Andrew Clover Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen

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Inhaltsangabe zu „Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen“ von Andrew Clover

Wie wichtig Achtsamkeit, Vertrauen und Wertschätzung für ein glückliches Leben und eine erfüllte Beziehung sind, zeigt der britische Sunday Times-Kolumnist und Autor Andrew Clover in seinem Roman „Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen“. Auf einfühlsame und zugleich unterhaltsame Weise geht er den ganz großen Lebens-Themen und -Fragen auf den Grund. Wie wurde ich zu dem Menschen, der ich heute bin? Wäre ich glücklicher, wenn ich im Laufe meines Lebens andere Entscheidungen getroffen hätte? Diese Fragen muss sich auch Lucy stellen. Sie hat ein schönes Zuhause, einen liebevollen Mann und zwei wunderbare Kinder. Trotzdem wird die Dreiundvierzigjährige das Gefühl nicht los, dass ihre großen Träume und Wünsche irgendwann auf der Strecke geblieben sind. Erst als ein dramatisches Ereignis alles zu zerstören droht, erkennt sie, wie erfüllt ihr bisheriges Leben war. Doch da ist es beinahe zu spät … 'Ein Roman über das, was wirklich wichtig ist im Leben.' - Daily Express

Langweilig! Selten solch eine Enttäuschung gelesen.

— StephanieBroeckl

Hat mich zum Nachdenken gebracht, konnte mich aber nicht wirklich überzeugen

— lenisvea

Guter Schreibstil, aber trotzdem nicht ganz meins gewesen.

— Kikis_Bücherkiste

Nicht mein Buch - leider

— mj303

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    Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen

    StephanieBroeckl

    09. August 2017 um 09:35

    Das Buch hat mir überhaupt nicht gefallen. Weder der Schreibstil, die Geschichte noch die Charaktere konnten mich überzeugen. Wirklich nicht empfehlenswert 

  • Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen

    Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen

    Kleine8310

    20. September 2016 um 21:18

    "Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen" ist ein Roman des Autors Andrew Clover. In diesem Buch geht es um die Protagonistin Lucy. Lucy ist dreiundvierzig Jahre alt und sie befindet sich in ihrer persönlichen Krise. Sie ist Mutter von zwei gesunden, süßen Kindern und sie hat einen warmherzigen Mann, der sie aufrichtig liebt. Und trotzdem fehlt Lucy irgendetwas und sie hat das Gefühl, dass ihre eigenen Wünsche und Träume auf der Strecke geblieben sind.    Dabei verliert sie aus den Augen, wie gesegnet sie eigentlich in ihrer derzeitige Lebenssituation ist und was sie alles hat. Als eines Tages ein dramatisches Geschehen alles zu zerstören droht, was ihr am Herzen liegt, erkennt sie plötzlich, dass ihr Leben, wie es ist, sehr erfüllt ist. Aber zu diesem Zeitpunkt muss sich Lucy der Frage stellen, ob ihre Erkenntnis vielleicht zu spät kommt ... Auf dieses Buch bin ich durch den tollen Titel aufmerksam geworden, und er hat direkt meine Neugier geweckt. Da auch der Inhalt interessant klang war die Entscheidung getroffen, dass ich dieses Buch lesen möchte.    Der Einstieg in die Geschichte rund um Lucy ist mir gut gelungen. Andrew Clover's Schreibstil hat mir recht gut gefallen und das Buch lässt sich ohne Probleme flüssig lesen. Die Ausarbeitung der Charaktere hat mir ebenfalls zugesagt, auch wenn ich gerne über den einen oder anderen noch ein bisschen mehr erfahren hätte.    Die Handlung konnte mich leider nicht so richtig mitreissen. Mir hat bei den erwähnten Themen oftmals der Tiefgang gefehlt, den ich mir einfach in manchen Situationen erwartet hätte. Das fand ich ein bisschen schade, denn dadurch fehlte mir auch der richtige Zugang zur Protagonistin und ihre Emotionen konnten mich nicht komplett überzeugen. Letzteres lag wahrscheinlich daran, dass die Emotionen bei mir nicht so ankamen, wie ich es mir gewünscht hätte - die Inhalte haben mich häufig nicht richtig berühren können und das hat mich schon enttäuscht. Der Grund dafür ist leicht, denn ich hatte mir eine emotionale, berührende Geschichte erhofft! Positiv:  * angenehmer Schreibstil * interessantes Thema Negativ: * zu wenig Emotionen * die Handlung konnte mich leider nicht fesseln "Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen" ist eine nette Geschichte, die kurzweilige Unterhaltung bietet, mich aber leider nicht komplett überzeugen konnte!

