Andrew Grant

 3.5 Sterne bei 11 Bewertungen
Autor von Ohne Reue, More Harm Than Good (David Trevellyan) und weiteren Büchern.

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Andrew GrantOhne Reue
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Ohne Reue
Ohne Reue
 (8)
Erschienen am 01.02.2011
Andrew GrantEven
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Even
Even
 (1)
Erschienen am 04.06.2010
Andrew GrantMore Harm Than Good (David Trevellyan)
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More Harm Than Good (David Trevellyan)
More Harm Than Good (David Trevellyan)
 (1)
Erschienen am 21.07.2012
Andrew GrantDie Twice
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Die Twice
Die Twice
 (1)
Erschienen am 24.05.2011
Andrew GrantFalse Positive
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False Positive
False Positive
 (0)
Erschienen am 06.10.2015
Andrew GrantDeath in the Kingdom
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Death in the Kingdom
Death in the Kingdom
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Erschienen am 15.06.2007
Andrew GrantSingapore Sling Shot
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Singapore Sling Shot
Singapore Sling Shot
 (0)
Erschienen am 25.05.2009
Andrew GrantRun
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Run
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Erschienen am 07.10.2014

Neue Rezensionen zu Andrew Grant

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Soerens avatar

Rezension zu "Ohne Reue" von Andrew Grant

Fängt spannend an, lässt nach 200 Seiten aber stetig nach
Soerenvor 3 Jahren

Laut Buchrücken ist es "ein sensationelles Thrillerdebüt!". Auf die ersten zweihundert Seiten mag das durchaus zutreffen. Dann allerdings ist der in der Inhaltsangabe skizzierte Plot ausgeschöpft und die Verschwörung aufgeklärt. Wäre danach Schluss, wäre wohl bloß zu bemängeln, dass alles ziemlich reibungslos abläuft. Aber nein, es geht noch weiter mit einer zufällig aufgeschnappten Spur und einer Handlung, die weder den Protagonisten noch den Leser interessiert. So was muss man erst mal hinbekommen. Nach knapp 350 Seiten - und damit hundert Seiten vom Ende entfernt - hatte ich schließlich die Nase voll. Ich wollte mich nicht länger durch ein Buch quälen, dessen Handlung mich nicht mehr interessiert.

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Elwes avatar

Rezension zu "Die Twice" von Andrew Grant

Rezension zu "Die Twice" von Andrew Grant
Elwevor 8 Jahren

Die Twice ist der zweite Roman um den Britischen Geheimagenten David Trevellyan, einen smarten, nachdenklichen, beinharten Einzelkämpfer, der gelungene Parallelen zu Jason Bourne aufkommen läßt. Trevellyan wird diesmal nach Chicago geschickt, um einen verräterischen Agenten aufzuspüren, der Giftgas gestohlen hat und nun versucht, es an Agenten der Regierung eines dubiosen afrikanischen Kleinstaats zu verkaufen.
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Auch hier gelingt es dem Autor meisterhaft, durch eine dichte Aufeinanderfolge von Twists und Überraschungen bereits nach kurzer Zeit Zweifel im Leser zu sähen, wer hier eigentlich welches Spiel spielt und wem zu vertrauen ist. Und selbst, wenn man am Ende glaubt, kommen zu sehen, wie es denn ausgeht, wird man noch einmal überrascht...
Daneben macht es einfach enorm Spaß, den Gedanken und Handlungen Trevellyans zu folgen. Der Roman ist wieder in der Ich-Perspektive gehalten und Trevellyan ist die Stimme eines brillianten, hochunterhaltsamen Erzählers, der mit seiner Mischung aus Pragmatismus und dreckigem Humor immer zu faszinieren weiß. Gut ausbalanciert ist auch das Verhältnis zwischen spannender Ermittlung und Ausbrüchen von Action und unvermittelter Gewalt, das über den größten Teil der Geschichte ein Gefühl spannungsgeladener Atemlosigkeit legt.
Während die Ortsbeschreibungen im ersten Roman noch für gelegentliche Längen sorgten, hat der Autor hier nun das rechte Maß gefunden und man ertappt sich nicht mehr dabei, Seiten schräg zu lesen, um endlich auf den Punkt zu kommen.
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Alles in allem wieder ein sehr guter, sehr gelungener Thriller, der durch das Gefühl von Realismus und seine griffige Erzählweise besticht, dabei ganz ohne amerikanische Patriotismus-Beweihräucherung auskommt (kein Wunder, der Held ist ja Brite) und einfach Spaß macht.
Die ersten fünfzig Seiten lesen sich für mein Empfinden ein wenig zäh, doch wenn man da mal drüber ist und mitten im Geschehen, mag man das Buch kaum noch aus der Hand legen.

