Andrej Rubanov Chlorofilija

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Inhaltsangabe zu „Chlorofilija“ von Andrej Rubanov

Glückliche Pflanzenfresser
Russland im 22. Jahrhundert: Weite Teile des Landes wurden von China aufgekauft, und Moskau ist zu einer gigantischen Megalopolis angeschwollen, in der fast alle Russen leben. Hedonismus ist das oberste Gebot, und am besten erreicht man den absoluten Glückszustand durch das nahrhafte und berauschende Fruchtfleisch bestimmter Halme, die jeden Zentimeter der Stadt überwuchern. Hier lebt auch der Journalist Saweli Herz, der eines Tages im Zusammenhang mit den Halmen auf ein Geheimnis stößt, das die Menschheit für immer verändern könnte ...

Eine ungewöhnliche Zukunftsvision, die mich aber leider nicht überzeugen konnte.

— Dahlia_von_Dohlenburg

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    Chlorofilija

    dominona

    29. January 2016 um 17:53

    Ein Moskau, in dem kein Russe mehr arbeiten muss, weil die Chinesen alles machen - ein Traum? Irgendwann tauchen dann grüne Halme auf, die in die Höhe schießen, sodass auch in die Höhe gebaut wird und die obersten Stockwerke im Sonnenlicht bewohnen natürlich nur die, die es sich leisten können. Der Rest frisst das Innere der grünen Halme, weil sie wie Drogen wirken, aber unschädlich sind. Das geht so 40 Jahre bis.... tja, bis was? Ich mochte den Stil und die verschiedenen Anspielungen auf russische Persönlichkeiten bzw. die Gesellschaftskritik an sich. Ein bisschen mulmig wird einem bei so einer Dystopie dann schon. leider kam es mir am Schluss unfertig vor, dennoch habe ich es genossen

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  • "Chlorofilija"