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  • Ein wunderbarer Roman, der zum Nachdenken anregt

    Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen

    Caterina

    16. September 2016 um 08:19

    Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Eher schlicht und unscheinbar ist dieses Buch gestaltet und wäre mir in der Menge gar nicht wirklich aufgefallen. Die hellen Farben harmonieren sehr gut miteinander. Und trotz der schlichten Gestaltung gefiel mir die Aufmachung, wobei der schöne Titel bestimmt auch einen Teil dazu beigetragen hat. Der doch recht kurze Klappentext machte mich sogleich neugierig und ich wollte das Buch unbedingt beginnen.Einstieg: Ohne ein paar einleitende Worte beginnt der Autor seine Geschichte rund um Lucy, so dass ich förmlich hineinkatapultiert wurde. Die angenehme Erzählweise von Andrew Clover bekam ich gleich zu spüren und es dauerte nicht lange und ich befand mich in der Handlung wieder. Auch wenn dem Leser die harmonische Familie von Lucy vorgestellt wurde, spürt man gleich die Anspannung. Und diese Mischung aus Harmonie und Anspannung gefiel mir wirklich gut! Charaktere: Für seine Geschichte wählte der Autor den personalen Ich-Erzähler. So konnte ich in die Gedanken von Lucy wunderbar eintauchen. Recht früh entwickelte ich eine starke Verbundenheit zu Lucy und ich schloss sie schon nach wenigen Seiten in mein Herz ein. Hin und wieder legte sie ein recht naives Verhalten an dem Tag, was der Figur aber irgendwie einen noch interessanteren Touch verlieh. Auch von Hugh sowie Simon war ich schnell angetan. Der Autor verlieh jedem seiner Protagonisten einen ganz eigenen Charakter, so dass jeder auf seine Art ein Platz in meinem Herzen fand. Handlung: Die Handlung beginnt zunächst recht ruhig, aber das ändert sich schon nach wenigen Seiten und der Autor baut die erste emotionale sowie spannende Passage ein, die das Level direkt anhob. Während ich auf der einen Seite ein Teil von Lucys zahlreichen Momenten wurde, bangte ich auf der anderen Seite um sie. Der stetige Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart gefiel mir sehr gut, auch wenn ich hin und wieder manchmal den Faden verlor.Schreibstil: Andrew Clover hat eine sehr angenehme Erzählweise, das bekam ich recht schnell zu spüren. Durch seine lockere und leichte Art des Erzählens tauchte ich rasch in den Seiten und in der Geschichte selber ein. Ich wurde ein Teil der einzelnen Figuren, die der Autor so wunderbar ausgearbeitet hat, dass ich sie einfach lieben musste, und konnte in ihre Gedanken eintauchen, wodurch gleich ein noch engeres Band zwischen mir und den Figuren entstand.   Mein Urteil Andrew Clover schuf mit diesem Buch einen wirklich wunderbaren Roman, der mich oft zum Nachdenken brachte. Die Grundidee, die nicht sofort erkennbar ist, sondern erst nach und nach vorkommt, gefiel mir sehr schnell und wurde durch den Autor gut umgesetzt. Auch wenn mir die Tatsache gefiel, dass die Geschichte zum einen in der Vergangenheit aber auch in der Gegenwart spielt, war es für mich manchmal etwas schwierig dem Faden Folge zu leisten. Hin und wieder gab es ein paar Ungenauigkeiten, die das Gesamtbild ein wenig trübten. Dennoch bescherte mir der Autor sehr schöne Lesestunden. Für mich hat es nicht ganz für die volle Punktzahl gereicht, daher bekommt es sehr gute 4 von 5 Welten.

