Andreas von Rétyi Unzensiert 2011

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Inhaltsangabe zu „Unzensiert 2011“ von Andreas von Rétyi

Was die Massenmedien Ihnen 2010 verschwiegen haben Das Informationsangebot erscheint in einer globalisierten und vernetzten Welt schier unermesslich. Dennoch gleichen sich die Schlagzeilen der Tageszeitungen, die Aufmacher in Funk und Fernsehen. Dabei gibt es regelmäßig wichtige Nachrichten, Informationen und Zusammenhänge, die nicht veröffentlicht werden. Werfen Sie gemeinsam mit Andreas von Rétyi einen Blick hinter die Kulissen und suchen Sie mit ihm nach den Fakten, die uns die Massenmedien 2010 verschwiegen haben. • Dem Wahnsinn verfallen: geheime LSD-Experimente der CIA an der französischen Bevölkerung • EUROGENDFOR: die geheime EU-Spezialeinheit zur Niederschlagung von Aufständen • Golf von Mexiko: die Vertuschung der Ölkatastrophe, Manipulationen der US-Regierung und die Einschränkung der Pressefreiheit • Peinliche Publicity für die Hintergrundmächte: die Bilderberger im heller werdenden Licht der Öffentlichkeit • Unheimliche Zusammenarbeit: Google und die CIA. George Orwells »1984« war vorgestern, die totale Kontrolle ist längst Realität • Was die USA wirklich in Afghanistan wollen: verdeckte Operationen, der Schutz des Opiumanbaus, Destabilisierung der Region • Absturz eines Superstars: Barack Obama – der entzauberte »Messias« • Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd: die Akte Thilo Sarrazin. Wie in Deutschland Political Correctness und die eingeschränkte Meinungsfreiheit die Lösung anstehender Probleme verhindern • Rätsel um den Tod einer unbequemen Richterin: Kirsten Heisig und die Selbstmordhypothese • Systempresse im Gleichschritt voran: Warum Bischof Mixa gehen musste • Das Geheimnis des Julian Assange: Auf welcher Seite steht der führende Kopf von WikiLeaks? • Das Milliardengeschäft mit der Krankheit: Ärzte in den Fängen der Pharmaindustrie • Verbotene Archäologie: Was geschieht in Ägypten unter dem Gizeh-Plateau?

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    Unzensiert 2011
    R_Manthey

