend und nicht das, was erwartet

    Killgame

    Thrillerlady

    Killgame von Anderas Winkelmann (Thriller, 2016; Wunderlich) - leider absolut enttäuschend und nicht das, was erwartet - Inhalt lt. Amazon: Lauf um dein Leben Das Mädchen hat Angst. Seit Tagen ist sie in einem Verschlag unter der Erde gefangen. Jemand öffnet die Klappe und wirft Laufkleidung herunter. Sie klettert aus ihrem Gefängnis und beginnt zu rennen. In die Freiheit. In den Wald. Da zischt der erste Pfeil haarscharf an ihrem Kopf vorbei... Eigene Meinung: Was war ich wieder mal gespannt auf den neuen Streich des Autors, dessen Bücher ich immer sehr mochte, auch wenn die letzten Bücher schon irgendwie nachgelassen hatten, im Gegensatz zu den ersten Büchern, die ich absolut geliebt habe. Bei diesem Buch war eben alles anders, als ich es bisher von seinen Büchern gewohnt war. Erstmal habe ich über einen Monat gebraucht, um das Buch zu beenden, was zwar auch andere Gründe hatte, aber es hat mich halt einfach auch nicht so gereizt, dass ich es in einem Rutsch hätte durchlesen wollen. Der Klappentext las sich so gut und dann das: Die wirkliche Story kommt viel zu kurz und beginnt auch erst sehr spät, man muss quasi über die Hälfte des Buches lesen, damit mal etwas passiert und kaum hat es begonnen, ist es auch schon wieder vorbei, was die Hauptthematik angeht, die ja sehr speziell und auch grausam ist. Das allein ist schon mega enttäuschend, da die Grundidee wirklich soviel Potzential vorweist und man daraus wirklich einen super Thriller hätte machen können. Leider hat dieses Buch nicht soviel von einem Thriller, auch wenn es schon einige Leichen gibt, aber das typisch Thrillige vermag dieses Mal einfach nicht so durchzukommen, wie man es sich gewünscht hätte. Im Laufe des Lesens habe ich mich immer mal wieder mit den Kritiken andrer Leser zum Buch befasst, einfach weil ich neugierig war, wie Andere es empfanden. Dort wurde vorwiegend bemängelt, dass dieses Buch etwas Übermenschliches aufweist und es quasi mystisch wird. Dieses stimmt soweit, allerdings empfand ich es nicht so schlimm, denn es nimmt nicht ganz so viel Raum ein, wie Andere es empfanden. Dafür hätte ich mir in dem Zusammenhang schon mehr Infos gewünscht, was Dries Torwellen und seine Schwester anbelangt, denn diesbezüglich wird der Leser auch zum Ende hin ziemlich im Dunkeln gelassen. Auch das Ende konnte mich nicht vom Hocker reißen, denn wie schon der Rest passierte nicht so viel, dass ich hätte begeistert sein können. Alles in Allem ist die Story sehr flach gehalten und das macht es so enttäuschend. Fazit: Für mich dieses Mal, so leid es mir tut, sowas, wie ein Flop, da dieses Buch wirklich gar nichts halten konnte, was es verspricht und was ich mir drunter vorstellte. Ich erwartete bei dem Klappentext eine interessante, spannende Story, mit dem gewissen Etwas. Erwartet hat mich eine sehr flache Story, die erst gegen Ende so wirklich beginnt und dann auch schon wieder vorbei ist, ohne jegliche Spannung. Tolle Grundidee, schwache Umsetzung, schade. Ich hätte lieber etwas Anderes behauptet und tue mich auch mit meiner Benotung recht schwer. Für mich bisher der schwächste Winkemalnn, leider! So wurde aus "Killgame", eher "Killstory". Note: 4

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    • 4
  • Menschenjagd in Kanada

