Andreas Winterer Scott Bradley

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Inhaltsangabe zu „Scott Bradley“ von Andreas Winterer

Politische Korrektheit ist irrelevant. Widerstand ist zwecklos. Jetzt kommt Bradley!Blubbern schleimige Blobs aus dem Kabelschacht? Machen die Eingeborenen des frisch annektierten Planeten Ärger? Ist in der ganzen verdammten Galaxis mal wieder kein einziges Steak zu kriegen? Dann brauchen Sie Bradley!Weltraum-Commander Scott Bradley, ein Mann, kälter als sein Bier, walzt garantiert jedes Problem auf Mikrochip-Format. Wenn die Gage stimmt, eliminiert der siebzehnschrötige Space-Söldner notfalls auch Planeten und krümmt den Raum mit bloßer Hand. Die einen leisten sich ein Gewissen, Bradley hat einen Blaster. Er ist gerissen genug, Kampfroboter auszutricksen, rücksichtlos genug, ganze Alien-Populationen auszurotten und smart genug, Prinzessin Leia die Schnecken auszuwickeln.Endlich sind die besten Abenteuer des Ein-Mann-Raumkommandos in Buchform erschienen – bei EVOLVER BOOKS. Lesen Sie selbst, wie ein echter Mann in 18 spannenden und witzigen Missionen die Galaxis fachgerecht in Schutt und Asche legt. Und dabei noch gut aussieht.

Lachmuskeltraining für Science-Fiction-Fans

— mToepfer

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    Scott Bradley

    mToepfer

    16. August 2015 um 17:52

    Wenn Sie den misstrauischen Neid der Sie Umgebenden wecken, während sie ihre Zeit in einem Wartezimmer, im Bus oder einer U-Bahn absitzen, dann verfolgen Sie möglicherweise gerade Captain Scott Bradleys unfassbare Weltraumabenteuer. Denn in dem erkennbaren Bemühen sich verzweifelt das Lachen zu verdrücken, laufen ihnen dicke Kullertränen des Vergnügens über die Wangen. Zumindest dann, wenn Sie mit Begriffen wie Kampfstern, Laserschwert, Wüstenplanet oder Androide bunte Szenarien aus dem reichen Repertoire einschlägiger Science-Fiction-Blockbuster assoziieren können.  In dem erfolgreichen Bemühen die großspurige Imperial-Ästetik des Genres zu persiflieren, spart Andreas Winterer weder an Kunstblut – das er galonenweise von den Raumschiffwänden fließen läßt – noch an den bedauernswerten Schicksalen virtueller Soldaten, die selbstlos und legionenweise für ihre Imperatoren zu fallen haben. Für den Brachialmacho Bradley ist das alles ganz normaler Alttag. Der erfahrene Haudegen geht mit den Frauen auf eine Art um, die sogar den aktuellen James Bond zu einem »schattenparkenden Warmduscher« degradiert. Dabei bleibt die Figur Bradleys stets so maßlos überzeichnet, dass sie den Leser nie vergessen lässt, dass er klar kalkulierter Satire beiwohnt.  Denn was da auf den ersten Blick ebenso amüsant wie vermeintlich zweidimensional daherkommt, entpupt sich, an manchen Stellen jedenfalls, als geschickt verklausulierte Gesellschaftskritik, die, zumindest aufmerksamen Lesern, schwerlich entgehen kann. Speziell diese Schauplätze der Story waren für mich mit Abstand die komischsten, obwohl, oder gerade weil, manche der politischen Ereignisse, auf die sie sich bezogen, ernster kaum sein könnten. Satire ist eben die neue Opposition.

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  • Rezension zu "Scott Bradley" von Andreas Winterer

    Scott Bradley

    Kult-Literaten

    14. November 2012 um 08:35

    Schaut man auf das Titelbild des Romans „Scott Bradley – Blondinen, Blobs & Blaster Schüsse“ ist man schnell versucht zu denken: „Ach herrje, billiger SciFi.“ Doch weit gefehlt. Mit einem wohl gesetzten Seziermesser arbeitet Autor Andreas Winterer die feinen Charakterzüge seiner Hauptfigur heraus, die ganze Imperien zum Weinen und den Leser zum Lachen bringt. Damit aber nicht genug. Diese durchgeknallte, phantastoklemtomanische, phaserdurchtränkte Wahnsinnsgeschichte besitzt in ihrem Inneren einen so wahren wie traurigen Kern. Da kommt einem nach dem Lachen gleich die Spucke hoch, wenn man erkennt, dass sich hinter den kriegerischen Außerirdischen und streitsüchtige Herrschern Machthaber unserer Zeit verbergen. Das Mash-Up aus allen, wirklich allen bekannten SciFi-Kino-Epen ist äußerst gelungen. Sehr zu empfehlen für alle, die nicht zum Lachen in den Keller gehen.

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