Andrej Djakow Die Reise ins Licht

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Inhaltsangabe zu „Die Reise ins Licht“ von Andrej Djakow

Die Welt ist zerstört, die Menschen haben sich tief unter die Erde zurückgezogen. Aufgewachsen in den U-Bahn-Schächten St. Petersburgs, erlebt ein zwölfjähriger Junge das Abenteuer seines Lebens: Als er eines Tages von einem mysteriösen Stalker beschattet wird, entdeckt er auf der Flucht vor seinem Verfolger ein finsteres Geheimnis...

Definitiv einer der besseren "Metro 2033" Romane

— Serkalow

Einfach Genial der beginn einer Fesselnden Reise mit Taran und Gleb durch die Dystopische Welt von METRO

— Deadinc

An sich sehr spannend teilweise etwas langatmig aber an sich sehr gut!

— Unique_Avid_Reader

Der erste Ableger zu Metro 2033 ist grandios - und fesselt so wie das Original!

— steijner12

Der absolut beste Teil der Metro-Reihe meiner Meinung nach! Das Ende ist überraschend und die Figuren sind überzeugend konzipiert.

— theUpsider

Das hier war mir die liebste Trilogie in dem Universum. Djakov ist ein Meister.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

beklemmend, spannend und fantasievoll

— baans

Die Inhaltsangabe ist völlig falsch!!!!! Er wird von dem Stalker Taran ausgewählt um ihn zu begleiten. Ein Abenteuer beginnt. Spannend!

— Lillylovebooks

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Genauso so großartig wie der erste Band :) Wirklich tolle und facettenreiche Science Fiction

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humorvolle Geselschaftskritik

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Kurz und gut! Eine Novelle mit wenig Worten, welche aber euren Verstand ordentlich zum Nachdenken anregen wird.

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Eine verworrener letzter Teil - reiht sich gut in die vorigen Bände ein.

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  • Definitiv einer der besseren "Metro 2033" Romane

    Die Reise ins Licht

    Serkalow

    07. November 2017 um 18:26

    Ich liebe postapokalptiysche Geschichten seit ich »Mad Max 2« gesehen habe. Das Sujet hat einerseits das archetypische eines Westerns, lässt andererseits aber ungeheuer viel Freiheit in der Gestaltung, da auf jegliche historische Korrektheit verzichtet werden kann.Meist sind sie in der Art des zynischen Neowestern, denn auch wenn die Rollen klar verteilt scheinen, wer in einer Welt, in der jeder um’s Überleben kämpft, kann schon als Held bezeichnet werden.Mich interessierten auch nie die Stories, in denen irgendwie lang und breit erklärt wird, wie es zu den geschilderten Umständen kam. Einfach rein in die Geschichte und gut ist. (Vielleicht muss ich dazu erwähnen, dass ich »Mad Max 2« in einer Art Überraschungsvorstellung sah und nicht wusste, was auf mich zu kam. Und dann dieser Einstieg!)»Metro 2033« von Dmitry Glukhovsky ist für mich bis heute eines der stärksten Bücher des postapokalyptischen Szenarios. Ich habe nie die direkten Nachfolgebände von Glukhovsky selbst gelesen. Die Geschichte war für mich mit dem ersten Band zu Ende erzählt. Und zwar verdammt gut zu Ende gebracht.Die sog. »St. Petersburgtrilogie« von Andrej Djakow reizte mich von daher mehr. Denn allein der Wechsel des Schauplatzes, schien mir vielversprechend.Wie man dem Klappentext entnehmen kann, führt uns Djakow aber nicht nur in eine andere Stadt, sondern auch weit aus der Metro hinaus, bis auf’s Meer. Das macht er allerdings gut. Sehr gut.Unser Protagonist, wird in seiner unfreiwilligen Reise mit den knallharten Stalkern, von einem Schrecken in den nächsten geworfen. Ein wenig musste ich bei den ganzen Prüfungen aus Mutanten, Monstern, unwegsamen Gelände, Schlaflosigkeit und Kannibalen an ein Buch denken, dass wir als Kinder des Eisernen Vorhangs in der Schule lesen mussten. (»Wie der Stahl gehärtet wurde«)Moralapostel mögen sich vielleicht fragen, ob ein Zwölfjähriger wirklich so etwas erleben und überleben würde. Ob er wirklich so handeln würde, wie es Gleb irgendwann tut. Im o. g. Szenario ist es durchaus plausibel.Djakow gönnt sich den interessanten Luxus, nicht nur eine spannende, actionreiche Story über den Kampf ums nackte Überleben zu erzählen, sondern beginnt etliche Kapitel auch mit beinahe philosophischen Gedankenspielen. Und hier liegt auch eine der Stärken von »Die Reise ins Licht«. (Vom wirklich guten Twist am Ende, der mit dem des ersten »Metro 2033« durchaus mithalten kann, mal abgesehen.)Der Autor nutzt das postapokalyptische Sujet zu einer Abhandlung über die Menschlichkeit. Was ist es, was uns als Menschen ausmacht? Eine mögliche Antwort verbirgt sich darin, dass unser zwölfjähriger Junge, nach unendlichem Töten und Kämpfen, die Frage für sich beantworten kann, undd seine Reise, die eigentlich eine Reise in die Finsternis ist, doch noch zu einer Reise ans Licht wird.Auf jeden Fall werde ich auch die nächsten beiden Bände in Augenschein nehmen, denn Djakows Ausflug ins »Metro 2033 Universum« gehört zu den besseren Werken der postapokalyptischen Geschichten.