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  • Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen

    Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen

    Naddlpaddl

    23. August 2016 um 20:06

    Wie wichtig Achtsamkeit, Vertrauen und Wertschätzung für ein glückliches Leben und eine erfüllte Beziehung sind, zeigt der britische Sunday Times-Kolumnist und Autor Andrew Clover in seinem Roman „Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen“. Auf einfühlsame und zugleich unterhaltsame Weise geht er den ganz großen Lebens-Themen und -Fragen auf den Grund. Wie wurde ich zu dem Menschen, der ich heute bin? Wäre ich glücklicher, wenn ich im Laufe meines Lebens andere Entscheidungen getroffen hätte? Diese Fragen muss sich auch Lucy stellen. Sie hat ein schönes Zuhause, einen liebevollen Mann und zwei wunderbare Kinder. Trotzdem wird die Dreiundvierzigjährige das Gefühl nicht los, dass ihre großen Träume und Wünsche irgendwann auf der Strecke geblieben sind. Erst als ein dramatisches Ereignis alles zu zerstören droht, erkennt sie, wie erfüllt ihr bisheriges Leben war. Doch da ist es beinahe zu spät … Dieses Buch lässt mich irgendwie ein wenig ratlos zurück. Ich mag Lucy und habe sie auch im Laufe des Buches gelernt zu resprektieren und verstehen, auch wenn es mir gerade am Anfang nicht leicht gefallen ist. Man wird in ihr Familienleben geschmissen und merkt schnell, dass Lucy mit sich selbst und ihrem Leben unzufrieden ist. Sie weiß es nicht mehr zu schätzen und es macht sie nicht glücklich. Ihre Unzufriedenheit wird immer mehr spürbar, bis es zu einem Unfall kommt, bei dem Lucy scheinbar in ein Koma fällt, jedoch in diesem Koma selbst träumt und in ihrer Vergangenheit herumreisen kann, um sich vergangene Szenen ihres Lebens noch einmal anzusehen. Immer wieder ist hierbei dir Rede von Hugh, ihrer Studentenliebe. Ein Mann, der sich das Leben genommen hat. Ein Mann, den Lucy wirklich geliebt hat und dessen Tod sie ihr Leben lang verfolgt. Sie denkt bis heute, sie hätte an seinem Selbstmord etwas ändern können. Gier beginnt die Geschichte für mich langsam aber sicher schlecht zu werden. Ich weiß nicht warum, aber ich kann nichts an Hugh finden. Ich bin sauer, wenn sich Lucy mit ihm trifft und und es macht mich aggressiv zu hören, dass sie ihn liebt. Diesen Mann, obowhl sie doch einen wunderbaren Mann und zwei noch bessere Kinder hat. Ich kann sie einfach nicht verstehen. Nichts an Hugh zieht mich an. Er sieht in meiner Vorstellung nicht gut aus und seine ständige depressive Art nervt mich einfach nur. Scheinbar ist ihm nichts gut genug und daneben alles zu viel und das lässt er raus hängen. Er ist neben Lucy mehr als anstrengend und Seite um Seite hat er mich mehr genervt. Irgendwann hat dies soweit geführt, dass das Lesen für mich nicht mehr gut war. Es hat keinen Spaß mehr gemacht und ich habe die Freude an der Geschichte gelesen. Dabei lese ich gerne genau solche Stories. Stories in denen Menschen den Weg zu sich selbst neu entdecken, auf eher unherkömmliche Weise. Ich hatte wirklich auf einen seichten Sommer Roman gehofft, der mich vielleicht ein wenig melancholisch stimmt, mich vielleicht sogar zu der ein oder anderen Träne rührt. Leider wurde mir das hier nicht geboten. Emotionen gab es eigentlich keine. Vergeblich habe ich jede Zeile danach abgesucht. Ich konnte weder Lucys Verzweiflung, noch ihre Liebe spüren... Mir persönlich haben die Sequenzen, in denen Lucy ein kleines Kind war viel mehr zugesagt und ich hätte davon gerne mehr gesehen, aber dann wäre ja der Sinn der Geschichte verloren gegangen. Die ganze Story basiert auf Hugh. Hugh, den ich nicht leiden kann. Ich bin hin und hergerissen, weil dieses Buch einfach so viel mehr hätte sein können und es für mich aber nicht war. Es gab nur eine stumpfe Aneinanderreihung von Buchstaben. Vielleicht waren wir beide nur zur falschen Zeit am falschen Ort, die Geschichte und ich... Vielleicht hätte Lucy etwas mehr leben müssen, statt ständig nur an Hugh zu denken. Ich weiß es nicht, aber mich konnte die Geschichte nicht überzeugen. Sie hat mich nicht berührt. Im Gegenteil, sie hat mich wie einen wartenden Fahrgast am Bahnsteig stehen lassen und einfach vergessen mich abzuholen. Vielen Dank an Dreomer Knaur für das Rezensionsexemplar! 