    Killgame

    CanisLibrum

    28. April 2016 um 22:49

    Vielen Dank an den Wunderlich Verlag der uns freundlicherweise ein Leseexemplar von Killgame zur Verfügung gestellt hat. Für mich war es das erste Buch, das ich von Andreas Winkelmann gelesen habe.  Eigentlich lese ich im Vorfeld keine Rezensionen, in diesem Fall habe ich aber eine Ausnahme gemacht. Interessant war für mich der extrem unterschiedliche Leseeindruck der verschiedenen Personen. Vor allem Leute, die die vorherigen Thriller von Andreas Winkelmann kennen, waren eher enttäuscht, andere, für die es das erste Buch des Autors war, waren wiederum begeistert. Von einem Stern bis fünf Sterne war alles dabei, umso gespannter war ich.AutorAndreas Winkelmann wurde 1968 in Liebenau geboren. Sein Debütroman „Der Gesang des Scherenschleifers“ erschien im Jahr 2007. Seitdem veröffentlichte er eine Reihe von weiteren Romanen und zählt zu den erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren.HandlungDries Torwelle ein ehemaliger Polizist, mittlerweile Privatermittler, macht sich auf die Suche nach seiner vermissten Nichte Nia. Er ist Spezialist im Auffinden von Menschen, die nicht gefunden werden wollen. Nias Mutter und Dries Zwillingsschwester ist vor Jahren ums Leben gekommen. Nias Vater ist seitdem ein psychisches Wrack, dessen Leben vom Alkohol bestimmt wird. Der Verbleib seiner Tochter interessiert ihn nicht wirklich. Nichts hält Nia mehr zu Hause, sie hat nur auf ihren achtzehnten Geburtstag gewartet, um von daheim wegzulaufen. Sie möchte wie ihre Mutter die Welt entdecken und begibt sich auf eine gefährliche Reise. MeinungIch fand das Buch einfach, aber gut. Ich fand es weder schlecht noch sehr gut. Es hat Freude gemacht zu lesen, aber die Geschichte ist keine, die mir lange in Erinnerung bleiben wird.  Die Jagd auf Menschen mit Pfeil und Bogen in den kanadischen Wäldern war mir dann doch etwas zu weit hergeholt. Das Buch hat auch leider etwas schleppend begonnen, sodass mich zu Beginn die Geschichte nicht richtig fesseln konnte, die Spannung kommt dann eher gegen Ende. Die Charaktere Dries und Nia wurden zwar beschrieben, aber ich konnte sie mir nur schwer vorstellen, geschweige denn mich in sie hineinversetzen.  Den Schreibstil würde ich als einfach bezeichnen, keine hochtrabenden Sätze, aber das hat das Lesen flüssig erscheinen lassen,  auch in den eher langwierigen Passagen in denen es über die übersinnliche Beziehung zwischen Dries und seiner verstorbenen Zwillingsschwester ging. Da ich keinen Vergleich zu den vorherigen Büchern  von Andreas Winkelmann habe, kann ich nicht beurteilen, ob das Buch schlechter oder besser als die bereits erschienenen ist. Das Lektorat hat auch zwei, drei kleine Fehler übersehen, aber das ist mir persönlich nicht wichtig. Mit knapp über vierhundert Seiten ist das Buch reltiv lang, meiner Meinung nach hätten man rund 100 Seiten weglassen können. Von mir aus hätten es auch ein paar weniger Tote sein dürfen. Trotz des Umfanges des Buches ist bei mir noch die eine oder andere Frage offen geblieben, was wirklich schade ist.FazitIch habe es nicht bereut, dass Buch gelesen zu haben. Es hat mich unterhalten aber nicht begeistert. Mehr als eine durchschnittliche Bewertung kann ich in diesem Fall leider nicht abgeben. Diese und mehr Rezensionen auf unserem Bloghttp://canislibrum-buchblogvomlesedog.webnode.at/

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  • Drogen gefährden die Gesundheit!

