Andrew Fukuda Die Jäger des Lichts

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Inhaltsangabe zu „Die Jäger des Lichts“ von Andrew Fukuda

Ein Experiment außer Kontrolle: Eine neue, gentechnisch veränderte Spezies Mensch jagt und tötet die noch verbliebenen "normalen" Menschen. Auch Gene ist auf der Flucht. Gemeinsam mit fünf anderen schlägt sie sich bis in die Berge durch, denn dort soll es eine der letzten Menschensiedlungen geben. Tatsächlich finden sie das Bergdorf, aber schnell hat Gene ein ungutes Gefühl. Die Dorfbewohner sind unentwegt fröhlich, doch ihr Lächeln wirkt irgendwie kalt und zu perfekt.

Sehr spannend! Würde so gerne wissen wie es weiter geht...

— Jenny1900

Großartige Reihe (die mehr Beachtung verdient), gelungene Fortsetzung! Fesselnd und abwechslungsreich; von mir an einem Stück verschlungen

— Loki_Laufeyson

Viel besser als der erste Band. Es hat echt Spaß gemacht ihn zu lesen.

— Firestar

Trotz einiger wirklich spannender Wendungen, hat mich das Buch ein bisschen unzufrieden zurückgelassen. Mal schauen wie es weitergeht ;)

— Vivi92

Sehr schön, sehr spannend und nicht so einfach vorherzusehen! Ein Buch für junge Leute ab 12.

— schattenmelodie

Rasante Handlung, tolle Charaktere, mitreißender Schreibstil. Besser als der erste Band!

— Lilli33

Lesen! Füchten! Lieben! Diese Reihe ist grandios und den "ganz großen" Jugendbuchreihen absolut ebenbürtig!

— Damaris

Eine gelungene Fortsetzung mit Antworten und Erkenntnissen, die ich SO niemals erwartet hätte. Lest diese Reihe!!!

— his_and_her_books

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    Die Jäger des Lichts

    Avalee

    18. May 2016 um 12:20

    Die Jäger des Lichts schließt nahtlos an seinen Vorgänger (Die Jäger der Nacht) an und beginnt demnach mit der rasanten Flucht von Gene und seinen Gefährten vor ihren Jägern, die nach ihrem Fleisch lechzen, jedoch nicht richtig schwimmen können. Bei Tag ziehen diese sich zurück, da die Sonne sie ansonsten töten würde, doch jede Nacht tauchen sie wieder auf, während die kleine Menschengruppe auf ihrem Floß immer weiter den Fluss hinabfährt. Nach Tagen erreichen sie schließlich ein Dorf, in dem tatsächlich andere Menschen leben und mit Überfluss an Speisen und Getränken gesegnet zu sein scheinen. Allerdings tun sich bald Rätsel auf: Warum leben nur alte Männer und junge Mädchen in dem Dorf? Was hat es mit den „Lotusfüßchen“ der Mädchen auf sich? Wohin fährt der Zug, der regelmäßig benötigte Lebensmittel bringt – tatsächlich in die richtige Zivilisation? Was hat es mit den teilweise recht willkürlichen Gesetzen auf sich? Während die Jüngeren ihrer Gruppe nur die Vorzüge in dieser neuen Gesellschaft genießen und keine Zweifel wahrhaben wollen, beginnen Gene und Sissy zu erkennen, dass dieses Dorf nicht das Paradies ist, nach dem es auf den ersten Blick aussah. Während ihrer Suche nach Antworten, bahnt sich eine zarte Liebe zwischen ihnen an. Dadurch, dass die Story nahtlos an Teil 1 anschließt, wird man direkt ins Geschehen geworfen und mitgerissen. Von Anfang an verfolgt man gespannt die Ereignisse und komm kaum zur Ruhe. Während das Schreckensszenarie seinen Lauf nimmt, lässt einen die dunkle Stimmung, die schon im vorherigen Roman fast immer spürbar war, auch hier nicht los. Die Charaktere sind sehr überzeugend dargestellt. Jeder hat seine eigenen positiven und/oder negativen Charakterzüge. Dass irgendetwas in dem Menschendorf nicht stimmt, merkt man beinahe sofort, ist sich allerdings die ganze Zeit über nicht sicher, was genau das Beunruhigende ist. Obwohl man schon Vermutungen anstellen kann, geht es einem ähnlich wie Gene und Sissy: Die Beweise fehlen und Zweifel/Hoffnungen bleiben. Man kann sich also sehr gut in die beiden hineinversetzen. Der Schnitt am Ende lässt den Leser wieder einmal erwartungsvoll zurück. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.