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  • Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen

    Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen

    lenisvea

    16. August 2016 um 09:17

    Taschenbuch, Knaur TB 01.07.2016 352 Seiten ISBN: 978-3-426-51794-9 9,99 € Zum Buch: http://www.droemer-knaur.de/buch/8381495/das-grosse-glueck-tanzt-auf-den-kleinen-wellen Lucy hat ein gutes Leben mit ihrem liebevollen Mann Simon und ihren zwei kleinen Söhnen. Aber ist es wirklich das, was sie sich tief im Herzen wünscht? Vielleicht hätte sie sich doch für Hugh entscheiden, hätte doch Malerin werden sollen … Nach einem schrecklichen Streit mit Simon hat Lucy einen Autounfall. Und während ihr Körper mit dem Tod ringt, bekommt sie die Gelegenheit, die wichtigsten Stationen ihres Lebens noch einmal zu besuchen. Ist es die Chance, alles richtig zu machen? Oder hat sie das bereits getan? Meine Meinung: In diesem Buch geht es ja um Lucy, die mit Simon verheiratet ist und die beiden haben zwei gemeinsame Söhne. Sie ist relativ genervt von ihrem momentanen Leben und lässt eines Tages ihre Söhne kurz alleine zu Hause, um schnell zur Tankstelle zu fahren, da ihr Mann sie wieder einmal versetzt hat. Auf dem Weg dorthin hat sie einen Unfall. Ab dem Zeitpunkt spielt die Geschichte in ihrer Vergangenheit, als sie Hugh und ihren späteren Mann Simon kennen lernt. Wenn sie sich damals anders entschieden und anders gehandelt hätte, wie wäre ihr Leben jetzt? Würde Hugh noch leben? Das Buch zeigt sehr schön, dass jeder Lebensverlauf so seine Vor- und Nachteile mit sich bringen kann und man im Endeffekt doch früh über das sein kann, was man hat und das auch wieder lernen kann, zu schätzen. Der Schreibstil war sehr flüssig. Die Stationen in der Vergangenheit fand ich sehr interessant, allerdings konnte mich das Buch insgesamt nicht komplett packen. Das Ende hat mir leider gar nicht so gut gefallen. Dennoch hat mich das Buch zum Nachdenken gebracht. Alles in allem hat mich das Buch gut unterhalten, aber komplett begeistern konnte es mich leider nicht. Zum Ende hin hat es meinen Geschmack einfach nicht getroffen. Ich bewerte das Buch mit 3,5 Sternen.

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  • Das Glück tanzt auf den kleinen Wellen, wenn man es lässt!

    Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen

    gsimak

    08. August 2016 um 09:03

    Zum InhaltLucy ist eine Frau, die eigentlich alles hat, was man braucht um glücklich zu sein. Ihr stets liebevoller Ehemann Simon und die beiden Söhne Hal und Tom bringen Leben in das Haus. Komplementiert wird das Familienglück von dem Beagle Kipper. Der betagte Hund stößt sich gerne mal den Kopf an Türen an.Lucy weiß ihr Glück nicht zu schätzen. Sie träumt immer wieder von ihrer ersten wahren Liebe. Hugh Ashby!Nach einem Streit mit Simon hat Lucy einen schweren Autounfall. Sie bekommt die Gelegenheit, verschiedene Stationen aus ihrem Leben zu besuchen.Meine MeinungIch wusste von Anfang an nicht, was ich von Lucy halten soll. Manchmal hatte ich den Eindruck, Simon ist viel zu gutmütig für sie. Simon war mir etwas zuviel Strahlemann. So wie Lucy oft mit ihm umging, hätte er lieber mal anständig auf den Tisch gehauen.Hug Ashby hatte mich entfernt an James Dean erinnert. Gut aussehend, bei Frauen begehrt und jung verstorben. Was Lucy an ihm so toll fand, konnte ich nicht verstehen. Nach seinen eigenen Worten litt er an einem Erschöpfungssyndrom. Ich hatte nie das Gefühl, dass er sich helfen lassen wollte. Er hatte keine glückliche Kindheit. Trotzdem hätte sich Lucy ihre Studiumzeit nicht ohne Hugh vorstellen können.Nach ihrem tragischen Unfall bekam Lucy die Gelegenheit, sich ein genaues Bild von ihrem bisherigen  Leben zu machen.Ich war sehr neugierig, wer der alte Mann war, der vor ihren Autowrack stand und sie warnte. Lucy war sich nicht mehr sicher, ob sie überhaupt noch lebte.FazitMan sagt ja, wenn man stirbt zieht das ganze Leben nochmal an einem vorbei. Lucy bekam die Gelegenheit, nochmal an ihrem früheren Leben als Beobachterin teilzuhaben. Sie wusste nicht, ob sie im sterben liegt  oder schon tot ist. Der mysteriöse alte Mann warnte sie davor, die Vergangenheit zu ändern.Der Schreibstil ist flüssig und aus der Sicht von Lucy.Sie bekam die Gelegenheit ihrem inneren Kind zu begegnen. Sie konnte sich von Hugh und Simon ein genaueres Bild machen. Ihr 43 jähriges Ich hatte nun oftmals eine andere Sichtweise. Bei Lucy hatte ich den Eindruck gewonnen, dass sie sich sehr von Äußerlichkeiten beeindrucken ließ.Lucy kollidierte mit einem anderen Auto. Wer in dem anderen Auto saß, war für mich eine große Überraschung.Eine alte Idee neu umgesetzt, die mich gut unterhalten hat.Danke Andrew Clover

