Andrew Bannister Die Maschine

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Inhaltsangabe zu „Die Maschine“ von Andrew Bannister

»Eines der zehn wichtigsten Bücher des Jahres 2016!« SFX »Eine Space Opera mit einem finsteren Gegner, der Darth Vader wie ein Anfänger aussehen lässt!« SFFWorld Vor hundert Millionen Jahren wurde die Spin-Galaxie erschaffen, eine gigantische Ansammlung aus bizarren Planeten und Sternen. Sie ist das letzte Zeugnis der gottgleichen Erbauer des Universums – doch ein furchterregender Krieg hat die Welten des Spin fast vollständig zerstört. Drei Jahre nachdem er die Rebellion niedergeschlagen hat, festigt Viklun Haas, Oberbefehlshaber der Hegemonie, seine Herrschaft, indem er alle Überbleibsel der Opposition vernichtet. Und er beginnt mit seiner Tochter ... Doch Fleare Haas hat sich lange auf diesen Moment vorbereitet. Es gelingt ihr, aus ihrem Gefängnis im Exil zu fliehen und ihre alten Verbündeten um sich zu versammeln. Gemeinsam müssen sie durch die faszinierende Welt des Spin reisen – zu den letzten umkämpften Planeten und an die Frontlinie des Krieges. Und als auf einem längst vergessenen Planeten ein uraltes Artefakt entdeckt wird, ändert sich alles, für Viklun Haas ebenso wie für die Freiheitskämpfer: denn das Artefakt ist eine Maschine der Schöpfer des Universums ...

Der Klappentext klingt deutlich spannender, als der Inhalt des Buches. Ich habe keine Lust auf den zweiten Teil.

— Tallianna
Tallianna

Sehr verwirrend, sehr ordinär, sehr sci-fi - echt nur für absolute SF-Fans.

— MissStrawberry
MissStrawberry

Das Buch ist irgendwie seltsam, aber auch cool und konfus und spannend. Es ist Sci-Fi.

— wsnhelios
wsnhelios

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  • Irgendwie verwirrend

    Die Maschine
    Tallianna

    Tallianna

    21. February 2017 um 23:38

    Vor hundert Millionen Jahren wurde die Spin-Galaxie erschaffen, eine gigantische Ansammlung aus bizarren Planeten und Sternen. Sie ist das letzte Zeugnis der gottgleichen Erbauer des Universums – doch ein furchterregender Krieg hat die Welten des Spin fast vollständig zerstört. Drei Jahre nachdem er die Rebellion niedergeschlagen hat, festigt Viklun Haas, Oberbefehlshaber der Hegemonie, seine Herrschaft, indem er alle Überbleibsel der Opposition vernichtet. Und er beginnt mit seiner Tochter ... Doch Fleare Haas hat sich lange auf diesen Moment vorbereitet. Es gelingt ihr, aus ihrem Gefängnis im Exil zu fliehen und ihre alten Verbündeten um sich zu versammeln. Gemeinsam müssen sie durch die faszinierende Welt des Spin reisen – zu den letzten umkämpften Planeten und an die Frontlinie des Krieges. Und als auf einem längst vergessenen Planeten ein uraltes Artefakt entdeckt wird, ändert sich alles, für Viklun Haas ebenso wie für die Freiheitskämpfer: denn das Artefakt ist eine Maschine der Schöpfer des Universums … (Klappentext) Mit diesem Buch bin ich irgendwie nicht warm geworden. Aber so gar nicht. Es hat sich so schön angelesen, sich dann aber in Rückblenden in Rückblenden in Rückblenden verloren … Und nun bin ich komplett verwirrt. Auf über 400 Seiten habe ich versucht zu verstehen, was der Spin ist (eine Illustration wäre sehr hilfreich gewesen), was die zahlreichen technischen Geräte und Gefährte nun sein können (sie erhalten keine Beschreibung, nur einen neuen Namen) und die Hälfte der Zeit war mir nicht klar, warum die beiden Protagonisten tun, was sie taten. Am Ende war mir nicht klar, was eigentlich passiert war und warum die allmächtige Hegemonie auf einmal zerstört war. Auch die Kapitel, die in dieser simulierten Welt spielten, haben meinen Kopf nur rauchen lassen. Ich möchte anfügen, dass ich durchaus technisch versiert bin und schon viel Erfahrung im Science-Fiction-Genre habe. Aber dieses Buch glich von der Anstrengung her, es zu lesen, eher einem meiner Fachbücher über die mittelägyptische Grammatik. Ja, die habe ich besser verstanden. Also was ist da jetzt eigentlich passiert und was war die mysteriöse Maschine? Jetzt habe ich noch kein Wort über die Charaktere verloren. Recht spät kriegt man doch raus, was ihre Motivation ist. Aber dabei bleiben sie für mich oberflächlich, ein wenig wie Statisten, um dieses seltsame Universum zu füllen und weniger, um ihre Geschichte zu erzählen Der Klappentext klingt deutlich spannender, als der Inhalt des Buches, wenn er auch meiner Meinung nach diesen etwas falsch wiedergibt. Obwohl es als Trilogie angelegt wurde, fühle ich kein Verlangen, mir den nächsten Band zu Gemüte zu führen und werde diese Serie somit nicht beenden.

