Andreas Zimmermann

Lebenslauf von Andreas Zimmermann

Andreas Zimmermann, geboren 1963, erlernte ursprünglich den Beruf des Maschinenzeichners. Danach machte er die Matura auf dem zweiten Bildungsweg und studierte an der Universität Bern einige Semester Ur- und Frühgeschichte, Ethnologie und Soziologie. In die Studienzeit fallen seine ersten längeren Reisen nach Kanada und Alaska, sowie eine 4-monatige Feldforschung in Jordanien. Seit 1993 verdient er seinen Lebensunterhalt als selbstständiger Reisefotograf, Vortragsreferent und Autor.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Andreas Zimmermann

Cover des Buches und ein bisschen stirbt man doch - Teil 1 (ISBN: 9783939036005)

und ein bisschen stirbt man doch - Teil 1

 (2)
Erschienen am 01.09.2005
Cover des Buches und ein bisschen stirbt man doch - Teil 2 (ISBN: 9783939036012)

und ein bisschen stirbt man doch - Teil 2

 (1)
Erschienen am 12.05.2006
Cover des Buches und ein bisschen stirbt man doch -Teil 3 (ISBN: 9783939036067)

und ein bisschen stirbt man doch -Teil 3

 (1)
Erschienen am 14.08.2007
Cover des Buches Der Appalachian Trail (ISBN: 9783347221536)

Der Appalachian Trail

 (0)
Erschienen am 11.02.2021

Neue Rezensionen zu Andreas Zimmermann

Cover des Buches und ein bisschen stirbt man doch - Teil 1 (ISBN: 9783939036005)Coco206s avatar

Rezension zu "und ein bisschen stirbt man doch - Teil 1" von Claus Volz

Rezension zu "und ein bisschen stirbt man doch - Teil 1" von Claus Volz
Coco206vor 13 Jahren

Teil 1 "...ich wollte es wissen" ist der Auftakt der Trilogie "..und ein bißchen stirbt man doch!".
Es geht um Sebastian, der seinen Zivildienst im Rettungsdienst absolviert. Es wird aus der Ich-Perspektive erzählt; Sebastian sitzt nachts in seinem Auto, bereit, sich umzubringen, und erzählt dem Leser seine Geschichte, wie es dazu kam, dass er sich jetzt das Leben nehmen will.
Es geht um die Arbeit im Rettungsdienst, wie sie ihn geprägt hat, um Patienten, seine Frau, seine Gedanken zum Leben im Großen und Ganzen. Der Protagonist spricht zwischen den einzelnen Abschnitten immer mal wieder seine Leser an, was das angenehme Gefühl weckt, er würde einem direkt gegenüber sitzen.
Dieses Werk ist halb autobiographisch, die beiden Autoren arbeiten selbst hauptamtlich im Rettungsdienst.

Mir hat die Trilogie sehr gut gefallen, es ist interessant, humorvoll, auch zynisch; definitiv auch für Leser geeignet, die nichts mit dem Rettungsdienst zu tun haben.

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