Gargoyle

von Andrew Davidson 
3,9 Sterne bei215 Bewertungen
Gargoyle
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L

Ich bin einfach nicht in die Story reingekommen. Trotz der guten Rezis abgebrochen

Camposolensiss avatar

Primär ein Liebesroman zwischen einem Unfallopfer und einer schizophrenen Bildhauerin, aber auch tolle Fantasy.

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Inhaltsangabe zu "Gargoyle"

Das aufregendste Debüt der letzten Jahre: die fesselnde Geschichte einer Liebe, die die Grenzen von Zeit und Raum überschreitet. Ein Mann fährt eine dunkle Straße entlang, als er plötzlich geblendet wird, sein Wagen in eine Schlucht stürzt und Feuer fängt. Er überlebt, wird mit schwersten Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert - und hat in den Wochen der Rekonvaleszenz nur einen Gedanken: wie er nach seiner Entlassung Selbstmord begehen kann. Doch dann taucht eine mysteriöse Frau an seinem Krankenbett auf, die schöne Marianne Engel, Bildhauerin beeindruckender Gargoyles. Sie behauptet, sie seien einst Liebende gewesen - vor siebenhundert Jahren in Deutschland, als sie eine Nonne war und er ein Söldner auf der Flucht. Ist diese Frau verrückt? Oder ist sie der rettende Engel, der ihn aus seiner Verzweiflung und Todessehnsucht erlösen wird?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783833306686
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:576 Seiten
Verlag:Berlin Verlag Taschenbuch
Erscheinungsdatum:21.08.2010
Das aktuelle Hörbuch ist am 31.01.2009 bei DHV - Der HÖR Verlag GmbH erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    dominonas avatar
    dominonavor 4 Jahren
    Wirrwarr, aber nicht schlecht

    Wer auf verrückte Geschichtenverkettungen vom Mittelalter bis in die heutige Gesellschaft steht, sollte sich dieses Buch einmal näher anschauen. Religion und Wiedergeburt, die göttliche Komödie und Geschichten über die Liebe - was wie Chaos klingt, ist eine interessante Idee zu einem Neubeginn einer anderen Art oder besser: wie man auch als Pornodarsteller nach einem schweren Autounfall nicht in die Hölle kommt. Man braucht nur eine schizophrene Bildhauerin, eine Schlange im Rückgrat und einen Hang zum Geschichten erzählen.
    Dem Autor muss man lassen, dass er ein Talent dafür hat, Atmosphäre zu schaffen und Spannung zu erzeugen, mal ganz abgesehen vom immer wieder durchblitzenden schwarzen Humor und wunderbaren Vergleichen.

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    annaaas avatar
    annaaavor 5 Jahren
    umwerfende Geschichten!

    Die Geschichte ist ein bisschen seltsam.. Marianne Engel war mir (im Gegensatz zum Protagonisten) nicht besonders sympathisch, sie war einfach zu durchgedreht. Leider sind die  längeren Passagen über das Klosterleben ziemlich langweilig (habe sie teilweise übersprungen), aber dieses Buch enthält die schönsten Liebesgeschichten, die ich je gelesen habe (die Geschichten, die Marianne Engel dem Protagonisten erzählt). Diese Geschichten sind so unglaublich schön und tragisch, dass es sich schon allein für diese drei oder vier Geschichten von ein paar Seiten gelohnt hätte, das Buch zu kaufen.

    Wie gesagt, der Rest ist auch nicht schlecht, wobei mir die Teile aus der Sicht des Protagonisten geschrieben (tut mir leid, ich hab seinen Name vergessen) viel besser gefallen haben als Mariannes Erzählungen aus ihrem Leben.

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    schokoloko29s avatar
    schokoloko29vor 5 Jahren
    Ein Unfall mit Folgen

    Der Protagonist, ein Pornodarsteller, hat in einem zugekokstem Zustand einen Autounfall verursacht. Sein Auto fährt einen Abhang herunter, überschlägt sich und geht dann in Flammen auf. Dies verursacht einen starken Schaden seiner Gesundheit; er ist ein Verbrennungsopfer. Er verliert durch den Unfall seine körperliche Attraktivität, seine körperliche Versehrtheit und seinen Penis. Seine "Freunde" sind so geschockt ihn in diesem Zustand zu sehen und brechen in Tränen aus und brechen den Kontakt ab.
    Im Krankenhaus lernt er Marianne Engel kennen. Diese Frau behauptet ihn aus einem früheren Leben zu kennen. Sie waren im Mittelalter ein Liebespaar. Bei ihren Besuchen an seinem Krankenbett erzählt sie ihre Liebes/ Lebensgeschichte aus ihrem früherem Leben....