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  • Die Jäger des Lichts

    Die Jäger des Lichts

    Firestar

    05. May 2015 um 13:59

    Handlung: Gene, Sissy und die Anderen Verfolgten sind den Vampiren entkommen ... das denken sie zumindest. Sie sind in dem sicheren Menschendorf, der "Mission", angekommen und sind nun froh endlich Frieden zu finden. Aber irgendetwas stimmt hier nicht! Was es ist werden sie herausfinden müssen und dazu werden unglaublich viele Gefahren auf sie zukommen. Doch wo Gefahren sind, da ist auch Liebe und Freundschaft. Was man alles tut um seine Liebe/ Freunde zu retten?! Es entsteht ein spannender Wettlauf gegen die eigene Rasse und auch gegen die Jäger der Nacht. Meinung: Meine Handlungsangabe ist relativ kurz, weil ich einfach nicht mehr schreiben konnte. Mir ist nichts eingefallen! :) Es fehlt mir bestimmt nur an Fantasie, denn an dem Buch lag es bestimmt nicht!!! ich mag das Buch und dieser zweite Teil ist ziemlich viel besser als der Erste. Es herrscht Spannung und ich möchte jetzt UNBEDINGT wissen wie es weitergeht! Hoffentlich werde ich das irgendwann erfahren ... Fazit: Super Buch, sehr zu empfehlen, schöner Schreibstil ... Das drei SSS Buch ;D

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  • Die Jäger des Lichts (Hunt-Reihe Band 2)

    Die Jäger des Lichts

    KleinerVampir

    Buchinhalt: Gene und die Gruppe aus dem Hepra-Institut sind auf der Flucht von den Schattern, genetisch mutierten Wesen, die einst mal Menschen waren. Inzwischen sind Menschen für sie nur Futter und so geht es für die Jugendlichen um Leben und Tod. Mit einem klapprigen Boot fahren sie den Fluß hinunter, am Ufer lauern die todbringenden Feinde. Durch einen Wasserfall erreichen sie die Berge, dort soll der letzte Hort der Menschheit sein. Genes Vater, der Forscher, hat ihnen durch versteckte Botschaften den Weg gewiesen, doch was sie dort finden, läßt ihnen das Blut in den Adern gefrieren: die letzte Festung verbirgt das absolute Grauen – und die Schatter blasen zur letzten, alles entscheidenden Jagd….   Persönlicher Eindruck: Genauso wie bereits der erste Band fesselte mich Teil zwei und entführte mich in eine grausame und gefährliche Welt, die angenehmen Grusel und packende Spannung bereithält. Gene und seine Freunde versprechen dem Leser absolut geniale Thrillerspannung und die Seiten verfliegen im Nu. Die Figuren haben eine eindeutige Entwicklung hinter sich und so entsteht neben der atemberaubenden Flucht auch ein Beziehungsgeflecht zwischen der zurück gelassenen Ashley June, dem Mädchen Sissy und Hauptfigur Gene, sowie dem Jungen Epap, der seinerseits auch ein Auge auf Sissy geworfen hat. Plastische und bildhafte Beschreibungen des Buch-Settings, sowie absolut nachvollziehbare Handlungsweisen der Dramatis Personae machen den Roman zu einem packenden Lesevergnügen. Die genau richtig portionierten Rückblenden machen es leicht, sich wieder in die Handlung einzufinden und sich zusammen mit den Protagonisten auf eine atemberaubende Odyssee zu begeben. Man erfährt auch viel über die Hintergründe der „Schatter“ sowie deren Entstehung, dabei möchte ich an dieser Stelle nochmal explizit betonen, dass es sich bei der Reihe nicht um Vampirromane handelt sondern von Fukuda eine ganz eigene, schon eher an Science-fiction erinnernde Rasse erfunden wurde, die diese Romanreihe zu einer gelungenen Mischung aus Thriller und Dystopie macht. Unerwartete Wendungen und eine düstere Atmosphäre verleihen dem Buch sein ganz eigenes Flair, das sich nicht nur im gedruckten Wort sondern auch in den Gedanken und der Fantasie des Lesers – also zwischen den Zeilen – abspielt. Ich bin sehr gespannt auf den abschließenden dritten Teil, da der Roman zwar in sich rund, aber dennoch mit einem Cliffhanger endet. Auf jeden Fall kann ich ihn allen Freunden packender und auch gerne dystopischer Fantasyliteratur absolut weiter empfehlen!

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    • 2
  • Die Jäger des Lichts

    Die Jäger des Lichts

    BeaSwissgirl

    22. February 2015 um 09:12

    Mein Leseeindruck ( subjektiv, aber spoilerfrei) Erst vor einem Monat habe ich den ersten Band verschlungen und war echt überrascht, wie gut er mir gefallen hat, umso neugieriger war ich jetzt auf die Fortsetzung! Entsprechend hatte ich natürlich keine Mühe mit dem Einstieg, es gibt aber genügend kleinere Rückblicke, so dass man auch sonst keine Probleme haben sollte sich wieder zurechtzufinden. Der Schreibstil ist irgendwie einzigartig. In einem Satz kann der Autor nämlich von nüchtern und sachlich zu emotional, ja teilweise schon fast poetisch wechseln, so dass sich daraus eine perfekte Symbiose ergibt. Die Kapitel sind übrigens sehr kurz gehalten was ich als doch recht angenehm empfunden habe. Beim Vorgänger stand ich durch die ständige Entdeckungsgefahr wie unter Strom, diese ist in diesem Band viel weniger stark vorhanden und die Geschichte verläuft doch etwas ruhiger. Für mich aber nicht weniger faszinierend, da es doch zu einigen Enthüllungen und überraschenden Wendungen kommt und jene unterschwellige Gespanntheit bleibt. Von den Charakteren sind mir vor allem Sissy und Ben ans Herz gewachsen, hingegen Gene mag ich mal mehr mal weniger kann mir aber nicht genau erklären wieso... Auf den letzten ca. 30 Seiten überschlagen sich die Ereignisse derart,dass ich fast keine Zeit hatte Luft zu schöpfen und total gefesselt aber auch besorgt dem Ende entgegen raste!! Was soll ich sagen...lieber Ravensburger Buchverlag sie MÜSSEN den dritten Teil ins deutsche übersetzten!!! Ich vergebe volle fünf Sterne für eine gelungene Fortsetzung!      

