Andrew Crumey Die Geliebte des Kartographen

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Inhaltsangabe zu „Die Geliebte des Kartographen“ von Andrew Crumey

Vor zweihundert Jahren versuchte ein Prinz, auf ganz ausgefallene Weise Unsterblichkeit zu erlangen. Er schlug keine siegreichen Schlachten, sondern beauftragte Architekten, Kartographen, Philologen und andere Spezialisten, eine imaginäre perfekte Stadt zu entwerfen, die aus einem Museum und einer Bibliothek bestehen sollte, in der das gesamte Wissen der Menschheit vereinigt sei. Ein schwieriges Unterfangen. Die Schöpfer der Stadt verlieren sich in ihrem eigenen Werk, können Realität und Fiktion nicht mehr auseinander halten. Auch der Leser wird in das Verwirrspiel hineingezogen und muß am Ende die Aufdeckung eines grausigen Geheimnisses miterleben.

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  • Rezension zu "Die Geliebte des Kartographen" von Andrew Crumey

    Die Geliebte des Kartographen
    Petruscha

    Petruscha

    29. March 2009 um 12:16

    Aufbau des Romans Auf vielen Erzählebenen sind fiktive und noch fiktivere (!) Charaktere miteinander in verschiedenen Genres verwoben. Da wäre die Komödie um den Grafen und Pfitz auf Reisen, die Liebesgeschichten um den trauernden Prinzen und Schenck, ein Krimi, eine philosophische Betrachtung über das wirklich Sein und die Anmerkungen einer Leserin. Meinung Besser im Original lesen. Das deutschsprachige Buch ist zwar gut, aber coincidence beispielsweise wurde mit Koinzidenz übersetzt. Dennoch erwarten den Leser hier gleich mehrere schöne Geschichten, die in unterschiedlichen Stilen geschrieben wurden, so sind die Dialoge sehr lebendig und amüsant. Ein anspruchsvolleres Buch für Leute, die schmunzeln, rätseln, flirten und denken wollen und zwar alles auf einmal.

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