    Eigene Meinung:
    Dieses Buch war über drei Jahre auf meinem SUB und das war echt schade, denn es ist wirklich ein außergewöhnliches Buch. Erstens beschreibt es ein unkonventionelles Setting. Darüber hinaus ist der Protagonist und die Marianne Engel anfangs für mich überhaupt nicht sympatisch. Was sich im Laufe des Buches drastisch verändert. Ich habe mir am Ende gewünscht, dass das Buch ewig weiter dauert. Da die verschiedenen Geschichten und die Erzählstränge sich am Ende zu etwas Großes Ganzes zusammenschließt. 

    Alles in Allem  muss sagen, dass dieses Buch echt ein Hammer ist und ich kann es jedem empfehlen.

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    Ines_Muellers avatar
    Ines_Muellervor 6 Jahren
    Rezension zu "Gargoyle" von Andrew Davidson

    "Meine atemlose Haut rebellierte in der fiebrigen Nacht, und ich träumte von Konzentrationslagern, von Menschenöfen, von Leuten mit Streichholzkörpern. Ihr Hunger verwandelte sie in etwas zu Dünnes, um noch menschlich zu sein."

    Andrew Davidsons Erstlingswerk "Gargoyle" wurde von der Presse hochgelobt - was ich nicht einmal ansatzweise nachvollziehen kann. Tatsächlich zählt dieses Buch für mich zu den schlechtesten Büchern, die ich bis jetzt dieses Jahr gelesen haben.

    Allein schon mit dem namenlosen Protagonisten hat der Autor es bei mir verscherzt. So erzählt dieser ständig von seinem früheren Leben als Pornodarsteller und Produzent, was für mich nichts in einem Buch zu suchen hat. Tatsächlich frage ich mich sogar, warum Davidson sich ausgerechnet solch einen Charakter zurechtschneiden musste, der solche Antipathien beim Leser weckt. Nach dessem schweren Unfall ändert sich seine Einstellung zwar positiv, doch bleibt er bis zum Schluss extrem flach und undetailliert. Alleine, dass der Autor es nicht einmal der Mühe wert fand, ihm einen Namen zu geben, wirkte sich sehr verherrend darauf aus. 

    Auch die zweite Hauptprotagonistin Marianne Engel konnte mich kaum überzeugen. Sie ist ähnlich undetailliert und flach wie der der männliche Protagonist und sticht nur durch die Geschichten hervor, die sie diesem erzählt. Diese waren mit Abstand das beste an "Gargoyle", da sie sehr schön waren und einen Einblick in frühere Welten gewähren.

    Aber abgesehen von diesen Geschichten passiert nichts in diesem Werk. Absolut nichts. Ein monotoner Tag nach dem anderen reiht sich einander, der Augenmerk liegt auf den Behandlungsfortschritten des Protagonisten. Dessen Verletzungen wurde gut von Andrew Davidson beschrieben und man merkt sofort, dass er sich mit diesem Thema beschäftigt hat, da unzählige Fachbegriffe auftauchen. Aber gerade diese Detailliertheit hätte an anderer Stelle besser gepasst.

    Loben muss ich den Autoren dagegen für seinen Schreibstil, denn dieser ist sehr schön und bildlich, was mir das Lesen sehr erleichterte. Allein aus diesem Grund gelang es mir, dieses Buch in kurzer Zeit durchzulesen und es nicht aus Frust gegen die Wand zu schmettern.

    Fazit: Ein absolut langweiliges Buch, das keine Handlung aufzuweisen hat. Am besten die Finger davon lassen!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Gargoyle" von Andrew Davidson