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  • Gefahr bei Tageslicht

    Die Jäger des Lichts

    NiWa

    Es handelt sich um den 2. Teil der Jäger-Reihe von Andrew Fukuda. Band 1 geht nahtlos in Band 2 über. Gene, Sissi und die Jungen befinden sich auf dem Boot am Fluss und fliehen vor dem Vampirreigen, der ihnen an den Hals möchte. Hartnäckig bleiben ihnen die Vampire auf den Fersen, bis sie es dennoch in die Berge schaffen und tatsächlich eine Menschensiedlung finden. Seltsamerweise hat man sie dort bereits erwartet und nicht nur Gene hat ein ungutes Gefühl, wenn er in die kalt lächelnden Gesichter der Dorfbewohner blickt. Genau wie im 1. Teil hat man es mit einigen Logikfehlern zutun, über die ich aber gerne drüber sehe, weil mir der ungewöhnliche Rahmen richtig gut gefällt. Zur Erinnerung, hier sind die Menschen die Fabelwesen und die „echte“ Gesellschaft besteht aus Vampiren, die ihr Glück kaum fassen können, als ihnen doch der mythische Leckerbissen Mensch gewährt wird. Gene, Sissi und die Jungen wollen aber nicht als blutiges Steak enden, sondern fliehen mit einem Boot und erreichen ein Dorf, das sie nur als Sage kannten. Doch in diesem Dorf ist irgendwie alles zu perfekt für die Jungen und man erfährt (oder vielleicht auch nicht?) woher die Vampire kommen und wie die Menschen überleben konnten. Auch wenn man diesmal mit Gene in menschlicher Gesellschaft unterwegs ist, wird mit den nächtlichen Blutsaugern nicht gegeizt. Vor allem steht aber das merkwürdige Dorf mit seinen Bewohnern im Mittelpunkt, was mein Interesse trotzdem nicht gemildert hat. Der Autor hat seine Grundidee gut weiterentwickelt, führt den Leser immer wieder auf falsche Fährten, und zum Ende hin kennt man sich eigentlich gar nicht mehr aus, was nun der Wahrheit entspricht und wie viel davon Täuschung ist. Ursprünglich handelt es sich um eine Trilogie, doch angeblich wird der letzte Teil nicht mehr auf Deutsch übersetzt, was ich sehr schade finde, denn eigentlich hätte ich - trotz teilweise mangelnder Logik - schon gern erfahren, wie es mit Gene, Sissi und den Jungen weitergeht. Die Jäger-Reihe: 1) Die Jäger der Nacht 2) Die Jäger des Lichts

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    • 9

    parden

    20. January 2015 um 18:05
    Sabine17 schreibt Bloß keine Vampire!

    Die Aussage trifft auf mich auch zu... ;)

  • Rasant und super spannend

    Die Jäger des Lichts

    Lilli33

    15. August 2014 um 20:26

    Zum Glück ist es noch nicht so lange her, dass ich den ersten Band „Die Jäger der Nacht“ gelesen habe, denn die Geschichte schließt nahtlos dort an. Die Jungs und Sissy sind auf dem Fluss auf der Flucht vor den Hepra-Jägern. Denen fällt immer wieder etwas Neues ein, um an ihre Beute zu gelangen. So purzelt man als Leser von einer spannenden Situation in die nächste. Der knappe Schreibstil mit eher kurzen Sätzen verstärkt das Gefühl des Gehetztwerdens noch zusätzlich. Dieser zweite Band hat mir noch besser gefallen als der erste. Die Handlung wird logisch fortgeführt, und zwar auf äußerst abwechslungsreiche Art. Was unsere Protagonisten erleben, ist atemberaubend. Dabei steigert sich die Spannung im Lauf des Buches immer mehr, bis sie sich in einem fulminanten Show down entlädt. Die zarte Liebesgeschichte zwischen Gene und Sissy verschafft einem immer wieder eine kleine Atempause, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Es werden aber auch viele neue Charaktere eingeführt, von denen einige schon sehr interessant sind. Wer den ersten Band mochte, sollte sich den zweiten auf keinen Fall entgehen lassen. Und nun freue ich mich schon auf den dritten Teil der Trilogie 😃

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  • unheimliches Bergdorf...

