Andrej Belyj Verwandeln des Lebens

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Inhaltsangabe zu „Verwandeln des Lebens“ von Andrej Belyj

Neuauflage des bezauberndsten Erinnerungsbuches an Rudolf Steiner, geschrieben von einem großen Sprachkünstler, in der hervorragenden Übersetzung von Swetlana Geier. Der bedeutende Schriftstellerund Dichter russischer Sprache Andrej Belyj (1880–1934) gibt mit seinen zur Jahreswende 1928/29 verfassten Memoiren zugleich eine profunde und fulminante Einführung in die Anthroposophie.Vor allem aber zeichnet er ein atemberaubend lebendiges Bild von Steiner in der Zeit des Goetheanumbaus,in niemals indiskreter Nahaufnahme.

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  • Rezension zu "Verwandeln des Lebens" von Andrej Belyj

    Verwandeln des Lebens
    Waldviertler

    Waldviertler

    19. August 2011 um 19:05

    Anrej Bely (Boris Bugaev) war ein eindrucksvoller russischer Lyriker und Prosaautor. Der bekannte Symbolist wurde zum Anthroposophen, der Rudolf Steiner persönlich kennen und schätzen lernte. Der Verfasser beschreibt in einer eindringlichen Wortmagie, die Lebensumstände in Dornach, dem Wohnort und der Wirkungsstätte Steiners am Anfang des 20. Jahrhunderts. Belys Stärke ist, dass er kein blinder Verehrer Rudolf Steiners sein wollte. Mit einem distanzierten Humor blickt er auf die Steiner-Fans seiner Zeit, und man versteht, dass der Gründer der Anthroposophie den Kult kaum gemocht haben konnte, der um ihn gemacht wurde. Vieles erfährt man über das Leben und Schaffen Steiners, indem man aus erster Hand Informationen von einem nüchternen und doch begeisterten Beobachter erhält, der Steiner über ein paar Jahre erleben durfte. Das Buch sei jedem, der an Rudolf Steiner und der Anthroposophie interessiert ist, als Ergänzung zu den üblicherweise gelesenen Biografien empfohlen.

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