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Elwes avatar

Rezension zu "Even" von Andrew Grant

Rezension zu "Even" von Andrew Grant
Elwevor 8 Jahren

Jason Bourne hat einen würdigen Nachfolger!
David Trevellyan, britischer Royal Navy Agent und notorischer Einzelgänger, wird zufällig in einen Mordfall an einem Landstreicher in New York hineingezogen - zuerst als Verdächtiger, dann, nachdem er der Polizeihaft entkommt und den echten Mörder aufspürt, als Verbündeter wider Willen. Doch bald wird klar, dass dieser Mordfall nur ein winziges Puzzlestück in einem viel größeren Bild ist, bei dem wirklich überhaupt nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint - und auch nicht auf den zweiten.

Die Story beginnt langsam, geradezu unmerklich und entwickelt dann ganz plötzlich eine atemberaubende Geschwindigkeit und Spannung, der man sich kaum entziehen kann.
Der lakonische ICH-Protagonist ist ein kühler Beobachter, zynisch, scharfsinnig und einfach göttlich zu lesen. David Trevellyan agiert professionell und absolut glaubwürdig, ohne endlose innere Monologe, in denen er sich selbst und sein Tun hinterfragt. Das macht Spaß und hält das Tempo hoch.
Die Story selbst entwickelt sich facettenreich und mit unerwarteten Wendungen, ist bevölkert mit farbigen Nebendarstellern und läßt nach jedem Abschnitt die Frage offen: Wie geht es weiter?
Als Leser stürzt mich die Lektüre stets in ein Wechselbad der Gefühle - nach Abschnitten unglaublicher Geschwindigkeit und nervenzerreißender Spannung wiege ich mich in Sicherheit, wenn der Erzähler auf einen leichteren Plauderton zurückfällt, Humor durchscheint und sein unerschütterliches Selbstvertrauen, dem man immer wieder vertrauen will, weil Trevellyan einfach clever ist, sich seiner Haut zu wehren weiß und selbst in aussichtslos erscheinenden Situationen noch die Nerven behält ... aber auch er stößt an seine Grenzen, und der Sturz (mit ihm) ist dann umso tiefer. An diesem Punkt zeigt sich, dass das Buch auch seine Noir-Momente hat. Was ihm eine sehr unmittelbare und glaubwürdige Qualität verleiht.

Ein sehr schönes Element ist die Gestaltung der Kapitel dahingehend, daß sie stets mit einer allgemeinen Beobachtung Trevellyans beginnen - z.B. einer Erinnerung aus seiner Kindheit, oder einer Episode aus seiner Vergangenheit, die dann mit einer Schlußfolgerung endet, welche wiederum den Auftakt für die nächste Episode in der Geschichte bildet und damit bereits auf der ersten halben Seite eines Kapitels Lust auf mehr macht.
Einziges winziges Manko sind die z.T. ausschweifenden Beschreibungen in den ruhigen Sequenzen, wenn Trevellyan z.B. einen neuen Raum betritt und erstmal jedes Detail aufnimmt. Aber die fallen kaum noch ins Gewicht, wenn die Action losbricht - die ist dann atemberaubend.

Das Buch ist ein echtes Highlight, das heraussticht aus der Masse amerikanischer Thriller, die ja doch irgendwie meist demselben Strickmuster folgen. Even ist toll. Ein Abenteuer, das einen nicht mehr losläßt, wenn man sich mal darauf eingelassen hat.

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