    Die Jäger des Lichts

    Rebekka_NP

    14. June 2014 um 12:34

    Gene und die anderen fliehen vor den Vampiren aus dem Jagdcamp den Fluss hinunter. Sie hoffen, „den Forscher“ zu finden, andere Menschen und das Land wo Milch und Honig fließen. Tatsächlich finden sie eine Bergsiedlung mit lächelnden und singenden Mädchen. Doch zumindest einige Gruppenmitglieder bleiben misstrauisch... Genes Handlungen sind in diesem Buch für mich deutlich nachvollziehbarer. Jetzt sind es andere Mitglieder der Gruppe, die mir eigenartig vorkommen. Ich komme wohl mit Fukudas Stil nicht so richtig zurecht!

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  • Ein Wahnsinnsbuch geht in die 2. Runde

    Die Jäger des Lichts

    dreamer

    15. April 2014 um 10:28

    Achtung Spoilergefahr! Dies ist bereits der zweite Teil der Trilogie! Gene und die anderen sind auf der Flucht. Auf der Flucht vor dem Bösen, auf der Flucht vor den spitzzahnigen Wesen die sie am liebsten lebend verspeisen würden. Auf dem Schiff das der Forscher ihnen hinterließ, der nach neuesten Erkenntnissen Genes totgeglaubter Vater zu sein schien, wollen sie aus den Fängen der Blutsauger entkommen. Doch je länger die Verfolgung dauert, desto ausgelaugter sind sie und desto trickreicher werden die Jäger. Gene und seine Gefährten müssen mit allen Wassern gewaschen sein um die Zuflucht im Gebirge zu erreichen, nur um herauszufinden, dass sie nicht das Paradies erreicht haben, sondern ein anderes Grauen auf sie wartet. Meine Meinung Nachdem ich "Die Jäger der Nacht" (eng. "The Hunt") praktisch in einem Stück verschlungen habe, musste ich beinahe "Die Jäger des Lichts" (eng. "The Pray") in meine Lesefänge bekommen und habe auch dieses in einem Stück verschlungen - nun bleibt der Hunger auf Teil 3. Das Cover des Ravensburger Verlages hält sich stark an Teil 01 an, ist aber durch seine Helligkeit um einiges einladender, auch wenn dies vielleicht nicht gerade zum wiedermal düsteren Inhalt passt. Auch die englische Version hält sich stark an den Vorgänger an und ist für ein englisches Buch doch recht ansprechend. Was die Titel betrifft so passen beide wieder sehr gut, wobei der deutsche weniger Sinn macht, nachdem man das Buch gelesen hat. Mit einem typischen Teil 2 haben wir es hier nicht zu tun, da diese häufig schwächer sind als ihre Vorgänger. "Die Jäger des Lichts" (eng. "The Pray") hat eine wahrhaft grandiose Handlung, die großteils von einer Hetzjagd und Fahrt ins Ungewisse handelt. Selbst als die Reisenden ein Dorf finden sind sie nicht sicher und es warten hier nicht nur eine handvoll Geheimnisse auf sie, die es zu lüften gibt. Mehr möchte ich aber zum Inhalt auch gar nicht mehr verraten um nichts auszuplaudern. Auch Andrew Fukudas Schreibstil lässt einen wieder nicht los. Spannend und teilweise gefühlsbetont führt er uns wieder in die Welt von Gene, die mehr als einmal beinahe zusammengebrochen ist. Vom spannenden Beginn an, geht es spannend weiter nur um sich in einem noch spannenderen Ende hochzuschaukeln. Der Leser befindet sich auf einer Achterbahn der Gefühle was die Umgebung, die Geschehnisse und die Charaktere betrifft. Einige Wendungen gehen so abrupt vonstatten, dass einem kaum Zeit zum Luftholen bleibt und auch diesmal müssen wir mit einigen unerwarteten Verlusten und auch alten Bekannten rechnen. Was die Charaktere betrifft, so lässt uns der Autor über die Nebencharaktere stark im Ungewissen. Das Hauptaugenmerk wird wieder auf Gene gelegt, der als Prota weiterhin überzeugt und mit dessen Rückblenden in die Vergangenheit wir mehr über seinen Vater und ihn selbst erfahren. Leider bleiben die Mitreisenden auch diesmal eher im Schatten. Wie bereits in meiner Besprechung zu Teil 01 erwähnt, geht die Handlung auch hier erschreckend tief. Es scheint als hätte man bezüglich Charakteren und gelüfteten Geheimnissen erst ein klein wenig an der Oberfläche gekratzt. Nun bleibt nur noch ein Teil um all die offenen Fragen zu beantworten. Fazit Ein Pageturner wie er im Buche steht. Wer Teil 1 geliebt hat, wird Teil 2 ebenso lieben, wenn nicht sogar mehr. Auch hier jagt ein Geheimnis das andere und zieht den Leser mit aller Kraft in seinen Bann. Von mir gibt es 5 von 5 Wölkchen für dieses dystopische Abenteuer das nach "MEHR" schreit. Reihe "Die Jäger der Nacht" (eng. "The Hunt"), "Die Jäger des Lichts" (eng. "The Pray"),  eng. "The Trap"