    Chlorofilija

    Dahlia_von_Dohlenburg

    18. June 2015 um 17:08

    Klappentext Russland im 22. Jahrhundert: Weite Teile des Landes wurden von China aufgekauft, und Moskau ist zu einer gigantischen Megalopolis angeschwollen, in der fast alle Russen leben. Hedonismus ist das oberste Gebot, und am besten erreicht man den absoluten Glückszustand durch das nahrhafte und berauschende Fruchtfleisch bestimmter Halme, die jeden Zentimeter der Stadt überwuchern. Hier lebt auch der Journalist Saweli Herz, der eines Tages im Zusammenhang mit den Halmen auf ein Geheimnis stößt, das die Menschheit für immer verändern könnte ...Wie es mir gefallen hat Rubanov hat in "Chlorofilija" eine durchaus innovative und interessante Zukunftsvision geschaffen, in der die Russen nicht mehr arbeiten müssen, sondern von dem Geld leben, mit dem China Sibirien gepachtet hat. Die Menschen leben in den Tag hinein und gehen nur einer Arbeit nach, wenn sie in die obersten Etagen der Gebäude ziehen wollen - die einzigen Etagen, in die noch Sonnenlicht dringt. Denn die seltsamen Halme, die quasi über Nacht in Moskau hunderte Meter in die Höhe geschossen sind und ebenso schnell nachwachsen, überschatten im wahrsten Sinne des Wortes die gesamte Stadt. Auch der Journalist Saweli strebt den obersten Etagen und damit der Sonne entgegen - bis er von dem Geheimnis der Halme Wind bekommt. Mit der Hauptfigur Saweli wurde ich das ganze Buch über nicht warm. Ich habe oft eine Schwäche für Charaktere, die auf den ersten Blick arrogante Arschlöcher sind, bei denen sich dann aber nach und nach ein weicher Kern findet - aber irgendwie blieb Saweli auch noch auf den zweiten und dritten Blick ein arrogantes, überhebliches, weinerliches Arschloch und nicht mehr. Vielleicht war das auch so gewollt, da es eine Folge der hedonistischen Lebensweise war und diese vielleicht weiter illustrieren wollte, aber bei mir hat es leider gar nicht funktioniert. Ich habe die ganze Zeit darauf gehofft, dass eine charakterliche Entwicklung bei ihm einsetzt, aber (abgesehen von den letzten paar Seiten) blieb er im Großen und Ganzen der gleiche Unsympath. Aber schlimmer noch: Saweli war eine furchtbar antriebslose Hauptfigur ohne Biss, die kaum etwas tat, was die Handlung vorangetrieben hätte, sondern eher ein Beobachter der Lage war, der auf Ereignisse nur reagierte. Wenn er etwas unternahm, dann meist um seine eigene Haut zu retten. Die meisten Figuren in seiner Umgebung - besonders seine Verlobte Warwara, seine Freunde Harry und Goscha, sein Chef Puschkow-Rylzew und der Arzt Smirnow - fand ich um einiges interessanter, aber ihnen wurde dann doch zu wenig Raum gegeben, um sich zu entwickeln. Das Saweli dann auch noch anderen gegenüber herablassend war, sexistische Anwandlungen an den Tag legte und in der Art, wie er im ersten Teil die "Grasfresser" verabscheute, furchtbar heuchlerisch war, machte es nicht besser. Der Roman war in drei Teile aufgeteilt, zwischen denen immer mehrmonatige Zeitsprünge stattfanden, die selbst jedoch nur vergleichsweise kurze Zeiträume von wenigen Tagen überspannten - und immer hatte ich das Gefühl, dass genau die Sachen übersprungen wurden, die mich am meisten interessiert hätten. Jeder Teil endete damit, dass Saweli einer wichtigen Entscheidung gegenüberstand und etwas in seinem Leben sich grundlegend verändert hatte. Und der nächste Teil setzte dann Monate später ein und stellte mich vor vollendete Tatsachen. Anstatt dass ich mich mit Saweli gemeinsam durch neues Terrain kämpfen durfte, kam ich erst wieder dazu, als alles wieder in geregelten Bahnen verlief und habe immer nur indirekt mitbekommen, wie er mit der Situation umgegangen ist und was in der Zwischenzeit passiert war. Das fand ich sehr schade, denn zeitweise habe ich mich durch das Buch gekämpft, mit der Hoffnung, dass noch mehr passieren würde und ein paar der angedeuteten Ereignisse eintreten würden - aber die für mich interessanten Dinge fanden meist zwischen den Teilen statt und wurden kaum aufgegriffen oder erklärt. Es gab einige überraschende Wendungen, die durchaus Potential hatten - aber auch die wurden meistens nicht weit genug verfolgt. Viele aufgeworfenen Fragen blieben auch zum Ende hin unbeantwortet, was ein sehr unbefriedigtes Gefühl bei mir zurück ließ. Etwas Schwierigkeiten hatte ich auch mit den Namen. Zeitweise war ich mir nicht mehr sicher, wer gemeint war, da der Erzähler gerne mal die gleiche Person mit Vorname, Nachnamen, Spitznamen oder Berufsbezeichnung bezeichnete. Dass dann noch mehrere Namen mit P, W oder G anfingen machte es nicht viel einfacher, sich zwischen den vielen Charakteren zurecht zu finden. Aber ansonsten hat mir der Stil gut gefallen und ließ sich sehr gut runterlesen.Fazit "Chlorofilija" konnte mich leider nicht überzeugen. Saweli war mir das ganze Buch über zu antriebslos und unsympathisch, es kam nicht recht Spannung auf und zum Ende blieben für meinen Geschmack viel zu viele Fragen offen. Einzig der Stil gefiel mir recht gut und auch die ungewöhnliche Zukunftsvision, die darin liegende Gesellschaftskritik und ihre Ausarbeitung haben mir sehr gefallen.

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  • Gewinnt die Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2014!