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    • 5
  • Nicht mein Buch - leider

    Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen

    mj303

    04. August 2016 um 10:12

    Die Geschichte um Lucy - die eigentlich glücklich sein sollte mit ihrem Mann und ihren Kindern. Ist sie aber nicht... Sie zweifelt daran, ob sie nicht etwas wichtiges im Leben verpasst hat. Durch einen Unfall kann sie plötzlich verschiedene Situationen ihres Lebens noch mal erleben.

    Für mich war die Geschichte leider sehr verwirrend und einfach nichts für mich. Schade!

  • Ein sehr gefühlvoller und tiefgründiger Roman über die wahren Werte im Leben

    Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen

    aly53

    19. July 2016 um 00:39

    "Das Glück tanzt auf den kleinen Wellen" ist ein sehr gefühlvoller und aufrüttelnder Roman.Er beschäftigt sich mit den wahren Werten im Leben.Lucy ist eine gestresste und genervte Ehefrau und 2fache Mutter.Als sich eine dramatische Situation ereignet, hat sie die Chance alles zu überdenken und dem ganzen eine neue Richtung zu geben.Warum ist Lucy so genervt?Sie hat Angst , daß sie ihre wahren Träume und Wünsche verpasst hat.Ungenutzte Gelegenheiten verstreichen lassen hat.Was bedeutet Glück?Das muss sich auch Lucy fragen.Der Autor hat hier wirklich eine gute Idee aufgegriffen.Hauptperson hierbei ist Lucy.Anfangs hat mich ich ihre genervte Art selbst genervt.Aber je mehr ich über sie erfuhr , umso sympathischer wurde sie mir und ja, ich konnte sie teilweise verstehen.Denn man erlebt teilweise ihr ganzes Leben.Besonders mochte ich Lucy als Kind. Ich denke, jeder erkennt sich darin selbst wieder.Man hat dann einfach den Wunsch, sie zu drücken und ihr Mut zuzuflüstern.Auch als Erwachsene hat sie mir gut gefallen.Ihre Zerrissenheit, ihr verzweifelter Kampf um Liebe,ihre Träume und Sehnsüchte, all das ist wirklich gut zu spüren.Aber vor allem geht es darum, was für sie wichtig ist.Was macht das Leben lebenswert und worin liegen die wahren Werte?Dabei erfährt man immer mehr Hintergründe über Lucy, was mir sehr gut gefallen hat.Sie ist eine facettenreiche Persönlichkeit, die mir immer mehr gefallen hat.Auch eine weitere Person hat mir sehr gut gefallen. Sein Schicksal hat mich doch nicht unberührt gelassen. Denn hierbei wird auch auf eine ernste Thematik hingewiesen, die leider viel zu oft unterschätzt wird.Im Laufe des Buches lernt und begreift man immer mehr was Leben bedeutet, ja worin für jeden von uns selbst das Glück liegt.Dabei sieht man es nicht immer sofort.Oft sind es die kleinen Dingen, die das Leben lebenswert machen, man muss nur genau hinsehen.Ich empfand den Roman als sehr gefühlvoll und sanft. Ich hatte wirklich das Gefühl, ich würde keine Überraschungen erleben. Doch weit gefehlt, es gab Überraschungen die mir den Atem geraubt haben.Und vor allem der Schluss war eine Überraschung, denn man wusste bis zum Ende nicht, wie es ausgehen würde.Mich hat dieses Buch vor allem nachdenklich gestimmt.Es lässt uns das Leben überdenken.  Darüber sinnieren.Aber dieser Roman bringt auch zum schmunzeln, er hat seinen ganz eigenen Charme und man sollte ihn sich einfach nicht entgehen lassen.Hierbei erfahren wir die Perspektive von Lucy, was ihr mehr Raum und Tiefe schenkt .Auch die Nebencharaktere sind gut gezeichnet, authentisch und ausdrucksstark.Ihre Handlungen und Gedankengämge sind stets gut nachvollziehbar gestaltet.Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten, die Gestaltung hat mir sehr gut gefallen.Der Schreibstil ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten.Das Cover und der Titel passen sehr gut zum Buch.Fazit:Ein sehr gefühlvoller und tiefgründiger Roman über die wahren Werte im Leben.Wass bedeutet Glück?Würde wir die Vergangenheit ändern, wenn sich uns die Chance böte?Darum geht es hier und das auf sehr tolle Art und Weise.Es bringt zum nachdenken, schmunzeln und es macht auch unheimlich traurig.Eine klare Leseempfehlung.Ich vergebe 5 von 5 Punkten.