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  • Super Fortsetzung

    Die Jäger des Lichts

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. April 2014 um 18:17

    Meine Meinung: Bei “Die Jäger des Lichts” handelt es sich um den zweiten Band einer Trilogie. Eine Rezension zum ersten Band werde ich wahrscheinlich nicht einstellen. Nachdem ich bereits den Erste Band dieser Reihe gelesen hatte und dieser mich mehr als begeistert hat war klar; Band 2 muss gelesen werden! Die Verschmelzung zwischen Dystopie und die -noch immer im Trend liegende, Vampir-Thematik- harmoniert, meines Erachtens, wirklich gut. Was vielleicht auch etwas mit dem Schreibstil Fukuda’s zu tun hat, denn dieser ist mehr als gelungen. Dort wo “Die Jäger der Nacht” aufhörte beginnt dieses Buch: Wir begleiten Gene, Sissy und die Anderen auf ihrer Flucht vor den “Leuten”, die immer klüger und gerissener werden und bis zum Ende um diese Delikatesse kämpfen. Mit Kampfeswillen, Mut und einer hohen Portion Glück schafft es die Gruppe zu überleben und gelangt ein Dorf mit anderen Menschen. Die “Mission”. Ist es das ‘gelobte Land‘ von dem Genes Vater sprach? Zu Beginn scheint es so, doch etwas stört Gene an diesem Dorf und den Einwohnern. Was hat es mit den Lotusfüßchen der Mädchen auf sich? Wieso besteht das Dorf nur aus den Älteren und den jungen Mädchen? Und wieso begann sein Vater Selbstmord? Wo bei Die Jäger der Nacht noch kaum Zeit zum Innehalten war, gibt es in diesem Buch nun ein paar ruhigere Passagen, die zum Durchatmen einladen. Diese Verschnaufspausen allerdings machten Lesen angenehm, da ich so die Geschehnisse verarbeiten konnte. Jedoch ist die düstere, bedrohliche Atmosphäre weiterhin vorhanden; oft leise kratzend statt durchbrechend. Wie auch schon Band 1, endet Die Jäger der Nacht mit einem Cliffhanger und ich warte gespannt auf den letzten Band. Ich will schließlich wissen ob sich das Schicksal von Gene und den anderen erfüllt. Von mir gibt es für diese grandiose Reihe 5 von 5 Eulen.

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  • auch der zweite Teil konnte überzeugen

    Die Jäger des Lichts

    Letanna

    10. February 2014 um 18:53

    Gene ist gemeinsam mit seinen neuen Menschen-Freunden weiterhin Flucht und immer noch müssen sie um ihre Leben kämpfen. Auf einem Floss sind erst einmal in Sicherheit, denn ihre Verfolger können nicht schwimmen, verfolgen sie zwar weiter von Land aus, können sie aber nicht erreichen. Dann erreichen sie tatsächlich eine Siedlung von Menschen, die Mission und sehen sich schon an ihrem Ziel angekommen. Nur leider herrschen hier seltsame Sitten und Gebräuche und die Ältesten behaupten, dass Genes Vater sich umgebraucht hat, weil er wahnsinnig wurde. Gene kommt das alles sehr seltsam vor und er fängt an Fragen zu stellen. Wie auch schon im ersten Teil geht es nur so Schlag auf Schlag und der Spannungsbogen ist wirklich sehr hoch. Immer wieder befindet sich Gene und die andere in großer Gefahr und man hat kaum Zeit mal Luft zu holen. Erst nachdem sie in dieser Mission angekommen sind, wird es ruhiger,  und wir erfahren endlich wie diese vampirartigen Wesen entstanden sind. Natürlich werden auch dieses Mal nicht alle Fragen beantwortet und es bleibt weiterhin spannend.  In der Gruppe kommt es zwischen Gene und Epap immer wieder zu Streitigkeiten und fast hat man das Gefühl, die Gruppe bricht auseinander. Zwischen Sissy und Gene scheinen sich Gefühle zu entwickeln, womit Epap nicht besonders klar kommt. Selbst Gene ist sich nicht sicher, denkt er doch immer wieder an April June, die er zurück lassen musste. Ich hoffe sehr, dass der 3. Teil bald übersetzt wird, denn das Ende lässt sehr viel Fragen offen, die ich jetzt ganz schnell beantwortet haben will.

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  • Genial! Nicht entgehen lassen - lesen und fürchten!