    Wurfschatten

    Daniliesing

    In diesem Jahr hat das LovelyBooks-Team wieder fleißig gelesen und dabei tolle Bücher entdeckt. Natürlich möchten wir euch auch 2014 nicht vorenthalten, welche Bücher uns am meisten begeistert, berührt und gefesselt haben. Deshalb findet ihr hier nun jeweils das Lieblingsbuch von allen Teammitgliedern aus diesem Jahr. Ein glücklicher Gewinner darf sich später über ein Buchpaket mit allen 12 Büchern freuen und damit eine wunderbare Lesezeit verbringen. Unsere Buchtipps: 1. Jules1988 empfiehlt: "Miss Blackpool" von Nick Hornby Mein Lieblingsbuch 2014 ist Nick Hornbys neuer Roman „Miss Blackpool“. Obwohl es kein typischer Hornby ist, liebe ich das Buch als Fan trotzdem. Hornbys feinsinniger Humor und seine liebevolle und einfühlsame Art, seine Figuren zu beschreiben - sowohl ihre Stärken als auch ihre Schwächen - machen diesen Roman so besonders. Man verliert sich in der Geschichte des Teams rund um Barbara, ihre Höhen und Tiefen, Freundschaft und Liebe und hat dabei das Gefühl, diese Menschen wirklich zu kennen. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Träumer" von Pam Muñoz Ryan und Peter Sis Für mich war "Der Träumer" eine ganz zufällige Entdeckung beim Büchershopping. Nur selten finde ich noch Bücher, die ich nicht zuvor schon irgendwo gesehen habe, doch hier wurde ich überrascht. Einmal aufgeschlagen und die ersten Sätze gelesen, hatte mich dieses wunderbare Buch aus dem Aladin Verlag sofort verzaubert. Als ich dann die großartigen Illustrationen von Peter Sis entdeckte, war es um mich geschehen: dieses Buch musste mir gehören! Schnell stellte sich heraus, dass ich mit meiner Entscheidung absolut richtig lag. Im Urlaub nahm ich das Buch zur Hand und konnte es gar nicht mehr zur Seite legen. Zwar ist das Buch als Kinderbuch ausgezeichnet, doch mit seinen 380 Seiten und einer wunderbar poetischen Sprache ist es für jeden erwachsenen Buchliebhaber ein wahrer Genuss. Pam Muñoz Ryan erzählt tiefgründig und bewegend die Geschichte des kleinen Neftali, dem der Leser beim Erwachsenwerden zuschauen darf. Der Junge hat keine leichte Kindheit - sein Vater macht es ihm mit hohen Erwartungen schwer, er ist häufig krank und lebt lieber in seiner eigenen Phantasie, statt draußen rumzutollen. Neftali ist ein Träumer! Wie der Junge sich trotz aller Schwierigkeiten durchschlägt und die Lebensgeschichte welches bekannten Dichters sich dahinter verbrigt, das solltet ihr am besten selbst herausfinden. Dieses Buch geht zu Herzen und ist mein persönliches Jahreshighlight! 3. TinaLiest empfiehlt: "Wurfschatten" von Simone Lappert Mich hat dieses Jahr besonders der Debütroman von Simone Lappert begeistern können: „Wurfschatten“ ist nicht nur äußerlich ein wunderschönes Buch, sondern es besticht auch durch die beeindruckende Schreibkunst, die die Autorin an den Tag legt. Sie schafft es, die Ängste, die die Protagonistin Ada beherrschen, beklemmend und dunkel zu beschreiben und die Geschichte doch zart wirken zu lassen, einfühlsam und authentisch. Mit dem kleinen, wenn auch vorhersehbaren Hauch Liebe, der Adas Ängste zurückzudrängen versucht, und der Prise Drama am Ende hat "Wurfschatten" mich dann endgültig abgeholt und den Roman für mich zu etwas Besonderem gemacht. Ich hoffe sehr, dass bald ein zweites Buch von Frau Lappert folgen wird und kann in der Zwischenzeit nur jedem ihr Erstlingswerk empfehlen! 