Andres Novac CHICAGOBLAU

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Inhaltsangabe zu „CHICAGOBLAU“ von Andres Novac

Nachdem Matt als einziger freier Journalist einen weiteren Tag ohne Auftrag oder Bericht verbracht hat, bekommt er seine letzte große Chance.

Aber es ist nicht allein der Job der ihn bis an seine Grenzen bringt. Die Stadt selbst hat sich von der Mafiazeit noch nicht erholt.

Angespornt von der hohen Summe und der Aussicht auf mehr, begibt sich Matt ein letztes mal in die Straßen Chicagos, um die Unschuld von jemanden zu beweisen, den er sogar selbst für schuldig hält. Und während er noch immer nicht weiß nach was er sucht, schwebt sein Klient in Lebensgefahr.

Wörter: 6359

Diese Kurzgeschichte ist mir leider zu wirr.

— beyond_redemption

Kurzkrimi im Flair der 30er Jahre.

— angel1843

Toller Kurz-Krimi mit Sin-City Flair!

— Shinji

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  • Leserunde zu "CHICAGOBLAU: Homage an Humphrey Bogart" von Andres Novac

    CHICAGOBLAU

    AndresNovac

    Hey Ho, nachdem ich mein neustes Werk fertiggestellt habe, überlege ich wie alle Autoren: Was jetzt? Um mich zu entscheiden in welchem Genre ich weiterschreibe, habe ich mir nun etwas Zeit genommen, zurückzublicken. Gerne würde ich das mit euch zusammen tun. Ich verlose also 7 mal "Chicagoblau" im Epub- oder mobi-Format. Was ihr dafür machen müsst? Schreibt mir einfach: Was macht für euch einen hardboiled Detective ausmacht? Und mit etwas Glück gewinnt ihr eine Ausgabe. Chicagoblau: Nachdem Matt als einziger freier Journalist einen weiteren Tag ohne Auftrag oder Bericht verbracht hat, bekommt er seine letzte große Chance. Aber es ist nicht allein der Job der ihn bis an seine Grenzen bringt. Die Stadt selbst hat sich von der Mafiazeit noch nicht erholt. Angespornt von der hohen Summe und der Aussicht auf mehr, begibt sich Matt ein letztes mal in die Straßen Chicagos, um die Unschuld von jemanden zu beweisen, den er sogar selbst für schuldig hält. Und während er noch immer nicht weiß nach was er sucht, schwebt sein Klient in Lebensgefahr

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    • 88
  • Toller Kurz-Krimi mit Sin-City Flair!

    CHICAGOBLAU

    Shinji

    Inhalt: Nachdem Matt als einziger freier Journalist einen weiteren Tag ohne Auftrag oder Bericht verbracht hat, bekommt er seine letzte große Chance. Aber es ist nicht allein der Job der ihn bis an seine Grenzen bringt. Die Stadt selbst hat sich von der Mafiazeit noch nicht erholt. Angespornt von der hohen Summe und der Aussicht auf mehr, begibt sich Matt ein letztes mal in die Straßen Chicagos, um die Unschuld von jemanden zu beweisen, den er sogar selbst für schuldig hält. Und während er noch immer nicht weiß nach was er sucht, schwebt sein Klient in Lebensgefahr. Charaktere: Die Hauptfigur, Matt ist sehr gut beschrieben. Man kann gut mit ihm mitfühlen und sich in ihn hineindenken. Doch auch die Nebencharaktere wie Robert, Rose oder Steve sind alles andere als farblos. Der Autor hat es hier geschafft, den Figuren trotz der Kürze der Handlung Farbe und Charakter zu verleihen. Handlung: Die Handlung scheint mir sehr gut durchdacht zu sein. Man begleitet Matt während eines Falls durch mehr Tücken, als es zunächst den Anschein hat. Auch der Bogen zum Namen des Werkes ist gut gelungen, doch dazu möchte ich hier nichts verraten. Schreibstil: Der Schreibstil des Autors lässt dich gut lesen und ich konnte dem Handlungsverlauf ohne Probleme folgen. Darüber hinaus versprüht der Stil einen gewissen Charme, der die Geschichte noch umschmeichelt. Spannungsbogen: Es gibt viele unvorhergesehene Wendungen. Sogar am Schluss, als man glaubt alles sei bereits aufgeklärt. Dadurch finde ich, ist die Spannung dauerhaft gegeben und man wird angeregt während des Lesens selbst mit zu grübeln und anhand der wenigen Informationen eigene Theorien aufzustellen. Fazit: Tolle Ermittlungsgeschichte, die Lust auf mehr macht und einen gewissen „Sin City-Flair“ ausweist. Ob er die Stadt letztendlich verlässt bleibt offen, da sich Matt zum Schluss in eine gewohnte Umgebung flüchtet. Gern hätte ich noch mehr gelesen und hoffe somit, dass es dort künftig noch mehr für Matt zu tun gibt.