    Die Jäger des Lichts

    Damaris

    08. February 2014 um 11:38

    Der Vorgängerband "Die Jäger der Nacht" hat mich gegruselt, mitgerissen und vor allem fasziniert. Und das, obwohl mir manche Aspekte der Geschichte sogar etwas bekannt vorkamen. Andrew Fukuda inszeniert seine Story aber so gekonnt und durchweg spannend, dass man gar nicht anders kann, als gebannt an den Seiten zu kleben. Der YA-Genremix aus Dystopie, Endzeit und Sci-Fi ist genial! "Die Jäger der Nacht" ist unumstritten eines der spannendsten und stilistisch besten Bücher in diesem Genre. Die Fortsetzung "Die Jäger des Lichts" kann sich hier direkt einreihen. Unglaublich gut! In diesem zweiten Band führt der Autor die Geschichte nahtlos fort. Gene und seine menschlichen fünf Freunde, von den Jäger "Hepras" genannt, treiben auf einem kleinen Boot den Fluss hinunter. Ihr Ziel ist unbestimmt, Hoffnung aufs Überleben haben sich wenig. Denn auch jetzt werden sie gnadenlos gejagt. Und obwohl die Jäger im Sonnenlicht nicht überleben können, werden sie von solcher Gier angetrieben, dass sich stärkste Verletzungen in Kauf nehmen, um die Hepras zu erreichen. Alleine diese Situation, bzw. jedes Aufeinandertreffen, ist komplett gruselig und sorgt für atemlose Spannung. Ein Geheul bricht aus, schrill genug, um die Sterne zu zerschmettern und den Mond zu erschüttern. Sie riechen mein Blut. - S. 53 Ich-Erzähler Gene, dessen Namen man lange Zeit überhaupt nicht wusste, ist anfangs eher ein Anhängsel der Gruppe, entwickelt sich aber bald zum unterschwelligen Anführer. Sein stets wachsames Wesen und seine bedingungslose Treue der Gruppe gegenüber, machen ihn zu einem der authentischen männlichen Erzähler des phantastischen Jugendbuches. Das Schicksal von Gene und seinen Freunden scheint komplett von ihm abhängig zu sein. Die Lovestory, die sich in Band 1 herauskristallisierte, wird in "Die Jäger des Lichts" komplett ausgesetzt, entwickelt sich sogar in eine etwas andere Richtung. Das macht überhaupt nichts, kommt der Geschichte sogar eher zugute. Einige Wendungen überraschen und verblüffen. Insgesamt unterscheidet sich die Handlung stark vom Vorgängerband, bleibt aber ebenso rasant und spannend. Die Gewichtung ist nun etwas anderes. Die Situation in dem Dorf, das Gene und seine Freunde erreichen, ist komplett nebulös und irgendwie irre. Alle Strukturen und Vorgänge dort sind haarsträubend, unterbewusst gruselig und ich fühlte mich als Leser ständig wie elektrisiert und "auf dem Sprung" - fast schon fluchtbereit. "O Sissy", flüstere ich mit zusammengebissenen Zähnen und streiche ihr das feuchte Haar aus der Stirn. Bis zu diesem Moment wusste ich nicht, dass man im selben Herzschlag Wut und Zärtlichkeit empfinden kann. - S. 265 Andrew Fukudas Stil ist auf der einen Seite nüchtern und sehr einprägsam. Andererseits wird die Story im passenden Moment so emotional, dass es einem kalt den Rücken runterläuft. Den Spagat von objektiven Beschreibungen und gefühlsbetonten Interaktionen meistert der Autor perfekt. Auch "Die Jäger des Lichts" ist ein Buch, bei dem man sich einer Situation oder Aussage nie sicher sein kann. Das Lesetempo, und die damit verbundene Anspannung, ist hoch. Es gibt spannende-harte Actionszenen zuhauf, ebenso wie gruselig-haarsträubende, eher unterschwellig wirkende Abschnitte. War ich mir eben noch sicher, wie die Story weitergeht, kommt es ein paar Abschnitte später dann wieder komplett anders. Das Ende, und eine damit verbundene Erkenntnis, ist einfach nur aufregend. Es ist wieder so angelegt, dass man direkt weiterlesen könnte. Der englische Abschlussband "The Trap" ist bereits Ende 2013 erschienen. Die deutschen Leser werden sich wohl noch ein ganzes Jahr gedulden müssen. Fazit Wahnsinn! "Die Jäger des Lichts" hat mich ebenso umgehauen, wie der Vorgängerband. Die Story unterscheidet sich in Handlung und Gewichtung zu Band 1 und wird dennoch nahtlos und perfekt weitergeführt. Die bedrohlich düstere Atmosphäre bleibt, kleine Atempausen bringen neue, grausige Situationen mit sich. Eine Geschichte, wie aus einem Guss, die mich komplett für sich vereinnahmte. Manchmal entdeckt man unerwartet Bücher oder Reihen, die einen faszinieren und nicht mehr loslassen. Andrew Fukudas Jäger-Reihe gehört zweifellos dazu und muss sich hinter KEINE einzige der großen Jugendbuchreihen in die zweite Reihe stellen. "Die Jäger des Lichts" erhält die verdiente Höchstwertung. Nicht entgehen lassen - lesen und fürchten!