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  • Eine äußergewöhnliche Geschichte

    Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen

    zauberblume

    14. July 2016 um 11:32

    "Das große Glück tant auf den kleinen Wellen" von dem Autor Andrew Clover ist ein außergewöhnliches Buch und eine bewegende Geschichte, die zum Nachdenken anregt.Der Inhalt: Lucy hat ein gutes Leben mit ihrem liebevollen Mann Simon und ihren zwei kleinen Söhnen. Aber ist es wirklich das, was sie sich tief im Herzen wünscht? Vielleicht hätte sie sich doch für Hugh entscheiden, hätte doch Malerin werden sollen … Nach einem schrecklichen Streit mit Simon hat Lucy einen Autounfall. Und während ihr Körper mit dem Tod ringt, bekommt sie die Gelegenheit, die wichtigsten Stationen ihres Lebens noch einmal zu besuchen. Ist es die Chance, alles richtig zu machen? Oder hat sie das bereits getan?Jetzt bin ich wieder zurück in der realen Welt. Ich bin mit Lucy, einer sympathischen Protagonistin, auf eine lange Reise gegangen. Diese war sehr aufschlussreich und interessant. Der Schreibstil des Autors hat mich sofort gefesselt und beeindruckt. Dies ist einmal eine etwas andere Geschichte, als die, die ich bisher gelesen habe. Ich habe Lucys Familie kennengelernt, ihren Mann Sohn und ihre netten Jungs. Man könnte meinen eine glückliche Familie, aber wenn sich der Alltag einschleicht, sieht man oft das kleine Glück nicht mehr. Als als zu dem Unfall kam hatte ich richtiges Gänsehautfeeling und der Ausflug - ich nenne es mal Zwischenwelt - war äußerst spannend und geheimnisvoll. Würde man wirklich einiges in seinem Leben anders machen und würde sich alles wiederholen? Man lebt doch im hier und jetzt und oft sind es doch die kleinen Dinge des Lebens, die den Alltag lebenswert machen. Man muss nur mit offenen Augen durchs Leben gehen. Die Geschichte hat mich wirklich nach Nachdenken angeregt und der Leser weiss wirklich bis kurz vor Schluss nicht, wie sie endet. Und dies ist dann noch äußerst spannend.Das Cover ist für mich ein echter Hingucker, es macht den Leser neugierig. Für mich ein supertolles Buch, für absolut vergnügliche Lesestunden. Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne und freue mich auf den nächsten Roman des Autors.