4. JohannaE1988 empfiehlt: "Die hellen Tage" von Zsuzsa Bánk In "Die hellen Tage" erzählt Zsuzsa Bánk auf eine besonders schöne und ruhige Art eine Geschichte über Freundschaft, Familie und die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens. Beim Lesen begleitet man die drei Freunde Aja, Seri und Karl von der glückvollen und teils auch tragischen Kindheit bis zum Erwachsenenalter und wünscht sich bei einem der so unbeschwerten Tage im zauberhaften Garten, die die drei so oft erlebten, dabei gewesen zu sein. Alle drei, so unterschiedlich sie auch sind, teilen das Schicksal, mehr oder weniger ohne Vater aufzuwachsen. Neben der Geschichte über eine besondere Freundschaft und der innigen Beziehung zwischen den Kindern und ihren Müttern, hat mich vor allem die unaufgeregte Erzählweise Bánks und ihre einfühlsame und warme Sprache beeindruckt und mich richtig entspannen lassen. Auch bei den Zerreißproben und Schwierigkeiten, die die drei im Laufe der Geschichte durchleben müssen, bangt und hofft man mit und fühlte ich mich oft an meine eigene Kindheit und Jugend erinnert. 5. aba empfiehlt: "Unterholz" von Jörg Maurer Ich habe sehr gute Bücher gelesen in diesem Jahr. Manche Bücher haben mich tief berührt, andere haben mich nachdenklich gemacht - aber mit Jörg Maurer habe ich auf hohem Niveau gelacht! Für mich kam dieses Buch im richtigen Moment. Es hat mich amüsiert und abgelenkt. "Unterholz" ist der fünfte Band um den oberbayrischen Kommissar Jennerwein, einer meiner literarischen Lieblingsfiguren überhaupt. Krimis gehören nicht zu meiner Lieblingslektüre, aber nachdem ich den ersten Band dieser Serie gelesen habe, konnte ich nicht anders, als ein Fan von Jörg Maurer und vom ganzen Team um Kommissar Jennerwein zu werden! 6. doceten empfiehlt: "Beginners" von Raymond Carver Raymond Carver gilt neben Hemingway als einer der ganz großen Autoren der American Short Story: mit geschliffener und schnörkelloser Sprache auf den Punkt gebracht sind seine Themen Verlust, Einsamkeit und das Scheitern der amerikanischen Mittelschicht. Seine Geschichten deprimieren, erschüttern mit jeder Zeile. Mit Beginners erscheint seine Buch "Wovon wir reden, wenn wir über Liebe sprechen" erstmalig in der Urfassung, ohne die stark kürzenden Eingriffe seines Lektors Gordon Lish. Nicht ganz so lakonisch und brachial, dadurch aber viel berührender. Ein Buch, um dunkle Wintertage noch dunkler zu machen - manchmal braucht man das ja. 7. clickclackboom empfiehlt: "Das Haus des Windes" von Louise Erdrich Auch wenn Lieblingsbücher zu bestimmen mir schwer fällt, da es immer so viele gute Bücher gibt, kann ich sagen, dass „Das Haus des Windes“ eines meiner liebsten Bücher 2014 ist. Es erzählt die Geschichte vom 13-jährigen Joe, der das unaufgeklärte Verbrechen an seiner Mutter rächen möchte und dabei erwachsen werden muss. Die Protagonisten des Romans sind Nachfahren der nordamerikanischen Indianer und so bekommt man interessante Einblicke in das Leben im Reservat, die Stammesgeschichten und die Gesellschaftsverhältnisse in den USA. Obwohl es um ein ernstes, trauriges Thema geht, ist „Das Haus des Windes“ ebenso ein lustiges Buch über das Leben als Teenager und die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens. Louise Erdrich hat Charakter geschaffen, die vielschichtig sind und die einem beim Lesen ans Herz wachsen. 