    Killgame

    Archer

    24. April 2016 um 17:30

    Warum ich diese Überschrift wählte? Weil ich die ganze Zeit das Gefühl hatte, der Autor hätte sich vorm Schreiben Pilze einverleibt, die nicht zum Verzehr geeignet waren. Anders kann ich mir die teils extrem wirren Ausflüge zu Aberglauben, Geistererscheinungen und Schattengefasel nicht erklären. Zusammengefasst ist die Geschichte schnell. Ein Mädchen verschwindet, ein Mann (ihr Onkel) macht sich auf die Suche nach ihr, eine Truppe zu reicher Typen sucht den ultimativen Kick, die Menschenjagd. Ein alter, gebrechlicher Mann entpuppt sich als der übermenschliche Antagonist, der mit Geistern im Bunde steht, Menschen in der Wildnis "riechen" kann (Menschen riechen unrein, egal wie oft sie sich waschen, wohingegen Tiere pur und rein riechen, heißt es im Buch). Ein Mann, der halb so alt ist wie der Superschurke ist eine Art gefürchteter Kopfgeldjäger, der ebenso an Geister glaubt und Schatten sehen kann, die böse sind. Beraten lässt er sich dabei von seiner seit 11 Jahren toten Zwillingsschwester, die so viel Eindruck in der Welt hinterlassen hat, dass selbst über ein Jahrzehnt später die Menschen vor Trauer noch total am Ende sind. Nichts gegen Trauer, aber nach so langer Zeit, ist die nicht mehr so frisch und schmerzend, wie es hier ständig beschrieben wird. Das ist allerdings das Harmloseste, wer sich auf das Buch einlässt, bekommt ununterbrochen Sprüche zu hören, wie sie indische Gurus von sich geben könnten oder sie auf chinesischen Glückskeksen stehen. Herzlich gelacht habe ich über seine Behauptungen, die er über Bögen oder das Bogenschießen aufstellt. Er drückt Computernerds 45-Pfund-Bögen in die Hand (hätte zu gern gesehen, wie die versuchen, die auszuziehen) und die Frau, die immerhin auch einen 38-Pfünder schießt, beherrscht ihr neues Spielzeug bereits nach einem Tag zur Perfektion. Ihre männlichen Begleiter übrigens auch. Ich kenne mehrere österreichische Staatsmeister im Recurve- und Langbogenschießen und einige deutsche Bogenschützen, die ebenfalls bei Europameisterschaften antreten. Ich werde die bei Gelegenheit mal fragen, warum die so dumm sind, so viel zu trainieren - es reicht nämlich völlig, einen Tag mal zwei Stunden zu üben und sich dann einzureden: Ich habe genug trainiert, ich bin vorbereitet, ich bin gut, um einen Pfeil ins Kill zu bringen. Was soll ich sagen? Mit diesem Buch hat sich der Herr Winkelmann selbst ins Knie geschossen. Ob mit einem Bogen oder was anderem spielt dabei keine Rolle mehr.

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  • Spannende Idee, aber keine gute Umsetzung