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  • Wort- und bildgewaltige Dystopie!

    Die Reise ins Licht

    steijner12

    09. May 2015 um 09:29

    Andrej Djakow - Die Reise ins Licht Dmitry Glukhovsky hat mit Metro 2033 und dem Nachfolgeband Metro 2034 nicht nur zwei Bestseller auf den Literaturmarkt geworfen, er hat mit seinen Endzeit-Romanen ein Universum rund um die Metro in Moskau erschaffen, in dem sich seit geraumer Zeit auch andere Autoren austoben. Der erste war Andrej Djakow, der mit "Reise ins Licht", dem ersten Teil einer Trilogie, die Geschehnisse nach einem verheerenden Atomkrieg in der russischen Metropole St. Petersburg unter die Lupe nimmt. [WEITERE REZENSIONEN HIER!] Wie versprochen, habe ich, vom Hörbuch Metro 2033 angefixt, mir nun einen weiteren Band des Metro 2033-Universums vorgenommen. Die Beschreibung auf dem Buchrücken hat mich gleich in den Bann gezogen - vor allem die Aussichten, nicht nur in den schattenwabenden Tunneln einer U-Bahn, sondern auch an der verstrahlten Oberfläche Abenteuer zu erleben, zog mich förmlich ins Buch hinein. In der Geschichte, die wort- und bildgewaltig erzählt wird, geht es um einen 12-jährigen Jungen namens Gleb, der mit seinem Meister, dem Stalker Taran, Abenteuer, Gemetzel und zahllose Überraschungen erlebt. Da der Schreibstil bzw. die Übersetzung ins Deutsche den beiden Hauptteilen sehr ähnelt, fliegt man förmlich über die Kapitel hinweg und befindet sich relativ schnell in der Geschichte. Ein Trupp von Stalkern, darunter auch ein Mitglied einer einflussreichen Sekte, beginnt eine Reise zu der Quelle eines mysteriösen Lichts außerhalb von St. Petersburg. Man vermutet dort eine Art Arche, einen Ort, an dem es keine Zerstörung gibt. Ein kleines Stück Paradies in der von Menschenhand erschaffenen Hölle der Nach-Atomkriegs-Ära. Die Aufgabe des Trupps, in dem auch Taran und Gleb mitmarschieren, besteht darin, das Geheimnis um diesen Ort zu lüften. Zähe Kämpfe, Alphatier-Gehabe der Protagonisten, gruselige Schreckensszenarien und einige unerwartete Wendepunkte machten mich zu einem wahren Seitenfresser - und im Buch wird noch etwas ganz anderes als Seiten gefressen! Man hat das Gefühl, selbst mit Taran und Gleb zu marschieren und vermutet hinter jeder Ecke neue mutierte Wesen, neue Gefahren. Fazit: Wer Metro 2033 und 2034 gelesen hat und davon begeistert war, der sollte auch bei der "Reise ins Licht" zugreifen . Die bedrückende Atmosphäre, die Welt in Endzeitstimmung und das beklemmende Gefühl der Menschen in ihrer scheinbar ausweglosen Situation werden teils sogar besser vermittelt als in Glukhovsky Vorlage - die man allerdings nicht gelesen haben muss. Djakow versteht es sehr gut die Eigenheiten verschiedener Charaktere aufzuzeigen und mit den Kontroversen der Protagonisten zu spielen. Die Spannung steigt stetig und bleibt bis zum - durchaus überraschenden - Ende des Buches auf hohem Niveau. Deshalb: Für mich mit Sicherheit nicht der letzte Teil aus dem Metro-Universum. Gerade das offene Ende macht Lust auch mehr. Wie würde Arnold Schwarzenegger sagen: "I'll be back!". TIPP: Buchrezensionen in meinem Blog "Bennis Wühlkiste"

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  • Die Reise ins LICHT???

    Die Reise ins Licht

    itwt69

    04. July 2014 um 22:11

    Der 3.Teil der Metro 2033-Reihe ist zugleich mein letzter. Im Gegensatz zu den ersten beiden Teilen, die fast vollständig unter der Erde spielen, geht es in dieser Geschichte überwiegend um die Reise auf eine Insel vor St.Petersburg, auf der ein Licht gesichtet wurde. Was die Truppe aber dort vorfindet ist eher aus einem Horrorkabinett entsprungen. Der Schluß, der die zerstörte Hoffnung wieder kitten soll, gelingt nur sehr bedingt: Schwache 2,5 Sterne. Ich kann mir keinen Reim darauf machen, warum das Buch so überragend bewertet wird.