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  • konnte mich leider nicht überzeugen

    Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen

    Jennis-Lesewelt

    14. July 2016 um 10:02

    Sowohl der Klappentext als auch das Cover haben mich sofort angesprochen, weswegen ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Vielen Dank an den Droemer Knaur Verlag für dieses Rezensionsexemplar.   Leider habe ich mir von diesem Buch etwas zu viel versprochen. Ich konnte einfach nicht in die Geschichte hineinfinden und es hat sich für mich sehr gezogen. Ich musste mich oft dazu zwingen, weiter zu lesen und habe über eine Woche gebraucht, das Buch zu beenden, obwohl es relativ wenige Seiten hat.   Mit der Protagonistin konnte ich mich nicht so gut identifizieren und ich konnte einige ihrer Gedankengänge nicht so gut nachvollziehen. Beispielsweise konnte ich nicht verstehen, was sie die ganze Zeit an Hugh gefunden hat.   Der Schreibstil ist in Ordnung und an sich flüssig zu lesen, aber dennoch kam ich immer wieder ins stocken beim lesen, weil es für mich nicht spannend war. Teilweise war es auch etwas verwirrend, da Lucy kreuz und quer durch die Zeit reist und immer an einem anderen Punkt ihres Lebens angelangt.   Die Idee der Geschichte fand ich aber wirklich toll. Sie regt auf jeden Fall zum Nachdenken an und bewirkt, dass man sein Leben bewusster wahrnimmt.   Insgesamt hat mich "Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen" leider nicht überzeugen können. Es hat sich größtenteils sehr gezogen und konnte mich nur an wenigen Stellen unterhalten. Die Idee und die Botschaft der Geschichte hat mir allerdings gut gefallen. Dennoch kann ich leider nicht mehr als 2,5 Punkte vergeben.

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  • Traum oder Wirklichkeit?

    Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen

    Legeia

    10. July 2016 um 09:29

    Klappentext:Lucy hat ein gutes Leben mit ihrem liebevollen Mann Simon und ihren zwei kleinen Söhnen. Aber ist es wirklich das, was sie sich tief im Herzen wünscht? Vielleicht hätte sie sich doch für Hugh entscheiden, hätte doch Malerin werden sollen … Nach einem schrecklichen Streit mit Simon hat Lucy einen Autounfall. Und während ihr Körper mit dem Tod ringt, bekommt sie die Gelegenheit, die wichtigsten Stationen ihres Lebens noch einmal zu besuchen. Ist es die Chance, alles richtig zu machen? Oder hat sie das bereits getan?Der Autor:Andrew Clover, 1976 geboren, ist Kabarettist, Schauspieler und Schriftsteller. Er ist verheiratet und hat drei Töchter - Monate seines Lebens hat er damit zugebracht, mit Barbies zu spielen. Seine Sunday Times Kolumne "Dad Rules" war ein Riesenerfolg. Nach seinem Romandebüt "Die Liebe ist eine heimtückische Herausforderung" folgt sein zweiter Roman "Das goße Glück tanzt auf den kleinen Wellen".Meine Meinung:"Nicht unsere Träume machen uns glücklich, sondern die Menschen, mit denen wir sie teilen."Lucy ist eine reiche Frau, im Sinne von: sie ist mit Simon (ein absoluter Fan des "A-Teams") verheiratet, hat zwei Söhne, Hal und Tom, die sie wahnsinnig liebt, den Hund Kipper und wohnt in einem schönen Haus. Doch sie ist unglücklich und genervt von ihrem Leben. Sie hatte Träume, und die haben sich nicht erfüllt.Als sie kein Reis für das Essen zu Hause hat, fährt sie mit Kipper zur Tankstelle und erleidet einen schlimmen Unfall, als sie einem entgegenkommenden Fahrzeug ausweichen muss. Aber Lucy erwacht nicht schwerverletzt im Krankenhaus, oder ist sogar tot. Sie sieht sich selbst im Auto und verlässt ihren Körper, um zu den wichtigsten Stationen ihres bisherigen Lebens zurückzukehren.Kann sie die Vergangenheit ändern? Will sie das sogar? Schließlich war sie unsterblich in ihren Kommilitonen Hugh Ashby verliebt. Und genau um ihn dreht sich hauptsächlich ihr Trip in die früheren Zeiten.Zwischen Partys, Ecstasy und ihrem Studium in Oxford verliebt sie sich erneut. Wie wird Lucy sich entscheiden? Und lässt sich die Vergangenheit überhaupt überlisten?"Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen" beschreibt die Geschichte einer Frau, die sich fragt, ob nicht alles anders gekommen wäre, hätte sie ihrer Jugendliebe damals gesagt, was sie für ihn empfand, denn Hugh Ashby war der Star in Oxford. Ein Mann, der wusste, welche Anziehung er auf das weibliche Geschlecht ausübte, ohne dabei überheblich zu sein. Jemand, mit dem die Studenten unbedingt befreundet sein wollten, um sich in seinem Umfeld zu sonnen. Ein Kerl, der den weiblichen Verstand auf angenehme Weise zum Schmelzen brachte. Bei ihm würde ich auch schwach werden.Durch die Beschreibungen seines Aussehens und seiner Art musste ich unwillkürlich an Benedict Cumberbatch denken. Und auch Simon, Lucys späterer Ehemann, hatte damals schon eine tragende Rolle.Die Reise begibt sich aber auch weiter zurück, sodass auch ein Stück der Kinderzeit von Lucy und das Verhältnis zu ihrer Mutter näher beleuchtet wird. Denn dies ist auch ein wichtiger Aspekt der Geschichte. Anfangs fand ich die Stationen ein wenig wirr gewählt, aber dann bekam der Ausflug Konturen und ich konnte problemlos folgen. Denn Lucy musste sich zuerst einmal bewusst werden, wie sie die Abstecher planen konnte.Mit ihr kann man sich gut identifizieren, denn sie hat, so wie jeder Mensch, ihre Sehnsüchte und Träume. Welche sich davon verwirklichen lassen, zeigt das Leben, aber auch, ob wir es selbst schaffen, wenigstens ein paar davon Realität werden zu lassen.Und vielleicht haben schon viele das große Glück gefunden, ohne es zu ahnen. Ein Satz in dem Buch hat große Tragweite: "Schau hin!" Vielleicht sollte man seine Umgebung viel stärker wahrnehmen als es sonst der Fall ist, denn so entgehen einem keine wichtigen Dinge mehr.Der Schreibstil ist locker und einnehmend. Man kann viele Botschaften aus der Geschichte mitnehmen und selbst anfangen, über das eigene Leben zu sinnieren. Mal sehen, was dabei herauskommt.4 Sterne.