    Killgame

    sternenbrise

    09. April 2016 um 13:58

    Autor: Andreas WinkelmannTitel: Kill GameVerlag: WunderlichGenre: ThrillerSeitenanzahl: 426ISBN: 978-3-8052-5080-1   Klappentext LAUF! SPIEL! STIRB! Das Mädchen hat Angst. Seit Tagen ist sie in einem Verschlag unter der Erde gefangen. Jemand öffnet die Klappe und wirft Laufkleidung herunter. Sie klettert aus ihrem Gefängnis und beginnt zu rennen. In die Freiheit. In den Wald.Da zischt der erste Pfeil haarscharf an ihrem Kopf vorbei… Dries Torwellen hat geschworen, seine Nichte Nia zu finden, die von zu Hause ausgerissen ist. Die Spur führt ihn zu einer Lodge in den tiefen Wäldern Kanadas. Ihre Betreiber werben mit einem einzigartigen Urlaubserlebnis. Einem Erlebnis, das alle Grenzen sprengt…   Inhalt Nia möchte nur noch weg. Ihre Mutter ist gestorben, ihr Vater kümmert sich schlecht um sie. Als sie volljährig wird macht sie sich auf den Weg. Sie möchte ins Ausland und frei sein.Ihr Onkel Dries ist seit dem Tod seiner Schwester nicht mehr derselbe. Nun ist Privatermittler und sieht Mord und Totschlag schrecken ihn nicht ab. Als er erfährt, dass seine Nichte verschwunden ist, macht er sich auf die Suche nach ihr. Was er vorfindet ist schrecklich: Menschen die jagen. Und zwar andere Menschen… und Nia ist mittendrin.   Meine Meinung Das Buch wollte ich unbedingt lesen, nachdem ich den Klappentext gelesen habe. Ich hatte etwas in die Richtung von Tribute von Panem erwartet. Zu spät habe ich gemerkt, dass es sich bei Kill Game um einen Thriller handelt und somit war das Buch ganz anders, als ich erwartet hatte…Zu Beginn  wird man mitten in das Geschehen geworfen und ist gespannt auf den weiteren Verlauf. Doch plötzlich ändert sich die Geschichte und man wird mit Dries bekannt gemacht. Er ist einer der Hauptprotagonisten des Buches. Er ist intelligent, groß, starkt und brutal. Auch schreckt er vor nichts zurück. Er war mir schon von Beginn an suspekt. Die zweite Hauptprotagonistin Nia war mir schon sympathischer, aber sie ist etwas naiv. Sie ist jung und möchte etwas erleben und lässt sich deswegen mit vielen Leuten ein, bei denen es klar war, dass das nicht gut ausgehen kann.Aber es gibt natürlich noch mehr Charaktere. Es werden immer mehr von ihnen in die Geschichte mit eingewickelt und auch aus deren Perspektiven erzählt. Ich muss sagen, dass es mir zu viele Personen und Sichten waren. Mit drei komme ich gut klar, aber hier waren es an die 10 Stück. Mit keinen konnte ich mich identifizieren. Manche kamen natürlich nur ein paar Seiten vor. Jedoch muss man sich nach einem Wechsel erst einmal wieder in das Buch einfinden und es hat ein wenig gedauert, bis ich wusste, wo man sich gerade wieder befindet. Denn auch die Schauplätze wechseln des öfteren.Die Geschichte spielt in Deutschland und später in den Wäldern Kanadas.An die vielen verschiedenen Perspektiven gewöhnt man sich jedoch. Doch zu jeder der Personen wird noch viel Hintergrundgeschichte erzählt, die ich an vielen Stellen unnötig fand und dadurch wurde auch die Geschichte nur in die Länge gezogen und wurde etwas langatmig. Manche der Personen wurden später gar nicht mehr erwähnt und dennoch kennt man ihre halbe Lebensgeschichte.Das Buch nimmt jedoch an Spannung auf, auch wenn dies schleppend geschieht. Erst ab der Hälfte des Buches beginnt erst der richtige spannende Teil. Davor wird nur darauf hin gearbeitet. Auch wird man in die Irre geführt und vieles kommt anders als erwartet. Was mich jedoch ein wenig gestört hat, war die hohe Brutalität, die nicht nötig war. Es gibt viele Knochenbrüche und Blut, auch vor Schimpfwörtern wird nicht zurückgeschreckt. Weiterhin hat Dries einen seltsamen Glauben und manchmal wurde die Geschichte etwas mystischund sollte wohl etwas gruseln. Ich fand diese Stellen leider verwirrend und unnötig. Positiv anzumerken sind auf jeden Fall die Beschreibungen Kanadas. Ich konnte mir den Wald und die Natur sehr gut vorstellen. Auch der Schreibstilwar flüssig und angenehm zu lesen.Insgesamt war die Geschichte neu und wirklich interessant, aber man hätte sie anders gestalten können. Viele Teile haben mir sehr gut gefallen und ich hatte in die Geschichte hineigefunden. Doch dann wurde wieder aus einer anderen Perspektive erzählt und ich kam leider wieder aus dem Lesefluss heraus.   Fazit Die Geschichte hinter Kill Game ist sehr interessant und ich wurde gut unterhalten. Durch vielen Erzählstränge war der Lesefluss für mich persönlich leider nicht angenehm.Kill Game ist jedoch ein spannender Thriller für Zwischendurch. Ich vergebe 3 von 5 Sternenbrisen Ich danke dem Wunderlich Verlag für das Rezensionsexemplar! https://sternenbrise.wordpress.com/2016/04/09/rezension-kill-game-andreas-winkelmann/