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  • Fantastisch, beklemmend und spannend

    Die Reise ins Licht

    baans

    07. March 2014 um 11:27

    Zur Handlung  In diesem Roman lernen wir einen Teil der Unterwelt ( Metro) in St. Petersburg kennen. Als der 12 jährige Gleb vom Stalker Taran gekauft wird, beginnt für ihn das Abenteuer seines Lebens. Der harte Stalker schließt sich mit seinem Schüler einem Kommando an, dass auf der Oberwelt dem geheimnisvollen Lichtsignal folgen soll. Gibt es noch Leben da oben und sogar das gelobte Land? Der Auftrag entpuppt sich als Himmelfahrtskommando, die Hoffnung treibt den kleinen Trupp immer weiter und auch die hohen Verluste können Taran und Gleb nicht vom Weg abbringen. Meine Meinung Dieses Buch geht über die Metro (dem Untergrund) hinaus. Das Metro-Universum kommt an die Oberfläche...zerstört, verstrahlt und unwirtlich. Der Schreibstil und die gute Übersetzung führen gut durch die Handlung. Bis auf die russischen Straßennamen, die einen manchmal stocken lassen, fliegt man nur so über die Seiten. Die Charaktere sind gut beschrieben, beklemmend wird mit Ängsten und Hoffnungen gespielt. Ich finde es gut, dass mehr von der Welt oben berichtet wird nach den ersten beiden Metro Büchern, die ein toller Einstieg ins Universum waren, rundet es das ehrgeizige Projekt ab. Ich bin schon sehr gespannt auf die Geschichten von Schriftstellern aus anderen Ländern. 

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  • Rezension zu "Die Reise ins Licht" von Andrej Djakow

    Die Reise ins Licht

    michael_pollinger

    Dies ist meine erste Buchbewertung. Ich hoffe, sie hilft dem Einen oder Anderen :) Vorwort In der ersten Geschichte des "Metro 2033 Universums" gibt es zunächst eine (sehr) kleine Überraschung. Sie spielt nämlich komplett in einer anderen Stadt - in St. Petersburg. Dies war auch der Gedanke des Universums, dass Dmitry Glukhovsky nach bzw. während der Erstellung seiner beiden Romane "Metro 2033" und "Metro 2034" erschaffen wollte. Die Idee dieses Endzeitszenarios sollte auf die ganze Welt übertragen werden. Handlung Man sollte sich bezüglich der Handlung nicht vom Begleittext, der hier auf LovelyBooks angezeigt wird, täuschen lassen. Im Grunde genommen stimmt die Aussage hier nämlich nicht ganz. In der Geschichte, die wirklich hervorragend erzählt wurde, geht es zwar um einen 12-jährigen Jungen. Dieser wird aber nicht beschattet. Vielmehr scheint es zu Beginn, als ob er unfreiwillig von dem Stalker Taran gekauft wird. Der Junge, auch Gleb genannt, muss fortan seinem "Käufer" überall hin folgen und was zuerst ein wenig grob anmutet, entwickelt sich im Lauf der weiteren Geschichte immer mehr als so eine Art Vater-Sohn-Beziehung zwischen dem "harten" Stalker und dem unerfahrenen Jüngling. Da der Schreibstil bzw. die Übersetzung ins Deutsche den beiden Hauptteilen sehr ähnelt, fliegt man förmlich über die Kapitel hinweg und befindet sich relativ schnell in der eigentlichen Geschichte. Ein Trupp von Stalkern, darunter auch ein Mitglied einer einflussreichen Sekte, beginnt eine Reise zu der Quelle eines mysteriösen Lichts, das schon von weit her gesehen werden kann. Man vermutet dort so eine Art Arche, einen Ort, an dem es keine Zerstörung gibt. Ein kleines Stück Paradies in der von Menschenhand erschaffenen Hölle. Die Aufgabe des Trupps, in dem auch Taran und Gleb mitmarschieren, besteht darin, das Geheimnis um diesen Ort zu lüften. Hier werde ich nicht auf de weitergehende Geschichte eingehen. Ich will schließlich keinem zu viel verraten. Meinung Wenn man bereits 2033 und 2034 gelesen hat und davon begeistert war, dann heißt es bei diesem Buch unbedingt zugreifen. Die Atmosphäre, die ganze Welt und das beklemmende Gefühl der Menschen in ihrer Situation werden wunderbar vermittelt. Der Autor versteht es sehr gut die Eigenheiten verschiedener Charaktere zu vermitteln und hält die Spannung bis zum Schluss auf hohem Niveau.

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