Andrew Blackwell Willkommen im sonnigen Tschernobyl

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Inhaltsangabe zu „Willkommen im sonnigen Tschernobyl“ von Andrew Blackwell

Eine Liebeserklärung an unsere zerstörte Welt

Während eines sechsmonatigen Aufenthalts in Indien fasziniert Andrew Blackwell nicht das Tadsch Mahal, sondern Kanpur, die Stadt mit der höchsten Umweltverschmutzung des Landes. Damit ist sein Interesse für Orte ungewöhnlicher und drastischer Umweltzerstörung geweckt! Er reist nach Tschernobyl, in einen kanadischen Ölsandtagebau, zum großen 'Müllteppich' im Pazifik, in ein Kahlschlaggebiet am Amazonas …

Doch anstatt das Ende der Welt auszurufen, erzählt Andrew Blackwell von dem Schönen und Tragischen, dem Faszinierenden und Absurden dieser Orte und der Menschen, die dort wohnen. Mit journalistischem Scharfsinn und einer guten Portion trockenen Humors macht er deutlich, worum es eigentlich geht: Die Welt ist schön, selbst da, wo wir sie schon zerstört haben, und sie ist erhaltenswert. Ein Buch, das die Augen öffnet, und eine großartige Liebeserklärung an die einzige Welt, die wir haben.

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    Willkommen im sonnigen Tschernobyl

    dominona

    08. May 2015 um 19:36

    Können Orte gleichzeitig verpestet, aber schön sein? Fest steht, verseucht, vergiftet und zerstört werden diese Orte rund um den Globus von Menschenhand. Das Buch erzählt teilweise die Geschichten von Menschen, die an der Zerstörung teilhaben, aber auch ein wenig von der Natur. Aus der Umweltkatastrophen-Perspektive erkennt man das Chaos und die, die daran beteiligt sind erstrecht, auch wenn das Buch einen starken populärwissenschaftlichen Einschlag hat.

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    Willkommen im sonnigen Tschernobyl

    goldfisch

    10. November 2013 um 13:09

    Dieses Buch hat mir gefallen,mich erschreckt,mich abgestoßen,zum Lachen gebracht und das Fürchten gelehrt. Der Autor hat sie besucht,die Orte dieser Welt, die wir am Liebsten vergessen würden, oder gar nicht kennen.Die strahlende Ruine von Tschernobyl,den Öldsandtagebau in Kanada,Indiens dreckigsten Fluss und den 8.Kontinent-einen Plastikmüll-Tepppich im Pazifik. Ein gelungenes Buch voller Mahnungen und Warnungen und in jedem dieser Orte findet der Autor trotzdem Plätze voller Schönheit. Informativ! 

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