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  • Killgame

    Killgame

    Kleine8310

    08. April 2016 um 22:40

    "Killgame" ist ein Thriller des Autors Andreas Winkelmann. Ich hatte schon einige begeisterte Stimmen über seine Bücher gehört, sodass ich auch unbedingt mal zu einem Titel greifen wollte, um zu sehen, ob Herr Winkelmann auch mich überzeugen würde. In dieser Geschichte geht es um die achtzehnjährige Protagonistin Nia. Nia lebt seit ihre Mutter verstorben ist, allein mit ihrem Vater und dieser ist nach dem Tod seiner Frau dem Alkohol verfallen. Somit ist Nia sehr auf sich allein gestellt und gerät an verschiedene zwielichtige Personen. Als sie eines Tages komplett verschwindet ist ihr Onkel Driess außer sich vor Sorge und begibt sich auf die Suche nach ihr, noch nichtsahnend, dass seine Nichte in großer Gefahr schwebt ... Der Einstieg in die Geschichte ist mir gut gelungen. Andreas Winkelmann hat einen flüssigen und einfach gehaltenen Schreibstil, der ohne viele Schnörkel auskommt. Die Geschichte beinhaltet mehrere Handlungsstränge. Zum einen begleitet man die Protagonistin Nia bei ihrem Wunsch nach Kanada zu gelangen, ihren besorgten Onkel Driess, ein paar zwielichtige Computerspiel Entwickler und ein Mädchen, welches von mehreren Leuten gefangengehalten und brutal misshandelt wird. Die abwechselnden Erzählstränge finde ich in der Regel immer gut um eine herrschende Spannung weiter zu erhöhen, aber ich muss sagen, dass in diesem Buch für mich von Spannung nicht viel zu sehen war.    Ich muss gestehen, dass ich öfter daran gedacht habe das Buch abzubrechen, da es mich überhaupt nicht überzeugen oder gar fesseln konnte und das fand ich unglaublich schade. Die Ausarbeitung der Charaktere war okay und auch die Umsetzung der, schon oft erzählten, Menschenjagd, aber mir hat der Wunsch gefehlt zu erfahren, wie es weitergeht, da manches doch sehr vorhersehbar war. Als in manchen Teilen dann auch noch Übersinnliches hinzukam wurde mir die Story viel zu abgedreht. Die letzten ca, 70 Seiten waren, für meinen Geschmack, das Beste an dem Buch und das ist bei einer Länge von über 400 Seiten einfach zu wenig. Ich hätte mir vorallem eins gewünscht: mehr und anhaltende Spannung, die den Wunsch in mir weckt weiterzulesen und mit den Charakteren mitzufiebern. So hat dieses Buch meine Erwartungen leider gar nicht erfüllt, was ich sehr schade finde! Trotzdem werde ich es nochmal mit einem anderen Buch des Autors versuchen, vielleicht liegen mir andere Werke von ihm ja mehr?    Bei "Killgame" war ich froh, als ich durch die Geschichte durch war. Solide Charaktere konnten hier die kaum vorhandene Spannung einfach nicht aufwiegen!  

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  • Ein Actionthriller in den Wäldern Kanadas

    Killgame

    Hexchen123

    05. April 2016 um 14:15

    Zu Beginn lernen wir ein Mädchen kennen, welches in einem Erdloch gefangen gehalten wird. Nach Tagen des Marthyriums bekommt sie Sportkleidung um so in die tiefen Wälder zu fliehen und einen Weg in die Freiheit zu finden. Was sie nicht weiß ist, dass hier Jagd auf sie gemacht wird.Dann begegnen wir Nia. Ausgerissen von zuhause mit einem unbändigen Drang nach Freiheit. Raus aus der engen Stadt, raus aus Deutschland. Ihr Onkel Dries soll sie finden und wieder zurück bringen. Die Spuren zu Nia führen Dries schließlich nach Kanada. Er weiß, dass Nia dort irgendwo in den Wäldern ist und um ihr Leben kämpft.Ich habe nahezu alle Thriller von Andreas Winkelmann gelesen. Deshalb war ich auch sehr gespannt auf sein neuestes Werk „Killgame“. Der Anfang verpricht ein Pageturner zu werden, doch dann braucht die Geschichte etwas Zeit um so richtig in Fahrt zu kommen. Es gibt Action, jede Menge Leichen und Misteriöses, da Dries noch mit seiner verstorbenen Zwillingsschwester verbunden ist. Die Erzählungen sind manchmal etwas zu ausschweifend und anfangs zusammenhanglos. Winkelmann wechselt zwar oft die Schauplätze, dennoch kommt die Geschichte nur schleppend in Gang. Bemerkenswert ist aber, wie am Ende die ausgelegten Fäden alle zusammen laufen.Obwohl es die eine oder andere Wendung gab, war alles doch recht vorhersehbar. Super fand ich jedoch die Zeit in Kanada. Hier baut der Autor den Spannungsbogen so richtig gut auf und man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.Auch konnte ich mit den Protagonisten nicht so richtig warm werden. Nia war mir zu leichtgläubig und naiv, obwohl sie tief in ihrem Inneren eine starke Persönlichkeit ist. Viel zu oft hat sie irgendwelchen Typen in sozialen Netzwerken ihr Vertrauen geschenkt und hat Hals über Kopf ihr Elternhaus verlassen. Ihr Onkel Dries war dagegen der immer starke Typ der alle findet. Erst bei der Polizei, dann bei der Fremdenlegion und zum Schluss als „Aufspürer“ für Menschen, die nicht gefunden werden wollen. Nichts kann ihn stoppen, er ist ein Kämpfer.FazitAuch wenn es nicht der beste Thriller aus der Feder von Andreas Winkelmann ist, so hat er mich dennoch gut unterhalten. Ob er für euch das Richtige ist, das müsst ihr einfach selber rausfinden. Actiongeladen in den Wäldern Kanadas ist er allemal.

