Andres Ibanez Die verlassene Geschichte

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Inhaltsangabe zu „Die verlassene Geschichte“ von Andres Ibanez

Drachen, sibirische Tiger, ein roter Vogel und Paläste, die sich in Raumschiffe verwandeln. Der junge Prinz Adenar sucht seine Seele in einer Welt, die kalt ist wie unsere und phantasievoll wie unsere Träume. Leicht erzählt und doch ein Schwergewicht: Andres Ibanez' Entdeckungsreise in die Welt der Erinnerung ist ein weiser Roman über das Wesen der Macht und der Menschen.§Philosophisch, poetisch, phantastisch!§Adenar, ein Prinz aus dem Land des Ewigen Augenblicks, reist in die Stadt Floria, um seine Seele zu suchen. Ihn hat die schreckliche Krankheit Langeweile befallen, alles erscheint ihm sinnlos, nichts bereitet ihm mehr Vergnügen. Doch in Floria muss er entdecken, dass seine gesamten Erinnerungen einem Kinderbuch zu entspringen scheinen, das alle Florianer kennen. Der Prinz ist verwirrt: Ist er nun der Adenar, an den er sich zu erinnern glaubt, oder ein Verrückter, der an Amnesie leidet und behauptet, eine Romanfigur zu sein? Auf der Suche nach der Wahrheit kommt Adenar einem Geheimbund auf die Spur, in dessen Zentrum die Autorin des Kinderbuchs steht. Er entdeckt den legendären Palast Turpestis, begegnet sprechenden Insekten in kunstvoll verzierten Palmholzkästchen, folgt den merkwürdigen Prophezeiungen eines Leierschwanzes - und kommt schließlich dem furchtbaren Geheimnis der Stadt Floria und ihrer Mächtigen auf die Spur. Doch dann stellt er fest, dass er den Schlüssel für den Sturz des Regimes, die Veränderung der Welt, in seinem Gepäck hat: Das alte Buch, das seine Mutter ihm vor langer Zeit schenkte.§§

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    Die verlassene Geschichte

    Rainbow

    02. September 2007 um 20:09

    Prinz Adenar aus Amaula, dem „Land des Ewigen Augenblickes“, leidet unter einer schrecklichen Krankheit: der Langeweile. Er hat seine Seele verloren und muss nun auf den Planeten Ardis reisen, um sie zu suchen. Dazu muss er sich aus Der Erzählung schleichen, nach der alles sich abspielt und ein Raumschiff suchen. Auf der Reise erlebt er viele Abenteuer, bis er nach Floria kommt. Voller Entsetzen muss er dort feststellen, dass Prinz Adenar nur eine Figur aus einem allseits bekannten Kinderbuch ist. Adenar versucht herauszufinden, ob er wirklich Adenar ist, oder nur „ein armer Irrer“, der unter Amnesie leidet. Doch dann erkennt Adenar, was es mit den Insekten auf sich hat und entdeckt auch das Geheimnis des Turpestis-Palastes, welches die „Diener des Sterns“ um die Autorin des Kinderbuches schon lange entschlüsseln wollen. Am Anfang fand ich das Buch wirklich toll: Ein schön geschriebenes, phantasievolles und gleichzeitig spannendes Märchen schien es zu sein, doch nach und nach, als Adenar das Geheimnis der Insekten entdeckt und den „Dienern des Sterns“ begegnet, rutscht alles doch sehr ins Mystische ab und diejenigen Leser, die sich nicht für Alchemie und eine sehr eigenwillige Philosophie interessieren, werden enttäuscht. Ebenfalls ist es schwierig, den Überblick zu behalten mit der Geschichte von Adenar von Amaula und der Geschichte Florias, die zwar bis zu einem gewissen Grad verknüpft sind, doch erschwert die ganze Sache mit der Erzählung das Verständnis, da sich der Leser ständig fragen muss, was wirklich ist und was nicht. Auch das Ende ist enttäuschend: Adenar, die Diener des Sterns und weitere reisen zum Stern Azzarkin, doch was auf der Reise passiert und was es mit dem Stern auf sich hat, bleibt dem Leser verborgen (oder gibt es einen Folgeband?). Positiv ist, dass die Geschichte mit vielen Details erzählt ist, ohne jedoch langweilig zu wirken. Auch an Ideen hat es dem Autor nicht gemangelt, welche interessant genug sind, um etwas länger darüber nachzudenken. Am Ende des Buches war ich verwirrt und konnte mich nicht entscheiden, ob ich „Die verlassene Geschichte“ richtig gut fand oder nicht.

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