    R_Manthey

    29. June 2015 um 11:22

    Am Ende eines jeden Jahres kann man sich vor Jahres-Rückblicken nicht mehr retten. Die kostengünstige Zweitverwertung von Ereignissen der vergangenen zwölf Monate ist inzwischen auch in der Bücherwelt angekommen. Dieses Werk nun möchte einige der Geschehnisse von 2010 wahrheitsgetreuer darstellen, als das bisher in den großen deutschen Medien der Fall gewesen sein soll. Natürlich ist dieser Anspruch lobenswert, doch wenn man nicht naiv ist, dann wird man sofort verstehen, dass man allerhöchstens einige neue und vielleicht auch interessante Aspekte vorgetragen bekommen wird. Ob dies der Leser dann auch wirklich so empfindet, hängt selbstverständlich ganz entscheidend von seinem Informationsstand ab. Ich habe jedenfalls nicht viel Neues erfahren, doch die paar wirklich interessanten Aspekte konnten am Ende meinen zeitweiligen (subjektiven) Ärger über den gelegentlich ziemlich zähen Text abmildern. Dieses Buch ist ein Auftragswerk, und solche Texte gehen in der Regel schwer aus der Feder, zumal der Autor ganz offensichtlich nicht auf allen Gebieten, die er in seinem Buch beleuchtet, wirkliches Spezialwissen besitzt. Er stützt sich deshalb oft auf Publikationen anderer Autoren des Verlages und unterteilt sein Buch in sechs Kapitel: Geheimpolitik und Geostrategie, Skandale 2010, Was geschah wirklich im Falle..., Das schmutzige Geschäft mit der Gesundheit, Archäologie im Visier, An den Grenzen der Wissenschaft. Im ersten Kapitel geht es zunächst um die Frage, ob die CIA nach dem letzten Weltkrieg über einem französischen Dorf LSD versprüht hat. An diesem Beispiel kann man gut die Herangehensweise des Autors verfolgen. Es gab in diesem Dorf zu einem bestimmten Zeitpunkt des Jahres 1951 gehäufte Fälle von Halluzinationen, die auch in heftigen Aggressionen endeten. Beweisen lässt sich die Behauptung, die der Autor übernimmt, gegenwärtig nicht. Sie ist jedoch auch nicht unglaubwürdig, denn in dieser Zeit wurden in den USA selbst nachweislich geheime Experimente mit Trinkwasser unternommen und Soldaten der US-Armee absichtlich verstrahlt. Mit anderen Worten: Es bestehen berechtigte Zweifel an der offiziellen Version, aber keine Tatsachenbeweise für eine andere. Das ist bis auf wenige Ausnahmen der rote Faden des Buches, für den der Autor letztlich aber nichts kann. Anschließend untersucht er im gleichen Stil die Beziehungen zwischen Google und der CIA, die Deepwater-Horizon-Katastrophe, die Lage der Bilderberger und den Afghanistan-Krieg. Dass deutsche Soldaten in einem Land sterben, das nach dem Machtverlust der Taliban nun für über 90 Prozent der weltweiten Opium-Produktion verantwortlich ist, erscheint deshalb noch bitterer als ohnehin schon. Da dieser Krieg vom Friedensnobelpreisträger Obama geführt wird, darf auch ein Abschnitt über ihn nicht fehlen. Im zweiten Kapitel kommen die Finanzkrise, der Drohnen-Einsatz zur Bürgerüberwachung, die Mixa-Affäre, Thilo Sarrazin, eine Weizenkrankheit, die Nacktscanner-Diskussion und Julian Assange zur Sprache. Insbesondere im letzten Fall nimmt der Autor eine gänzlich andere Position ein als die offiziellen Medien. Das dritte Kapitel betrachtet unter anderem den Absturz von Smolensk und den angeblichen Selbstmord von Kirsten Heisig, der in der Tat einige Rätsel aufgibt. Danach klärt uns der Autor über die Machenschaften der Pharmamafia bei der inszenierten Schweinegrippenpanik auf und berichtet über Neues aus der Krebsmedizin. Das 5. Kapitel schildert überwiegend die Machenschaften des ägyptischen Ober-Archäologen Dr. Hawass. Im letzten Kapitel erfahren wir etwas über ein merkwürdiges Phänomen am norwegischen Himmel und entsprechende geheime Forschungen, über unsere Sonne und ihre Aktivitäten, geheime Mikrowellen-Waffen und Nahtod-Erfahrungen. Schließlich macht der Autor uns auch noch klar, dass Marsflüge nicht ganz so einfach sind, wie sie immer in den Medien dargestellt werden. Man sieht schon allein an der Fülle und der Verschiedenheit der Themen, dass man zwar viele interessante Dinge dargeboten bekommt, viel Tiefe oder wirklich belastbare Aussagen aber nicht erwarten sollte. In einigen Fällen sind die Auslassungen des Autors sehr dünn, zum Beispiel in den Abschnitten über die Finanzkrise oder Sarrazin. In anderen Fällen, in denen er sich offenbar viel besser auskennt, trifft man dagegen auf wirklich interessante Behauptungen. Mir hat insbesondere das Kapitel über die Pharma-Industrie gut gefallen. Fazit. Das Buch ist ein Gemisch von sehr verschiedenen Kapiteln, die darüber hinaus auch eine recht unterschiedliche Qualität aufweisen. Manchmal habe ich dem Autor bewundernd zugesehen, wie er seitenlang mit letzter Gewissheit über eine eigentlich unbestimmte Situation fabulieren kann. Doch dann folgten auch wieder recht interessante Ausführungen. Für mich war das eine eher durchwachsene, aber auch in der Gesamtheit nicht uninteressante Lektüre.