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    • 3
  • Wirre Kurzgeschichte

    CHICAGOBLAU

    beyond_redemption

    26. January 2016 um 13:01

    Im Chicago um 1930 wird der Journalist Matt damit beauftragt, den wahren Mörder einer Frau zu finden. Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive von Matt geschrieben und dadurch kommt ganz gut rüber, was der Autor mit "hardboiled detective" meint. Matt ist eher grummelig, kurz angebunden und lässt sich leicht von hübschen Frauen ablenken. Insgesamt erschien mir die Geschichte etwas wirr. Die entscheidenden Stellen waren mir alle etwas zu knapp und hätten gerne mehr ausgeschmückt sein dürfen, während es gleichzeitig auch Kapitel gab, die überhaupt nicht für die Handlung wichtig waren. Einige Stellen musste ich mehrfach lesen, weil ich die Gedankengänge nicht nachvollziehen konnte. Warum ist es angeblich z.B. unter Reichen so üblich, dass sie besoffen vom Treppengeländer springen? Das höre ich so zum ersten Mal. Auch das Ende ist zwar kreativ, aber ich habe den Eindruck, dass es eigentlich unsinnig ist und es sehr unwahrscheinlich ist, dass der Mörder so etwas tun würde, wenn es tausend einfachere Möglichkeiten gibt. Insgesamt konnte mich die Geschichte leider nicht überzeugen. Vielleicht bin ich einfach nicht der Kurzgeschichten-Typ, aber hier fehlten mir an vielen Stellen ergänzende Informationen, längere Ausführungen oder logischere Erklärungen.

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  • Chicagoblau

    CHICAGOBLAU

    susawal81

    24. January 2016 um 18:17

    "Warum habe ich nicht wie üblich erst meinen Auftraggeber recherchiert? Ich wusste es, Frauen bringen nur Ärger." Angespornt von der hohen Summe, die Ihm die verführerische Rose Monique Bouvier bietet und der Aussicht auf mehr, begibt sich Matt in die Straßen Chicagos und in den Dunstkreis der Mafia, um die Unschuld von jemanden zu beweisen, den er selbst für einen Mörder hält. Und während er noch immer nicht weiß nach was er sucht, schwebt sein Klient in Lebensgefahr. Fazit: Dieser klassische Krimi bietet dem Leser alles was ein Krimi der 1930er haben sollte. Wer Freude an einer Hommage an Humphrey Bogart hat, kommt bei Chicagoblau voll auf seine Kosten. Erzählt wird alles aus der Sicht von Matt, dem Protagonisten. So kann man als Leser seinen Gedankengängen folgen und begleitet ihn bei seinen Ermittlungen. Die Auflösung ist überraschend, da der Krimi bis zur letzten Seite spannende Wendungen enthält.

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  • Kurzkrimi mit einen Hauch Charme der 30er Jahre

    CHICAGOBLAU

    angel1843

    Matt ist Journalist und deckt nebenbei Mordfälle auf. Als die bekannte Sängerin Rose Bouvier bei ihm auftaucht nimmt das Drama seinen Lauf… Matt entdeckt er ganz am Schluss, dass der wahre Täter genau vor seinen Augen stand. Leider konnte er nichts mehr gegen den Fehler den er begangen hatte tun. Dieser Krimi von Andres Novac entführt den Leser in die 30er Jahre des letzten Jh. und spielt zur Zeit der berühmtberüchtigten Mafiagangster. Dem Protagonisten wird schnell klar das bei diesem Fall nichts mit rechten Dingen zu geht, kommt aber erst nach Ende des Falles auf das wirkliche Ergebnis und hofft mit dem was er noch in Petto hat, diesen Fall noch umzudrehen. Leider erfährt der Leser nicht mehr worum genau es sich bei dem Brief handelt. Welches Geheimnis dieser birgt. Man kann es nur erahnen, bzw. hoffen das es eine Fortsetzung gibt; welche ich Kategorisch ausschließe. Alles in allem hat der Autor sich klassisch an die Richtlinie des Krimis der 30er Jahre gehalten und dieser Homage an Humphrey Bogat für würdig ereignet.  Fazit: Ein wirklich schöner klassischer Krimi der 30er Jahre der alles bietet was ein Krimi dieser Zeit bieten sollte. Angefangen mit Mord bis hin zur Ergreifung des Mafiabosses, und der Übernahme der Geschäfte und des Geldes von dem wahren Täter.

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    • 5
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