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    • 4
  • Emotional und spannend

    Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen

    Kenda

    06. July 2016 um 06:47

    Erster Satz:„Gestern Abend hatte ich Streit mit Simon.“„Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen“ ist sehr angenehm locker und leicht geschrieben und lässt sich sehr flüssig lesen. Ich wurde sehr schnell eingefangen und sehr angenehm hindurch getragen. Es ist Spannend und Emotional geschrieben und die Spannung und Emotionen kamen sehr gut bei mir an. Von Andrew Clover hatte ich bislang noch keinen Roman gelesen aber der Schreibstil gefällt mir sehr gut. „Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen“ lässt sich sehr leicht und schnell lesen. Es gibt viele emotionale Momente und spannende Charakter. Simon wurde mir sehr schnell sympathisch da er da war ohne wirklich zu bedrängen, er ist seinen Weg gegangen und hat nicht nur Lucy helfend zu Seite gestanden. Lucy fand ich zu Beginn eher unsympathisch aber das legte sich recht schnell. Ich habe einiges aus ihrer Vergangenheit erfahren und konnte mir dadurch das eine und andere erklären. Sehr gelungen fand ich die Entwicklung die Lucy durchgemacht hat. Das machte sie in meinen Augen sehr menschlich und immer sympathischer. Die Charaktere handeln logisch und sehr verständlich.„Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen“ war für mich ein sehr angenehmes Leseerlebnis. Gerade durch die Lockerheit und der Spannung punktet es schon sehr. Dazu kommt das Gefühl das ich dabei war und mir auch noch Raum blieb für einige Gedanken. Auch hat es mich an die eine und andere Situation aus meiner Vergangenheit erinnert und ich durfte etwas schwelgen.Das Cover finde ich sehr passend und ansprechend ich kann es aber verstehen wenn jemand sagt das es etwas nervös wirkt. Ich mag das Cover sehr.MEIN FAZIT:„Das große Glück tanzt auf den kleinen Wellen“ ist ein rundum gelungener Roman der Raum lässt für eigene Gedanken und zum Nachdenken anregt. Für mich ein sehr angenehmes Leseerlebnis das ich wirklich sehr lesenswert finde und absolut empfehlen kann.

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