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  • Rezension zu "Unzensiert 2011" von Andreas von Rétyi

    Unzensiert 2011
    TigorA

    TigorA

    01. May 2012 um 22:08

    In "Unzensiert 2011" werden verschiedene Themen mit dem Rückblick auf das Jahr 2010 aufgegriffen, die zum Teil die Medien beherrscht haben, wie z.B. die Schweinegrippe und der darauffolgende (gefloppte) Impfmarathon, Geheimpolitik (Bilderberger), seltsame Todesfälle wichtiger Personen aber auch Beiträge zu Archäologie und Wissenschaft. Der Autor weist in seinem Buch auf viele Ungereimtheiten hin, die die allgemein zugänglichen Medien uns vielleicht verschwiegen haben oder die bei näherem betrachten wiedersprüchlich weitergegeben wurden. Es ist ein Buch, das zum nachdenken anregen soll und vielleicht auch beim finden einer eigenen Meinung unterstützt. Einige Dinge die der Autor angeblich 'aufgedeckt' haben will klingen auch durchaus einleuchtend und man fragt sich wirklich für einen Moment wie unerhört es wäre wenn er wirklich mit seiner Vermutung recht hätte. Bei einigen Dingen wie z.B. mit der Panikmache bezüglich der Schweinegrippe habe ich mir allerdings schon denken können, dass da was faul ist, andere Dinge wiederrum waren neu für mich bzw. habe das gar nicht so sehr verfolgt. Deshalb kam es natürlich auch vor, dass einige Beiträge mich mehr interessiert haben als Andere. Am Besten fand ich, dass der Autor auch über Archäologie und Wissenschaft berichtet hat, was in den Medien jetzt gar nicht so sehr verfolgt wurde. Ich persönlich fand das aber sehr interessant und war meiner Meinung nach auch der beste Teil des Buches. Allerdings ist mir eine Sache etwas sauer aufgestoßen: die doch leider recht zahlreichen Rechtschreibfehler. Sollte grade in einem Sachbuch eigentlich nicht passieren. Fazit: Also wer jetzt denkt, er hält ein Buch randvoll mit lächerlichen Verschwörungstheorien in den Händen, der täuscht sich, denn es ist nichts lächerliches daran und hilft, wie eingangs bereits gesagt, eher dabei sich eine eigene Meinung zu bilden und vielleicht die Dinge nochmal zu überdenken, die die Medien einen so tagtäglich auftischen. Ein durchaus interessantes und lesenswertes Buch, auch nicht sehr kompliziert geschrieben. Für jeden den sowas interessiert also genau das Richtige.

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  • Rezension zu "Unzensiert 2011" von Andreas von Rétyi

