Andreas von Bülow Die CIA und der 11. September

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Inhaltsangabe zu „Die CIA und der 11. September“ von Andreas von Bülow

Der Geheimdienstexperte und frühere Bundesminister Andreas von Bülow bezweifelt die offizielle Version zum Ablauf der Anschläge des 11. September 2001 vehement. Die Regierung Bush wußte nichts von der Terrorgefahr, konnte jedoch sofort die neunzehn Täter und mit Osama bin Laden und Saddam Hussein auch deren Hintermänner benennen. So viele Ungereimtheiten, ebenso viele Fragen, vor allem: Kann es sein, daß die Anschläge der Regierung gelegen kamen? Viele Spuren führen ins Netzwerk der Geheimdienste und vor allem zur CIA. »Andreas von Bülow hat mit großem Detailwissen sämtliche Ungereimtheiten um den 11. September zusammengetragen. Ein intensiv recherchiertes Buch, das jede Menge Fragen offenläßt.« Norddeutscher Rundfunk

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  • Rezension zu "Die CIA und der 11. September" von Andreas von Bülow

    Die CIA und der 11. September
    Jok

    Jok

    15. December 2011 um 17:38

    Ich habe abgebrochen, aber nicht weil ich das Buch schlecht finde. Ich habe nur nach einer Weile festgestellt, dass mich das Thema nicht interessiert. Deshalb auch keine Sterne-Wertung.

  • Rezension zu "Die CIA und der 11. September" von Andreas von Bülow

    Die CIA und der 11. September
    tvb

    tvb

    28. August 2008 um 12:53

    Andereas v. Bülow ist kein Verschwörungstheoretiker sondern ein erfahrenener Politiker, der keine Angst mehr um seine karriere mehr haben muß, wenn er etwas schreibt, was nicht direkt der meinung der USA entspricht. Das erhöht die Glaubwürdigkeit. Aber natürlich: er ist nicht dabei gewesen.

  • Rezension zu "Die CIA und der 11. September" von Andreas von Bülow

    Die CIA und der 11. September
    Jens65

    Jens65

    30. July 2008 um 21:05

    Bereits kurz nach dem Anschlag stellte ich mir die Frage-wäre ich ein Terrorist und würde möglichst viele Menschen töten wollen, würde zudem bedenken, dass im WTC tagtäglich ca. 50.000 Menschen arbeiten, und dass die amerikanischen Bürozeiten "nine to five" lauten - würde ich dann den Anschlag um Viertel vor oder Viertel nach Neun begehen?!? Hätte man nicht so die Möglichkeit ohne zusätzlichen Aufwand statt 3.000 30.000 oder 40.000 Menschen in den Tod zu reißen? Ich traute mich allerdings über diese als auch andere Ungereimtheiten damals überhaupt nicht nachzudenken, v.a. weil ich das Land im Allgemeinen wirklich gerne mag. Das Buch öffnet jedoch mehr als nur die Augen. Es listet alle Ungereimtheiten, die man sich selbst vielleicht schon kurz dachte, systematisch auf (z.B. intakter Rasen vor dem Pentagon) und läßt im Allgemeinen offen, was man sich nun denken soll. Jedenfalls hat das mit Verschwörungstheorien nichts zu tun. Es macht auch keinen Sinn, alle diejenigen die eine offizielle Meinung mit stichhaltigen Argumenten anzweifeln als "Verschwörungstheoretiker" zu verunglimpfen. Vielmehr sollte man sich beispielsweise in diesem Fall ernsthaft überlegen, was alles durch diesen Anschlag ermöglicht wurde: Patriot Act I und II (Weg zum Überwachungsstaat), Neuordnung des Mittleren Ostens, atomares Abschirmschild etc. An die Adresse der Verumglimpfer bliebe nur zu sagen, dass sie die Ungereimtheiten doch bitte einfach erklären, wenn es die (wissenden) Regierungen schon nicht tun.

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  • Rezension zu "Die CIA und der 11. September" von Andreas von Bülow

    Die CIA und der 11. September
    Henriette

    Henriette

    28. October 2007 um 16:02

    Inhaltsangabe: Aus der Amazon.de-Redaktion Wer steckt hinter den Terroranschlägen vom 11. September? Der ehemalige SPD-Bundesforschungsminister Andreas von Bülow präsentiert in diesem Buch eine Aufsehen erregende These: Nicht die 19 muslimischen Selbstmord-Attentäter mit dem Al-Qaida-Paten Osama bin Laden im Hintergrund seien für die Angriffe auf das World Trade Center verantwortlich. Vielmehr gehe der 11. September auf das Konto von westlichen Geheimdiensten -- mutmaßlich der CIA und des israelischen Mossad. Für sein stark von Verschwörungstheorien geprägtes Buch hat von Bülow mehr oder weniger plausible Zweifel an der offiziellen Version des Tathergangs zusammengetragen. Der Autor entwirft ein ganz eigenes Szenario: Die entführten Passagierflugzeuge seien von Geheimdienstagenten per Fernsteuerung unter Kontrolle gebracht und in die Türme des WTC gelenkt worden. Der Aufprall der Flugzeuge habe aber längst nicht ausgereicht, um die Gebäude tatsächlich einstürzen zu lassen. Daher seien die tragenden Elemente der Türme zeitgleich gezielt gesprengt worden. Sinn der Aktion laut von Bülow: Die USA und Israel wollten die Anschläge als Vorwand benutzen, um danach ungehindert ihre vor allem gegen muslimische Länder gerichtete Politik weltweit durchsetzen zu können. Wer solch Ungeheuerliches behauptet, muss gute Argumente haben. Doch genau da liegen die gravierenden Schwächen des Buches. Von Bülow beruft sich auf teilweise hanebüchene Quellen, etwa auf vorgebliche Stellungnahmen anonymer Experten im Internet. Immer wenn es konkret werden sollte, weicht der Autor ins Ungefähre aus, formuliert im Konjunktiv oder bläst Nebensächlichkeiten zu schwerwiegenden "Beweisen" auf. Zwar hat er Recht, wenn er auf die vielen Ungereimtheiten hinweist, die es bei den Ermittlungen gab. Und zweifellos wurden die Terroranschläge von der US-Regierung nachträglich für politische Ziele instrumentalisiert. Doch daraus den Vorwurf abzuleiten, der Tod tausender Menschen sei von westlichen Geheimdiensten bewusst geplant und inszeniert worden, ist absurd. Eigene Meinung: Das war ein überaus aufschlussreiches Buch. Allerdings nicht einfach zu lesen. Vor allem ist es nicht für mal eben zwischendurch. Der Schreibstil fand ich ziemlich anstrengend. Die langen Sätze haben mich am meisten gestört. Nun zum Thema des Buches. Sollte nur die Hälfte von dem Buch und den Gedanken stimmen, ist es erschreckend, was in der Politik passiert. Auf jeden Fall hat mich dieses Buch ganz schön wachgerüttelt.

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