8. kultfigur empfiehlt: "Die Hyperion-Gesänge Band 1-2" von Dan Simmons Dan Simmons erzählt fantastisch, die Bücher entwickeln einen Sog, den ich bisher sehr selten erlebt habe. Jeder, der gerne Science Fiction liest und philosophisch angehauchte Bücher liebt, wird die insgesamt rund 3.000 Seiten nur so verschlingen. Die beiden Bücher sind nicht nur mein persönliches Highlight 2014, sondern ganz weit oben auf der Liste meiner Herzensbücher. Ich wünschte, ich könnte noch einmal von vorne beginnen! 9. Katha_Luko empfiehlt: "Pfaueninsel" von Thomas Hettche Hettches Buch öffnet die Türen zu einer Welt voller Exotik, Groteske und Kuriositäten aber auch zu der komplexen und zerbrechlichen Architektur der menschlichen Seele. Die Hauptfigur ist Marie, die als Kleinwüchsige auf die preußische Lustinsel verfrachtet wird, um dort zum Vergnügen des Königs als Schlossfräulein ihr Dasein zu verbringen. Neben einem Mohr, einem Riesen, wilden Tieren und geheimnisvollen Pflanzen gilt sie als eine von vielen verqueren Launen der Natur. Damit steht sie im krassen Kontrast zu einer damals weit verbreiteten naturphilosophischen Auffassung, die nur das Wohlgeformte und Regelmäßige für schön und wertvoll erklärt – eine Auffassung, die mit ihren Jahren auf der Insel Maries Menschenwürde und Lebensmut beständig abträgt. Hettches „Pfaueninsel“ fängt Atmosphären ein als wäre er selbst Zeuge des merkwürdigen Lebens auf der Insel gewesen, seine Charakterzeichnungen und Schilderungen seelischer Zustände und schließlich seine authentische Zeichnung der historischen Gegebenheiten ziehen den Leser in ihren Bann: Ich war selten so berührt von einem Buch und seiner Hauptfigur! 10. peckomingo empfiehlt: "Cobra" von Deon Meyer Viel Zeit zu lesen hatte ich leider nicht in diesem Jahr, doch bei meiner Südafrika-Reise wurde natürlich ein Deon Meyer-Buch gelesen. Cobra ist nicht nur ein Thriller, sondern gleichzeitig auch eine Mischung aus Politik und psychologischen Betrachtungen. Das Tempo und die Spannung werden durchgehen hoch gehalten. Schauplätze, Eigenheiten und Sitten des Landes werden authentisch vermittelt. 11. Sophia29 empfiehlt: "Rosen, Tulpen, Nelken" von Heike Wanner Zu meinen Lieblingsbüchern 2014 gehört definitiv „Rosen, Tulpen, Nelken“ von Heike Wanner. Ich habe von der Autorin schon mehrere Bücher gelesen, aber dieses hat mir ganz besonders gut gefallen. Es geht darin um Sophie, die ihre Mutter schon in frühen Jahren verloren hat. Zufällig fällt ihr eines Tages das Poesiealbum ihrer Mutter in die Hände und als sie es durchblättert, stellt sie fest, dass sie keinen der darin enthaltenen Namen kennt. Um mehr über das Leben ihrer Mutter und somit auch mehr über sich selbst zu erfahren, macht sie sich mit ihren zwei besten Freundinnen in einem Wohnmobil auf den Weg und versucht die Personen zu finden, die im Leben ihrer Mutter eine Rolle gespielt haben … Heike Wanner ist es in diesem Buch gelungen, zwei Geschichten – die Geschichte von Sophie und die ihrer Mutter – auf spannende Weise miteinander zu verbinden und gleichzeitig zu verdeutlichen, wie unverzichtbar wirklich gute Freunde in unserem Leben sind. Seid ihr neugierig auf unsere 12 Lieblingsbücher 2014 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 7. Januar Zeit bei der Verlosung eines Buchpakets mit allen 12 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir immer gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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