    Das soll eigentlich keine richtige Rezension werden, denn ich habe das Buch abgebrochen. dennoch möchte ich kurz sagen warum.
    Nach 100 Seiten bin ich einfach mit den Charakteren nicht warm geworden. Ausserdem bestand das Buch bis dahin fast nur aus (inneren) Monologen, was nicht so meins ist. Dialoge sind für mich einfach interessanter und lebendiger.
    Ausserdem haben mich die extrem ausführlichen und datailierten Beschreibungen der unterschiedlichen Verbrennungsstadien und deren Behandlungsweise gestört. So etwas ist äusserst schlimm, keine Frage, und natürlich wollte der Autor damit wohl bezwecken, dass man sich besonders gut in die miserable Lage seines Protagonisten hineinversetzten kann, aber ehrlich gesagt, finde ich immer: weniger ist mehr..., es muss nicht alles ausgesprochen, bzw. nieder geschrieben werden.
    Dennoch muss ich sagen hat mir der Schreibstil insgesamt ganz gut gefallen, es ließ sich leicht runterlesen, und selbst die vielen medizinischen Begriffe und Behandlungsarten wurden verständlich erklärt, was darauf schließen lässt, dass der Autor gründlich und gut recherchiert hat. Aber alles in allem hat sich mir das alles zu lange hingezogen, war mir, ja, irgendwie zu monoton.
    Ich habe vorerst einmal 2 Sternchen vergeben, vielleicht hätte ich einfach noch ein bisschen länger durchhalten müssen, ich weiß es nicht. Aber für den Moment habe ich einfach keine Lust mehr weiter zu lesen, wenn mich ein Buch nach gut 100 Seiten nicht packt und mir die Charaktere fern bleiben, fällt es mir schwer dran zu bleiben, wenn ich noch so viele andere verlockende Bücher zu Hause liegen hab.

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    Karokoenigins avatar
    Karokoeniginvor 6 Jahren
    Kurzmeinung: Ich liebe dieses Buch einfach! Ich hab vorher noch nie ein Buch gelesen, das ich damit vergleichen könnte ^_^
    Rezension zu "Gargoyle" von Andrew Davidson

    Dieses Buch macht meinem bisherigen Monatshighlight wirklich Konkurrenz. Ich bin ja, wie bereits erwähnt, kein großer Freund von Liebesgeschichten, aber diese. Diese ist vollkommen anders. Die Idee finde ich unfassbar originell und auch diese dargestellte Art von Liebe ist einmal etwas vollkommen anderes, denn der Protagonist, aus dessen Sicht das Buch geschrieben wurde, hat durch seinen Unfall am Anfang des Buches einige Probleme, was Liebe angeht. Zuviel möchte ich da auch nicht verraten.
    Es gibt wirklich vieles, was positiv anzumerken ist bei diesem Buch, vor allem was den Schreibstil des Autoren betrifft. Zum Anfang des Buches und auch im weiteren Verlauf wird oft der Leser persönlich angesprochen:

    "Und nun drücken Sie diese empfindliche, leicht reagierende Hand auf die glühende Spirale. Und lassen sie dort." (S. 11)

    Und trotz der eher misslichen Lage des Protagonisten sind seine Gedanken - es wird aus seiner Sicht geschrieben - oft ziemlich humorvoll, wenn auch sarkastisch.

    "Mein Körper wurde unablässig gereinigt, aber ich stieß diese Bahnen Nekrofleisch ohnehin ab; mit anderen habe ich noch nie gut harmoniert. Und so wurde ich immer wieder aufs Neue mit Kadaverhaut belegt." (S. 17)

    Was noch zu den Besonderheiten dieses Buches zählt - und was ihr vielleicht auch schon bemerkt habt? - ist die Tatsache, dass der männliche Protagonist in diesem Roman keinen Namen hat. Bei mir hat das während dem Lesen öfter einmal zu Verwirrungen geführt, da ich dachte, ich hätte ihn einfach nur vergessen, aber er hat tatsächlich keinen Namen. Auch der Name der weiblichen Protagonistin "Marianne Engel" ist, wie geschildert wird, vermutlich nicht ihr richtiger Name. Das alles unterstützt die besondere Atmosphäre in diesem Buch, da neben der normalen Handlung noch eine zweite, als Geschichte erzählte Handlung abläuft, die vor 700 Jahren in dem deutschen Kloster Engelthal spielt.
    Ich finde diese Mischung aus Fantasy, historischem Roman und Liebesroman besonders ansprechend und muss gestehen, dass ich etwas in dieser Richtung noch nie gelesen habe. Trotzdem bin ich froh, dass ich es getan habe, denn die Mischung ist wirklich sehr gut gelungen.
    Der Protagonist trägt auch dazu bei, dass das ganze gut wirkt, denn den Großteil der Handlung über hält auch er die Geschichte, die Marianne Engel Stück für Stück erzählt für eine von ihr ausgedacht Geschichte. Er nutzt seine Zeit im Krankenhaus, um herauszufinden, an was für einer geistigen Krankheit sie leidet, da sie bei ihrer ersten Begegnung Patientin in der Psychatrie des Krankenhauses ist.
    Übrigens finde ich auch den Titel der gut gewählt, da der Gargoyle - diese Wasserspeier aus Stein - ein wiederkehrendes Motiv in der gesamten Handlung ist.

