Andree Leu Terra Anchronos: Das Land ohne Zeit

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Inhaltsangabe zu „Terra Anchronos: Das Land ohne Zeit“ von Andree Leu

Diese Geschichte kann Arne, der Sohn eines Kapitäns, kaum glauben. Martha, ein zwölfjähriges Mädchen, erzählt ihm, sie sei 196 Jahre alt und wäre Bewohnerin der Terra anchronos, einem Land ohne Zeit unter dem Meeresboden, in dem niemand altere und folglich auch nicht sterben müsse. Nur am 29. Februar bestünde die Möglichkeit die geheimnisvolle Welt zu betreten. So haarsträubend die Behauptung auch sein mag, Arne muss sich von den Beweisen, die ihm das Mädchen liefert, überzeugen lassen. Seine Neugier ist geweckt. Dieses Land muss er sehen. Martha ist ohnehin zur Rückkehr gezwungen, denn der Legende nach muss jeder, der die Terra anchronos verlässt, am folgenden Schalttag sterben. Was Arne abenteuerlich vorkommt, ist für Martha überlebenswichtig. Das Rätsel der Legende muss gelöst werden, denn dort wird der ungehinderte Zugang zur Terra anchronos beschrieben. Tatsächlich gelingt es den Kindern das Geheimnis zu entschlüsseln. Die Lösung liegt am 180. Längengrad, der Datumsgrenze. Als blinder Passagier auf dem Schiff des Vaters schmuggelt Arne seine Freundin in den Pazifik und taucht gemeinsam mit ihr in ein Abenteuer von ungewissem Ausgang. Die Subtektonen, Bewohner der Terra anchronos, sind wenig erbaut von dem Eindringling. Sie fürchten die Entdeckung durch die Außenwelt. Der skrupellose Anführer, der "Baske" genannt, lässt Arne in Gewahrsam nehmen. Für den Jungen beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn er altert plötzlich in rasendem Tempo. Die rotierenden Zeiger seiner Uhr fliegen über das Zifferblatt. In seiner Verzweiflung stellt Arne, nicht ahnend, dass er massiv in den Lauf der Gestirne eingreift, seine Armbanduhr um volle 24 Stunden zurück. Er landet im ehrwürdigen Observatorium von Greenwich. Arne wundert sich nicht lange darüber, ausgerechnet an diesem Ort zu landen. Schließlich hatte ihm sein Vater scherzhaft erklärt, dass hier die Zeit gemacht würde. Der Junge beobachtet einen Astronomen, der zunächst noch ungläubig, später fest überzeugt, eine sensationelle Entdeckung feiert. Der 29. Februar wird zukünftig nicht mehr von Nöten sein. In der Sternenkonstellation fehlt ein ganzer Tag. Mit dieser Erkenntnis, die in wissenschaftlichen Kreisen bald als gesicherte Tatsache gilt, macht Arne sich Hoffnung auf ein Wiedersehen mit Martha, die ja auf der Erde ohne den 29. Februar in Frieden alt werden könnte. Noch einmal gelingt Arne die Reise in die Terra anchronos. Doch inzwischen hat der "Baske" eine Schreckensherrschaft übernommen, die nicht nur das Leben der Kinder, sondern die Existenz aller Bewohner der Terra anchronos gefährdet. Wird Arne und Martha die Flucht gelingen? Zum Glück gibt es den Schamanen, der sich gegen den Basken stellt und den Kindern helfen möchte. Doch hat das überhaupt noch Sinn für Martha? Noch wissen die beiden nicht, dass die Wissenschaftler einem Irrtum aufgesessen sind. Den 29. Februar wird es auch zukünftig geben.
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