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  • Super Fortsetzung

    Die Jäger des Lichts

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. February 2014 um 19:58

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Schon mit dem ersten Band dieser Serie, "Die Jäger der Nacht", konnte mich Andrew Fukuda durchweg begeistern. Und der zweite Teil steht dem in nichts nach. Schon nach wenigen Sätzen hatte mich die Geschichte erneut in ihren Bann gezogen und erneut ist es vor allem der grandiose Schreibstil des Autors, der für eine düstere, fesselnde Atmosphäre sorgt. Und eins steht definitiv fest: Andrew Fukuda versteht sich darauf realistische, fesselnde und immer wieder auch überraschende Entwicklungen zu schaffen - egal ob auf Ebene der Charaktere oder der Handlung. So ist es mir sehr leicht gefallen eine Bindung zu den Charakteren aufzubauen, die bestechen durch ihr Facettenreichtum und ihre Fehler, den gerade die lassen sie umso realer erscheinen. Und sie bestechen durch die Überraschungen, die sie bereithalten. Genau wie die Handlung. Denn auch wenn es durchaus den einen oder anderen vorhersehbaren Handlungsstrang gibt, im Großen und Ganzen ist die Handlung einfach nur wahnsinnig spannend, immer wieder total überraschend und einfach gelungen. Es macht einfach Spaß dieses Buch zu lesen. Alles in allem ist Andrew Fukudas "Die Jäger des Lichts" eine rundum gelungene Fortsetzung, die durch ihre düstere Atmosphäre, realistische Charaktere und eine überraschende Handlung besticht - eine tolle Serie, die ich nur empfehlen kann.

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  • Buchverlosung zu "Die Jäger der Nacht" von Andrew Fukuda

    Die Jäger der Nacht

    his_and_her_books

    02. February 2014 um 09:03

    Heute startet bei uns eine Verlosung zu einer absoluten Highlight-Serie von uns. "Die Jäger"-Serie von Andrew Fukuda hat uns vollends überzeugt und wir wollen ein neues Exemplar davon verlosen. Bei mehr als 100 Teilnehmern habt ihr die Chance, Band 1 UND Band 2 zu gewinnen! Hier geht's zur Verlosung: http://his-and-her-books.blogspot.de/2014/02/special-gewinnt-die-jager-der-nacht-und.html Wir drücken euch die Daumen! Steffi und Kay http://his-and-her-books.blogspot.de/

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  • Eine gelungene Fortsetzung mit jeder Menge (überraschenden) Erkenntnissen