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  • *+* Andreas Winkelmann: Killgame *+*

    Killgame

    Irve

    03. April 2016 um 18:48

    . Bevor wir uns mit Dries Torwellen auf die Suche nach seiner Nichte begeben, gewährt uns der Autor einen kleinen Einblick in die schaurige Situation einer verängstigten, jungen Frau. Sie wurde – wer weiß, wie lange schon – in einem Verschlag mitten in den Wäldern Kanadas gehalten. Als ihr jemand Kleidung hinwirft und die Tür offen lässt, ist sie hin- und hergerissen. Ist das ihre Chance auf die Freiheit, oder erwarten sie draußen noch schlimmere Grausamkeiten… Anschließend lesen zu müssen, dass Dries auf der Suche nach seiner bereits seit 4 Wochen verschwundenen Nichte ist, hat mich ebenfalls ziemlich beunruhigt. Denn Nia ist die Tochter von Dries´ Zwillingsschwester, die vor vielen Jahren verstorben war und der besorgte Mann fühlt sich zuständig für das gerade mal 18 Jahre alte Mädchen, zumal deren Vater eine ziemliche Niete ist. Dries begleitet der Beiname: „ Er findet die, die nicht gefunden werden wollen“. So war ich recht hoffnungsvoll, dass Nia bald wieder in Sicherheit käme. An einem anderen Ort begleiten wir eine junge Frau – sie nennt sich Snake -, die sich nach einem neuen Leben sehnt. Am liebsten würde sie weit weg, bevorzugt ins Ausland. Die Chance, einen alten, nostalgischen Herren an seinen Lieblingsort in Kanada begleiten zu dürfen, ist für sie wie ein Sechser im Lotto. Glaubte ich zwischendurch zu wissen, wie diese Handlungsstränge zusammenfinden könnten, musste ich schließlich fast völlig zurückrudern. Denn wie die anfangs erwähnte, verängstigte junge Frau in diesen Verschlag gekommen war, machte mich sprachlos…. Der Schreibstil des Autors ist recht flüssig und das Lesen geht leicht von der Hand. Auch die Geschehnisse rund um die verschiedenen Charaktere lassen sich gut verfolgen. (Die Originalrezension ist auf meinem Bücherblog erschienen: https://irveliest.wordpress.com/2016/03/15/andreas-winkelmann-killgame/) Die Figuren sind je nach Stellenwert für den Thriller unterschiedlich tief konstruiert. Sie spielen allesamt ihre Rolle sehr gut und wirkten authentisch und glaubhaft auf mich. Bis auf Dries. Er ist ein Hitzkopf, wird aber recht grob und primitiv geschnitzt – dachte ich. Bis ich bemerkte, dass ich an einigen Stellen einem großen Irrtum aufgesessen war. Die Schauplätze verschieben sich im Verlauf des Buches immer mehr von Deutschland in Richtung des Waldes, in dem der Autor uns mit seinem Thriller begrüßt hatte. Dort kommt es schließlich zu einem grausamen Showdown, Einblicke in die Abgründe der menschlichen Seele inklusive. Die Spannungskurve flachte nach dem mysteriösen Beginn zunächst stark ab, um später stetig wieder zur anfänglichen Stärke zurückzufinden. Was mich leider immer wieder aus der Handlung gerissen hat, ist der stellenweise arg strapazierte „Zwillingskult der Yoruba“. Natürlich ist der Gedanke sehr interessant und auch ein wenig tröstlich, wenn der überlebende Zwilling auch nach dem Tod eine seelische Bindung zum verstorbenen Gegenstück fühlt. Aber hier war mir zu viel HokusPokus um das Thema gemacht worden, zumal es immer wieder von der Handlung ablenkte. Ansonsten gefiel mir der Thriller aber ganz gut. Inhalt Das Mädchen hat Angst. Seit Tagen ist sie in einem Verschlag unter der Erde gefangen. Jemand öffnet die Klappe und wirft Laufkleidung herunter. Sie klettert aus ihrem Gefängnis und beginnt zu rennen. In die Freiheit. In den Wald. Da zischt der erste Pfeil haarscharf an ihrem Kopf vorbei… Dries Torwellen hat geschworen, seine Nichte Nia zu finden, die von zu Hause ausgerissen ist. Die Spur führt ihn zu einer Lodge in den tiefen Wäldern Kanadas. Ihre Betreiber werben mit einem einzigartigen Urlaubserlebnis. Einem Erlebnis, das alle Grenzen sprengt… Der neue Thriller von Andreas Winkelmann: Eine grausame Menschenjagd in den Wäldern Kanadas Autor Andreas Winkelmann, geboren im Dezember 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldesrand nahe Bremen. Bei Wunderlich erschienen bisher seine sehr erfolgreichen Thriller «Wassermanns Zorn» und «Deathbook». Quelle: Rowohlt Verlag