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  • Ungewöhnlich- toller SF

    Die Maschine
    Buchraettin

    Buchraettin

    25. December 2016 um 11:45

    Rezi von Buchrättin Mann Irgendwo in einer Galaxie gibt es einen Bereich mit Sternen die es so eigentlich nicht geben dürfte. Anscheinend wurden sie künstlich geschaffen, denn zu ungewöhnlich sind ihre Konstellationen. Mehrere Machtblöcke unterdrücken die Bewohner. Eine Rebellengruppe, zu der auch die Industriellentochter Fleare Haas gehört,  versucht sich aufzulehnen. Bis eine Maschine auftaucht die die Kräfteverteilung auf den Kopf stellt. Für mich ein sehr gelungener und intelligenter Science Fiction in einem ungewöhnlichen Universum. Klar im Vordergrund der Handlung steht die Persönlichkeit der Charaktere. Diese werden im Laufe der Handlung immer weiter vertieft und fast bis zum Schluss war ich mir nicht sicher, wer jetzt welche Rolle spielt und wie die Motivation dazu ist. Auch der Zweck der Maschine, die nicht vom Anfang an im Mittelpunkt steht, um die sich aber vieles dreht, bleibt lange im Dunkeln. Doch genau dieses Ungewisse, diese Frage nach der weiteren Entwicklung der Geschichte, treibt die Handlung voran und hält die Spannung bis zum Ende. Ich war selber überrascht wie schnell ich auf einmal am Ende des Buches angelangt war. Ein Science-Fiction wie ich ihn mag – intelligent, ungewöhnlich und das genretypische Umfeld nutzend um eine fesselnde Geschichte zu erzählen. 5 von 5

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  • Auftakt einer Trilogie

    Die Maschine
    MissStrawberry

    MissStrawberry

    02. December 2016 um 18:43

    Eine von gottgleichen Erbauern vor hundert Millionen Jahren geschaffene Galaxie ist das Zentrum eines Krieges, der alles vernichten soll, was von der Opposition übrig ist. Der Oberbefehlshaber will sogar die eigene Tochter töten, doch Fleare gelingt die Flucht. Mit einem Verbündeten will sie ihren Vater stoppen. Dabei spielt eine Maschine eine wichtige Rolle. Diese findet sich auf einem vergessenen Planeten und ist von den Schöpfern …Okay, ich lese relativ wenig Science Fiction. Aber das Prädikat „Eines der zehn wichtigsten Bücher des Jahres!“ erstaunt mich dann doch. Die Sprache des Autors ist sehr schlicht, oft obszön und immer flapsig. Ein besonderes Merkmal, warum dieses Buch so wichtig sein sollte, kann ich leider nicht entdecken. Es liest sich recht flott, wenn man mit den Rückblenden und Sprüngen zwischen Orten und Zeiten klarkommt. Als Auftakt einer Trilogie ist das Ende natürlich entsprechend offen und unbefriedigend.Probleme machten mir die vielen erfundenen Begriffe, Namen, Orte, Bezeichnungen usw. Sie werden nicht wirklich erklärt, sondern sollen sich wohl im Laufe der Story von selbst erklären. So echt gelungen ist das meiner Meinung nach nicht. Das muss man mögen – und wirklich eingefleischter und „geübter“ Sci-Fi-Leser sein.Für meinen Geschmack gibt es zu viele Lücken. Vermutlich sollen die dazu führen, dass man die Folgebände kauft und liest, aber mich nervt das leider nur extrem an. Ich habe mich weder mit einer der Figuren anfreunden noch identifizieren können. Die Intrigen sind mir dann doch zu sehr an den Haaren herbeigezogen und am Ende des Buches war mir kaum etwas von der Story im Gedächtnis geblieben. Schade, aber das war nix. Auch wenn es daran liegen könnte, dass ich nicht die optimale Zielperson bin, kann ich nur zwei Sterne geben.