    Die Jäger des Lichts

    his_and_her_books

    20. January 2014 um 06:16

    Zitat: „Als er kurz vor Sonnenaufgang nach draußen rannte, dachte ich, er liefe in seinen Tod, um mich zu retten. Während er aber nur seiner Freiheit entgegenlief und mich tötete.“ (S.13) „Niemand spricht das Wort Jäger laut aus, doch die Angst, die es auslöst, zeichnet sich in tiefen Falten in unseren Gesichtern ab, in unseren Blicken, die nervös über das Land schweifen, in unseren angespannten Rücken, die sich in dieser Nacht nicht zum Schlafen hinlegen werden.“ (S.43) „Es gibt nichts mehr zu sagen. Der schneidende Wind peitscht das aufgewühlte Wasser in unsere Gesichter. Den Blick starr nach vorn gerichtet fragen wir uns, was uns erwartet.“ (S.74) Inhalt: Die Flucht scheint gelungen zu sein. Der Fluss bietet der Gruppe um Gene und Sissy vorerst Sicherheit. Doch haben die Jäger tatsächlich schon aufgegeben?  Die Jäger sind ihnen dicht auf den Fersen, nur ausgebremst vom Sonnenlicht und dem Wasser. Mit einem Trick bringen die Jäger die Entkommenen in arge Bedrängnis. Doch das Glück scheint Gene und den anderen der Gruppe gewogen zu sein. Und plötzlich sehen sie sich einem anderen Leben gegenüber. Der vermeintliche Überfluss an allem Luxus überwältigt sie schier. Dennoch haben Sissy und Gene ihre Zweifel. Und Argwohn scheint definitiv nicht fehl am Platze… Meinung: Obwohl der erste Teil der Serie, „Die Jäger der Nacht“, mit einem völlig befriedigenden Ende daherkam, fieberte ich förmlich schon dem zweiten Teil entgegen. Zu sehr war ich von der Idee des Autors gepackt und neugierig gemacht worden. Zum Glück durfte ich „Die Jäger des Lichts“ tatsächlich bald in den Händen halten. Keine Frage, dass ich dieses Buch unbedingt lesen musste. Und so schlug ich das Buch mit vor Neugier zitternden Händen auf… Bereits die ersten Seiten ließen mich wieder in die Geschichte hineintauchen. Sofort war ich an der Seite von Gene, Sissy und Co. und erlebte ihre Flucht hautnah. Der Autor schließt lückenlos an den ersten Teil an und vergeudet keine Zeit mit Rückblicken jeglicher Art. Und so wurde ich direkt mit enormem Tempo in die Geschichte geworfen, was mir auch zweifelsohne richtig gefiel. Natürlich hatte ich mir innerlich schon zurechtgelegt, wie die Story weitergehen könnte. Zumindest hatte ich mich auf meine gedankliche Richtung festgelegt. Doch weit gefehlt! Andrew Fukuda ist ein wahrer Meister seines Handwerks. Mit einfachen Stilmitteln gelingt es ihm, mich zu verblüffen, trotz einiger Vorhersehbarkeit zum Erstaunen zu bringen und dann immer noch etwas hinzuzufügen, das mich dann gänzlich umhaut. Ich kann das Gefühl beim Lesen der Geschichte kaum beschreiben…So oft ich auch versucht habe, das Buch zur Seite zu legen, immer wieder kam es wie an Gummiseilen befestigt zu mir zurück und ich musste lesen, lesen, lesen.  Mit seinem in Gegenwartsform aus der Ich-Perspektive von Gene geschriebenen Plot trieb mich Andrew Fukuda förmlich durch die Seiten. Das Buch schien mit meinen Händen förmlich zu verwachsen. In scheinbarer Sicherheit für Gene und seine Gruppe schwelt immer dieser kurz vor der Zündung stehende explosive Funke von Seite zu Seite mit. Ich wusste, dass irgendetwas passieren wird. Nur der Zeitpunkt war nicht genau definiert. Und von wem die Gefahr ausgeht, bleibt auch trotz Andeutungen lange im Unklaren, so dass es irgendwann kein Halten mehr für mich gab und die Buchzeilen förmlich vor meinen Augen verschwammen. So tief hat es mich in diese Geschichte gezogen, dass ich ein Puzzleteil von ihr geworden bin, immer an der Seite der Charaktere, jede noch so unwichtig erscheinende Entscheidung miterlebend und im Endeffekt atemlos durch die Seiten rauschte. Gene entwickelt sich in diesem zweiten Teil stetig. Unterwirft er sich mehr oder weniger zu Beginn der Flucht, kann er seinem Schicksal dennoch nicht entfliehen und muss seiner Führungsrolle gerecht werden. Doch dafür muss er auch Kompromisse eingehen. Und hierbei geht er wirklich geschickt vor. Aber nun wird er immer mehr mit seinen Gefühlen, die er bisher immer verbergen und kontrollieren musste, konfrontiert. Auch die heftigen Gewissensbisse im Hinblick auf Ashley June, die immerhin ihr Leben für ihn geben wollte, plagen ihn ständig. Werfen ihn diese Gefühle in ihrer Gesamtheit aus der Bahn? Selbst Gene zweifelt, ob er seinen Weg weitergehen kann. Er erinnert sich immer mehr an die Worte des Forschers, seines Vaters. Und das macht ihn stark, er erkennt Zusammenhänge und zieht Schlüsse. Ist es denn wirklich so offensichtlich, was der Forscher hinterlassen hat? Gene sucht die Lösung des Rätsels, die direkt vor seinen Augen sein muss… Mein Herz im Sturm erobert hat eindeutig Sissy. Sie ist weiterhin dieser taffe und starke Charakter. Doch nun ließ sie mich oftmals tiefer in ihr Herz blicken, ich konnte Emotionen mit ihr erleben und fühlte mich ständig zu ihr hingezogen. Nicht immer kann sie Gefahren verhindern oder schmälern und gerät dabei selbst in Bedrängnis. Am liebsten wäre ich zwischen die Seiten gesprungen, um sie zu beschützen. Aber Sissy hat definitiv nichts von ihrer Stärke eingebüßt. Meine Hilfe hätte sie gar nicht nötig. Wiederum ist es Andrew Fukuda gelungen, mich bedingungslos in seine Welt zu ziehen. Trotz scheinbar entstehender Längen konnte er mich mit einem einfachen und auf den Punkt gebrachten Schreibstil begeistern. Überzeichnungen und detailreiche Beschreibungen sind eindeutig nicht die Handschrift des Autors. Mit einprägsamen, mitunter angedeuteten Beschreibungen, bewirkt er in seinem Plot ein Vielfaches dessen, was mit ausufernden Darstellungen zu mir durchgedrungen wäre. Einfach nur klasse! Davon würde ich gern mehr lesen. Das Ende der Geschichte gestaltet Herr Fukuda fulminant, lässt mich dabei mit einer Erkenntnis zurück, die einerseits absolut befriedigend wirkt, andererseits meine Leseneugier geradezu anheizt. Ich will sofort den dritten Teil lesen! Urteil: Mit „Die Jäger des Lichts“ konnte mich Andrew Fukuda ein weiteres Mal begeistern. Der einprägsame Schreibstil in Verbindung mit hervorstechenden Charakteren bescherte mir begeisterte Lesestunden. Diesem herausragenden Lesevergnügen kann ich an dieser Stelle eindeutig nur klare 5 Bücher vergeben! Für alle Leser, die sich trotz vermeintlicher Vorhersehbarkeit überraschen lassen können, ausweglose Situationen vertragen können, bestimmte Handlungen kompromisslos akzeptieren und sich von einem grandiosen Schreibstil einfach nur tragen lassen können. Die Serie: 1. Die Jäger der Nacht 2. Die Jäger des Lichts 3. Originaltitel: The Trap ©his-and-her-books.blogspot.de

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