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  • Killgame

    Killgame

    Helene2014

    22. March 2016 um 19:02

    Killgame von Andreas Winkelmann ist ein etwas anderer Thriller, als man vom ihm gewohnt ist. Er spielt nicht in einer beschaulichen kleinen Stadt, in der natürlich trotz allem das Böse lauert, sondern in Frankfurt und dann später in den unendlichen Wäldern von Kanada. Und er ist um einiges brutaler als seine vorigen Bücher. Nia, gerade 18 Jahre alt geworden, reißt von zuhause aus. Hier hält sie nichts mehr. Die Mutter ist seit 11 Jahren tot und der Vater verkommt immer mehr zum Alkoholiker. Zu ihrem Onkel Dries, dem Zwillingsbruder ihrer Mutter, hat sie kaum noch Kontakt. In Frankfurt angekommen, merkt sie sehr schnell, dass das Leben ohne Geld in einer solch großen Stadt sehr grausam sein kann. Als sie einen netten älteren Herrn kennenlernt, der ihr anbietet, ihn nach Kanada zu begleiten, ist sie sofort Feuer und Flamme. Aber dort ist nichts so wie erwartet. Nia ist als menschliche Beute auserkoren, um gelangweilten reichen Yuppies als Jagdtrophäe zu dienen. Ihr Onkel hat sich mittlerweile aufgemacht sie zu suchen, um endlich seine Schuld an seiner Nichte, die er solange vernachlässigt hat, wiedergutzumachen. Andreas Winkelmann versteht es wie kaum ein anderer Thrillerautor, den Leser in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele blicken zu lassen. Die Grausamkeiten dieses "Spiels" -denn nichts anderes ist es für diese Leute- hat mich sehr schockiert. Auch die Szenen, die in Frankfurt spielten, waren sehr genau und detailliert beschrieben. Da lief mir mehr als einmal ein Schauder über den Rücken. Dries konnte ich am Anfang nicht richtig einordnen, erst im Laufe der Geschichte versteht man ihn besser. Nia erschien mir sehr naiv. Ich weiß nicht, ob eine 18jährige so ohne weiteres mit einem wildfremden Mann nach Kanada fliegen würde! Die Spannung steigt von Kapitel zu Kapitel. Ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen.Was mich etwas gestört hat, waren zum einen die ziemliche Brutalität und Grausamkeit. Zum anderen war mir der mystische Touch doch etwas zuviel. Die Geschichte mit dem Zwillingskult der afrikanischen Völker fand ich ja noch ganz interessant, aber die Sache mit den Schatten war für mich -ehrlich gesagt- etwas lächerlich und überzogen. Deshalb vergebe ich auch nur 4 Sterne.Fazit: sehr spannender und ziemlich blutiger Thriller mit kleinen Schwächen.  

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