Andrew Grant Die Twice

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Inhaltsangabe zu „Die Twice“ von Andrew Grant

Obliged to leave New York City in the aftermath of his previous mission, David Trevellyan is summoned to the British Consulate in Chicago. To the same office where, just a week before, his new handler was attacked and shot by a Royal Navy Intelligence operative gone bad.

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  • Rezension zu "Die Twice" von Andrew Grant

    Die Twice

    Elwe

    10. January 2011 um 08:45

    Die Twice ist der zweite Roman um den Britischen Geheimagenten David Trevellyan, einen smarten, nachdenklichen, beinharten Einzelkämpfer, der gelungene Parallelen zu Jason Bourne aufkommen läßt. Trevellyan wird diesmal nach Chicago geschickt, um einen verräterischen Agenten aufzuspüren, der Giftgas gestohlen hat und nun versucht, es an Agenten der Regierung eines dubiosen afrikanischen Kleinstaats zu verkaufen. . Auch hier gelingt es dem Autor meisterhaft, durch eine dichte Aufeinanderfolge von Twists und Überraschungen bereits nach kurzer Zeit Zweifel im Leser zu sähen, wer hier eigentlich welches Spiel spielt und wem zu vertrauen ist. Und selbst, wenn man am Ende glaubt, kommen zu sehen, wie es denn ausgeht, wird man noch einmal überrascht... Daneben macht es einfach enorm Spaß, den Gedanken und Handlungen Trevellyans zu folgen. Der Roman ist wieder in der Ich-Perspektive gehalten und Trevellyan ist die Stimme eines brillianten, hochunterhaltsamen Erzählers, der mit seiner Mischung aus Pragmatismus und dreckigem Humor immer zu faszinieren weiß. Gut ausbalanciert ist auch das Verhältnis zwischen spannender Ermittlung und Ausbrüchen von Action und unvermittelter Gewalt, das über den größten Teil der Geschichte ein Gefühl spannungsgeladener Atemlosigkeit legt. Während die Ortsbeschreibungen im ersten Roman noch für gelegentliche Längen sorgten, hat der Autor hier nun das rechte Maß gefunden und man ertappt sich nicht mehr dabei, Seiten schräg zu lesen, um endlich auf den Punkt zu kommen. . Alles in allem wieder ein sehr guter, sehr gelungener Thriller, der durch das Gefühl von Realismus und seine griffige Erzählweise besticht, dabei ganz ohne amerikanische Patriotismus-Beweihräucherung auskommt (kein Wunder, der Held ist ja Brite) und einfach Spaß macht. Die ersten fünfzig Seiten lesen sich für mein Empfinden ein wenig zäh, doch wenn man da mal drüber ist und mitten im Geschehen, mag man das Buch kaum noch aus der Hand legen.

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