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    Cerepras avatar
    Cerepravor 7 Jahren
    Rezension zu "Gargoyle" von Andrew Davidson

    Dieses Buch zog sich ziemlich und ich konnte keine Beziehung zu den Charakteren aufbauen. Irgendwie hatte ich am Ende nur die eine Frage: "Was hat das jetzt alles für einen Sinn gehabt?".
    Die ersten Seiten, vielleicht sogar das erste Viertel, sind zu ausführlich über die Wunden, Schmerzen und die Heilbehandlungen von Verbrennungsopfer. Ich bin eigentlich nicht sehr zimperlich, aber einiges war auch für mich zu viel und ich habe es grob überlesen.
    Am angenehmsten fand ich eigentlich immer die kleinen Geschichten in der Geschichte, bzw. die Rückbblenden. Die hätten mir gereicht und das Buch wäre einiges kürzer gewesen :)

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    Maus71s avatar
    Maus71vor 7 Jahren
    Rezension zu "Gargoyle" von Andrew Davidson

    Abgebrochen - gefällt mir nicht. Nach 80 Seiten drastischer Schilderungen der Verbrennungen und deren Behandlung hatte ich genug.

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    libris avatar
    librivor 7 Jahren
    Rezension zu "Gargoyle" von Andrew Davidson

    Wow, unglaublich dieses Buch ! Ich war vollkommen fasziniert und hab das Buch in knapp 2 Tagen verschlungen. Ich mag Bücher, die einfach nur eine gute Geschichte (oder zwei, wie in diesem Fall) erzählen. Die keinen Mord aufklären, keine Familiengeschichte erzählen, ... Nicht mal ein Happy End gab es ! Dafür aber eine durch und durch spannende und überraschende Story ! Für geübte Leser, die gerne Fantasy lesen : absolut und total empfehlenswert !

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    Golondrinas avatar
    Golondrinavor 7 Jahren
    Rezension zu "Gargoyle" von Andrew Davidson

    Mir fällt es schwer, dieses Buch einzuordnen: da ist die Geschichte um den Autounfall und die mühevolle Rückkehr ins Leben des Verletzten, garniert mit Detailwissen zur Behandlung von Verbrennungsopfern und dem Weg der Läuterung, dann die Geschichte der geheimnissvollen Schizophrenie-Patientin Marianne und ihren Kampf mit den Gargoyle-Skulpturen und dazwischen serviert uns Davidson eine Mittelaltergeschichte und ausgedehnte Verweise auf Dantes Inferno.
    Zuviel gewollt, zuwenig gekonnt, zuviel Mystisches, zuviel Plakatives und wenig Mitreißendes.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    ChattysBuecherblogs avatar

    Mein Buch: Gargoyle soll auf Wanderschaft gehen. Da ich das Buch bereits gelesen habe, würde ich die Liste mal noch unbegrenzt machen.

    ** Wie das Wanderbuch funktioniert ** Ihr sagt einfach hier Bescheid, wenn ihr gern mitlesen möchtet und ich trage euch in die Liste ein. Ich schicke es an den Ersten los und jeder hat dann zwei Wochen Zeit um es zu lesen und weiterzuschicken. Geht es verloren, dann teilen sich der Absender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar.

    Es gelten natürlich die üblichen Wanderbuch Regeln:
    - Jeder geht mit dem Buch um als wäre es das Eigene
    - Jeder sagt bitte Bescheid, wenn es angekommen bzw weitergeschickt wurde
    - Jeder hat 2 Wochen Zeit, das Buch zu lesen, bevor er es weiter schickt
    - Ihr kümmert euch selbst um die Weitergabe der Anschriften!!

    Momentan laufen folgende Anmeldungen:

    von chatty am 04.10.2012 abgeschickt

    1. gamaschi -> erhalten am 10.10.2012 -> verschickt am 15.10.2012 zu
    2. nicole_von_o -> erhalten am 19.10.2012 -> Versanddatum wurde leider nicht mitgeteilt
    3. ayanea -> erhalten am 12.11.2012 -> verschickt am 22.11.2012 zu justitia
    4. justitia-> erhalten am 29.11.2012 -> verschickt am 14.01.2013 zu
    5. nicole_l -> erhalten am 22.01.2013 -> verschickt am 07.02.2013 zu
    6. Rilana -> erhalten am 15.02.2013 -> verschickt am 11.03.2013 zu
    7. alex_os -> erhalten am 15.03.2013 -> verschickt am: 23.05.2013 zu
    8. alchemilla -> erhalten am 05.06.2013

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