    Unzensiert 2011
    Jens65

    Jens65

    12. February 2011 um 16:57

    Wie bereits Gerhard Wisnewski in seinen Jahrbüchern seit 2007 - "Verheimlicht, vertuscht, vergessen" – befasst sich Andreas von Retyi in – "Unzensiert 2011" - mit nationalen und internationalen Themen, die die Massenmedien uns verschweigen. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt die wahren Zusammenhänge, die sich unter der Oberfläche verbergen, was uns die Medien als objektive Nachricht präsentieren.. Themen, die zwar Schlagzeilen machen, über die uns aber nicht die ganze , oft nicht mal die halbe Wahrheit erzählt wird. Aus meiner Sicht wird nirgends soviel gelogen wie in der Politik und in den Medien. Das tagtägliche Verbreiten offensichtlicher Lügen und Halbwahrheiten ist bereits zu einem Massenphänomen mutiert , zu einem Teufelskreis aus Manipulation , Ungereimtheiten und offener Fragen. Souverän zeigt Andreas von .Retyi., als investigativer Enthüllungsjournalist Zusammenhänge auf, die Sie bestimmt so nicht in der Zeitung gelesen haben. Anders als Gerhard Wisnewski, der mit seinen Jahrbüchern thematisch Monat für Monat, also von Januar bis Dezember und somit chronologisch durch das Medienjahr führt, verfolgt A.v.R. einen anderen Ansatz. Der Autor gliedert sein alternatives Jahrbuch nach verschiedenen Themengruppen : 01. Geheimpolitik und Geostrategie ( z.b. Brennpunkt Afghanistan ) 02. Skandale 2010 ( z.b. Die Akte Thilo Sarrazin) 03. Was geschah wirklich im Falle... ( z.b. Kaczynski – der rätselhafte Absturz von Smolensk) 04. Das schmutzige Geschäft mit der Gesundheit ( z.b.Kommt bald die Schwogelgrippe ?) 05. Archäologie im Visier ( z.b. die Entdeckungen des Dr. Hawass ) 06. An den Grenzen der Wissenschaft ( z.b. geheimnisvolle Mikrowellenwaffen) und beleuchtet damit jenseits und unabhängig der Massenmedien wesentliche Ereignisse. Oft sind es die Details, die im Mainstream stillschweigend untergehen oder bewusst verschwiegen werden, die Einzelheiten zu politischen Hintergründen, geheimdienstlichen Aktionen oder auch geheimnisvollen Todesfällen ( z.b. Selbstmord „an“ Kirsten Heisig – einer Berliner Jugendrichterin). Zitat: " ... Die großen Medien sind weitgehend abhängig von Politik, Industrie, Geheimdiensten und einer diktierten Konvention. Diese Medien müssen mit den Wölfen heulen.. Bestimmte Themen dürfen in jener etablierten Landschaft des sogenannten Qualitätsjournalismus angeblich im Interesse der “political correctness“ nicht aufscheinen, doch sind oft noch ganz andere Interessen im Spiel ... “ Aus meiner Sicht geht es in Unzensiert 2011 weniger darum die etablierten Medien ständig unter Beschuss zu nehmen, sondern darum, dem Leser eine andere, eine offene und unabhängige Berichterstattung und somit einen anderen Blick auf gesellschaftspolitische, geostrategische und wirtschaftspolitische Themen zu gewähren, damit sich jeder Leser ein eigenes Bild darüber bilden kann. Jeder neue Tag bringt neue Ereignisse , im Vordergrund steht eine informative und abwechselungsreiche Auswahl einzelner Kapitel, die , wie bereits erwähnt, nicht immer der Jahreschronologie folgen. Jedes Kapitel steht für sich und kann unabhängig von den anderen gelesen werden. Ich kann zwar nicht sagen, ob er mit seinen Enthüllungen der Wahrheit dichter auf der Spur ist, als andere, doch für mich klingen viele Argumentationen und Darstellungen , wenn auch oft sehr persönlich, glaubwürdig und nachvollziehbar. Leider verändert sich unsere Medienlandschaft immer mehr zu einer Meinungsmonokultur, in der Recherchen nur stören und Fragen unerwünscht sind. Unsere sogenannte demokratische Meinungskultur verwandelt sich Jahr für Jahr, scheinbar unmerklich, und deshalb von den meißten nicht bewusst wahrgenommen (Manipulation) in eine autokratische Meinungskultur, in der nur noch bestimmte Medien den Ton angeben. Für mich auf jeden Fall eine spannende Lektüre, auch wenn vielleicht nicht in allen Fällen der Wahrheit/Weisheit letzter Schluss, erachte ich solche investigativen Jahrbücher als sehr wichtig und lesenswert, um sich ein eigenes Weltbild zu schaffen. Eine wichtige Anregung zur eigenen Meinungsbildung. Ich folgte gerne den spannenden Recherchen über ungeklärte Selbstmorde und geheimnisvolle Flugzeugabstürze, dubiosen Bohrinselkatastrophen und /oder was uns außer der Schweinegrippe noch als eingeimpft werden soll. 5 Punkte auch für dieses Jahrbuch von Andreas von Retyi. Ich hoffe, dass in der Zukunft noch mehr Autoren und Journalisten den Mut finden, uns mit Hintergrundinformationen zu wichtigen politischen, wirtschaftlichen und geheimdienstlichen Ereignissen zu versorgen, um uns, dem kleinen Mann von der Strasse die Augen zu öffnen.

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