Andreas Winkler

 4 Sterne bei 1 Bewertungen
Autor von Freddy von Flatter, der kleine Vampir, Abenteuer und weiteren Büchern.

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Rezension zu "Freddy von Flatter, der kleine Vampir" von Andreas Winkler

Niedliches Vampirbuch für Vorschulkinder, aber auch geeignet zum lesen üben für ABC-Schützen
Yoyomausvor 2 Jahren

Freddy von Flatter ist ein kleiner Vampirjunge. Als er an diesem Morgen von seinem Flederhund Fletscher geweckt wird, sieht er schon den Vampirjäger auf der Straße und bereitet sich darauf vor ihn in die Flucht zu schlagen. Das gelingt dem kleinen Vampir auch sehr schnell und so langweilt er sich. Schnell erinnert er sich jedoch, dass ja heute alle Kinder in der Stadt verkleidet sind und er sich unter sie mischen kann, ohne dass sie Angst vor ihm haben. So lernt Freddy das Mädchen Tessy kennen und zieht mit ihr um die Häuser, um an den Haustüren der Menschen nach Schokolade zu klingeln. Als der blöde Björn auftaucht und den anderen Kindern ihre Schokolade klaut, ist für Freddy klar, dass er helfen muss. Mit Hilfe von Fletscher ist der blöde Björn auch schnell gefunden und Freddy kann sich um die Rückgabe der Schokolade kümmern.

Dieses kleine Büchlein habe ich auf der Suche nach einem schönen Buch für meinen Patenkrümel entdeckt und musste es sofort mitnehmen, da es so herzallerliebst ist. Ich mag Vampire ja sowieso von daher hatte das kleine Büchlein schon ein Stein bei mir im Brett. Die Geschichte ist simpel geschrieben und kann gut und sicher vorgelesen beziehungsweise von ABC-Schützen selbst gelesen werden, wenn Mama und Papa mit helfen. Für einen Erwachsenen ist die Geschichte bestimmt etwas langweilig, aber für die Knirpse ist es genau richtig und vor allem auch noch nicht zu viel. Die Illustrationen lockern die Geschichte auf und sind selbsterklärend. An sich ist die Geschichte wirklich sehr herzig gemacht, einzig einen Stern Abzug gibt es von mir, da in dem Buch immer wieder die Wortkombination "der blöde Björn" verwendet wird. Das finde ich nicht so schön und hätte meiner Meinung nach nicht ständig wiederholt werden müssen. Einmal ist das ja okay, getreu dem Motto: so ist der Kindermund. Aber ständig? Da werden die Kinder ja regelrecht für das Wörtchen "blöd" animiert. Als vorlesende Person habe ich das Wörtchen also immer brav weggelassen. Man will sich ja von den Eltern nachher nicht nachsagen lassen, dass man unschickliche Wörter beigebracht hat.

Trotzdem gibt es für das Buch eine absolute Leseempfehlung. Es macht Spaß und ist wirklich absolut niedlich. Damit kann man wirklich gut punkten, vor allem bei Jungs, die sowieso finden, dass Vampire ultracoole Monster sind ;-)

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