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  • Das Buch ist irgendwie seltsam, aber auch cool und konfus und spannend. Es ist Sci-Fi.

    Die Maschine
    wsnhelios

    wsnhelios

    29. October 2016 um 11:58

    Inhalt: Fleare Haas und ihr Begleiter Muz reisen durch den Spin auf der Flucht vor den Häschern der Hegemonie, die alles beherrschen will. Gleichzeitig versuchen die beiden einen Weg zu finden, die Hegemonie zu stoppen, als ein altes Artefakt entdeckt wird. Vorweg sei gleich erwähnt, dass diese Spin-Trilogie nichts mit dem berühmten Spin-Buch von Robert Charles Wilson zu tun hat. Es herrscht hier lediglich eine unglückliche Namensgleichheit, der ich tatsächlich beim Ergreifen dieses Buches auf den Leim gegangen bin. Aber bereuen tu ich es nicht. Ebenso sei erwähnt, dass dieses Buch zwar der erste Band der Spin-Trilogie ist, die Geschichte aber in sich abgeschlossen ist. Tatsächlich wäre nach so einem Ende eigentlich kein zweiter Teil nötig. Das Tolle an diesem Buch ist die gewagte Fantasie, mit welcher Bannister ein eher untypisches Universum erschafft. Die Spin-Galaxie ist ein faszinierender, uralter Ort, der von einer längst vergessenen Rasse künstlich erbaut worden ist. Und der Autor benutzt den Spin um soziale, ökologische und wirtschaftliche Missstände zu thematisieren, was ja ein Kenneichen großartiger Sci-Fi-Literatur ist. Ein tolles Universum aber reicht leider nicht, um ein tolles Buch zu schreiben. Auch hier lassen Charaktere und Plot eher zu wünschen übrig, wurde zu viel Fokus auf die Welterschaffung gelegt. Denn der Plot beginnt zwar spannend, verliert aber ziemlich bald an Elan. Auch ist der Hauptcharakter Flear eher langweilig und eindimensional. Zum Glück gibt es da die drei interessanten Nebencharaktere, die bei ihr sind. Am Ende jedoch kommt wieder ordentlich Spannung auf, als sich die Lage um einen bestimmten Planeten zuspitzt. Daneben wird auch die Geschichte des Bösewichts erzählt, und der hat es echt in sich. Er trägt den eigentlichen Hauptplot und bietet die besten Momente des Buches. Allein schon deswegen kann ich Die Maschine empfehlen. Was mir gar nicht gefallen hat ist die teilweise vulgäre Sprache, die manchmal verwendet wird und so gar nicht passt. Ich weiß nicht, ob hier der Übersetzer über die Stränge geschlagen hat oder der Autor das wirklich so wollte. Bei The Expanse gibt es auch einen Charakter mit solch einem Mundwerk, aber dort ist es konsistent und passt dazu. Hier jedoch kommen diese Ausdrücke so unerwartet und unpassend. Fazit: SFX bezeichnet das Buch als „eines der zehn wichtigsten des Jahres“ und SFFWorld meint, dass Darth Vader gegenüber diesen Gegner erblasst. Dem kann ich mich nicht anschließen. Es ist ein durchaus lesenswertes Buch, das ich jedem Sci-Fi-Fan empfehlen kann, aber derart hohen Lob hat es nicht verdient.>>Hier<< zum Originaltext und weiteren Rezensionen.

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